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am 26. Januar 2003
Nach Third Stage und Boston habe ich als eingefleischter Fan von melodischem Rock gespannt auf die "Neue" von Boston gewartet.
Leider hat sich das Warten nur zum Teil gelohnt - die Titel "I HAD A GOOD TIME, CORPORATE AMERICA und YOU GAVE UP ON LOVE" sind sehr gut. Aber drei aus zehn ist einfach zuwenig fur eine Band, die mit ihrem fetten Sound viele Jahre (mit wenigen Alben) mein Wegbegleiter auf vielen Strecken war.
Vom perfektionierten Sound des Masterminds Tom Scholz ist nicht mehr viel geblieben.
"Hoffentlich wird es in den naechsten 4-5 Jahren -mit dem naechsten Album - wieder besser ..."
Fazit: Wer Boston noch nicht kennt sollte lieber die Greatest Hits kaufen. Boston Fans hoffen auf die naechste ...
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am 26. Dezember 2013
2002 erschien das fünfte Studio-Album der amerikanischen Kult-Rock-Band Boston, an dem ihr Mastermind Tom Scholz mehr als vier Jahre arbeitete. Mit den Melodie-Ohrwürmern "I had a good time", "Corporate america", den gefühlvollen, atmosphärischen Balladen "Someone", "Didn't mean to fall in love", "You gave up on love" und dem wiederveröffentlichten "Livin'for you" stehen sechs ansprechende Scholz-Nummern vier unterdurchschnittlichen Songs aus der Feder von Sängerin/Songwriter Kimberley Dahme & Anthony Cosmo gegenüber, die im vorgelegten Song-Material wie ein Fremdkörper wirken, und keinesfalls die Boston-Seele atmen. Und das ist auch das Problem der vier Gast-Tracks, die über keinerlei Boston-Attribute verfügen und dem Perfektionisten-Anspruch von Bandleader Tom Scholz in keinsterweise entsprechen, und ihm somit in die belanglose Mittelmäßigkeit des künstlerischen Seins stürzen, meilenweit entfernt von seinen ersten vier Band-Rock-Klassiker.
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am 6. März 2014
Nachdem ich die vielen eher negativen Kritiken gelesen habe hatte ich mir die fünfte CD von Boston wesentlich schlechter vorgestellt. Was wirft man Tom Scholz hier nicht alles vor. Das Album klingt zu modern, es sind andere Sänger, die Songs sind uninspiriert. Natürlich kommt man an die ersten drei Produktionen nicht mehr heran, diese sind nicht zu toppen.
Natürlich klingt das Album moderner, zwischen der ersten Platte und Corporate America liegen ja auch locker 26 Jahre, und warum sollte ausgerechnet der Perfektionist Tom Scholz in den siebziger Jahren stehen bleiben. Und warum sollte nicht mal jemand anders singen, Brad Delp ist zwar auf einigen Songs noch dabei, hat sich aber danach aus der Band verabschiedet, mittlerweile lebt er nicht mehr.
Es singt auch mal eine Frau, warum auch nicht? Bands wie Manfred Mann's Earthband oder Mike Oldfield z.B. hatten immer mal wechselnde Sänger, bei Oldfield mit Maggie Reilly auch eine Frau, ohne dass sich einer beschwert hätte. Und warum sollte Tom Scholz nicht auch mal einen Song mit Akustikgitarre bringen, ohne dass man ihm Lagerfeuerromantik vorwirft. Zumal der Song "With you" wunderschön ist. Trotz aller Unterschiede zu früher ist diese Platte sofort als Boston zu erkennen. Boston Platten sind seltene Ereignisse, gerade mal 6 Stück in 28 Jahren, da liebe ich jede einzelne, auch diese hier.
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am 27. August 2004
Insgeheim bin ich froh, daß sie noch etwas von sich hören lassen, eindeutig Spass an der Musik haben und das Tom Scholz noch arbeitet. Seine Arbeit hat er über die Jahre definitiv gut gemacht. Werke wie "More than a feeling", "Don't look back" oder "Foreplay/Longtime" schüttelt man aber sicher nicht so locker und vor allem permanent aus den Ärmeln. Und einzig hierin sollten wohl am ehesten die Gründe für Enttäuschungen der eingefleischten Boston-Fans zu suchen sein. Andererseits ist es auch gut so, denn somit bleiben ein paar Meilensteine der Musikgeschichte für immer bestehen und gehen nicht in einer Massenware unter. (Nebenbei war die Coverversion der Latinobubengruppe "No Mercy" vom Jahrhundertstück "More than a feeling" schon kein Kavaliersdelikt mehr. Naja - keine Gnade eben).
