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am 5. Juli 2003
Wie sehr habe ich mich auf dieses Spiel gefreut, wie tief sitzt jetzt die Enttäuschung! Zugegeben: Eingefleischte Fans werden erneut das altbekannte Leveldesign, die altbekannten Spring- und Kletterorgien, die altbekannte Lara erleben. Wer das vor Jahren gerne gemacht hat, wird vielleicht auch heute seinen Spaß haben. Aber Eidos hat im Vorfeld ein neues Spielgefühl, eine „erwachsene" Heldin versprochen und kann am Ende nichts davon einlösen. Laras Comeback auf dem PC birgt so viele unverzeihliche, dilettantische Gameplay-Schnitzer, dass man Core Design entweder fahrlässige Schlampigkeit oder fehlende Klasse unterstellen muss: Die Präsentation, die Steuerung, die KI und die technische Umsetzung können nicht mal ansatzweise den heutigen Stand der Technik erreichen. Daran können auch die düstere Story, die gelungene Lokalisierung und eine gut aussehende Protagonistin mit baumelndem Pferdeschwanz nichts ändern. Lara bleibt als Charakter schwach und bewegt sich trotz einiger klasse Spiegel- und Raucheffekte sowie stimmiger Architektur in einer erschreckend sterilen Umgebung. Die Welt wirkt gekünstelt, aufgesetzt und wenig authentisch oder gar lebendig, wozu auch höchst unlogische Szenen beitragen und stupide Rätsel beitragen. Und das neue Fähigkeitensystem ist einfach eine Beleidigung des gesunden Menschenverstands. Schade, schade, denn die Story hatte durchaus das Potenzial zu gehobenem Krimi-Grusel, Core Design scheinbar nicht.
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HALL OF FAMEam 19. Dezember 2004
Ich habe das Spiel unter Windows XP auf einem Samsung P35 Notebook installiert (ATI Radeon Mobility 9700), und einem Desktop mit Windows 2000 und einer etwas älteren ATI Grafikkarte.
Auf beiden Rechnern hat das Spiel keinen Mux getan. Nach einigen hin und her wurde das Spiel in dem Laden zurückgenommen da sie selber gesehen haben, dass dieses Spiel auf einem Samsung P35 Notebook nicht funktioniert.
Mein Fazit: Hände weg von solch einem Spiel, das mit ATI Grafikkarten nur Probleme macht!
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am 5. August 2003
Ehrlich gesagt versteh ich den Wirbel um das Spiel nicht. Angel of Darkness ist nichts besonderes. Lara Croft stürzt sich wieder in ein Abenteuer voller Mystic und Action. Das ist nichts schlechtes, wirklich nicht. Aber das Spiel bringt nicht wirklich etwas Neues.
Die Grafik hat sich nicht so sehr geändert, daß man sagen könnte, sie wäre nun der absolute Hammer, die große Veränderung zum Vorgänger (etwa so wie zwischen WC2 und WC3). Im Gegenteil. Andere Spiele des gleichen Genres habe rein grafisch mehr zu bieten (z.B. Primal oder Morrowind oder Gothic 2). Laras Gesicht sieht immer noch sehr simple und platt aus. Eigentlich sind alle Figuren sehr einfach gehalten.
Sicherlich, es gibt neue Moves, aber die gab es in jedem neuen TR Titel. Interessant ist das Lernsystem von Lara, wo sie durch Übung neue Kraft sammeln kann. In der Praxis stellt sich dies aber als sehr aufgesetzt heraus. Eine Tür kann nicht geöffnet werden, weil Lara die nötige Kraft fehlt. Daraufhin gib sie einer nebenstehenden Brücke einen Tritt, und oh Wunder, jetzt kann sie die Tür öffnen.
Ein Hammer der Idiotie ist die Gegner-KI. Es passiert öfters als nicht das sich die Gegner in die Wand verrennen, und so bleiben.
Oder Polizisten reagieren erst auf die gesuchte Lara, wenn sie einige Zentimeter!! vor ihnen steht, auch wenn sie sie schon den Gang herunterkommen sehen. Das ist wohl eine Armutszeugnis für die Programmierer.
Die Steuerung hat einige Macken, aber damit ist mit etwas Übung klar zu kommen.
Positiv sind die Synchronsprecher zu erwähnen, die ihre Arbeit Oscar-reif machen und den Figuren mehr Leben einhauchen als die schwache Grafik. Auch der vom Londoner Symphonieorchester gemachte Soundtrack ist großartig und hebt sicherlich die Spannung.
Auch das Design läßt insgesamt nicht mit sich meckern. Die Story ist spannend, die Locations eigentlich sehr schön strukturiert, die Kreaturen gut designed und schaurig. Auch der zweite spielbare Charakter Kurtis Trent mit seiner mystischen Waffe hat was für sich.
