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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
15
2,9 von 5 Sternen
Last Waltz The [UK Import]
Format: DVD|Ändern
Preis:3,14 €+ 3,00 € Versandkosten


am 31. März 2006
Schlechte Bildqualität (sowohl geringe Auflösung als auch häufig auftretende Digitalisierungsfehler), kein Bonusmaterial. Warum also etwas Geld sparen, um wenig in geringer Qualität geboten zu bekommen? Wenigstens ist die Audioqualität befriedigend (Stereo, MPEG 2.0 - 224Kbps).
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am 23. Januar 2006
Leute, lasst die Finger weg von dem Teil. Ich dachte, ich könne Geld sparen, aber dieses Billigprodukt ist´s nicht wert. Miese Bildqualität mit z.T. auch noch Bildfehlern beim Digitalisiseren.
Also lieber ein paar Euro mehr ausgegeben und die "normale" Edition kaufen!
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am 13. März 2017
The worst possible picture quality imaginable - worse than downloading it from the internet.
Lousy quality, just don't buy it!!!
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am 23. Oktober 2002
Konzerte und Festivals, bei denen sich wirklich nur Superstars die Ehre geben wie Knebworth oder die Princes Trust Auftritte, gibt es ja zur Genüge. Gegen Ende dieser Shows droht die Bühne jedesmal unter dem Gewicht der zahlreichen hochkarätigen Veteranen einzustürzen. Meistens ist es jedoch so, daß es dabei um ehemalige Größen handelt, die Ihren Zenit bereits weit überschritten haben und sich dann immer mit einer gewissen Wehmut vom ebenso gealterten Publikum feiern lassen. Viele Musikgruppen aus den 60ern haben es einfach nicht geschafft den richtigen Zeitpunkt für den Rückzug aus dem Rampenlicht zu finden. Das bringt natürlich den unbestreitbaren Vorteil auch der jungen Generation die Möglichkeit zu bieten, echte Rock-Helden noch einmal live zu erleben um von älteren Personen im Publikum nach dem Konzert dann aufgeklärt zu werden: „Früher war's viel besser". The Band hat dies aus meiner Sicht geschafft und entzieht sich somit dieser Kritik.
Ich finde es daher sehr erfrischend einmal ein Konzert, vor allem in einer für 1976 exzellenten Ton- und Bildqualität, auf DVD sehen zu können, bei denen die heute ehemaligen und stark gealterten Stars (soll jetzt keine Anspielung auf die Rolling Stones sein) der späten Sechziger und frühen Siebziger wirklich auf dem Höhepunkt oder zu mindest in der Blüte Ihres Schaffes stehen. Dank der großartigen Qualität der Aufnahme hat man trotzdem das Gefühl das Konzert sei erst ein paar Monate alt. Stars wie Neil Young, Van Morrison, Neil Diamond, Ringo Starr, Ronnie Wood und Eric Clapton finden sich zum Abschiedskonzert von „The Band" am 26. November 1976 im Winterland ein um der Love and Peace Ära lebewohl zu sagen.
Der Höhepunkt des ganzen Spektakels ist für mich jedoch zweifellos der Auftritt von Bob Dylan. Es ist nicht zu übersehen, daß sämtliche Künstler (The Band war ja auch unter dem Namen The Hawks in den 60ern die Band von Bob Dylan) auf der Bühne in Ihm Ihren Meister gefunden haben und stilistisch sehr stark von Ihm geprägt wurden. Man spürt und sieht die Bewunderung oder vielleicht sogar Ehrfurcht der restlichen Stars vor dem Mann, der mit seiner Anti-Stimme die Rock-Musikwelt durcheinanderwirbelte.
Für mich einer der besten Konzertfilme in hervorragender Qualität, der aus meiner Sicht in keiner Sammlung eines Fans dieser Musikepoche fehlen sollte.