Nun gut - für die Fans der Gruppe möchte ich feststellen, daß das Album sehr geglättet ist. Wenn man mit dem aber kein Problem hat, dann wird's wieder interessant, denn immerhin klingt auch dieses Album deutlich nach Boston! Das einzigartige Volumen der Gitarre von Tom Scholz, die typischen harmonischen Melodieverläufe und die sphärenhafte Stimme von Brad Delp könnten genauso gut die zwei ersten Alben erweitern. Boston klang 1977 nicht nach 70er Jahre Rock. Eher waren sie einen Schritt voraus wurden aber unter ihrem Wert geschlagen.
Insofern wurde ein bißchen experimentiert, daß nicht nur Delp singt, sondern auch Kimberly Dahme den Gesangespart übernimmt, außerdem einige Stücke auch etwas weniger bombastisch, eher etwas spärlicher aber interessant instrumentiert wurden.
Wenn jemand mit Boston nicht so vertraut ist und es probieren möchte wird er eventuell auch gleich Gefallen an dieser eher am Mainstream orientierten melodiösen Rockrichtung finden. Kann ich nur empfehlen. Für Fans muß ich sagen, daß zwar kein wirkliches Highlight zu finden ist, aber daß es das Album allemal wert ist zu kaufen. Es ist sogar etwas variantenreicher als die Vorgänger. Danke Tom Scholz - und jetzt wieder ab ins Studio, tüfteln, tüfteln, tüfteln und in Eurer Boston-typischer Wartezeit zwischen den Alben in sechs Jahren nocheinmal so ein richtiges Mörderalbum herausbringen. Ihr könnt das!
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TOP 100 REZENSENTam 23. Dezember 2015
Wieder einmal sind 8 Jahre ins Land gezogen und BOSTON legen mit "Corporate America" ihr 5. Studioalbum vor. Das Wichtigste das es zu diesem Album zu sagen gibt ist, dass BRAD DELP wieder mit an Bord war. Es sollte das letzte Album der Legende werden, denn am 9.3.2007 nahm er sich das Leben. Musikalisch ist mir "Corporate America" stellenweise etwas zu seicht und poppig, der Titelsong ist ein gutes Beispiel dafür, ich vermute auch das da ein Drumcomputer im Spiel war. Ich finde diesen Song wirklich richtig schlecht, bis dato war das die erste Nummer von BOSTON die ich echt mies fand. Besonders gut hat mir das akustische Stück "With You" gefallen, bei dem KIMBERLEY DAHME den Gesangspart übernommen hat. Auch auf "You Gave Up On Love" war die Dame am Mikro, beide Songs zählen für mich unbedingt zu den Highlights! FRAN COSMO durfte auch noch einmal ran und fügte mit "Livin' For You" ein weiteres Highlight bei, eine sehr einfache aber unheimlich gefühlvolle Ballade. Auch mit "Cryin`" präsentiert er sich in sehr guter Verfassung, wieder balladesk, wieder toll!
Trotz der hochklassigen Gastsänger bleibt BRAD DELP aber DIE Stimme von BOSTON und auf Songs wie "Someone", "Didn't Mean to Fall in Love", "I Had a Good Time" stellt er das auch eindrucksvoll unter Beweis.
"Corporate America" ist mit Sicherheit nicht das beste Album von BOSTON, dennoch kann ich die zum Teil doch sehr harsche Kritik nicht ganz nachvollziehen. Zwar sind mit dem Titelsong "Corporate Ammerica" und "Turn it Off" dieses Mal auch zwei ganz schwache Songs an Bord, dennoch können die restlichen Songs doch annähernd das Niveau der vergangenen Alben halten. Zwar ist der Balladenanteil ziemlich hoch, vielleicht auch ein Grund für die teils heftigen Kritiken, mich persönlich stört das aber weniger da ich mich zu den Balladen-Fetischisten zähle. :-)
Das fällt definitiv unter die Kategorie "Geschmackssache".

Mein Fazit: Von allen Alben ist "Corporate America" eindeutig das schwächste geworden. Dennoch sollten Fans der ersten Alben auch hier, mit geringen Abstrichen, auf ihre Kosten kommen. Vor allem wer die langsameren und gefühlvollen Nummern von BOSTON in der Vergangenheit mochte, der kann hier ruhig einmal ein Ohr reinwerfen.

Meine Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.
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am 30. Oktober 2002
Acht Jahre nach dem Album „Walk On" kommt endlich das 5. Boston Album - nach dem Motto: Totgeglaubte leben länger.
Doch recht begeistern kann dieses Werk nicht mehr, was bei „Walk On" abzeichnete wird hier zur traurigen Realität, wenn man es mit den ersten drei Alben vergleicht. Die waren perfekt arrangiert und instrumentiert, so dass selbst Songs. Die nicht so sehr die Reißer waren, schön zum anhören waren.
Nun ja, ‚Reißer' sind eigentlich keine mehr dabei, am ehesten überzeugt noch der Opener „I had a good time" - doch ziemlich schlechte Arrangements lassen es langweilig klingen.
Und im neuen Jahrtausend ist ein in vier Jahren produziertes Album mit etwa 46 Minuten recht kurz gehalten - da gibt's nicht so viel für den €.
Als Boston-Fan wird man hier schon arg auf die Probe gestellt, ob das Album noch akzeptabel ist oder nicht. Und der Nachwuchs wird mit den ehemaligen Bombastrockern nicht viel anfangen können.
Zwei Sterne für das Album und einen dritten für die schönen Erinnerungen . . .
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am 9. Dezember 2003
Das große Glücksgefühl beim hören von "Boston" und "Don't look back" wurde bereits auf der "Third Stage" durch das schreckliche elektronische (von Scholz selbst gebaute und gespielte) Schlagzeug getrübt, aber wenigstens waren noch einige gute Songs drauf.
Auf "Walk on" wurde es richtig schlimm. Es klingt nicht mehr nach Band, sondern nach Studio Projekt. Der Gesang klingt für mich gehaucht und schwach. Leider ist die Hauptstimme von Boston (Brad Delp) hier nicht zu hören. Die Songs schwach.
Ich wollte mir Corporate America aufgrund meiner Vorerfahrungen nicht mehr kaufen, dachte mir aber das die Band in 27 Jahren 5 Alben rausbrachte und der Vollständigkeit wegen legte ich es mir dann zu.
Wo ist der typische Boston Gesang? Hier wird oft tief gesungen, das hat mit Boston nichts zu tun. Die Gitarrenballade ist nett, aber nicht Boston. Ein Lichtblick ist, dass hier teilweise ein "echtes" Schlagzeug gespielt von einem Schlagzeuger (nicht von einem Gitarristen) zu hören ist.
Boston 1976 bist 1986 ist unglaublich kraftvoller heavy Rock`n`Roll. Tolle Arangements, Wahnsinnssound, einfach genial.
Boston 2003 ist nicht mal ein Schatten von dem, was es einmal war - schade.
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am 21. September 2014
Super Songs natürlich von Boston wie immer gut ,natürlich nur für Fans der guten Rockmusic.Klangvolle und gute Songsmachen das Album Komplett
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am 19. Februar 2003
Im Grossen Und Ganzen OK--aber warum dann 4 Sterne? Na ja, erst mal, weil ich es mutig finde, daß auch nach so vielen Jahren noch ein Experiment mit einer neuen Stimme gemacht wurde (das spricht dagegen, dass Tom Scholz und die Band eingerostet sind) und außerdem ist ein Stück von Boston immer noch als ein solches identifizierbar. Die Experimentierfreude bleibt keineswegs auf der Strecke, aber die Klänge erscheinen dennoch "heimelich" (auch mich hat der Bombast-Gitarren-Sound der Band die letzten 23 Jahre begleitet). Und: beim zweiten und dritten Mal hören kommt wesentlich mehr Freude auf, da man dann mehr auf Details achtet. Also ich finde, die Scheibe hat 4 Sterne verdient. Mehr Qualität (technisch) und mehr Stücke hätten vielleicht auch zum fünften Stern gereicht.
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am 9. November 2002
mit neuer besetzung; sogar eine dame hat es in das aktuelle line-up geschafft (kimberley dahme) und ihr song "with you" ist leider für mich der schwächste auf dem album. akustikgeklampfe am lagerfeuer... zu oft gehört... da gibt's besseres. auch daß "livin' for you" nochmals mit auf's album genommen wurde (war schon auf der "walk on" drauf, wenn auch in einer live-version), mutet schon etwas gedankenlos an. zum glück überzeugt der rest des albums: "i had a good time" und der titeltrack im besonderen. catchy hooklines und eine wunderbare gitarre treffen auf modernere sounds, die man so von boston bisher nicht gewohnt war. der rest des albums ist so, wie man boston kennt: feine rocksongs mit dem unbeschreiblichen boston sound. eine wohltat für die, die mit den ganzen nu-metal bands nichts anfangen können. es tut gut, daß es auch noch alte recken schaffen, gute, neue alben abzuliefern.
fazit: als fan kann man nichts falsch machen, alle anderen wird es wahrscheinlich sowieso nicht interessieren...
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