Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Oktober 2006
Jetzt muss ich hier mal eine Lanze brechen für "The Neonai". Sicherlich ist diese Scheibe alles andere als revolutionär. Aber in ihrer fast naiven Einfachheit verbergen sich so wunderschöne, wirklich tiefgreifende Momente, die einem einen ganzen See aus Freudentränen in die Augen treiben... Return of Ravens, The Shadowshire, Leave a room oder einer meiner LoT-Favoriten, Nathalie and the Fireflies, das sind alles Lieder, die noch das Herz berühren. Ganz viel macht hierbei natürlich der Gesang von Daniel Brennare aus, der es immer wieder schafft, einfach famos seine tollen Lyriks stimmlich auszudrücken. Ganz groß, dieser Mann!!!

Von der Domestos-reinen (Drumcomputer!) Produktion darf man sich nicht stören lassen, ich finde sie sogar überaus passend.

Auch erwähnen muss man wohl die tolle Cover-Arbeit von Kristian Wahlin, der schon viele Schwedencover veredelt hat.

Ich kenne die Band nun schon seit ihren Anfangstagen, als sie noch als schlechter Tiamat-Verschnitt runtergehandelt wurden. Aber "The Neonai" ist definitiv nicht schlechter als ihre bärenstarken Vorgänger!!!

Also, für die härtesten Gothics und Schwarzliebhaber ist dieses Album wohl einfach Weichspülerei pur, aber warum nicht mal in positiver Melancholie in den Tag davonträumen??

Mit "The Neonai" geht das perfekt...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2002
Hallo
"The Neonai", das letzte Werk einer leider unbekannten, aber dennoch sehr guten schwedischen Metalband. Es ist inhaltlich den Vorgängern angepasst, jedoch musikalisch nicht mehr allzu düster wie "Forever Autumn". Es handelt sich in diesem bunten Märchenland um vorwiegend Schwungvolle Melodien die dennoch immer eine LOT typische melancholische Note enthalten. Sehr wehmütig klingt der allerletzte Track (Nicht auf der CD angeführt) in dem immer wieder ältere Stücke angespielt werden. Diese CD erinnert an ein kunterbuntes, trauriges Märchenland, welches von Emotionen lebt. Für liebhaber flotter Metaltöne ein Geheimtipp!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2002
Mit kunterbunten Cover kommt es daher, das neue Lake Of Tears-Album "The Neonai", wie aus dem Nichts, denn LOT hatten sich bereits '99 nach "Forever Autumn" aufgelöst. Umso überraschter war ich, als ich dieses Teil in meinen kleinen Händen hielt.
LOT hatten sich aus lauter Frustation aufgelöst und gibt es nicht mehr, "das ist eine unumstößliche Tatsache, die man zur Kenntnis nehmen muss", so Mastermind, Sänger und Gitarrist von LOT, Daniel Brennare, der das Album im Alleingang aufgenommen hat.
"The Neonai" setzt sich zusammen aus einer ganzen Reihe fantastischer Songs, die stets hochmelodisch und melancholisch daher kommen und einen einfach mitreissen. Musikalisch geht es wieder ein wenig Richtung back to roots, wobei ein Vergleich mit "Headstones"/"Crimson Cosmos" angebracht erscheint, da die Songs wieder eine Ecke rockiger sind, als noch auf "Forever Autumn". Als einziges Manko der "Neonai" ist wohl der Drum-Sound zu verzeichnen, der zum Teil ein wenig steril wirkt. Allerdings tut das den wunderbar atmosphärischen Songs (man mag Pink Floyd) keinen Abbruch.
Wiedermal ein grandioses Album einer grandiosen Band - und leider auch das definitiv letzte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2002
Im späten Sommer kommt die letzte CD einer leider sehr unbekannten Band aus Schweden, die eigentlich nur noch aus dem kreativen Kopf Daniel Brennare (Songwriter/Sänger/Gitarre) besteht und ihr letztes Album abliefert. Daniel hat wieder einige Ohrwürmer geschrieben, die lange im Gedächtnis hängen bleiben aber leider nicht ganz an die genialen Anfangsalben, wie Headstones od. Crimson Cosmos heranreichen aber immernoch sehr gut gemacht sind. Hoffentlich macht Herr Brennare bald weiter Musik unter anderem Namen/Band. Kristian Wahlin war erneut für das Cover verantwortlich, diesmal sieht es aber etwas kitschig aus. Insgesamt ein durchschnittlich gutes Album des Schweden, dass man auf alle Fälle antesten sollte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2002
Tja, die traurigen Umstände, unter denen diese CD (nach über 2 Jahren Wartezeit) letztlich doch noch erschienen ist, werdem wohl jedem Fan bekannt sein. Dennoch ist es meiner Meinung nach der Band gelungen, einen würigen Abschied in der Lake of Tears-Chronik zu finden. Songs wie Shadowshire oder Return of Ravens erinnern an die großartigen "Crimson Cosmos" und "Forever Autumn". Das wunderschöne Sorcerors mit der bereits aus Crimson Cosmos bekannten Jennie Tebler zählt sicherlich auch zu den besonders hervorzuhebenden Stücken dieser Scheibe. Wenn da doch nicht trotzdem immer dieser Drum-Computer wäre...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2002
"The Neonai" erinnert musikalisch eher an das dritte Album "A Crimson Cosmos" denn an den direkten Vorgänger "Forever Autumn". Der typische Stil ist sofort wieder erkennbar (keine technischen Spielereien, aber einfach schöne Ideen und Melodien). Auch die Sängerin, die schon "Lady Rosenred" vortrug, ist wieder zu hören. Leider leidet die CD unter der schlechten Produktion. Insbesondere den Drumcomputer hätte man sich schenken können. Aber wer auf die Homepage der Band schaut, wird die Gründe feststellen. Schade, dass diese CD wohl das Ende von Lake of Tears bedeutet!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2006
Bruchlandung im Paradies? Wenn man das Design der Scheibe sieht könnte man genau das meinen. Jeder definiert Paradies für sich natürlich anders, und manche werden es vielleicht sogar so sehen wie sie es auf dem Cover sehen. Das Paradies von "Lake Of Tears" ist auf alle Fälle nicht. Die Bruchlandung ist mehr oder weniger gewollt um eine neue Richtung einzuschlagen.

