flip flip Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Alexa BundesligaLive



am 28. August 2014
Excellent spectacle avec des interpretes magnifiques (c'est le début du cycle de W. MEIER ) que nous ne retrouverons pas avant les années 2005 et encore...La mise en scène même si elle est très classique est conforme à ce que l'on attend dans ce style de festival sacré.Excellent orchestre bien dirigé par J. LEVINE. A recommander pur ceux qui aiment le beau chanter et W. MEYER.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Januar 2014
Überzeugende Leistung in der Darstellung eines
großen Klassikers, mit zu Recht weltberühmten
Sängern, vor allen anderen Siegfried Jerusalem
in der Titelrolle.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Januar 2012
Wer von den heutigen teilweise katastrophalen Inszenierungen insbesonders von Wagners Werken frustriert ist, der erlebt mit dieser Parsifal-Aufnahme aus der Met noch einmal eine in allen Punkten hervorragende Aufführung aus dem Jahr 1991. James Levine erzählt mit seinem ausgezeichneten Orchester in epischer Breite und dennoch ungemein spannend dieses letzte Meisterwerk des Komponisten. Hervorragende Leistungen aller Protagonisten, sowohl stimmlich als auch darstellerisch, die heute kaum mehr zu erreichen sind. Unter dem konventionellen Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen und der Regie von Otto Schenk wird im Sinne Wagners eine Verschmelzung von Wort, Ton und Bild zu einem in sich stimmigen Gesamtkunstwerk erreicht.
Allen jüngeren Opernfreunden, die solche Inszenierungen nicht mehr kennen, kann dieser Parsifal dringend empfohlen werden. Hier kann man noch tief in die Mystik dieses geheimnisvollen Wunderwerkes eintauchen. Ganz im Sinne von Albert Einstein: "Das schönste was wir erleben können ist ein Geheimnis. Es ist das Grundgefühl an der Wiege wahrer Kunst und wahrer Wissenschaft. Wer es nicht kennt, wer über nichts mehr staunen, sich über nichts mehr wundern kann, der ist sozusagen tot. Sein Auge ist erloschen."
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. November 2010
Obwohl man heute von wesentlich besserer Auflösung, Beleuchtung etc. verwöhnt ist, begeistert mich hier neben der musikalischen Qualität die enorm einfühlsame Bildregie... die macht hier nämlich nichts kaputt, sondern unterstützt vom ersten Moment an die Musik!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. März 2013
Diese Aufnahme wurde mir von Freunden empfohlen. Ich kann nur sagen, sie hatten recht. Wenn es sich auch um eine Aufnahme von 1995 handelt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Mai 2005
Diese Produktion liebe ich sehr wegen die schöne, menschliche Regie. Besonders die Interaktion zwischen Parsifal und Kundry im zweiten Akt ist sehr reizend und spannungsvoll. Und auch die Blumenmädchenszene ist schönstes "Maya". Das Stimmenmaterial ist gut bis sehr gut. Nur die Stimmen von Mazura und Weikl sind über das Höhepunkt und klingen etwas alt. Waltraud Meier ist die beste Kundry (Stimme und Spiel) die ich je erlebt habe. Nach Regie und Inszenierung Wieland Wagners in den 60er Jahren in Bayreuth habe ich nie wieder so einen schönen "Parsifal" gesehen.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2009
wenn ich auf meiner (eigentlichen) ansicht beharren will, früher sei alles besser gewesen, bleibt
die einzige wagner-visualisierung, der ich nicht entraten kann, der tristan mit birgit nilsson vom orange festival 1973, und das ist deutlich zuwenig, also postuliere ich lieber "das glas sei halbvoll" (statt halbleer) und suche mir jene inszenierungen, welche so werkgetreu (im sinne des dichters und komponisten) sind als irgend möglich, ohne dem kitsch zu verfallen - und muß sagen, dass neben karajans berühmten salzburger rheingold (trotz der albernen verwandlungen) alle inszenierungen von otto schenk an der MET und dem chereau/boulez -ring (beinah) einzig jene mir tauglichen sind (der stuttgarter ring zum beispiel oder herrn kupfers bayreuther ring sind mir szenisch und kostümbildnerisch müß`ger tand,den ich zerknicken möchte wie kindergeschmeid - einzig herrn gamble und frau westbroek könnte man erwägen "neu zu schmieden" - in leipzig 2013 zum beispiel!); und von allen inszenierungen unter schenk ist mir der parsifal an der MET der liebste und mit abstand der gelungenste; nicht zuletzt wegen der großartigen besetzung, denn solange ich mir keine zeitmaschine erkiesen kann, gibt es einfach nichts besseres. ausnahmsweise funktioniert james levine hier einmal optimal, weil seine verschleppten tempi im parsifal nicht ganz so auffallen und ihm das werk offenbar wirklich zumindest ein wenig liegt. ich mag ihn auch nicht besonders; wer solti und böhm liebt kann das auch gar nicht) - aber sehen wir seine verdienste (mit schopenhauer ihn an seinen besten seiten messen statt an seinen fehlern).
katastrophal ist es nun bei weitem nicht, was er hier dirigiert. knappertsbusch war auch kein besonders akurater wagner-dirigent. wenn levine das vorspiel etwas zu langsam zelebriert, nun gut, dass halte ich aus, aber besser allemal als woldemar nelssons "rasendes"
