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am 29. März 2013
Zum Album ist schon vieles Gutes gesagt worden, dem ich mich nur anschließen kann.

Ich möchte aber eigentlich etwas zum Kopierschutz sagen: es gibt von Sony BMG selbst inzwischen eine Mini-Anleitung, wie man diesen umgehen kann, also alles absolut legal!! Ich habe die CD heute erhalten und es hat bei mir (Windows 7, Windows Media Player) problemlos funktioniert, die CD auf Festplatte zu kopieren, um die Tracks dann auf meinen MP3-Player zu laden. Man muss ganz einfach die Autorun-Funktion bei Windows deaktivieren und die Internet-Verbindung kappen. CD einlegen, WMP öffnen, Internet kann man dann ruhig wieder verbinden, damit man die Track-Infos aus dem Netz erhält und kopieren. Der Kopierschutz beruht darauf, dass die Kopierschutzsoftware über die Autorun-Funktion des Windows-Betriebssystems aktiviert wird, sobald der Nutzer eine CD einlegt.
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am 23. März 2013
Verfolge den Werdegang der Band schon ein paar Jährchen,es gab
schlechte und ziemlich gute Alben.
Aber das nun gefällt mir von allen eigentlich am besten. Warum?
Tja, ich finde, Covenant gaben sich HIER grosse Mühe,ein breiteres Fanspektrum
um sich herum aufzubauen, mit Erfolg.
Alles klingt anders, besser, viel feiner kreiert, und doch kräftiger.
Stimme und Sound vereinigen sich better als jemals zuvor.
Sollten sich Covenant jetzt erst besonnen haben,
WAS eine wirklich gute Cd ausmacht?
No Ahnung, - aber Wunder dauern ja bekanntlich länger.
Klasse gemacht!

FÜÜÜNF Sterne von mir!
Absolutes Highlight Track 6 " We stand alone ",
fast ein Apop- Song!!

SUPERIO!
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am 28. Oktober 2013
Der Hauptbeweggrund für den Kauf dieses Albums war die für mich das Lied "Call the Ships to Port", welches für mich nach wie vor eines der besten der Band ist.
Northern Light als Ganzes ist nun geprägt von einer kühlen, teils wehmütigen Stimmung, die insgesamt sehr integer wirkt. Trotzdem bleiben für mich nur 4 Songs wirklich langfristig in Erinnerung. Die wären nun, wie erwähnt, "Call the Ships to Port", welches einfach einen tollen, treibenden Beat hat, der zusammen mit dem charismatischen Gesang und dem wirklich eingängigen Chorus einen super Gesamteindruck hinterlässt. Des Weiteren "Bullet", ein Lied mit echtem Ohrwurm-Potential. "We Stand Alone" erinnert an alte Songs der Band und hat einige nette Synthie-Elemente. "Invisible and Silent" ist ein eher seichter Song, der mir in den Strophen noch recht gut gefällt, Kinderchöre sind hingegen nicht wirklich mein Geschmack.
Das restliche Album plätschert so dahin, viele weitere Highlight gibt es dann doch nicht.
Insgesamt ergibt allerdings Alles noch ein sehr harmonisches Gesamtbild und die Grundatmosphäre gefällt mir durchaus sehr gut! Deswegen noch 4 Sterne.
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am 2. Oktober 2012
Schon der opener Monochrome lässt auf mehr Klasse Stücke hoffen, die dann im laufe des Albums ja auch noch folgen werden.Auch der Track Ships to Port un Invisible Silent, welches etwas langsamer ist sind einfach super.Der 9.Titel We want Revolution find ich persönlich am besten.Tanzbarer Song und super Rythmus.Eines der besten Elektronik Alben die ich bisher gehört habe.Es sind einfach kaum schwache Songs zu finden
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am 5. April 2010
Die Musik von Covenant ist unbestritten gut.

Was mich maßlos aufregt, ist der aus dem Jahre 2002 stammende Kopierschutz.
Die CD läuft in zwei DVD-Playern nicht, einer davon tut sonst eigentlich alles "fressen".
Auf zwei PC habe ich die CD nach einigen Minuten voll lustigem Hin-und Hergekratze im Laufwerk entfernt.
Im Autoradio dasselbe Ergebnis.
Für die technische Seite der Scheibe gebe ich gar keinen Stern.
Da dies aber nicht Sinn und Zweck ist, sondern die Musik bewertet werden soll, 4 Sterne.
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am 23. Januar 2009
Abwechslungsreich, verspielt, eingängig, anspruchsvoll, eingängig und dann wieder sperrig.....

....all dies beinhaltet dieses Album für Freunde elektronischer Musik. Independent gemischt mit Pop und ein bisschen schielen auf die Charts.

Kein Wiederspruch bei diesem erstklassigen Album.

Kaufen und genießen!
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am 2. Dezember 2016
Wer Covenant liebt, liebt auch dieses Album. Jeder einzelne Song lohnt sich anzuhören. Doch ich muss zugeben Live ist es noch viel schöner.
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am 16. November 2009
Das Album Norther Light stellt eine in sich geschlossene stimmige Sache da. Bis auf eins zwei Lieder, die aus dem gesamten Stil des Albums etwas rausfallen, kauft man mit der CD absolut tolle 58 Minuten Musik, die ihren ganz eigenen Stil hat. Allein schon wegen Titeln wie "we stand alone" oder "call the ships to port" ein absolutes Muss.
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am 3. Januar 2003
Covenant sind erwachsen geworden ... anders kann man dieses Werk wohl nicht beschreiben. Waren die 3 Jungs aus Schweden bei *Sequencer* noch ein Rohdiamant, haben sie sich mit *Northern Light* nun endgueltig ihre Kanten absgeschliffen und ein ausgewogenes, stimmiges und so simples wie geniales Album geschaffen.
Besonders hervorzuheben ist die wunderbar gereifte Stimme des Frontmanns, die auch Live voll und ganz ueberzeugen kann (was man weissgott nicht von allen Syntiepop-Bands behaupten kann ... Beispiel *Seabound* ... ein echter Buehnenversager in meinen Ohren ... *no sleep demon* gehört aber trotzdem zu meinen Top-Five;-)
Die Tracks von *Northern Light* sind musikalisch sehr ausgefeilt und detailreich. Monotonie ist kein Muss mehr für eine erwachsene Band wie Covenant, wenn sie jedoch genutzt wird, dann in wunderbar kuehlwarmer Art wie man es von den Jungs gewohnt ist. Nicht ein Lied, dass ich ueberspringen würde beim Durchoeren. Meine Favoriten sind *We stand alone*, *We want Revolution* und *Invisible and silent* (gerade WEGEN der gelungenen Kinderchor-Harmonie!)
Nach Meinung einiger in den 80ern hängengebliebener Fans von EBM/Electro ist ein Ausbruch in die Innovation, weg von gewohnter Wiederholung immergleicher Klangstrukturen, ein Verrat an der Szene ... in meinen Augen ist ein Schritt wie ihn Covenant gemacht hat der einzige Weg die Essenz der Szene zu erhalten und sie auch in Zukunft noch spannend und erlebenswert zu erhalten ...
*Wer aufhoert besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein* (Moerike) ... auch Depeche Mode haben das erkannt;-)
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am 4. September 2002
Covenant kann man inzwischen als "alte Hasen" der schwedischen Synthie-Pop Szene bezeichnen. Im Jahre 1994 debütierten sie mit dem Album "Dreams of a Cryotank" und machten damit sehr auf sich aufmerksam. Gerade bei den Anhängern des doch härteren EBM-Styles zählt Covenant zu den Favoriten.
Mit "Northern Light" ist Covenant ein Volltreffer gelungen. Düstere Sounds/Melodien begleitet durch harte Beats und eher monotonem Gesang erzeugen eine einzigartige Atmosphäre. Dabei verstehen es Covenant ausgezeichnet wie man konventionelle Synthie-Sounds mit 'trancigen' Melodien und techno-beats vermischt. Nein, es entsteht daraus kein abgeklatschter Genremix, sondern ein einzigartiger Stil.
Einziger Kritikpunkt ist der Gesang, der stehts monoton und daher sehr düster klingt. Ein bisschen mehr Schwung und Melodie hätten meiner Meinung nach nicht geschadet und hätten so den einen oder anderen tanzbaren Song zu einem wirklichen Dancehit gemacht. Andererseits, wer jedoch Covenant kennt, verzichtet gerne darauf und würde dies als "Beleidigung" ansehen.
Im Grossen und Ganzen ist "Nothern Light" ein sehr gelungenes Album, dass mit harten beats zu düsteren Melodien zum Eintauchen in die dunkle und mysterische Welt des Synthie-PoPs einlädt.
Hinweis: Laut spielen!!!
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