"The Neonai" war ein Album das "Lake Of Tears" bringen mussten um den Deal mit "Black Market Productions" über 5 Alben zu Vervollständigen. Soviel ich weiss stimmte in der Label - Artist Beziehung nicht mehr so viel und "Lake Of Tears" wollten unbedingt raus, also noch schnell ein Lückenfüller.

Was erwartet einen also bei den 9 Songs. Erstmal einen Plastik Club Sound, der sich über einige Songs zieht und mit Drum Maschine verfeinert wird. Der erste annehmbare Song ist "Solitude". Doch auch hier fehlt eigentlich alles was "Lake Of Tears" ausmacht. Es ist ein netter Pop Song mit rockigem Background, aber ist es das was man erwartet? Wohl nicht!

Mit technischen Spielereien und treibendem Bouncegeplänkel geht es weiter und pausiert erst bei "Nathalie and the Fireflies" wieder. Der Song beginnt herrlich anders, und wer die CD bereits bis hier her komplett gehört hat wird vermutlich durch den plötzlichen Tonumschwung ein Hörsturz bekommen. Ansprechender Song? Lässt sich nicht leugnen, doch auch hier herrscht der Pop. Folgend gibt es Versuche die härtere Gangart wiederzubeleben, was aber eher in langweiligem Einheitsbrei endet. Mit dem letzten Song "Down The Nile" können die Jungs nochmal Punkten. Irgendwie verzerrt und so ganz und garnicht zum restlichen "The Neonai" passend wälzt sich der Track rauh und agressiv durch den Gehörgang. Hier könnten sogar frühere "Lake Of Tears" Anhänger etwas schwach werden, aber eigentlich nur wenn sie durch den vorherigen Sound der Platte geschockt unter die Decke gezogen wurden. Den "Down The Nile" ist das MINDESTE was man von "Lake Of Tears" auf einer neuen Platte erwartet hätte. Dieser Song hätte eigentlich zu den eher Uninteressantesten gehören müssen und ist nun ganz klar das Highlight.

Für echte "Lake Of Tears" Fans eigentlich uninteressante Platte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2003
"The Neonai" ist das letzte Album von Lake of Tears. Obwohl es seinen Vorgängern nicht ganz das Wasser reichen kann, ist dieses Album dennoch wieder sehr gut gelungen. Songs wie "Return of Ravens", "The Shadowshires", "Solitude" oder "Sorcerers" sind einfach klasse, wie von Lake of Tears gewohnt. Stilistisch erinnert die CD etwas an "A Crimson Cosmos".
Schade nur, daß Lake of Tears sich aufgelöst haben und es keine weiteren Alben dieser Band geben wird...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,31 €
14,49 €
15,81 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken