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am 5. Mai 2011
In Absentia war die erste CD, die ich von Procupine Tree besaß. Sie bekam ich seinerzeit von dem Musikmagazin - Eclipsed - als Abogeschenk. Ein schönes Geschenk, denn seit dieser Zeit bin ich sehr großer Fan von Steven Wilson und all seinen unzähligen Projekten.

Das Album - In Absentia - schlägt eine völlig neu, und vor allem härtere Gangart ein, wie die großartigen Vorgängeralben. Aber Wilson lässt nicht nur wie zum Beispiel bei dem Opener - Blakest Eye - richtig krachen, sondern er vernachlässigt auch nicht seine weichere und melancholische Seite. So befinden sich auf - In Absentia - auch die gedankenversunkenen Titel - Lips Of Ashes und Heartattack in a Layvy. Das ist ganz großes Gefühlskino.

In Absentia war ein sehr wichtiges und Richtung weisendes Album für Porcupine Tree, denn es war der entscheidende Grundstein für die großartigen Nachfolgealben - Deadwing, Fear of a blank planet und The Incident. Es sollte aufgrund seiner Bedeutung in keinem gut sortierten Plattenschrank fehlen, und bei den Wilson-Fans sowieso nicht.
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am 24. September 2007
In Absentia war das erste Album von Porcupine Tree was ich zufällig bei einem Freund vor 3 Jahren gehört hatte. Ich weiß noch genau als Blackest eyes das erste Mal lief. Es haute mich regelrecht um! Ich dachte nur, was ist das denn für wunderschöne aber überhaupt nicht kitschige Musik. Geile Melodien, fette Gitarrenriffs und ein Hammer Drummer. Mit dem anschließenden Trains war es endgültig um mich geschehen und ich fragte meinen Freund welche tolle Gruppe das denn sei.

Im Laufe der letzten Jahre hab ich mir so ziemlich alles von Porcupine Trees wunderschönen Kompositionen angeeignet und inzwischen ist diese Band einer meiner Lieblingsbands. Sie berührt mich wie kaum eine andere und entwickeln sich ständig neu, so dass es nie langweilig wird.

Auch nach 3 Jahren hat dieser Silberling sich nicht im Geringsten abgenutzt. Ich höre dieses Album immer noch mit voller Begeisterung. In Absentia ist meiner Ansicht der perfekte und auch beste Einstieg, denn es ist die Platte mit der Vielschichtigkeit welche die Band in ihren verschiedenen Schaffensphasen vorzuweisen hat. Seien es nun die leicht angehauchten floydigen Stücke Lips of Ashes oder.3, wie aus ihrer früheren Phase (The sky moves sideways, Up the downstairs) oder die leicht einprägsamen in warmen Melodien getränkte Songs Trains, Blackest eyes oder Prodigal, wie in ihrer Lightbulb sun und Stupid dream Phase. Auch zeichnet sich die etwas härtere Gangart z.B. Wedding nails und Strip the soul wie sie auf den neueren Werken Deadwing und Fear of a blank planet zu finden ist ab.

Des Weiteren kann ich nur allen empfehlen die DVDA dieses Meisterstücks zuzulegen, denn hier befinden sich noch zusätzlich 3 weitere Tophits (insgesamt 18 Minuten) dieser Ausnahmeband, welche mit zu meinen Lieblingskompositionen von den Mannen um Steven Wilson gehören.

Insgesamt ein Album was man keinesfalls nebenbei hören und für das man sich Zeit nehmen sollte. Meiner Meinung ein Meisterwerk!
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am 12. Oktober 2006
Ich hab bis Juli 2006 noch nie etwas von Porcupine Tree, geschweige denn von einem Steven Wilson gehört. Auf dem Arrow Rockfestival, welches ich eigentlich nur wegen Roger Waters besucht habe, spielte die Band dann im "Vorprogramm". Ich war deart angetan von der Musik, dass ich mir direkt In Absentia und den Nachfolger Deadwing zugelegt habe, da aus deren Songs nahezu das gesamte Programm bestand. Ich bin schlicht weg begeistert. Die meisten neuen Alben anderer Bands sind entweder übelster Mainstream Pop, der nicht lange Bestand haben wird, oder man gibt sich Punkrock der einfachsten Sorte hin. Alles schon mal da und haufenweise zu bekommen. Porcupine Tree haben vor allem eins: Bei aller Härte und allen Metalambitionen finden sich immer herrliche Melodien. Die ganze Musik ist handgemacht, spielt sich auf sehr hohem Niveau ab, wie ich es eigentlich nur von Bands wie Pink Floyd oder Yes kenne. Wobei Porcupine Tree es vermeiden auf Teufel komm raus komplizierte 30 min Stücke zu kreieren, wie man sie von Yes der 70er und auch in letzter Zeit immer wieder zu hören bekommt. Man kann In Absentia komplett durchhören. Der Opener wartet mit harten Riffs auf, die sich unerwartet in fast akustische Melodien umwandeln. The Sound of Muztak hat einen coolen Text, die Gesangsharmonien sind unübertroffen. Gegen Ende wirds dann doch etwas verwinkelter und komplizierter, aber man kann beim letzten Song wieder Luft holen und findet zur Ruhe zurück. Kurz: Ein hervorragendes Album für Leute, die Ansprüche an die Musik haben und nicht einfach jeden neuen Trend mitmachen wollen. Und wenn die Band mal in der Stadt sein sollte: Auf jedenfall hingehen. Porcupine Tree sind nämlich nicht nur auf der CD große Klasse, sondern sie sind auch eine wahnsinnig gute Live Band!
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am 7. Februar 2010
Porcupine Tree liefert Musik vom Feinsten, eine der letzten Bands, die es versteht, Musik der 70iger in die heutige Zeit hinüberzuretten. Manche Titel, insbesondere die kurzen, sind zwar hin und wieder etwas lasch, da fehlen manchmal die Höhepunkte, aber insbesondere die längeren Stücke sind einfach perfekt. Die dabei erzeugten Klangteppiche erinnern stark an die früheren Pink Floyd oder Genesis (mit Hackett). Wilson hat zwar nicht unbedingt eine begnadete Stimme, aber die Musik reißt das wieder raus, insbesondere wenn krachende Gitarrensequenzen einsetzen, dann ist der Sound kaum noch zu toppen. Live ist die Band auch deutlich explosiver, trotzdem sind die Scheiben alle ein Genuss und als 5.1-Surround-Variante sowieso, da zieht Wilson alle Register.
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am 1. Februar 2003
Steven Wilson, Richard Barbieri (Keyboards), Gavin Harrison (Schlagzeug) sowie Colin Edwin (Baß) sind auf ihrer neuen CD nun wirklich alles andere als abwesend! Als Porcupine Tree-Fan konnte ich mir eine Steigerung zu den vorherigen CD's eigentlich nicht vorstellen. Zumal man gespannt sein durfte: neuer Schlagzeuger, neue Plattenfirma, neuer, härterer Sound - und sogar die FAZ druckt eine (sehr positive) CD-Kritik zu "In Absentia". Ich höre die CD nun seit 3 Tagen in jeder freien Minute und schmelze vor lauter Begeisterung dahin. Zusammen mit dem neuen Schlagzeuger Gavin Harrison bildet Colin Edwin - Gott sei Dank - weiterhin eine der für mich derzeit besten Bass-/Schlagzeug-Kombinationen. Den Beweis hierfür liefern Sie u.a. eindrucksvoll auf "3" und "Strip The Soul". Richard Barbieri unterlegt alle Stücke mit einem breiten Klangteppich und der wieder einmal vor Kreativität strotzende Steven Wilson zaubert dazu einerseits seinen eigenwilligen und einprägsamen Gesang und andererseits seinen unvergleichlichen Gitarrensound. Die teilweise härtere Gangart auf Songs wie "Blackest Eyes", "The Sound Of Muzak" und dem phantastischem "Gravity Eyelids" ("Hatesong" läßt grüßen!) überzeugt mich vollkommen. Das Instrumentalstück "Wedding Nails" ist anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aber ansonsten kann ich unter den 14 Songs (inkl. Bonus-CD) keinen Schwachpunkt entdecken.

Alles in allem eine richtig runde Sache und sehr lohnenswerte Investition. Porcupine-Einsteiger tun sich aber wahrscheinlich mit "Lightbulb Sun" und "Recordings" anfangs etwas leichter.

CW
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am 7. Mai 2013
Was soll ich noch sagen, alles was man zu diesem Album sagen kann wurde gesagt. Einfach Genial. So, jetzt habe ich das Limit von 20 Wörtern erreicht und kann diesem Album 5 Sterne geben.
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am 4. Dezember 2010
Für mich die beste CD von Porcupine Tree und daher werde ich auch nichts dazu sagen, weil ich stark befangen bin und zum Übermut neigen würde. Hört sie euch an und ihr werdet Staunen was da auf euch zukommt.
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am 14. Juni 2013
ich bin wirklich dankbar, dass es heutzutage noch Bands wie 'Porcupine Tree' gibts, die fähig sind, Musik auf diesem Niveau und mit diesem technisch ausgefeilten Anspruch zu schaffen. es gibt also noch Hoffnung für die heranwachsende Musikgeneration
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am 23. Juni 2016
Sehr gute Musik. Prog-Rock 4.0. Hört sich gut an. Auch in den Ohren eines „Oldtimers“. Meine persönliche Meinung ist: Empfehlenswert
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am 18. März 2012
Ich bin auf der Suche nach neuer Musik über dieses Album gestolpert. Das absolute Feuerwerk an Kreativ Prog-Rock. Es ist hier alles geschrieben und gesagt. Kaufen, kaufen, kaufen !
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