lohengrin-vorspiel in der (habe ich oben vergessen) ebenfalls wunderbaren götz-friedrich inszenierung, bayreuth 1982.ich habe soltis wiener parsifal-vorspiel der gloriosen gesamtaufnahme gegengehört und das ist auch nicht wesentlich schneller. das beste vorspiel bleibt für mich kempe`s einspielung mit den wiener philharmonikern von 1963 ... es ist sehr einfach, levine, jerusalem und die wunderbare waltraud meier zu kritisieren, aber: wer macht es denn besser in
den tagen seit birgit nilsson und wolfgang windgassen (den ich über alles schätze, aber mit dem tristan war auch er eindeutig überfordert)? - Also ... ein herzerwärmender, patriarchaischer, epochaler kurt moll als gurnemanz! ein überzeugend leidender, brillianter bernd weikl als amfortas im outfit eines byzantinischen kaisers. eine durchaus erotische, sinnliche, stimmlich und mimisch hervorragend agierende waltraud meier als kundry und der verdienstvolle, optimale siegfried jerusalem (wenn für den "jungen, tauben toren" auch schon etwas (unretouschiert) grau an den ansonsten und im zweiten und dritten akt wieder roten schläfen), ein akurater franz mazura als klingsor, und ein tauglicher herr rootering als titurel (denn man sieht ihn nicht).
zaubergarten und gralsheiligtum sind wunderbar gestaltet und reich ausgestattet, deutlich besser als wolfgang wagners(trotzdem noch goutierbare) farbliche übertreibungen der bayreuther inszenierung, und sie führen die bühnenbildnerischen minimalistischen kargheiten, die man uns so oft auf den brettern des modernisierungswahns vorsetzt, alle gründlich ad absurdum
(denn wenn man wagners regieanweisungen nichts wirklich stimmiges entgegenzusetzen hat und einer sogenannten höheren idee ermangelt sollte man`s einfach lassen oder so machen, wie`s in der partitur steht, fertig) die klangqualität des dts ist hervorragend, kamera und bildführung exzellent - eine dvd, an der richard wagner selbst seine freude haben würde. einige unsensibele fehler bei den unangebrachten bildübergängen, ja, aber auszuhalten ... wenn man wagners eigene distanz zur sakrosanten gralsritterschaft in betracht zieht könnte es durchaus sein, das die
hölzerne, regungslose kälte der ritter ob der leiden des amfortas hier nicht auf unfähigkeit der regie, sondern auf inszenierter absicht beruht; desgleichen das "in`s bild rennen" statt marschieren im "vorfeld der ersten fütterung" (wie der meister es wollte)- es offenbart eben den egoismus und die blindheit der ritterschaft gegenüber dem leiden, während parsifal eher gebannt, versteinert im leiden (entspricht der szene mit den 3 blutstropfen im schnee bei wolfram von eschenbach)und einzig unfähig der artikulation verharrt, sind es hier die ritter, die ohne mitleid agieren ("du mußt, du mußt") und quälen amfortas, jemand hat einmal von einer "revolte von rechts" gesprochen ... zumindest kann man es AUCH so interpretieren, wenn man denn will ...und: soviel tiefenpsychologische werkungetreue lasse ich gelten! steht so nicht in den regieanweisungen!? oh je, mea culpa; also doch eine modernistische inszenierung...
unbedingte kaufempfehlung!!! in leipzig hätte man nun die jahrhundert-chance, zu richards 200jährigem geburtstag 2013 dessen vaterstadt endlich gebührend als wagnerstadt mit einer werkgetreuen wiedergabe aller wagner-opern zu etablieren; aber man ist auf dem besten weg, auch diese chance gründlich zu vergeben, verharrend in unfähigkeit, ignoranz und echter "tauber torheit".....
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. August 2010
Mit großer Freude habe ich diese Dvd bestellt. Das sind großartige Sänger. Siegfried Jerusalem als Parsifal, Waltraud Meyer als Kundry und Berndt Weikl als Amfortas. James Levine hat endlich die Ruhe beim Dirigieren, die dieses Stück braucht. Als ich im Fernseher dann die Bilder sah, war ich entsetzt. Total farblos und für mich nichtssagend. Oder auch anders ausgedrückt kann es moralische religiöse Düsterheit sein, die da dagestellt werden soll? Irgendwie ist weder der naive (reine) Tor zu sehen, noch der leidende Amfortas. Alles irgendwie nur nichtssagende dunkle Farben ohne Phantasie.
Ich habe dann mich getröstet, dass eine CD mit diesen großen Musikern teuerer gewesen wäre. Ich brauch ja nicht hinzuschauen.
Es ist ein wenig komisch die amerikanische Aussprache im Chor zu hören. Minuspunkt finde ich, daß die amerikanischen Chorsänger kein ü ausprechen/singen können. Aber ansonsten super musiziert. Also Musik bekommt 5 Punkte, Regie und Aussprache minus 2
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Juni 2004
Werkgetreue Inszenierung!
Ein Muss für jeden Wagnerianer, der Wert auf werkgerechte Inszenierungen im Sinne der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft legt. O.Schenk / G. Schneider-Siemssen - Inszenierungen sind eine Garantie für höchste Qualität.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Oktober 2006
Weikl... Moll... Jerusalem... Meier... Ebenso Mazura. Das Ensemble ist wirklich auf furchtbar hohem Niveau, Wagnerinterpreten, die allein schon die Aufnahme in andere Sphären heben. Wäre da nicht das Orchester... Wäre da nicht James Levine... Wäre da nicht diese Regie... Wäre da nicht dieses Bühnenbild... Wäre da nicht diese Kameraführung...

