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Kundenrezensionen

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am 20. November 2012
Kaum zu glauben das dieses vollkommene musikalische Meisterwerk der spirituellen Kunst auf sehr hohem Niveau, im kollektiv der Pitchfork-Fangemeinde so schlecht angesehen ist. Was mir selber einfach unbegreiflich ist, da das Album "INFERNO"(2002) und die ganze "NUN TRILOGIE"(2002) selbst nach mehr als 10 Jahren immer noch so frisch und modern produziert klingen und daherkommen, als wären sie gerade erst neu herausgekommen!!

Seid "DREAM, TIRESIAS!"(2009) schreibt und produziert Mastermind "PETER SPILLES" die Musik von "PROJECT PITCHFORK" ausschließlich im Alleingang, in seinen eigenen Studio bei sich Zuhause. Was ganz sicher für Ihn mit vielen Vorteilen verbunden ist und er sich ganz und gar seiner größten Leidenschaft, Musik zu komponieren, hingeben kann. Aber meiner Meinung nach kommen die neueren Veröffentlichungen aus dem Hause "SPILLES", nicht ganz an die Klasse von "INFERNO" und vor allen dingen auch an das übernatürlich mediale Album "DAIMONIUM"(2001) heran. Da gerade die Zusammenarbeit mit "JÜRGEN JANSEN", die Soundqualität von Pitchfork auf ein neues Level angehoben haben und ich seinen musikalischen und künstlerischen Einfluss als eine mehr als große Bereicherung für "PROJECT PITCHFORK" empfunden habe, die ich bei den neueren Sachen leider etwas vermisse. Was müssen Spilles und Co. in dieser Zeit durchgemacht haben um sowas auf die Erde zu bringen/bzw.zu channeln?

O.k., dass Album "INFERNO" braucht etwas Zeit und erschließt sich einen erst nach mehrmaligen hören in seiner ganzen tiefe und Schönheit. Auch die Texte sind spirituell sehr anspruchsvoll und tiefgründig, dass ich mir sogar die Mühe gemacht habe die englischen Texte ins deutsche zu übersetzen. Ich meine Peter hat mal gesagt das er textlich zu weit gegangen ist und die Masse(die Masse ist eh langweilig und viel zu naiv, leider auch zum teil in der "schwarzen Szene"), ganz besonders auch die Presse, da nicht mehr mitgekommen ist und das es ein Fehler war aus dem er im nachhinein gelernt hat. Ich aber sage nein es war kein Fehler, sondern genau richtig so, da man die Texte auf verschiedenen Ebenen interpretieren kann und sie eine tiefe Weisheit in sich tragen, die seines gleichen sucht. Natürlich für den profanen, oberflächlichen Menschen unverständlich, deswegen auch die fehlende Anerkennung für das Album "INFERNO" und die ganze "NUN TRILOGIE".

Mich selber hat dieses wundervolle, nahezu magische Album durch die dunkelste Nacht meiner Seele begleitet und hat mir immer wieder die Kraft gegeben wieder aufzustehen und weiterzumachen, ganz besonders die Songs "THE DEEPEST PLACE", "SOULS IN ICE", "LEAD AND FEATHER", der Oberhammersong und Hit "AWAKENING"(einer der besten von "PROJECT PITCHFORK" überhaupt), "LIGHTWAVE" und "YOUR CUT FEATHER". Nochmals ein riesengroßes DANKESCHÖN dafür!!!

