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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
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am 6. Juli 2005
Na gut, sie haben einen eigenen Stil entwickelt. Und diesen Stil kann man durchaus als "hörbar" bezeichnen. Jedoch scheint es mir so zu sein, als den Jungs nichts neues mehr einfallen will. Wenn man alles beiseite lässt und sich entspannt zurücklehnt: kann man nicht mehr sagen, welche CD dieser Jungs man hört! Nicht missverstehen: ich bewerte hier nicht den Klang, oder die Umsetzung. Sondern die Ideen und die Kreativität. Und da muss ich sagen: nette chill-out Musik, teils mit asiatischem Hauch, teils mit elektronischem Flair. Aber immer ganz Thievery!
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am 28. März 2003
Jetzt habe ich das Ding zweimal gehört und bin begeistert. Wenn ich nur wüßte, worüber... Alles klingt wie schon mal gehört, aber nicht so gut, wie man es von der TC erwartet. Auch fehlt dem Werk der "Raum" - der Klang ist teilweise ziemlich mono und wundert einen schon. Die Ethno-Elemente aus Indien, Jamaika und Arabien sind ganz witzig und geben der CD Würze. Alles in allem macht das Ganze doch einigen Spaß und unterhält.
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am 25. März 2004
Thievery Corporation zu hören, bedeutet die Welt zu sehen, an fernen Orten zu sein, durch Wälder und Wiesen zu streifen und sich alle Inspirationen und Genüsse einzufangen, die da draussen irgendwo sein mögen.
Jede Platte dieser beiden DJs ist ein Genuss, eine Vereinigung von Titeln, die teils chillig, teils exotisch aber auch unheimlich inspirierend, kräftig und treibend aus den hoffentlich artgerechten Boxen strömen.
Hochgenuss in Vollendung, 5 Sterne und die paar Euros allemal wert, aber doch und trotz allem nicht ganz so prächtig wie "The Mirror Conspiracy".
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am 14. Mai 2003
Sollte es nicht eigentlich im Ambitionsspektrum von Künstlern und Musikern fest verankert sein Grenzen zu überschreiten und Fernes greifbarer zu machen? Rob Garza und Eric Hilton, mit ihrer Thievery Corporation Stammgäste auf jeder Easy Listening Compilation á la Ministry of Sound, wagen mit „The richest man in Babylon" einen gewaltigen Schritt in die Individualität und damit in die große weite Welt, haben sie doch ihren musikalischen Fokus weg von Lateinamerikas Samba und Bossa Einflüssen ein wenig vergrößert und dabei auch den asiatischen Raum für sich entdeckt. Natürlich impliziert das leider natürlich nicht, dass man sie auf den etlichen Compilations nicht mehr finden wird, gleichzeitig aber, dass vielleicht auch Menschen, deren musikalische Neugier sich auch außerhalb von Ibizas bekanntestem Café befindet, der Thievery Corporation ein Ohr spendieren.
„The Richest Man in Babylon" scheint tatsächlich ein wenig resignierter und „downbeatiger" als das Vorgängeralbum „The Mirror Conspiracy", auf dem man musikalisch noch größtenteils in Brasilien residierte. Viel ist es, was wir hören, es wird immer noch fleißig gedubt und geloopt, jedoch mit weit mehr Substanz, als man es erwarten würde, ebenso mit weit mehr Gastmusikern als jemals zuvor: Emiliana Torrini, Isländerin auf dem Björk Label und auch musikalisch durchaus mit ihr zu vergleichen, leiht ihre Stimme den sehr schön (morgen)sonnigen und warmen Liedern „Heaven's gonna burn your eyes" und „Until the morning" und rahmt das Album damit in philosophische Gedanken zur Furcht und innerer Isolation („do you applaud fear, do you hold it near? Are you afraid to live your life the way I perceive? In my arms I'll catch you (...)"), während die Texte der restlichen Lieder diese Gedanken meist auf politische und weltliche Ebenen transponieren (z.B. in Omid (Hope): "Day by day people get sick of one another, day by day people chase each other away. I chose solitude for I lost faith in my world", gesungen in Farsi, im Booklet ins Englische übersetzt)
Eigentlich reicht der obere Absatz schon aus, um "The Richest Man in Babylon" als eigenständiges Album zu rechtfertigen, das nicht wirklich den Anspruch zu erheben scheint, der perfekte Begleiter für die erstbeste snobby Cocktail-Lounge zu sein; dumm nur, dass sich eben dort ein Großteil der Zuhörerschaft der Herren Hilton und Garza befindet. Eigentlich scheint das Album sich diese Audienz unterschwellig zum Feindbild zu erklären. Eine Lounge Band wird politisch? Hören wir weiter:
„State of the Union" zum Beispiel, mit vokaler Ragga-Unterstützung von Sleepywonder und Shinehead, kann man als eins der Kernstücke des Albums ansehen. „The people live in misery (...) why don't you treat them the way you should?" Unterschwellig werden autoritäre Systeme sozial vernachlässigter (aller Wahrscheinlichkeit nach Dritte Welt) Länder angeklagt, in jedem Lied auf eine Weise, hier auf brasilianisch bzw. portugiesisch gesungen („Meo Destino"), dort auf spanisch („Exilio") natürlich englisch und auch französisch („un simple histoire").