Insgesamt war ich dennoch sehr vom Spiel entäuscht. Mit den technischen Mitteln von heute hätte sich sicherlich ein optisch ansprechenderes Action-Adventure möglich gewesen. So ist AOD nur etwas für Lara-Fans. Für mich, der schon zwei TR-Titel besaß, war AOD nicht innovativ genug und brachte nichts wirklich Neues.
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am 11. Juli 2003
Sorry an alle Playstation-Fans, meine Rezension ist leider auch unter dem falschen Link zu AOD gelandet....
Hier nochmal unter der richtigen Kategorie:
Also die Idee und Story ist ja bis zum Sanatorium ganz akzeptabel. Ich kann das Spiel aber leider nicht empfehlen und muss sagen, dass der Kauf eine Fehlinvestition war. Die Steuerung und Kameraführung im Spiel sind ebenso unbrauchbar wie in den Vorgängerversionen. Zudem sind noch reichlich Grafik- und Programmierfehler enthalten, die den Gesamteindruck noch mehr trüben. Der Patch führte bei mir dazu, dass ich das Spiel nicht mehr starten konnte. (Die Fehler sind auch nicht Rechnerabhängig - ich habe mehrere unterschiedliche Rechner ausprobiert, Nvidia, Ati, Intel und AMD - völlig Wurscht, jedesmal dieselben Fehler). EIDOS sollte sich wirklich Schämen eine solche Beta-Version zu verkaufen - Daher kann ich nur sagen: FINGER WEG!
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am 3. August 2003
TRAD ist ein sehr fantasievoll gestaltetes Spiel. Allerdings muß man, wenn man zum ersten mal spielt, lange üben. Und keiner hat mir z.B. gesagt, daß man vor dem großen Loch im Treppenhaus anlauf nehmen muß. (vergleichbare spiele nehmen da keine Unterschiede, wie lange man davor anläuft). Und die vielen Tastenkombinationen auswendig lernen ist auch lästig. (natürlich machbar)'; die Graphik ist sehr schön... das Pariser Flair ist bei mir gut rübergekommen. Allerdings sind Dialoge manchmal fehlerhaft schnell ...oder wenig sprache zu hören. Mir persönlich ist auch der Überblick etwas entgangen... und wenn man eine Klinigkeit nicht versteht oder sieht, kann man endlos spielen... -deshalb eine durchschnittliche Wertung.
-ich denke, ich würde es nicht mehr kaufen.
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am 5. Juli 2003
Ich finde es eigentlich immer wieder estaunlich, nach welchen Kriterien hier Spiele berurteilt werden. Der Titel "Tomb Raider - The Angel of Darkness" stand nicht einmal in den Verkaufsregalen und schon erzielt es hier die besten Noten bzw. Bewertungen.
Zugegeben, bisher war ich immer sehr zufrieden mit den meisten Titeln der Tomb-Raider-Reihe; auch hatte ich vollstes Vertrauern zu den Machern von Eidos - bis heute...!
Eingefleischte Fans von Lara Croft werden mir jetzt für die folgenden Bemerkungen sicherlich den Kopf abreißen (möge mir Gott vergeben!!!)...; doch es ist die bittere Wahrheit: der neue Titel ist voll von Programmfehlern und die Grafik bleibt meiner Meinung nach weit hinter den heutigen Standards zurück. Alleine die Schattendarstellung, wie sie pixeliger nicht mehr sein kann, ist eine reine Zumutung. Und ich weiß wovon ich rede!! Wenn ich aus meinem P4 mit über 2.8 GHz, ausgestattet mit satte 1024 MB Arbeitsspeicher und einer GeForce4-Karte der neuesten Generation nicht mehr aus dem Spiel herauskitzeln kann... - dann ist das doch eine wahre Tragödie. Und das ist erst der Anfang. Trotz einer Neuinstallation von Windows XP wird der Spielverlauf durch häufige Programmabstürze erheblich gestört. Alleine der erst kürzlich nach dem Erscheinen des Spieltitels veröffentlichte Patch untermauert diese Tatsache. Auch in dem einen oder anderen Spielemagazin ist von diesen Fehlern berichtet worden. Und all das, obwohl Eidos den Release-Termin immer wieder hinausgezögert hat. Daher verdient der Titel meiner Meinung nach auch nur zwei Sterne. Schade!!
Jeder, der diese Rezension gelesen hat, sollte besser erst einmal abwarten bevor er blind (wie ich es leider getan habe...) dieses "halbfertige" Produkt kauft. Daher meine Bitte an Eidos: macht es nächstes Mal besser - Lara Croft wird es Euch danken!!!!!!!!