YOU ARE THE CENTER- YOU ARE THE LOVE
YOU ARE THE MEANING- COMING FROM ABOVE
YOU ARE THE TUNNEL- AND YOU ARE THE LIGHT
BUT NO ONE TOLD YOU- YOU HAVE THE MIGHT
YOU ARE THE ANSWER- GLOWING IN TIME
YOU`VE BEEN THE FIRST THOUGHT-
WHEN WILL YOU SHINE
THE LOVE SURROUNDS YOU- EVEN IF YOU BURN
YOUR HERAT WILL TELL YOU- IT`S TIME TO TURN
IT`S TIME TO TURN...IT`S TIME TO TURN
(LEAD AND FEATHER/PROJECT PITCHFORK)
(Ist das den so schwer zu verstehen? Anscheinend schon, wenn man sich die Situation auf der Erde anschaut. Die Menschheit ist arrogant...leider und aus Fehlern in der Vergangenheit lernen wir auch nicht!!)
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am 3. September 2016
Sind wichtig! Wer mit dem Albumtitel jetzt einen Hinweis auf die Tanzbarkeit
der einzelnen Stücke dieses Longplayers vermutet, könnte enttäuscht werden.
Außer, er kann auf alles abtanzen, so wie ich.:-)
Denn die Tracks für die Tanzböden der Nation sucht man auf INFERNO vergebens.
Weil es ein Konzeptalbum ist, welches die Beschaffenheit der menschlichen Seele
und die äußeren Bedingungen, denen sie unterliegt, beschreibt.
Doch inhaltlich wird wohl jeder Fan der Pitchies auf seine Kosten kommen- bekannt für ihre
Tiefsinnigkeit über die dunklen Seiten und Abgründe des Lebens, DAS sind Project Pitchfork.
INFERNO- musikalisch verschiedene Stile, textlich sowohl Englisch als auch Deutsch als Sprachrohr
der entsprechenden Message.
INFERNO- einfach zu geil.
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14 Tracks= 61.29 Minuten!!
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*Anspieltipps*: ALLE, doch Track 8 " Awakening " / Track 13 " The Spoken Mirror " kann ich in Dauerschleife hören.

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Mein verliebtes Fazit:

Das 14 Track- Album INFERNO bildete den Auftakt zu einer Triologie namens " NUN ",-
in der am 28.10.02 mit der EP " View from a Throne " und am 25.11.02 die EP " Trialog " erschienen.
Und das bedeutet heute noch- ab in phantastische Sphären. Ich weiß, wovon ich rede, besitze sie alle.
Diese beiden fortfahrenden Werke also enthalten jeweils Fünf Non- Album- Tracks und führen damit die
inhaltliche Aussage von INFERNO fort. Alles in allem findet der glühende Fan, also ich, eher sehr ruhige
Songs hier vor- jedoch auf gleichbleibendem hohen Niveau.
Haut euch nur mal Track 2 " The Deepest Place " oder Track 4 " Der Absprung " auf die Öhrchen- langweilig?? Geht doch anders. Ganz!! anders.
Irgendwelche Hänger kann ich hier nicht ausmachen, schlechte Songs suche ich hier vergebens.
Ist es mehr als Musik? Mit Sicherheit.

