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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 1. November 2006
Eigentlich hatte ich die CD für meinen Vater als Geburtstagsgeschenk bestellt (der schon immer ein Fan war) und wollte einfach mal reinhören. "Hurt" kannte ich aus dem Radio und neuerdings aus der Nike-Werbung (?). Tja, er hat die CD bis heute nicht gekriegt, weil ich sie nicht mehr aus dem CD-Player rausgenommen habe. Vorurteile gegen Countrymusik? Vergessen Sie's. Leider ist das berühmte statement von Herrn Clapton schon besetzt, aber es würde passen: "Cash is god". Mehr gibt's nicht zu sagen. Eine der besten CDs, die je produziert wurden.
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am 29. Mai 2015
Als ich die CD zum ersten Mal ersten mal nach dem Kauf hörte, brach eine Gefühlsflut in Formen von Tränen aus mir heraus. dabei war ich nie wirklich ein Johnny Cash begeisterter Fan.
Manche Lieder waren für mich toll die ich im Laufe seines und meines "noch" Daseins über Radio gehört habe. Doch ich war nie wirklich ein Country Song Fan.
Doch als ich diese CD hörte, war es nicht nur Country, welches Johnny Cash zelebrierte und ich hörte, sondern echte tiefe Leidenschaft zu Gefühlen und Musik die ich hier erleben konnte. Mit seiner letzten musikalischen Veröffentlichung hat er (so denke ich) wirklich seine ganze Seele und Liebe hineingewoben. Natürlich werden andere es anders bewerten, doch für mich, ist es wirklich so.
Denn bevor mich ein Mann musikalisch, als Mann zum weinen bringen kann, muss es wirklich stimmen und er mich musikalisch, von Mann zu Mann in meinem innersten berühren können.
Das hat diese "Johnny Cash CD" wirklich geschafft und das ist auch die einzigste bis jetzt!

Fazit:
Wer tiefe emotionale Musik mag, der kann problemlos hier sich bereichern und einen fantastisches seelisches Abschieds-Geschenk von "Johnny Cash" erhalten.
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am 31. März 2003
cd bestellt - cd geliefert bekommen - in den player eingeworfen und kopfhörer aufgesetzt (das war das vorspiel)
ABER - was dann kam, war genial! hatte ich mir unter gänsehaut schon die erste nummer mehrmals angehört "the man comes around", führte "hurt" dazu, daß mein abend verplant war.
es ist mir unbegreiflich, wie ein alter, schwer kranker mann gegen ende seiner laufbahn ein so kräftiges lebenszeichen von sich geben kann. hatte der gute j.c. schon zu seinen besten zeiten immer wieder meinen musiknerv empfindlich angesprochen - diese cd toppt alles.
wann auch immer in zukunft die rede auf johnny cash kommen wird - ich werde ihn gewiß nicht mehr in erster linie mit "ring of fire", sondern mit dieser scheibe in verbindung bringen. eine cd - die durch und durch gelungen ist.
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am 20. Oktober 2002
Eigentlich erst ab Anfang November erscheinend kann ma mt etwas Glück bereits amerikanisches Vinyl ergattern. Was sich offenbart? Ein Tarum.
Johnny Cash, der alte Haudegen. Von vielen bloß als jener Country-Typ gekannt, liefert er erneut ein wunderbares Meisterwerk innerhalb seines nun vier Alben umfassenden American recording Zyklusses ab. Unter der Obhut von Rick Rubin entstand diese Platte als konsequente Fortsetzung des 2000er "Solitary Man".
Cash covert wieder formidabel Erlesenes, aber wer den Mann in Schwarz kennt, der weiß um den unterschied zwischen covern und wertschätzen, zwischen Plagiat und Interpretation. Ein wunderbares Stück aus der Feder von Hank Williams, herrlich unterstütz wird er hier von Nick Cave. Dazu Stücke von Depeche Mode, Simon & Garfunel, Nine Inch Nails, den Beatles, den Eagles. Mtwirkende? Fiona Aple, Don Henley, Trent Reznor.
Juwel des Album ist jedoch das Titeltück "The man who comes around". Ein Hauptwerk im Cash Katalog, ein Stück das von Weite erzählt, von Land, von Menschen von Dir und von mir. Oft spärlich instrumentiert wächst diese Platte mit der Stimmung die sie erzeugt, mit jedem Moment, in dem dieser tiefe Bass markerschütternd aus der Box schallt. Nachdenklich wie der Künstler auf dem Covefoto, unter der Haut und Wahr. Das ist sie und das ist gut so. Ein, wenn nicht sogar das Highlight im Plattenherbst 2002. Im ganzen Jahr. Wir danken Johnny und hoffen auf mehr. Schön.
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am 20. Oktober 2006
Ein alter Mann, der viele Erfolge in den 60-70ern Jahren hatte, und an dem die Country-Szene sich messen mußte hat hier ein Album zum besten gebracht, welches die Krönung seines Lebens darstellt.

Ich mochte Johnny Cash und die Musik die er machte nie besonders.

Es klang fast wie Fastfood für Fernfahrer.

Dieses Album habe ich jedoch in mein Herz geschlossen.

Der alte Mann, der fast nicht mehr singen kann, will es noch einmal versuchen und im Kampf gegen das Alter noch einmal den Geschmack des Erfolges schmecken.

Wenn er wüßte, das sein Titel "Hurt" mittlerweile als Song für Sportschuhwerbung genutzt wird und seine Musikvideos bei MTV gespielt werden, ich denke er würde nochmal aus dem Sarg hüpfen und "jetzt alle zusammen" rufen.

Genau dieses Album liebe ich!

Der alte Mann nimmt seinen Hut um zu gehen, aber nicht ohne Spuren zu hinterlassen.

Er wusste das er gehen mußte und hat es perfekt in seine Balladen verpackt.

Hut ab, Johnny!

Hier hast Du etwas Großes hinterlassen.
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am 4. April 2015
Die AMERICAN-Alben des letzten Lebensjahrzehnts von Johnny Cash haben ihn endgültig zur Kultfigur gemacht - und das mit Recht: es gibt keinen anderen Künstler, der bewußt im Endspurt dem Tod so gnadenlos ins Auge geschaut und im Zuge dessen die stärkste Musik kreiert hat wie der MAN in BLACK! Was soll man dazu sagen: Johnny Cash ist heute - und ich nehme stark an, auch oder speziell wegen diesen Alben - JEDEM ein Begriff - und ein Ende davon ist nicht abzusehen! Hätt ich selbst nicht erwartet, passiert auch nicht automatisch, aber in diesem Falle ist es mehr als angebracht: diese AMERICAN-Alben sollte jeder mal gehört haben!
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am 21. März 2006
Wie die drei anderen von Rick Rubin zu Cashs Lebzeiten produzierten "American"-Alben singt Johnny Cash auf "The Man Comes Around" neben Eigenkompositionen vor allem Cover-Versionen bekannt geglaubter Stücke, von den Beatles (In My Life) über einen irischen Traditional (Danny Boy) bis zu Depeche Mode (Personal Jesus) und NIN (Hurt), und noch einiges mehr, was man von einem 71jährigen Country-Großfürsten nicht unbedingt erwartet hätte. Es sei denn, dieser Großfürst heiße Johnny Cash. Wie auf seinen drei vorangehenden anderen Alterswerken klingt auch hier alles, als sei es eigens für Johnny Cash geschrieben worden, als habe es auf dessen Interpretation gewartet. Unglaublich, wie musikalisch vielseitig sich der Große Alte Mann hier noch einmal zeigt. Und noch unglaublicher, wie Cash mit seiner schon deutlich von Krankheit gezeichneten Stimme hier ungeahnte Tiefen und Nuancen aus jedem Stück herausholt, wie er aus Country, Blues und Folk zu einem ganz eigenen Stil findet. Es läuft einem kalt den Rücken hinunter.
Es muss Cash klar gewesen sein, dass dies sein Abschiedsalbum sein würde -- viele Stücke, bemerkenswert viele Balladen darunter, handeln von Tod und Abschied; der von Cash komponierte Titelsong besingt gar den apokalyptischen Todesreiter auf Cash-Art -- die Einleitung spricht Cash, der mit brüchiger Stimme die Apokalypse zitiert, und im Laufe des Songs steigert sich sein Gesang in eine nicht mit Worten beschreibbare Intensität. Allein dieser Song rechtfertigt bereits die Anschaffung des Albums.

"The Man Comes Around" ist ein Jahrhundert-Album, es widersetzt sich der Einteilung in die gängigen Musik-Genres, ist meisterhaft eingespielt (beteiligt waren u.a. Billy Preston und Nick Cave) und lässt keinen kalt, der es je hört. Ich hätte nie gedacht, dass mir "Bridge over Troubled Water", "Danny Boy" oder Stings "Hung My Head" dermaßen zu Herzen gehen könnten. Cashs Stimme versagt mitunter fast, etwa in "The First Time I Ever Saw Your Face" oder in "Streets of Laredo". Und doch strotzen seine Interpretationen vor Energie, immer klingt Rebellion mit, in diesem Cash-typischen "jetzt erst recht"-Ton. Das gilt für neu eingespielte tieftraurige Gassenhauer wie "Give My Love to Rose" ebenso wie für Cashs spektakuläre Version von "Hurt" -- seid mir nicht böse, liebe Trent-Reznor-Fans, aber s o muss das gesungen werden, wenn sich auch der kritischste Zuhörer geschlagen geben soll. Genau so.
"The Man Comes Around" gehört zu den Alben, denen man ehrfürchtig lauscht; man spürt sofort: Dies ist ein Vermächtnis. Letzte Worte. "We'll Meet Again" als hoffnungsvoller Epitaph.
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am 18. Januar 2016
Klanglich (für mich IMMER ein wichtiger Bestandteil) und auch inhaltlich / musikalisch ist dieses Album einfach nur Weltklasse. Auch für Nicht-Hardcore-Cash-fans ist diese Scheibe ein Genuss. Versprochen!
Einlegen, zurücklehnen, geniessen!
5 Sterne redlich verdient, Mr. Cash
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am 13. Dezember 2014
wäre das Johnny Cash nicht ohnehin schon gewesen, wäre ihm das mit diesem Album endgültig gelungen.

Tiefgründig, traurig, schwer, aber dennoch macht dieses Album nicht depressiv sondern zwingt einen zur stillen Verbeugung zu diesem Ausnahmekünstler, die dieser auf seinem letzten Album weitergibt. Denn er wagt sich an Coverversionen von beispielsweise Simon and Garfunkel, Depeche Mode, Trent Reznor.

Und die trifft er voll auf den Kopf. Die sind richtig gut gelungen und verleihen diesen zum Teil sogar noch mehr Tiefe.

Ein würdiges letztes Album einer Legende.
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am 4. November 2002
„We'll meet again" lautet der Abschluss-Choral auf der vierten „American" Einspielung von Johnny Cash. Und irgendwie klingt es wie der Abschied des großen alten - und kranken - Mannes.
Was ist anders als auf den bisherigen American-Alben? „The man comes around" ist wieder produziert von Rick Rubin. Wieder nach dem Rezept vieler Cover-Versionen und Gastauftritte (Fiona Apple, Don Henley, Nick Cave usw.). Aber noch ruhiger als Solitary Man. Ruhiger - nicht depressiver! Auch durch die wieder sehr sparsam arrangierten Songs wurde noch mehr Wert auf Johnny Cashs Stimme gelegt, die mal brüchig-fragil, dann wieder knorrig-fest rüberkommt, und einen nie unberührt lässt.
Das ist kein neuer Cash. Aber einer, der sich stetig weiterentwickelt. Sein Leiden, seine Krankheit, werden in der Entwicklung seiner Stimme nachvollziehbar. Und vielleicht ist es gerade das, was dieses Werk so anrührend macht. Zum Glück, ohne je pathetisch zu werden. Ein großes Alterswerk.
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