Schade! Die Inszenierung lotet bei weitem nicht die symbolischen und psychologischen Tiefen dieser wahrhaft genialen "Oper" aus. Auf einer wirklich wunderschönen Lichtung, man möchte fast das Wort "idyllisch" verwenden, wird ein Amfortas in das Bild getragen, dem es offensichtlich - wie bekannt - sehr schlecht geht. Normalerweise erwartet man, dass die Untertanen des Gralskönigs Amfortas tief betroffen sein Klagen mitanhören. Was tun sie in dieser Inszenierung? Sie stehen rum. Mangelhafte Personenführung!

Werktreue... Nunja... Wenn man schon das tun will, was in der Partitur steht, dann bitte richtig... Zweites Bild, erster Aufzug: Ein vollkommen überladener Männerchor marschiert (hier: rennt) in das Bild (Wagners Regieanweisung: Auf jede Viertel einen Schritt). Wem dies zu kleinlich ist, der wende sich bitte an selbsternannte Wagnerianer ;-)

Der zweite Akt ist vollkommen misslungen. Der Zaubergarten ist zwar wunderschön und herrlich anzusehen, aber vollkommen unlogisch. Ist es noch zeitgemäß, einen Garten voller "Blumenmädchen" (auf Deutsch: Zwangsprostituierte), an erster Stelle die in sich zerrüttete Kundry, dermaßen überladen und kitschig darzustellen? Dieser Akt wird dem Text, der Musik und dem hochwertigen Gesang nicht gerecht.

Diese Inszenierung ist der reinste Kitsch, an die sich Wagner wirklich stoßen würde, würde er heute leben. Es ist lediglich eine anachronistische, pseudoromantische Farce, die hier gezeigt wird, überladen durch viel zu viel Bombast im Bühnenbild und einer absolut unbefriedigenden Personenführung. Man kann keine Inszenierung als künstlerisch wertvoll oder als Kunst bezeichnen, die nur aus (sehr schlechtem) Abschauen besteht.

Nun zum musikalischen: Waltraud Meier als Kundry ist durchaus eindrucksvoll, wenn sie auch nicht mit Mödl aus den Fünfzigern vergleichbar ist. Kurt Moll ist ein überzeugender Gurnemanz, dessen wirklich patriarchalisches Timbre zu der Rolle passt. Franz Mazura in der Rolle des Klingsohr besitzt den nötigen Wahnsinn, Bernd Weikl überzeugt ebenso als Amfortas (auch wenn er nicht besonders arm dran aussieht).

Eine Katastrophe ist jedoch das Orchester. Das Dirigat ist in sich nicht logisch (was Levine da mit dem Vorspiel gemacht hat, ist eher ein Akt der Perversion als Musik), es ist überladen, undifferenziert und zwar so sehr, dass ich daran zweifel, ob er das Stück verstanden hat. Das Orchester folgt in seiner Inkompetenz.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken