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am 25. Dezember 2002
Sorry und nichts für ungut, Willy. Ich kann ja alte Blues-Standards auch ganz gut ab, aber muß es gleich eine ganze CD lang sein?
Die erste CD kommt einfach nicht in Schwung, sei`s die etwas minimalistische Besetzung oder das Song-Material. Nach drei oder vier Songs kennt man das Schema: Piano, Bass und Willy`s Reibeisenstimme. Und selbiger hat hier ganz gehörig den Blues.
Am Anfang der zweiten CD hat sich das Bild zwar noch nicht verändert, nur die Songs werden besser: „Keep A Knockin'", "Shake Rattle And Roll". Und bei „Rambling ..." taucht sogar eine Mundharmonika aus der Versenkung auf! Dann ist aber auch schon wieder Schluß und die letzten acht Stücke sind ältere Live-Aufnahmen von Willy`s damaliger, hier erheblich abgespeckter und leider auch etwas dilettantisch auftretender Band ‚Mink De Ville'. Aber auch diese sind immer noch vielseitiger als die Songs der ersten, so z.B. „Who`s Gonna Shoe Your Pretty Little Foot" (was`n Titel!) oder J.Burnette`s „All By Myself".
Und trotz Ingeborg Showbär: Die ERSTE Live-CD von Willy, „Live - Greatest Hits `76-`93", ist eine ganze Klasse besser und verdient sich ihre five points im vorbeigehen, man vergleiche nur mal „Bamboo Road" von der damaligen CD mit der vorliegenden Version!
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am 29. März 2014
CD 1 ist gut und antegend, CD 2 nicht so sehr. Hier ist die Musik zu wild, leider, schade - das reicht
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am 30. Dezember 2014
...und gebe dieser CD ungehört fünf Sterne, weil ich mich mit Sicherheit auf meine Vorredner verlassen kann. Ich kenne "Italien Shoes" und "Backstreet of Desire" und die sind herrausragend. Bei Willy stimmt alles: die Coolness passend zum Sound. Nur durch Zufall habe ich erst 2013 erfahren, dass er bereits 2009 viel zu früh verstorben ist. Eigentlich eine Schande wie wenig gebührend er von der Presse verabschiedet wurde. Aber das ist nun leider mal der Preis den Genies zu bezahlen haben. Andererseits heißt das auch, dass er nie im Opportunisten_Mainstream gelandet ist, was ihn im Nachhinein nur adelt. Da wo the Boss gelegentlich Alben herausbringt, die nahe an der Peinlichkeitsgrenze heranragen, kriegt Willy immer wieder rechtzeitig die Kurve, auch wenn es um schwülstig-romantische Songs geht. Willy hängt mit recht den Zuhälter_Macho heraus, weil das zu seiner Gesamtperformance passt - er ist einfach gefährlich gut und seine Musik ist zeitlos als Klassiker einzuordnen.
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am 22. November 2002
Endlich ist er wieder da ! Mit einem ganz persönlichen Live-Album, das Willy Deville selbst vor kurzem in einem Interview so beschreibt: "Dies ist kein gewöhnliches, 'unplugged' Album, sondern die Lounge-Band, die man hören möchte, wenn man eine Bar in New Orleans betritt".
Das Tracklisting beinhaltet alles von Elvis bis Robert Johnson, in der coolsten und entspanntesten Version, die man sich vorstellen kann. Willys Gesang und Pianospiel, nur unterstützt durch Contra-Bass, Akustik- bzw. Dobro-Gitarre und Harmonika in einer Atmosphäre, die vor Intensität nur so flimmert.
Aufgenommen vor einem enthusiastischen Berliner Publikum. Eine Doppel-CD mit 20 tollen Songs, einfühlsam interpretiert - mit einer Stimme, wie sie ausdruckstärker nicht sein kann !
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am 14. Juli 2003
Willy ist ein Musiker der alten Schule. 25 Jahre nach seinem Debüt "Cabretta" blieb er sich trotz der immer wieder auftauchenden Gefahr des Erfolgs ("Each Word Is A Beat Of My Heart") treu. Und seit seinem Umzug in die Nähe von New Orleans ist er mehr und mehr der ursprünglichen, bluesigen Musik verfallen. Das dokumentierte auch sein letztes, rauhes Studioalbum "Loup Garou". Mit "Live In Berlin" erleben wir den Musiker mit der coolen Reibeisenstimme und dem hippen Bärtchen, wie er zusammen mit dem Pianisten Seth Farber und dem Bassisten David Keyes als Trio Klassiker des Rock`n`Rolls einspielt. Natürlich ist die x-te Einspielung von "Shake, Rattle And Roll" oder "Spanish Harlem" nicht unbedingt eine Meldung wert. Doch zum einen gedeihen diese Perlen der Musikgeschichte (neben vielen anderen) in deren Händen zu neuer Blüte, und zum anderen liefern sie uns darüber hinaus weitere, eher unbekannte Pretiosen der Musikgeschichte in neuem Gewand.
Irgendwie haben aber die Songs aus Berlin nicht das Material für eine Doppel-CD hergegeben, so daß auf CD2 noch Live-Aufnahmen aus Stockholm beisteuert - weiterer erdiger Schrammelrock der netten Sorte. Es scheint, als würde derzeit eine Renaissance der urwüchsigen Musik stattfinden. Oder wie sonst sind die Alben von Chris Rea, Mark Knopfler oder derzeitige Chartseinstieg von Willy DeVille zu bewerten? Mir als älteres Semester gefällt das natürlich.
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am 18. November 2002
Bis vor kurzem habe ich noch nie ein Wort von diesem Sänger gehört (bin auch noch ein 16jähriger Schüler). Bis sein Konzert im Fernsehen kam, konnte ich mir nicht vorstellen, wie gut jemand Musik machen kann. Doch dieser Mann hat mich eines anderen belehrt. Ich mache selber Musik und weiß wovon ich spreche, wenn ich sage, es ist nicht nur Willy deVille, der mich so begeistert hat. Nein, das komplette Trio. Ein sagenhafter Pianist und ein fantastischer (Contra)-Bassist.
Zumindest musste ich mir sofort, nachdem ich das Konzert gesehen habe, die CD bestellen. Es hat sich wirklich gelohnt! Und ich sage ihnen, diese CD, diese Musik ist der Inbegriff, ist die beste Interpretation des Wortes "Genuss", die ich je gehört hab! Wer sich einen solchen Genuss nicht entgehen lassen möchte, sollte sich auf jeden Fall diese fantastische CD zulegen.
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Oberenzer
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am 30. März 2003
Ich habe das Konzert in Stuttgart gesehen und bin seither eingefleischter Fan. Die Live-CD kommt klasse rüber, Willy säuselt, röchelt, kreischt und bringt faszinierende Interpretationen eigener und fremder Songs. Er kann's einfach, egal ob er dreckigen Blues singt oder Schmalzballade. Als Fan muss man die CD einfach haben!
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am 31. Juli 2004
ich besitze diese dvd (und die 2. natürlich auch) seit ca. 2 monaten, per zufall entdeckt im media markt, und ich könnte sie jeden tag einige male hören und sehen. ich bin seit 1982 willy-fan, und er ist mit den jahren immer besser geworden. diese dvd ist einmalig , wie eine droge, wunderbarer blues, einmalig auch die art, wie willy z.b. heaven stood still, oder " storybook - love " singt, aber auch betty and dupree" ist toll und der "junkers blues," den ich von viktory mixture" kenne, wird dieses mal noch besser vorgetragen. also, ich bin begeistert, und lechze geradezu nach seinem nächsten liveaftritt in deutschland,hannover.di9ese stimme, so wandlungsfähig, vom rauen sandpapierton zum gefühlvollen flüstern und hauchen und so voller ausdruck. ja, das beste seit langem,also willy-fans, greift zu, wenn ihr diese dvd noch nicht habt, es ist ein muss!!!eine wunderbare droge für herz und seele!
inridmbow
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am 5. Dezember 2009
Nach dem Tod von DeVille im August 2009 habe ich mir diese Live-CD gekauft. Aufgenommen bei einem Konzert in Berlin 2002. Deville ohne Band, begleitet von zwei phantastischen Musikern: David Keyes (Bass) und Seth Farber (Klavier), unplugged sozusagen. Willy DeVille ohne seine Band Mink DeVille konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Aber es funktioniert - und wie! Die Stimme von DeVille ist ausdrucksstark, rauchig und voller Emotion. Bekannte Titel wie "Story book love", "Night falls", "I'm blue so blue" und nicht zu vergessen "Heaven stood still" klingen unplugged ungemein intensiv. Titel wie "Junker's blues" und "Hound dog" waren für mich ohne Bandbegleitung, vor allem jedoch ohne Schlagzeug, nicht denkbar. Man muss sich das anhören was DeVille hier mit seiner Stimme macht - wie dreckig das klingt - unterstützt vom großartigen Bass von Keyes. Die Begeisterung der Zuhörer wird hör- und spürbar.
Zu den 20 großartigen Live-Titeln vom Berlin-Konzert gibt es als Bonus-Tracks 8 Live-Stücke von einem Konzert in Stockholm mit Willy DeVille und seiner Band Mink DeVille - Kontrastprogramm live. DeVille ohne oder mit Band live auf jeden Fall immer hörenswert.
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am 28. April 2003
Dies ist kein gewöhnliches Un-Plugged Album, sondern die Lounge-Band, die man hören möchte, wenn man eine Bar in New Orleans betritt. Als Bonus zu den 20 herausragenden Acoustic-Tracks gibt es 8 Songs der Mink DeVille Band, aufgenommen in Stockholm Anfang 2002.
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