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am 27. Juli 2003
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Spiel hätte in jedem Fall das Zeug zu einem 5-Sterne-Hit gehabt und hat in sehr vielen Bereichen ein großes Lob verdient. Positiv fällt z.B. die Grafik auf, die im Vergleich zu den vorherigen Teilen eine beachtliche Verbesserung darstellt. Auch Musik und Geräuschkulisse sind exzellent. Die Story hat mir persönlich sehr gut gefallen und immer für eine hervorragende Atmosphäre gesorgt.
Leider hat das Spiel einige schwerwiegende Macken aufzuweisen. So leidet es z. B. unter z. T. schweren Grafikfehlern, unerklärlichen Systemabstürzen und sonstigen kuriosen Bugs. (kleines Beispiel: Im Level "Die Ausgrabungsstätte" schalte ich den ersten Wärter aus und der Computer beginnt plötzlich, ein neues Level zu laden.) Die Steuerung ist leider viel zu ungenau und die sogennante Charakterentwicklung nur sehr halbherzig umgesetzt. Die Lippenbewegungen der Figuren, die irgendwie gar nicht zur Sprachausgabe passt, kann man nur als miserabel bezeichnen. Auch schleichen sich immer wieder schwere Logikfehler ein: Als Lara nach dem Louvre-Level niedergeschlagen wird und wieder aufwacht, trägt sie plötzlich ne Sonnenbrille? Und als sie im Strahov-Gebäude durch eine Tür geht und ein neues Level beginnt, hat sie plötzlich kurze Hosen an? Seltsam eigentlich... Negativ aufgefallen ist mir auch die sehr geringe Anzahl an gerenderten Videosequenzen, wie sie zu dutzenden im 4. Teil eingebaut wurden. Zwischensequenzen gibt es fast ausschließlich in Spielgrafik. Zwar ganz nett, aber mit einer echten Videosequenz nicht zu vergleichen.
Was mich persönlich aber am meisten gestört hat, ist die Tatsache, dass Eidos unglaublich viele Fragen unbeantwortet lässt. Nachem Lara im 4. Teil unter ein paar Zentnern altägyptischem Gestein begraben wird, findet man erst viele Wochen später ihren Rucksack (Ende 5. Teil). Was dazwischen passiert ist, weiß keiner. Im Vorfeld war immer die Rede davon, dass sich Lara nach ihrer Rettung seltsam verändert hat und mit niemanden über diese Ereignise spricht. Soweit mir bekannt, sollten diese Fragen im 6. Teil beantwortet werden. Dem ist aber leider nicht so. Eidos bleibt uns die Antwort, was in Ägypten vorgefallen ist, auch nach jahrelangem Warten schuldig.
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am 27. Juli 2003
Auf den ersten Blick ist das Spiel im Gebiet Grafik eine Meisterleistung. Mrs Croft ist diesmal noch detailierter dagestellt und man merkt, wie sich die Entwicker hier ins Zeug gelegt haben.
Schaut man jedoch etwas genauer auf die Grafik, so stellt man im Laufe des Spiels eine fast unendliche Reihe von schweren Bugs fest, die bei mir leider des öfteren zu Abstürzen führten. Beispielsweise ist es mir oft passiert, dass ich plötzlich auf unerklärliche Weise zwischen Kisten oder irgentwelchen Bänken steckte und nicht mehr heraus kam.
Ein weiterer Nachteil ist, wie in den vorhergehenden Teilen mal wieder die Steuerung. Manchmal könnte man fast glauben, Lara wäre gealtert, so sehr lahmt sie in diesem Spiel durch die Gegend. Da braucht man teilweise eine halbe Ewigkeit, um eine einfache Straße entlang zu laufen...
Kommen wir nun aber zu den Schokoladenseiten des Spiels:
Zum einen wäre da ganz klar die Handlung mit Ihren spannenden und detailgetreuen Zwischensequenzen. Auch sehr interessant ist die Möglichkeit der Dialoge mit anderen Figuren im Spiel. Man kann zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten wählen. So bestimmt man selbst den Spielverlauf, was enorm spannend ist. Sagt man einmal was falsches, kann es auch schon mal passieren, dass man auf der Stelle erschossen wird.
Die wohl wichtigste Neuerung ist diesmal die permanente Abspeicherungsmöglichkeit, die bei den teilweise schwierigen Passagen des Spiels auch bitter nötig ist.
Fazit: Mal wieder eine typische Tomb Raider Episode. Knifflige Rätsel und nicht einfach nur sinnloses herumgeballere. Dieser Fakt und die wirklich liebevoll gestaltete Handlung sind die wichtigsten Argumente für den Kauf des Spiels.
Leider gibt es aufgrund der vielen Grafikbugs und der fast unzumutbaren Steuerung nur 3 Sterne.
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am 12. August 2003
Da Tomb Raider bisher das einzige Spiel war, daß mich länger hinter den Kasten locken konnte als kein anderes Spiel, war ich gespannt auf TR6 AoD.