Im Vordergrund steht jedoch immer noch, und das muss klar festgestellt werden, die Musik, und die ist manchmal leider etwas fad, weil die Corporation ihrem alten Stil trotz aller Neuerungen treu geblieben ist, soll heißen, laid back und chillig ist es immer noch, die Synthies schwirren hell leuchtend und weltoffen durch den Raum, der Beat ist immer prägnant und catchy, in manchen Liedern hört man musikalische Begleitung aus aller Welt. Leider bleibt es auf langer Strecke etwas monoton, Abwechslung gibt es nur sporadisch, tanzbar ist das sogar noch weniger bis gar nicht. Im Prinzip wirklich ideale Hintergrundbeschallung, sowie auch der politische Anspruch des Albums sich ja dezent im Hintergrund verbirgt. So schwanke ich zwischen vier und fünf Sternen, entscheide mich letztendlich aber wegen dem wirklich schönen im Lieferumfang enthaltenen Booklet (eigentlich schon ein kleines Buch) mit hochqualitativen Schwarzweißaufnahmen von Menschen in Regionen der Erde, die sich außerhalb der Wahrnehmung unserer westlichen Welt befinden, für die Höchstwertung. Melancholisch und nachdenklich nimmt man diese Bilder auf, um am Ende auf ein ebenfalls s/w-Portrait der Herren Hilton und Garza zu stoßen. Sie schließen den Kreis und bringen uns diese Welt ein wenig näher, und damit erfüllen sie ihre Aufgabe als Musiker und Künstler.
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am 2. Oktober 2002
Mit ihrem 3.Album hat sich Thievery Corporation selbst übertroffen.
Anfangs mit mehr orientalischen Elementen inspiriert halten die Jungs im Verlauf der Trackliste einen Level, der durch die verschiedenen Percussions, Bläser, Reggaestyles und raggahaften Spitzengesang jedesmal auf ein Neues dieses schöne Gesamtthema "The Richest Man in Babylon" versüsst! Das Album gefällt; und je öfter man es hört, es schon fast zur Hörsucht nach diesem bassklaren triphop-rythmbetonten Chill-Sound ausartet. Ein Hauch von Air-Feeling macht sich besonders bei den Tracks bemerkbar, die von den Damen gesungen werden!
Etwas weniger verspielt, als wir es aus vorherigen Alben dieser Meister kennen präsentiert sich hier ein absolutes Spitzenprodukt! (5 Sterne)
persöhnlicher Highlighttrack: "The Richest man in babylon"
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am 29. Januar 2003
OK, richtig schlecht ist die CD nicht, aber richtig gut nun auch nicht.
Genau das Richtige für nebenbei, also wenn man sich gleichzeitig mit anderen Leuten unterhalten will. Zum konzentrierten "ich höre jetzt nur die CD" würde ich abraten, da fehlt doch ein wenig das Besondere. Möglicherweise empfinden das Einige als entspannend, ich nenne das langweilig.
Auf jeden Fall würde ich davon abraten, die CD mit Kopfhören zu hören, das Pseudo-Mono macht einen doch ganz schön hippelig. Irgenwie muss meim Mastering der CD wohl irgendwann was schief gelaufen sein, sonst kann ich mir den Mangel an Stereo nicht erklären. Vieleicht kommat aber auch bald eine Limited Edition raus: "Jetzt auch in Stereo". Oder der Verlust an Räumlichkeit soll zu dem Booklet passen, in dem alle Bilder in Schwarzweiß aufgeführt sind. Sollte einem immer schon zu denken geben, wenn die CD so schön mit Booklet und Schnickschnack aufgemacht ist. Hält dann meistens nicht, was es verspricht.
Die "DJ-Kicks" hat mir auf jeden Fall mehr spaß gemacht.
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am 30. September 2002
Dieses Album ist der absolute Kracher! Kommt definitiv an das legendäre Mirror Conspiracy Album ran - wenn es es nicht sogar übertrifft. Und dieses Mal stehen die Texte im Booklet. Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 17. Dezember 2014
Großartiges Album. Für Fans von Kruder & Dorfmeister, Tosca, Air, Nightmares on Wax einfach unverzichtbar. Wohlfühlmusik für jede Gelegenheit und für jedes Alter.
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am 27. Juli 2004
Schon beim ersten Hören der Platte war ich absolut begeistert.
Was die Jungs von thievery corporation hier abgeliefert haben ist wirklich Musik für die Seele. Das Album macht insgesamt einen entspannten Eindruck ohne eintönig oder langweilig zu werden. Ganz im Gegenteil. Jeder einzelne Track hat einen besonderen touch. Alles in allem eine runde Sache. Das Booklet punktet ebenfalls mit sehr interrisanten Photos.
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am 22. Oktober 2002
Ich mag/liebe die Jungs bzw. ihre Musik wirklich, aber dies Album? Nö! Das hätte die sich echt sparen können. Einige Tracks (mit Vocals) sind ja ganz nett bis hin zu groovy und eingängig, angenehm, schön. Je nachdem, aber der Großteil der Scheibe hat dann doch eher Nerv-Potential. Entspannung? Eher nicht... sorry, aber das Geld kannman sich sparen.
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