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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
4,5 von 5 Sternen
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am 22. Oktober 2002
Feeder hat das gewisse Extra nicht verloren, auch nicht nach dem tragischen Verlust ihres Drumers Jon Lee. Wie schon auf dem Vorgängeralbum sind auch auf ihrem neuesten Werk wunderschöne melancholische Balladen zu hören. Dabei entfalten diese Stücke meist erst beim zweiten und dritten Mal Hören ihren besonderen Charme. (Bsp.: Titel Nr. 1 und Nr.11.) Das Besondere an Feeder ist, dass die wunderschönen Melodien nie ins Kitschige abgleiten. Dabei transportieren vor allem die langsameren Lieder soviel Spannung und Atmosphäre, das sie auf mich aufwühlend und mitreissend wirken. Obwohl dieses Album insgesamt etwas "ruhiger" ausgefallen ist, haben Feeder das Rocken nicht verlernt wie Sie mit Helium und Come Back Around beweisen. Fazit: 4 von 5 Sternen, da mich persönlich ein Song wie Godzilla weniger anspricht. Tipp: Nimmt euch ein bißchen Zeit für das Reinhören. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, hört die Band immer wieder gerne. Jon Lee lebt in Feeder hoffentlich lange weiter!
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am 3. April 2003
Wieder mal ein Feeder-Album mit wahren Meisterwerken, und das, obwohl ich beim ersten hören gedacht habe: Was ist das jetzt bitte?
Man muß Comfort in Sound wirklich ein paar Chancen geben, seine Qualitäten im Ohr zu entwickeln, aber dann darauf gefaßt sein, daß man sie nicht so schnell wieder los wird. Meine zwei persönlichen Highlights sind einerseits auf der härteren Seite "Helium", auf der sanfteren der Titelsong, der wirklich unglaubliches leistet: Sollte man in irgendeiner Form Trost benötigen wird man hier Comfort in Sound finden....
Tja, und obwohl ich auch immer noch mein erstes Feeder-Album Polythene gerne höre, bestätigt sich für mich doch wieder, daß die Band mit jeder Veröffentlichung besser wird - wo soll das noch hinführen?
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am 23. Oktober 2002
Auch wenn das Album insgesamt ruhiger und melancholischer wirkt als die Vorgänger, so ist es dennoch eines der besten Alben, wenn nich das beste. Es bedarf eine gewisse Zeit, bis man sich an den neuen Klang gewöhnt hat. Doch dann wird man merken, dass es weiß die Ohren zu verwöhnen. Schade nur das in der Deutsch-Version der Track "Find The Colour" nicht enthalten ist. Dieser ist ausschließlich der UK-Version vorbehalten. Was mich gefreut hätte, wären die Tracks "Bullet", "Fell It Again" und "Opaque" auf dem Album, die leider nur auf der Single COME BACK AROUND enthalten sind. Aber dennoch ist dieses album ein Muss für jeden Feeder-Fan. Also: Kaufen, Einlegen, Hinsetzen und Geniessen!!!
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am 3. Dezember 2002
Zugegeben sieht das Cover von Feeders neuen Scheibe aus wie eine Kleinkindermalerei aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn was einem da erwartet sollte sich niemand entgehen lassen. Als absoluter Feeder- Fan war ich erst ein wenig erstaunt vom Stilwechsel, der wohl durch den Tod John Lee`s passierte, doch die Musik blieb auf gewohnt hohem Feeder- Niveau. Ausser "Helium" und "Godzilla" sind auch alle Tracks richtig gut und gewähren, durch ihre ruhigen und klangreichen Melodien, den einzig wahren "Comfort in Sound". Über Grant Nicholas muss man gar nichts grosses sagen, denn er schrieb wiedereinmal gewohnt gute Songs und seine Stimme tönt hier so rein wie nie zuvor. Mein Fazit: Wer`s nicht kauft ist selbst schuld!
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am 5. Dezember 2002
Den Musikstil, den man von Echo Park her von Feeder gewohnt ist, wird man auf Comfort in Sound nicht wiederfinden. Zwar sind Feeder etwas ruhiger geworden, aber auch besser.
Beim ersten anhören hat mir das Album überhaupt nicht zugesagt, doch nachdem ich mich durchgerungen habe, es ein zweites Mal anzuhören (kann doch nicht sein, dass einem an dem Album gar nichts gefällt), konnte ich es nicht mehr sein lassen.
Ich besitze das Album nun 6 Wochen, und es läuft immer noch ununterbrochen. Bei diesem Album ist der Titel wirklich Programm, sowas nenne ich mal "Comfort in Sound" :-)
Wem etwas ruhiger Rock zusagt, kann bedenkenlos zugreifen!
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am 7. Oktober 2003
In den tiefsten Depressionen schreibt man die besten Songs. So zu sehen auf diesem Album hier, das nur wenige Monate nach dem Selbstmord des Drummers Jon Lee erschien. Doch die beiden verbliebenen Mitglieder Grant Nicholas (Gitarre, Gesang) und Taka Hirose (Bass) gaben nicht auf, schrieben einer Menge trauriger, melancholischer Songs und nahmen schließlich mit dem Drummer Mark Richardson "Comfort In Sound" auf.