Alles in allem ist fast irgendwie alles viel schöner geworden, die Grafik vor allem (Mir hat aber das Spiel auch schon in der 640x480er Aufloesung sehr gut gefallen !).
Die Steuerung in TR6 lässt mich allerdings verzweifeln. Will man Lara ein bisschen drehen, dreht sich Lara gleich um 180 Grad und man kennt sich nicht mehr aus. Gezielte Spruenge auszufuehren ist, wie ich finde, nicht mehr moeglich. Die gewohnten Tastenkombinationen, die schon in Fleisch und Blut uebergangen sind, um Lara ueber Schluchten hinueber zu retten usw. funktionieren nicht mehr. Kurz gesagt: Die Steuerung ist fuer Leute, die die ALTE Steuerung von Lara moegen eine Zumutung !
Ich kann gerne auf BESSERE GRAFIK verzichten, wenn die Steuerung dafuer so funktioniert wie man sich das vorstellt bzw. wie man das gewohnt ist.
Weiteres kann ich nicht berichten, da ich erst am Anfang des Spiels bin und es nicht bis zu Ende Spielen werde !
Wer TR1 - TR5 gerne gespielt hat und einen Nachfolger erwartete, der bessere Grafik und evtl. einige neue Features erwartet hat, der wird einerseits befriedigt und andererseits enttaeuscht ! Aber was nuetzt die beste Grafik, neueste Features, wenn einem die Steuerung die Spiellust derart vermiest, dass man nur noch zum Schrank geht um alte TR-CDs rauszusuchen um diese zu spielen und in Erinnerungen zu schwelgen ...
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am 8. August 2008
Ich hab das Spiel gespielt, kurz nachdem es herausgekommen ist; möglicherweise sind später erschienene Versionen schon gepatcht, so daß mittlerweile die gröbsten Fehler beseitigt sind. Die Version allerdings, die ich gespielt hab, war eine Unverschämtheit. Das Spiel ist weder von der Story noch von der Graphik her fertig, noch nicht mal eine Beta-Version.

Die Graphik: Teilweise hatte ich es mit Gegnern oder Gesprächspartnern zu tun, die noch kein Gesicht hatten! Das Gesicht bestand noch aus Polygonen, Haut war wohl irgendwann geplant, hat man aber offenbar zeitlich nicht mehr geschafft. Dann die Bugs: Einmal bin ich durch die Straßen von Paris gelaufen, plötzlich war die Straße weg (!) und Lara fiel endlos ins Bodenlose!!

Die Steuerung: Gegenüber den Vorgängern völlig neu - man erkennt sofort am Cursor, ob es eine Tür zu öffnen oder sonst etwas zu tun gibt. z.B. wird der Cursor zu einer Hand, wenn man vor einer Tür steht, die man öffnen kann. Interessanter Ansatz, mir persönlich hat's vorher aber besser gefallen. Der Nachteil dieser Steuerung ist nämlich, daß man nicht mehr nach Geheimnissen rumklicken kann, sondern einem eigentlich alles abgenommen wird. Das macht das Spiel etwas eindimensionaler und langweiliger. Kommt noch dazu, daß auch hier nicht zu Ende programmiert wurde: Man steht öfter vor einer Tür, der Cursor ändert sich, aber aufmachen kann man die Tür trotzdem nicht. Für mich ein Hinweis darauf, daß mal geplant war, hinter der Tür eine Quest beginnen zu lassen, man es aber zeitlich nicht mehr geschafft hat und man dann vergessen hat, das Interface zu löschen.

Die Story: Vorab, ich hab das Spiel nicht zu Ende gespielt, weil es mich, obwohl ich ein Lara Croft-Junkie war, total genervt hat. Was ich allerdings von der Story mitgekriegt hab, war: Es gibt 5 "Paintings of Darkness", die verschwunden waren. Wenn man alle 5 hat, kann man ein Monster herbeirufen. Als Tomb-Raider-Veteran rechnet man an dieser Stelle mit 5 Locations (je eins pro Painting), und wenn man Glück hat, mit einem sechsten, wo man den Final Boss trifft. Und was passiert? Man findet das erste "Painting of Darkness", was man aber nur durch einen Untertitel erfährt, der Spielort ändert sich und man bekommt einen weiteren Untertitel, der besagt, daß die anderen 4 Paintings schon gefunden wurden und das Monster bereits existiert --> was soll d a s denn? Wieso ist von 5 Paintings die Rede, wenn man nur eins finden muß?? Kann das wirklich wahr sein, daß die Programmierer 4 von 5 Leveln nicht fertigstellen konnten?

Nee nee, die hätten mal die Steuerung in Ruhe lassen und sich mehr um die Storyline kümmern sollen. Dann wäre vielleicht tatsächlich ein Spiel daraus geworden.
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