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am 24. Oktober 2004
Was für ein Album. Es war damals mein erstes Savatage Album und es ist auch heute immer noch mein absolutes Lieblingswerk dieser Göttertruppe. Sowohl kompositorisch, als auch spielerisch auf allerhöchstem Niveu. Alleine die Gitarrenarbeit des damaligen Duos Caffery/Pitrelli ist unglaublich und fügt sich in den sehr stimmigen Gesamtsound von Savatage Hausproducer und sechtstem Bandmitglied Paul O'Neill ein. Die götterstimme von Zak Stevens muss eigentlich gar nicht erst erwähnt werden, auch wenn er nie auf einem Savatage Album besser war. Aber auch Jon Oliva weiß in seinen zwei Auftritten als Leadsänger voll zu überzeugen. Ebenso wie Jeff Plate, der wie gewohnt angenehm minimalistisch, aber dennoch genial zu werke geht.
Überhaupt ist es den Jungs aus Florida meiner Meinung nach noch nie zuvor (und bisher auch nicht wieder) gelungen ein Konzeptalbum mit solch einer Atmosphäre zu kreieren. So wurden diesmal sogar einzelne musikalische Themen in den Songs immer wieder aufgegriffen, was dem ganzen als Gesamtwerk eine starke emotionale Wucht verleiht. Aber das besondere ist, dass die Songs auch alle einzeln funktionieren. Ein Album, ohne das ich nicht mehr leben will...
Leider ist die hier erhältliche Version von SPV nicht annähernd so toll gestaltet wie die originale Version von EDEL. Das Artwork war damals für mich mit ein Hauptargument zum Kauf, wurde hier aber ein wenig verändert. Was wirklich stört ist das neu-designte Booklet. War es im original mit seinem pappeartigen Papier und den sich darin befindenden Bildern noch perfekt zur tollen Story passend, so geht dieser Teil nun leider verloren. Wer auf sowas wertlegt, der sollte lieber nach der alten Version suchen...
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Dezember 2006
Die "Wake Of Magellan" erschien in 1997 und wurde in folgender Besetzung eingespielt. Zak Stevens (Vocals), Johnny Lee Middleton (Bass), Chris Caffery (Guitars), Al Pitrelli (Guitars), Jeff Plate (Drums) und Jon Oliva (Vocals und Keyboards). Vom musikalischen Stil her schließt es nahtlos an die Vorgänger "Dead Winter Dead" und "Handful Of Rain" an. Somit also Heavy Metal mit ganz viel Prog Bombast Musical. Leider können damit nicht alle SAVA-Fans der 80er richtig was mit anfangen. Ich finde das hin und her zwischen den Stilen, mal Metal, dann wieder Chöre und Bombast pur, ganz, ganz stark.

Nachdem sich Jon Oliva eigendlich aus der 1. Front schon zurückgezogen hatte und das Singen Zak Stevens überlassen hatte, kommt er seit der "Dead Winter Dead" langsam aber sicher auch als Frontshouter wieder zurück. Hier singt er gleich mehrere Songs, z.B. `Morning sun` und `Paragons of innocence`. Er hat einfach ein unglaubliches Organ. Dafür ist Zak der bessere Sänger. Ich finde es Klasse, zwei so gute Sänger an Bord zu haben. Auch die beiden Gitarristen ergänzen sich unglaublich gut.

Höhepunkte sind `Underture (ein super Instrumental)`, `The wake of Magellan` und `The hourglass`. Die beiden Letztgenannten haben Chöre noch und nöcher und die Band spielt und singt sich in einen Rausch, genial! `Anymore` dagegen ist eine schöne Ballade. Es ist also für Abwechslung gesorgt. Wer Dream Theater und Shadow Gallery liebt, muss hier unbedingt mal reinhören.

5 Sterne für "The Wake of Magellan".
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am 30. Dezember 2003
Gleich der Einstieg (Welcome to the show) lässt Gutes erahnen. Und man wird nicht enttäuscht. Wie seit dem fantastischen "Streets" gewohnt, variieren Savatage geschickt zwischen ruhiger Ballade und hartem Bombast, wobei sie aber nie die Melodien aus dem Auge verlieren. All das vereint der Song "Turns to me" perfekt. Mit dem Titelstück und "The Hourglass" können sie dieses Niveau sogar noch steigern. Ein Fest für die Ohren!
Alles in allem ein rundum gelungenes Werk, das auch für den Einsteiger sehr geeignet ist.
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am 24. August 2005
Eines vorneweg: Die großen Glanzwerke für mich bleiben immer noch „Gutter Ballet" und auch „Edge of Thorns". Diese beiden sind schon so eine Art Meilensteine im Melodic Metal. Vor allem aber auch, weil sich Savatage zur damaligen Zeit meiner Meinung nach nur selbst schlagen konnten. Zu genial waren diese beiden Alben und auch die Oliva Brüder waren auf dem Höhepunkt ihrer Kariere.
Ich muss gestehen, dass mir viele der Nachfolgeplatten nicht mehr so gut gefallen haben und ich es am Ende mit der Best off beruhen ließ. Mag sein dass das einige anders sehen, aber für mich sind die Alben „Streets...", „Power of the Night" und „Fight for Rock" keine unbedingte Offenbarung, sondern eher nur Mitläufer. Auch das viel gepriesene „Hall of the Mountain King" hat neben dem absolut genialem Titelsong nicht mehr allzu viel zu bieten.
Heute, gut 10 Jahre später nachdem ich meine letzte Savatage Cd gekauft hatte, drückt mir mein Kumpel die „Magellan" in die Hand. Und ich mir selbst eingestehen, dass ich diese Band zu früh für tot erklärt habe. Zwar dauert es ein wenig bis ich mich mit dem Gesang von Zak Stevens angefreundet habe, aber nach einer weile gefällt mit dieser sogar richtig gut.
So bietet die Platte immer noch den gewohnten Savatage Stil, aber er klingt irgendwie anders, moderner vielleicht als noch in den 80zigern. Auch bei dieser Cd muss man sagen, das die Band erneut ein klasse Wechselspiel gefunden hat zwischen Orchestralen und härteren Parts. Ich glaube, dass können außer Savatage nur ganz wenige. Gerade „The Wake of the Magellan" am Ende der Platte bietet wieder einen Hammermäßigen Mega Chorus, etwa wie bei „Chance"(„Handfull of Rain"). Aber auch sonst überzeugt die Platte mich als Fan der alten Tage voll & ganz!
Fazit: Savatage ist nach den alten Glanzzeiten noch lange nicht tot. „The Wake of Magellan" wird bei jedem hören (fast) immer besser. Eine klasse Mischung aus Metal & Orchestral. Sollte in keiner gut sortierten Sammlung fehlen.
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am 10. April 2008
...das Savatage bisher einspielten, dennoch mit einigen Höhepunkten und den gewohnten, hochklassigen handwerklichen Qualitäten.Im Gegensatz zu Gutter Ballet, Streets oder Hall of the mountain king überzeugt mich hier nicht jeder Song; manches klingt mir zu sehr nach Musical, der Metal-Faktor kommt für meinen Geschmack zu kurz und manche Stücke sind gar etwas belanglos. Insgesamt aber immer noch viel besser, als was die meisten ihrer Kollegen abliefern.
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am 27. März 2003
Das Intro verspricht, was die CD hält. Der Gesang von Zack und die schnellen eingängigen, teils einfach nur atmosphärischen, Melodien sind das Markenzeichen dieser CD.Einige Lieder erinnern an gute alte Images and Words zeiten von DT.Fazit: Geniale Scheibe!
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