Einziger Kritikpunkt: Man hätte die Gelegenheit einer DVD - Veröffentlichung dazu verwenden können, die zahlreichen damals gefilmten jedoch herausgeschnittenen Songs einzufügen und die Interview - Szenen in einem gesonderten eigen Filmchen unterzubringen.
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am 22. Mai 2015
Dank der umgehenden und zuverlässigen Ausführung meiner Bestellung,
kam ich schon 2 Tage nach Bestellaufgabe in den Genuß,
dieses cineastische und musikalische Highlight zu genießen.
Noch immer ein beeindruckendes Zeugnis einer Generation von Musikern,
die im Zusammenspiel pure Magie schufen und Dank der künstlerichen
Vision Martin Scorseses wurde dieses einmalige Eriegnis den Musikliebhabern
für die Ewigkeit überliefert.
Jeder,der sich sowohl für großes Kino,als auch für große Musik interessiert,
sei dieser Film wärmstens ans Herz gelegt!
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am 19. November 2002
the band waren der genieblitz von robbie robertson, der ja auch die meisten songs geschrieben hatte. leider gab es in den 90ern noch ein unseliges revival der truppe, jedoch ohne robertson und richard manuel, der sich ja in einem hotelzimmer in den 80ern erhängt hatte.
nach dem ableben des bassisten rick danko wird es wohl kaum mehr zu einer wiedergeburt der truppe kommen - gut so! robertson hat erkannt, dass sich eine band abnützt und er hat es auch geschafft (als einziger der truppe!), eine sehr anständige solokarriere zu starten. seine alben sind zum teil umwerfend (das debüt `87 und storyville `91). zum film: es ist der beste konzertfilm aller zeiten, nicht wegen der gastauftritte, sondern wegen seiner genialen umsetzung. die geschichten und anekdoten (broteinkaufen, jam session mit sonny boy williamson, etc.) der bandmitglieder sind die essenz der sache! eigentlich 7 sterne für diese dvd!
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am 3. April 2017
Die Blu-ray von "The last waltz" ist zwar ein US-Import und auf der Rückseite steht "Region A" - effektiv läuft sie aber in allen Regionen (ich weiss es, da ich sie besitze). Sie ist somit absolut identisch mit der Blu-ray, welche im deutschsprachigen Raum im Set als "40th anniversary deluxe edition" veröffentlicht wurde (hier wie dort gibt es auf der Blu-ray KEINE deutschen Untertitel).
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 20. Oktober 2009
Die DVD hat eine absolut schlechte Bildqualität. Da wurden die Daten von einer 9er DVD für eine 5er DVD komprimiert und das Ergebnis sind Aussetzer im Film - und das mehr als einmal. Von dieser Ausgabe muss man die Finger lassen, denn auch wenn der Ton im Gegensatz zum Film ganz ok ist - es geht besser und es gibt das legale Original - wenn auch teurer, aber dafür auch Klassen besser.
Eigentlich hat diese Scheibe keinen einzigen Stern verdient!
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2007
Am 16. November 1976 fand im "Winterland" in San Francisco mit dem Abschiedskonzert der Formation "The Band" eines der wichtigsten Ereignisse der Rockgeschichte statt. Aus den Filmmitschnitten machte Regisseur Martin Scorsese den dokumentarischen Konzertfilm "The Last Waltz", der zwei Jahre darauf in die Kinos kommen und neue Maßstäbe setzten sollte. Zum 25-jährigen Jubiläum ist der Film im Jahre 2003 vollkommen überarbeitet und neu abgemischt auf DVD erschienen.

