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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
82
4,5 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 20. November 2002
Also ich muss sagen, so was wie Splinter Cell hat die Welt noch nicht gesehen. Die absolut gigantische Grafik die aus der Unreal 2 Engine kommt, ist nicht das einzige Highlight. Neben der Topgrafik verblüfft die unheimlich interesannte Story (will keine Einzelheiten veraten, aber ist echt spitze) und die realistische Darstellung der Umwelt und des Spielcharakters. Er kann so ziemlich jeden Gegenstand in die Hand nehmen und ihn zum Ablenken oder K.O. schlagen von Gegnern benutzen. Splinter Cell ist kein Shooter bei dem man möglichst viele Gegner umbringt, sondern ein Spiel wo man mehr Gegner umgehen muss, als man umbringt. Wer Metal Gear Solid kennt weis, wie spannend und Real die Spielatmosphäre wirkt. Ich kann dieses Spiel nur jedem weiterempfehlen. Ich habe es mir bereits vorbestellt und ich bin mir sicher das dieses Spiel das Spiel des Jahres 2003 wird.
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am 1. März 2003
Nach einigen Verzögerungen ist es nun raus. Splinter Cell. Die Zeit bis zur Veröffentlichung konnte man sich mit den Demos zu diesem Spiel vertreiben. Dort sah man schon, dass die Grafik überwältigend realistisch ist. Allein die echtzeitberechneten Schatten wirken fast schon so, als ob man mit einer Kamera die stelle gefilmt hätte. Zum Glück entpuppt sich Splinter Cell weder als Taktikspiel, bei dem man a la IGI- oder Commandosmanier aufpassen muss das man auch ja nicht einen Millimeter zu weit in dem Raum steht, noch als Egoshooter. Es ist ein Mittelweg gefunden worden der absolut überzeugt. Fantastisch finde ich auch den Realitätsgrad des Spiels. Die Waffen haben alle ihre Vor-und Nachteile, die die der Realität gleichen. Auch sehr gut finde ich die Möglichkeit an Rohren zu handgeln, teilweise sogar mit einer Hand sich festzuhalten und der Anderen zu schiessen. Auch der waghalsige Sprung von der Decke auf den Gegner spricht die Innovation des Spiels an. Die Story ist gut gewählt, wenn auch nicht so innovativ und spannend wie bei Freelancer oder Mafia. Geht eher in die Richtung von Hitman. Der Sound ist aussergewöhnlich gut geraten. Tolle Abstimmung der situationsbezogenen Soundeffekte. Alles in allem ein ausgewogenes Spiel bei dem wie so oft die Spieldauer zu kurz geraten ist. Dafür erhält man ein Spiel das in diesem Sektor des Spielemarktes so innovativ ist wie damals MAx Payne mit der Bullettime. Also viel Spass beim Zocken.
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am 8. September 2003
Splinter Cell ist das geniale Spiel überhaupt. Es ist realistisch, hat eine bomben Grafik und abwechslungsreich.
Die zwei einzigen Dinge, die verbessert werden müssen, die allerdings nicht so tragisch sind, ist der fehlende Multiplayer und das das Spiel einfach zu kurz ist. Man kann sich schon auf Splinter Cell 2 freuen wenn schon die Erste Version gefallen hat.
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am 2. März 2003
Splinter Cell ist endlich mal ein Spiel, bei dem es nicht darauf ankommt, in möglichst kurzer Zeit mit möglichst vielen Kugeln möglichst viele Gegner platt zu machen. Unentdeckt bleiben heißt hier die Devise. Man muß von Schatten zu Schatten schleichen, an Vorsprüngen entlanghangeln und sich unbemerkt Zutritt in die verschiedensten Gebäude verschaffen. Natürlich muß Fischer auch mal etwas härter zugreifen und erledigt Feinde mit einem ordentlichen Schlag auf den Hinterkopf oder auch einem gezielten Kopfschuss. Die Bewegungsmöglichkeiten sind kaum aufzuzählen, Fischer kann von Wänden abspringen, sich durch Flammen rollen oder an Drahtseilen entlangrutschen. Die Grafik ist ein einziger Augenschmaus, denn Licht und Schatten spielen eine sehr große Rolle im Spiel und wurden entsprechend in Szene gesetzt. Eine Vielzahl nützlicher Agenten-Gimmicks wie das Nachtsichtgerät, der Elektroschocker oder das handelsübliche Dietrichset erleichtern einem die Aufgaben ein wenig, doch bei den abwechslungsreichen Aufträgen kann man dennoch schon mal ins Schwitzen kommen. Das Spiel ist einfach genial.
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am 29. September 2006
Als ich Splinter Cell das erste mal gespielt hatte (kurz nachdem es heraus kam) war ich total glücklich: Genau so ein Spiel hatte ich mir immer schon für den Pc gewünscht! Endlich einmal konnte man das "Ninja"-Gefühl, dass sonst nur im "einsamer Wolf" - Modus von Rouge Spear vorkam voll und ganz ausleben - man konnte ein Ninja sein, der aus dem Schatten heraus mit toller Akrobatik und feinem Gerät operieren. Spannung pur!

Der Spieler schlüpft in die Rolle des Geheimagenten Sam Fishers, der trotz grauer Schläfen der beste Einzelkämpfer einer streng geheimen Operationsabteilung für verdeeckte Spionageaktionen der National Security Agency (kurz "NSA") ist .

Die Aufgabe in den nun folgenden Missionen wird es sein, Material zu sammeln, bewachte Gebäude (von der chinesischen Botschaft in Myanmar mit atemberaubenden Lichteffekten bis hin zu einer Ölplattform im Schwarzen Meer) zu infiltrieren und sogar in einer Mission gefangene US-Soldaten zu befreien.

Die Hintergrundgeschichte ist dabei äußerst packend und realistisch erzählt (meiner Meinung nach ist sie sogar die am besten erzählte Geschichte von den 3 Splinter Cell Teilen).

Wer denkt, diesen Teil auslassen und gleich zu Splinter Cell 3 springen zu können, begeht meiner Meinung nach den Fehler sich um eine gute Story, tolle Schauplätze und dem "echtesten" Ich-bin-ein-Elite-Spion - Gefühl zu bringen. An dieser Stelle 2 Schauplätze: CIA-Hauptquartier und georgischer Präsidentenpalast!

Auch die Grafik (läuft LOCKER auf einem 2,0 Ghz, GeForce 4200Ti) ist auch 2006 noch gut!

Wer immer noch zögert ob es sich lohnt einen "so alten" Titel zu kaufen, dem sei nur die Frage gestellt: Sind Taktik-Shooter toll? Findest du die Weelt der Geheimagenten interessant? Ninja-Fan? Stört dich der "Hurra"-Patriotismus der Amis wenig? Dann KAUFS!
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am 28. Mai 2003
Für alle, die nicht nur geradlinige Action wollen, ist dieses Spiel gemacht worden. Hier führt der direkte Weg eher selten oder nur sehr schwer zum Ziel. Schleichen Sie sich am Gegner vorbei, umgehen Sie ihn oder schalten Sie ihn lautlos aus und passen Sie auf, daß Sie nicht gesehen werden. Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, ich finde dieses Spiel absolut empfehlenswert. Technische Mängel sind mir keine aufgefallen, ich hatte in letzter Zeit selten ein Spiel das so problemlos gelaufen ist und trotz der herrvoragenden Grafik mit kurzen Ladezeiten verwöhnt. Das Gameplay ist sehr gut, nur ab und zu ist das abklappern schon besuchter Bereiche angesagt, da man etwas übersehen hat, ohne das es nicht weitergeht.
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am 6. Juli 2003
Das Genre der Stealth-Action-Spiele ist noch relativ jung. Auf dem PC wurde es durch das seelige Dark Project begründet. Dort steuerte man den Meisterdieb Garret durch die Villen reicher Leute und kam einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur. Schon damals war der Schatten der beste Freund des Spielers. Splinter Cell baut dieses Spielprinzip nicht nur konsequent aus, sondern bereichert es sogar noch um ganz neue Aspekte. Auch hier geht es in erster Linie darum unerkannt zu bleiben und seine Aufträge auf möglichst subtile Weise zu erfüllen. Deswegen sind ebenso in Splinter Cell Versteckspiele im Schatten, Lautlosigkeit und hinterhältige Meuchelmorde auf der Tagesordnung. Der Spieler verkörpert Sam Fisher als "eine neue Art von Geheimagent". Der gute Sam ist nicht nur absolut cool sondern auch topfit. Ständig hangelt man sich an diversen Vorsprüngen, Dachrinnen, Rohren, Seilen und Treppengeländern entlang. Außerdem beherrscht Fisher eine Reihe spektakulärer Bewegungsarten, wie etwa den Spagat zwischen 2 -und den kraftvollen Doppelsprung an einer Wand. Ansonsten geht es ehr sensibel zur Sache. In meist geduckter Haltung schleicht man - konsequent die Schatten nutzend - durch die Levels und zerschießt Lichter um die Umgebung ins unsichtbare Dunkel zu tauchen. Schießen (wahlweise mit supermodernem Sturmgewehr oder Pistole inklusive Schalldämpfer) tut man aber nicht nur auf Lichter sondern auch auf seine Feinde. Manchmal reicht es aus sie zu betäuben, hin und wieder muss man seinen Widersachern aber mit gezielten Kopfschüssen das Licht ausknipsen - wer nicht so zielsicher ist, wird bald die gesamte Levelmeute anlocken. Glücklicherweise kann man mit dem Gewehr zoomen und besser zielen indem man für kurze Zeit per Tastendruck die Luft anhält - was übrigens sehr realistisch ist. Realistisch ist auch die Grafik über die man einen ganzen Roman voller Schwämereien schreiben könnte. Zum Einsatz kommt die hochmoderne Unreal-Warfare-Engine, die schon bei Unreal 2 verwendet wurde; aber anders als beim actionreichen Shooterkollegen setzt Splinter Cell nicht auf knallbunte Levelgestaltung sondern zaubert eine stilechte Umgebung mit (bis heute unerreichten) faszinierenden Licht -und Schatteneffekten, die man einfach selbst gesehen haben muss. Doch das gute Grafik noch lange kein gutes Spiel macht, weiß man ebenso spätestens seit Unreal 2. Deswegen ist auch die Story um einen größenwahnsinnigen georgischen Präsidenten, der einen persönlichen Rachefeldzug gegen die verhassten Amerikaner startet, vom Allerfeinsten. Auch in Sachen Spielmechanik gibt sich Splinter Cell keine Blöße. Etwas nervig ist lediglich, dass sich Türen ständig von selbst schließen und manche Passagen richtig schwer (dadurch aber auch fordernd) sind. Letzteres liegt vor Allem auch an der guten KI. Anders als bei vergleichbare Spielen sehen die Gegner einem auch in der dunkelsten Ecke, wenn sie direkt davor stehen. Außerdem rufen sie um Hilfe, zielen gut und gehen verdächtigen Geräuschen nach. Ebenfalls in der ersten Liga spielen Level -und Missionsdesign. Die Ziele sind so vielfältig wie es das Genre erlaubt - Informationsbeschaffung, Entführung, Auftragsmorde und dergleichen sorgen für Abwechslung, auch wenn der Weg stets der gleiche ist, denn Splinter Cell ist strikt linear. Dafür ist die Gesamtspielzeit für heutige Verhältnisse überdurchschnittlich, was aber auch daran liegt, dass man das Spiel eh nur Nachts spielen kann (bzw. sollte), da sonst viel Athmosphäre flöten geht. Der Nachfolger "Pandora tomorrow" ist schon angekündigt, doch bis dahin ist Splinter Cell der beste Actionthriller auf dem PC, den man momentan spielen kann.
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am 12. März 2003
Dieses Spiel hat seinen Platz in die Ruhmeshalle der ewigen Klassiker der Computerspiele neben Titeln wie Deus Ex und Half-Life in meinen Augen leider knapp verpasst.Ich hätte es dem Spiel wirklich gegönnt. Die Grafik ist,wenn auch teilweise etwas steril, absolute Spitze. Die Spielgefühl ist packend und der Spieler ist kaum in der Lage das Spiel beiseite zu legen, ehe nicht der Abspann über den Monitor flimmert.Diese knappe Verfehlung des Spieleolymps hat mehrere Gründe. Zum einen ist die Levelführung furchtbar linear. Ich kann zum Beispiel weder auf eine Kiste springen noch mich an einem Rohr hochhangeln die zum Fortkommen in dem Spiel nicht gedacht ist. Die Spielzeit ist für meinen Geschmack sehr kurz. Geübte Spieler werden den Titel in 3-4 Tagen durchgespielt haben. Auch fand ich die Story etwas einfältig (die bösen bösen Georgier usw.). Sie wirkte so, als hätte Tom Clancy sie in der Mittagspause schnell niedergeschrieben.
Insgesamt bin ich der Meinung, daß die Dark Project-Reihe keinesfalls vom Genrethron der Schleichspiele verdrängt wurde. Splinter Cell ist zwar in Punkto Grafik um Welten besser, aber in meinen Augen hat in fast allen anderen Belangen, sei es die Story,der Spielumfang usw., klar Dark Project die Nase vorne. Trotzdem möchte ich das Spiel all jenen ans Herz legen, die Spaß an nervenzerfetzenden Schleichspektakeln haben und über einen schnellen PC verfügen.
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am 29. März 2003
Schleichen, unsichtbar machen, Gegner austricksen. Das bringt es kurz auf den Punkt. Der Schwierigkeitsgrad der Level ist gerechtfertigt und kann bewältigt werden, wenn man nicht ungestüm durchs Game rennen und um sich ballern will. Das ist mit Splinter Cell nicht drin. Es macht unendlichen Spass, die recht anspruchsvoll KI der Gegner zu durchschauen und diese an der Nase herumzuführen, während das Auge Level für Level von genialen Texturen und jeder Menge Polyglonen verwöhnt wird - einigermassen Rechnerpower und eine akzeptable Grafikkarte vorausgesetzt.
Fazit: Wer Strategie vor Ballern stellt, ist hier richtig. Die geniale Grafik setzt neue Massstäbe. Ein MUSS für Fans der gepflegten Geheimdiensttätigkeit.
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am 5. März 2003
An alle die das Spiel noch nicht haben: sofort kaufen. Das Spiel besticht durch seine unübertreffliche Grafik, was nicht zu letzt an den Licht-Schatten-Effekt liegt.
Ich habe noch nie so ein spanndendes Spiel gesehen. Wenn man einmal angefangen hat kann man nicht mehr aufhören. Manchmal sind etwas schwierige Stellen im Spiel die aber mit etwas Erfahrung ohne größere Probleme gespielt werden können. Aber macht es nicht Spaß eine Herausforderung zu haben?
Wirklich dieses Spiel hat in allen Kriterien den Höchstpunktestand verdient.
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