" Auch wenn immer wieder alte Fans aufgrund der musikalischen Wandlungen der Band den Rücken kehrten,
hat es sich doch gezeigt, dass wir auf der anderen Seite reichlich neue Leute durch unsere Musik begeistern konnten. "
- Peter Spilles, 1995 -
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am 30. Oktober 2002
Bei Inferno handelt es sich um ein Konzeptalbum das es sich zur Aufgabe gemacht hat die Tiefen der menschlichen Seele zu ergründen. Eigentlich keine schlechte Idee, besonders für eine Band aus diesem musikalischen Sektor. Nur leider hat Inferno die gleiche Krankheit wie die meisten anderen Konzeptalben:
die Qualität der Songs leidet unter dem Versuch eine klare inhaltliche Linie in das Album zu bringen.
Die Texte wirken teilweise etwas verkrampft, der Sound zuweilen etwas langweilig.
Zugegeben, nach Daimonion waren die Erwartungen auch entsprechend hoch, und Bands die noch wirklich Musik machen (und nicht nur auf Charterfolge schielen) wollen, dürfen und sollen sogar experimentieren!
Genau das haben PP gemacht und das Ergebnis kann sich trotz der oben angebrachten Kritik durchaus sehen lassen.
Das Album geht nicht so schnell ins Ohr wie Daimonion, aber das soll es wohl auch nicht.
Jeder der sich ein Bild von dieser Scheibe machen will, sollte sie vorher mindestens 5 mal BEWUSST gehört haben. Sie ist es trotzdem wert!
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am 4. Oktober 2002
Das neueste Werk von Project Pitchfork kommt ruhiger als gewohnt daher. Die Stimme ist fast nicht verzerrt. Die Songs sind sehr melodisch. Außerdem sind drei Stücke in deutscher Sprache. Ich finde, es ist ein rundum gelungenes Werk. Kauftipp!!
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am 1. November 2002
Da is es nun, das neue Album von Projecte... Jaja, Bands sollen nicht immer ewig das gleiche machen, experimentieren und sich weiterentwickeln.
Da frag ich mich nur-WOHIN-?!?
Muß ich mir, bloß weil es meine Lieblingsband ist, die Cd 20 mal anhören, nur damit sie mir dann etwas gefällt? Das Album hat überhaupt keine Höhen, es plätschert nur so vor sich hin. Geniale Melodien, coole Sounds, alles Fehlanzeige. Wo sind bloß die Knallersongs geblieben, die einem sofort in ihren Bann zogen...
Allen potentiellen Neueinsteigern empfehle ich da lieber was von VNV Nation oder so,da bekommt man was besseres serviert für sein Geld. Die supertreuen Fans (aber auch nur die) haben dieses Album wohl doch wieder gekauft....
Zwei Sterne von mir-aus Mitleid.
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am 29. Dezember 2002
Anfangs fiel es mir schwer, mich an den neuen PP-Sound zu gewöhnen - eher ruhig, gleichförmig, wenig Spielereien.
Eine Wochen später muß ich sagen, dass dieses Album nicht schlechter ist als die anderen Alben der Gruppe. Vielleicht nicht ganz so herausragend wie der Vorgänger "Daimonion", vielleicht auch ohne Ausnahmesong. Dafür aber ein in sich geschlossenes, atmosphärisches Werk, dem man seine Zeit geben sollte.
Das heute gepflegte Prinzip "kaufen, 4 Wochen hören, wegwerfen" trifft hier nicht zu: Diese Scheibe "wächst"!
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am 8. Oktober 2002
Pitchfork's neue Platte führt nicht nur durch die Beschaffenheit der menschlichen Seele sondern auch musikalisch durch verschiedene Räume. Der Vorgänger "Daimonion" ist vielleicht
etwas zielstrebiger im Sound aber dadurch wird INFERNO erst so interessant. Ich bin jetzt schon auf die beiden EP's gespannt.
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am 3. Dezember 2002
Projekt Pitchfork gehörten für mich zu den Bands, die sich von Album zu Album weiter steigerten und reiften. Mit dem aktuellen Album "Inferno" ist Ihnen allerdings ein großer Schritt zurück gelungen. Das ganze Werk würde ich als Teenie-Wave betiteln.
Mit pseudo-philosophischen Halbwahrheiten versucht man zwanghaft
halbwegs gruftig und mysteriös zu wirken. Der eine oder andere Titel geht jedoch denoch zumindest als durchschnittlich durch,
sonst wäre das Album nicht einmal 2 Sterne wert.
Alles in allem monoton, ohne Höhepunkte -enttäuschend.
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am 21. Oktober 2002
Nach dem spitzen Album "Daimonion" NUN DIE TRILOGIE mit "INFERNO" und zwei weiteren Maxis. INFERNO ist wie immer ein Meisterwerk von PROJECT PITCHFORK. Man kann sich entspannen und die Musik auf sich einwirken lassen. Der Gesang ist noch gefühlvoller als bei allen Alben bisher. Mit einem Wort das beste PROJECT PITCHFORK Album das es bisher gab.
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am 25. Mai 2004
Also, mal ganz ehrlich, die CD "Daimonion" war schon voll von kommerziellen Geklimpere, aber "Inferno" war für mich die schlechteste Scheibe, welche ich in den letzten 2 Jahren erstanden habe, ich habe sie einmal gehört: Inferno?? Wo sind die düsteren gewaltigen Klänge von "The Songs of the Winds" von "Entities", wo die geilen Rhythmen von "Hypnobeat"??? Ich empfand beim Song "Inferno" nichts, was ein gespanntes Zuhören rechtfertigte, Schade um das Geld für diese musikalische Entgleisung, wie kann man soetwas nur empfehlen. Ein Ratschlag an die Band: "Leute, denkt mal darüber nach :back to the routes!!", ich bin jedenfalls maßlos enttäuscht.
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