Und von Trauer ist das Album geprägt: Wo bei "Echo Park" noch der neueingschlagene Fun-Punk-Pfad prangte und Songs wie "Buck Rogers" oder "Seven Days In The Sun" wunderbar gute Laune machten, herrscht nun Schmerz, Traurigkeit.
Doch wie oben angedeutet: Feeder haben hiermit ihr bestes Album vorgelegt. Die Lieder sind nicht mehr so eingängig, dafür wurde der Tiefgang und die Halbwertszeit bedeutend gesteigert. Das Album ist nicht mehr so leicht zu genießen, so einfach nebenher, doch dafür wird man mehr belohnt: "Just The Way I'm Feeling", "Come Back Around" oder "Comfort In Sound" haben das Rocken noch nicht verlernt, Tracks wie "Forget About Tomorrow", "Summers Gone" und "Quick Fade" sind Balladen erster Klasse. Dazwischen findet sich ein Wutfetzen namens "Godzilla", der anfangs nicht so recht ins Bild einfügen will, der aber bei genauerem Nachdenken auch eine Facette der Verarbeitung ist.
Einziger Wehrmutstropfen: Das auf der UK-Version enthaltene, lebensfrohe "Find The Colour" ist auf der deutschen Ausgabe nicht enthalten. So hat das Album einen ganz anderen Nachgeschmack, was aber nicht viel weiter stört.
Mit "Comfort In Sound" haben die Briten ihr Meisterstück abgeliefert. Auch wenn es auf Kosten von Tanzbarkeit und Freude ging, dieses Album kann dafür Trost und Hoffnung spenden.
Highlights: Just The Way I'm Feeling; Summers Gone; Quick Fade; Moonshine
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am 22. Oktober 2002
Feeder hat das gewisse Extra nicht verloren, auch nicht nach dem tragischen Verlust ihres Drumers Jon Lee. Wie schon auf dem Vorgängeralbum sind auch auf ihrem neuesten Werk wunderschöne melancholische Balladen zu hören. Dabei entfalten diese Stücke meist erst beim zweiten und dritten Mal Hören ihren besonderen Charme. (Bsp.: Titel Nr. 1 und Nr.11.) Das Besondere an Feeder ist, dass die wunderschönen Melodien nie ins Kitschige abgleiten. Dabei transportieren vor allem die langsameren Lieder soviel Spannung und Atmosphäre, das sie auf mich aufwühlend und mitreissend wirken. Obwohl dieses Album insgesamt etwas "ruhiger" ausgefallen ist, haben Feeder das Rocken nicht verlernt wie Sie mit Helium und Come Back Around beweisen. Fazit: 4 von 5 Sternen, da mich persönlich ein Song wie Godzilla weniger anspricht. Tipp: Nimmt euch ein bißchen Zeit für das Reinhören. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, hört die Band immer wieder gerne. Jon Lee lebt in Feeder hoffentlich lange weiter!
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am 21. Oktober 2002
Achtung! Wer ein weiteres "EchoPark" oder gar "polythene" erwartet wird ein wenig endtäuscht sein. Feeder haben auf ihrem neuen Album die Gittaren und die Geschwindigkeit ihrer Songs kräftig heruntergeschraubt. Wer dagegen die schönsten und gefühlvollsten Feeder-Songs aller Zeiten haben möchte, der sollte sich dieses grandiose Album holen. Mein absoluter Lieblingssong
des Albums ist "Just The Way I^M Feeling".
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am 10. April 2009
Sie hatten schon sehr gute Songs, Echo Park sei dank, und auch vorher.

Doch "Comfort In Sound" übertrumpft alles, was die Jungs aus Wales bisher veröffentlicht haben. (Auch noch meine Meinung in 2009!!I)

Eine noch bessere CD als "Echo Park" ist nicht leicht zu finden, also zugreifen, Feeder-Fans!!!
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am 11. November 2002
Eigentlich wollte ich mir diese Rezension sparen, hatte ich schon die "Come back round"-Single rezensioniert. Doch war der Drang zu gross um dies zu verhindern. Zwar haette ich gedacht nach der ersten Singleauskoppelung es wuerde mehr ein Partyalbum ala "Echo Park" werden, doch scheinbar spielt die Verarbeitung geschehenes doch eine grosse Rolle. Feeder verspruehen trotzdem wieder positive Stimmung mit ihren genialen Riffs die von einem Lied zum naechsten erklingen. Aber egal ob man zu Feeder headbangt oder fuer genuessliche Stunden zu zweit hernimmt, Feeder haben ihren fixen Platz in meinem Gehoer erspielt und dieser Ohrwurm bleibt, mit Sicherheit. Fuer euch zuerst von hinten nach vorn und umgekehrt gehoert und dann nachdenkerisch rezensioniert: die beste Hackschnitzlheizung aller Zeiten!
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