Im Vorspann "Theme From The Last Waltz" werden die Bandmitglieder Levon Helm, Rick Danko, Richard Manuel, Jaime "Robbie" Robertson und Garth Hudson jeweils mit dem von ihnen hauptsächlich gespielten Instrument vorgestellt. Bei "Up On Cripple Creek", dem zweiten Stück, das von (dem als einzigem Nicht-Kanadier unter den Bandmitgliedern aus Arkansas stammenden) Levon Helm gesungen wird, bekommt man bereits den ersten Eindruck von Robertsons unverwechselbarer Gitarrenkunst. Der einzigen American Top 30 Single (1969) folgt dann Highlight auf Highlight, u. a.......

Bei "It Makes No Difference", einer weiteren Komposition Robertsons, bei dem Rick Dankos (1942-1999) sentimentaler Gesang durch einen Gospelchor unterstützt wird, wechselt sich Robertsons gefühlvolles Gitarrenspiel mit Tenorsaxophonpassagen Garth Hudsons ab. Als erster Gastmusiker tritt mit "Mr. Dynamo" Ronnie Hawkins ein alter Weggefährte auf, der mit den Bandmusikern in den Jahren 1960-1963 als "Ronnie and the Hawks" tourte. Gemeinsam mit dem "King of Rockebilly", den Bob Dylan als sein Idol und John Lennon als "Sir Ronnie" bezeichneten, spielen sie den Bo Didley Klassiker "Who Do You Love" von Ellas McDaniels aus dem Jahre 1956. Nachdem mit Neil Young und Joan Anderson, alias Joni Mitchell, zwei weitere Kanadier die Bühne betreten haben, folgt "Helpless", bei der die Folkrocklegende Young selbst zur Mundharmonika greift. Bei "The Weight" fällt besonders Robertsons doppelhalsiges Saiteninstrument (Kombination aus Gitarre und Mandoline) auf. Der aus dem Soundtrack des Kultfilms "Easy Rider" (1969) stammende Song wird von Levon Helm vorgetragen, der von Gospelsolisten und einem -chor unterstützt wird. Mit "The Night They Drove Old Dixie Down" und seinen Bäsersätzen folgt das Lied, durch das Image und der Mythos von "The Band" nachhaltig geprägt wurden. Die Hymne über das Ende der "Konföderierten" machte 1972 die Sängerin Juliane Werding mit ihrer deutschen Version "Am Tag als Connie Kramer starb" bekannt. Songschreiber Neil Diamond kann bei "Dry Your Eyes", das er gemeinsam mit Robertson geschrieben hatte, seine kraftvolle Stimme besonders zur Geltung bringen. Anschließend gibt es ein Zusammenspiel mit dem bereits 61-jährigen Muddy Waters (1915-1983) Die Blueslegende bringt den von Melvin London and McKinley Morganfield komponierten Klassiker "Mannish Boy".

Danach gibt es in "Further On Up The Road" zwischen Eric Clapton (Old Slowhand) und Robertson (dem, lt. Bob Dylan, mathematischen Gitarrengenie) ein historisches Gitarrenduell zweier wahrhaft virtuosen Meister ihrer Zunft. Das Zusammenspiel "Evangeline" mit der "Grande Dame des Country" Emmylou Harris stammt jedoch nicht aus dem Konzert. Dennoch zeigt es einmal mehr die Vielseitigkeit der 5 Musiker von "The Band", die zusammen mehr als 15 Musikinstrumente beherrschen. Fiddle und Ziehharmonika lassen an den französischen Musette(walzer) erinnern und geben ein Gefühl für Cajun(music).Mit grandioser Stimme und dem selbst komponierten und leidenschaftlich vorgetragenen "Caravan" begeistert danach der irische Sänger Van Morrison (von der Gruppe "Them", die 1966 "It's All Over Now Baby Blue performte) das Publikum. Schließlich betritt Robert Zimmermann, alias Bob Dylan die Bühne. "The Band" war Dylans Begleitgruppe, als dieser 1965 auf dem Newport Folkfestival seine Gitarre in einen Elektroverstärker stöpselte und damit den revolutionären Startschuss zum Übergang des Folksongs zum Rock gab. Nach Dylans nasal intonierten "Forever Young" kommt es mit seinem "I Shall Be Released" zum fulminanten Finale -con tutti-, bei dem auch Ex-Beatle Ringo Starr und (der damals neue) Rolling Stone Ron Woods mit von der Partie sind.

Neben Interviews zwischen den Songs bietet auch die zweite DVD weiteres Zusatzmaterial wie Jamsession etc. und der Zuschauer erfährt z. B. wie es zum Namen "The Band" gekommen ist. Nach fast 30 Jahren ist diese Sternstunde mit den wichtigsten Impulsgebern und Protagonisten moderner Rockmusik immer noch grandios und im höchsten Maße hörens- und sehenswert. 5 Amazonsterne!
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am 31. Dezember 2003
The Last Waltz hat einfach alles, was man von einer solchen DVD erwarten kann. Sie gibt die Stimmung eines der legendärsten Konzerte perfekt wieder, zeigt aber auch viele Hintergrund-Geschichten, die den Film auch noch extrem kurzweilig und spannend machen. Wer will kann sich die Anektdoten mit deutschen Untertiteln anzeigen lassen, bei den Songs werden dann automatisch die Liedtexte im englischen angezeigt. Ganz gleich was man nun betrachtet: Die Musik von The Band, die Auftritte von Rock-Legenden wie Neil Young, Eric Clapton, Muddy Waters, Dr. John, etc., die Regie von Martin Scorsese, alles hätte weit mehr als 5 Sterne verdient. Einer stellte freilich dennoch noch alle in den Schatten: Bob Dylan. Sellten wurde sein Einfluss auf die Musik deutlicher als hier. Alles in allem eine DVD, die man jedem nur ans Herz legen kann. Wehrmutstropfen gibt es für mich nur zwei: 112 Minuten sind bei einem solch kurzweiligen Film sehr schnell vorbei und fünf Sterne eigentlich zu wenig.
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