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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
18
Run for Cover +3 [Remastered]
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,21 €+ 3,00 € Versandkosten


am 30. April 2015
6.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1985, dass durch die tolle Gitarrenarbeit und Mithilfe von hochkarätigen Künstler wie "Phil Lynott",(Vocals/Bass), "Glenn Hughes"(Vocals/Bass) und "Don Airey"(Keyboards) brilliert. Die melodischen Rocker "Run for cover"/"Reach for the sky"/"Out of my system"/"Nothing to lose"/"Once in a lifetime"/"All messed up" gehen ausschliesslich nach vorne, und sind mit das Beste was Gary Moore bis heute produzierte. Überflieger der Scheibe ist die letzte Aufnahme Lynotts "Out in the fields" vor seinem tragischen Tod 1986 und die unwiderstehliche Moore-Ballade "Empty rooms", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht. 2003 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 3 Bonus-Tracks. Die Thin Lizzy-Ballade "Still in love with you"(1985) und die beiden Bonus-Live-Tracks "Stop messin'around"/"Murder in the skies"(1984-Belfast) werten die Veröffentlichung zusätzlich auf.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2016
Hier kann man voll abrocken.Die Stimmen von Gary Moore, Phil Lynott und Glenn Hughes
muß man gehört haben.
Eine super LP die in keiner Sammlung fehlen sollte.
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am 6. Dezember 2010
Super Nummern,eine wie die andere,("Listen to your heartbeat" vielleicht ausgenommen),natürlich jedem "Gary Moore", und/oder Hardrockfan bekannt:
1)"Run for cover" mit gewaltigem Riff; "2."Reach for the sky",erinnert mich irgendwie an "Cold hearted";3.)"Military Man" von und mit Phil Lynott-eindringlicher Anti-war song; 4.)"Empty Rooms"-Smash hit 5.)"Out of my System"-einer der schwächeren Songs6.)"Out in the fields"-wieder ein unglaublich starker Song mit Phil Lynott;7.)das ultraheavy "Nothing to lose";8.)"Once in a lifetime und 9.)"All messed up"; beides überdurchschnittlich 10.) der einzige Schwachpunkt:"Listen to your heartbeat"-für mich zu schmalzig;die Bonus Tracks:Eine interessante Version von "Still in love with you"(allerdings kein Vergleich zu Thin LizzyŽs Life/Live);"Stop messin around"-nicht mein Fall; sowie die Live Version von "Murder in the skies"-schade ,kennen wir schon vom "We want Moore" Album;ein noch nicht vorhandener Live Song wäre spannender gewesen!
Das große Minus: Der Sound! Bässe?-Fehlanzeige ;hatten die Toningeneure samt und sonders einen Gehörsturz,so das es niemanden aufgefallen ist? Ich habe noch die Vinylausgabe zuhause; die ist soundmässig um Welten besser !
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. September 2005
Mit diesem Album gelang Moore der Durchbruch. Galt er bislang nur als toller Gitarrist, so konnte er hier erstmalig auch mit Top-Songs Erfolge verbuchen. Besonders die Tatsache, dass der Gesang auf einigen Stücken von Phil Lynott bzw. Glenn Hughes übernommen wird kommt der Scheibe sehr zu gute.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. März 2014
Es gibt nur einen der so enthusiastisch auf dem Jammerhaken rumhämmert, deshalb spielte er ja auch Hamer (für Insider) ;-) Gewohnter Rock, Mastering wie auf der LP damals
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am 22. September 2017
6.Studioalbum - September 1985 - 10 Songs auf 46 Minuten - Viele Produzenten, Viele Musiker

Run for Cover hätte vom Songmaterial der ganz grosse Wurf werden können. Leider pendelt das Keyboardverseuchte Album zwischen seichtem Pop und echtem Hardrock. "Empty Rooms" wird hier abermals verwurstet, nachdem es bereits in anderen Versionen auf dem Vorgängeralbum, und 1984 nochmals in kürzerer Remaster-Version erschienen ist. Der catchy Titelsong "Run for Cover", das hart rockende "All Messed Up" (Moore/Carter), das Bon Jovi-mässige "Once in a Lifetime", der Stampfer "Nothing to Lose" und das von Phil Lynott geschriebene vielschichtige "Military Man" sind am stärksten, der gemeinsam mit Phil Lynott gesungene "Out in the fields" sowieso ein schwungvoller druckvoller Mega-Kracher-Hit der 80er. "Listen to your Heartbeat" ist überflüssiger süsslicher Balladenkitsch, die restlichen Songs eher Füller. Das Album ist in sich sehr unterschiedlich ausgefallen, man kann es mit "abwechslungsreich" auch übertreiben. Etliche Songs wurden von Glenn Hughes eingesungen("Reach for the Sky", "All Messed Up", "Nothing to Lose" und "Out of My System"), dem seine Stimmfarbe aber durchaus ähnlich derer Gary Moores ist, so dass Unwissende die unterschiedlichen Sänger gar nicht bemerken. Dieses Album ist wahrlich mal zu 100% 80er-Sound pur - es hätte mit etwas härterem Groove im Sound durchaus ein echtes Hitalbum werden können, was es ja im Schlepptau von "Out in the Fields" ja auch wurde, aber mir ist es ehrlich gesagt teilweise zu seicht, als dass ich dem Album 5 Sterne gebe, dafür nervts mich zu oft.
Anspieltipps: "Out in the Fields","Run for Cover","Nothin to lose","Once in a lifetime"
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"Run For Cover" vom Iren Gary Moore erschien im September 1985. Eingespielt haben es Gary Moore (Lead Guitar, Lead Vocals), Glenn Hughes (Bass Guitar, Lead Vocals), Phil Lynott (Bass Guitar, Lead Vocals), Neil Carter (Keyboards, Vocals), Andy Richards (Keyboards), Gary Ferguson und Charlie Morgan (Drums). Gäste waren so bekannte Musiker wie u.a. Don Airey und Bob Daisley. Produziert wurde "Run for Cover" gleich von fünf Produzenten.

"Run For Cover" gilt als der Durchbruch für Gary Moore. Wir hören gleich zwei Singlehits und zwar `Out in the fields` (mit Phil Lynott) und die Neuaufnahme von `Empty rooms`. Das Album hat aber weitere gute Titel am Start. Z.B. `Run for cover` (Gesang Moore), `Military man` (Gesang Lynott), `Nothing to lose` und `All messed up` (Gesang beide Hughes). Der Vorteil des Albums ist die grosse Abwechslung, da wir hier direkt drei Sänger hören. Besonders Phil Lynott (seine letzten Aufnahmen?) und Glenn Hughes können voll überzeugen.
Leider gibt es auch mit `Once in a lifetime` und `Listen to your heartbeat` zwei Ausfälle zu beklagen, die Tracks sind für mich zu kommerziell ausgefallen. Auch der Sound der Platte ist nicht besonders. Es gibt viele Höhen zu hören und leider kaum Bässe.

Unter dem Strich ist "Run For Cover" ist gutes Hard Rock Album geworden. Gary Moore spielt einige traumhafte Soli! Und acht gute Songs muss man auch erst mal hinbekommen. Leichte Abzüge gibt es für die beiden Ausfälle und den Sound, somit komme ich auf 4 Sterne.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. Juni 2012
Wer die späten Thin Lizzy und den Rock der 80er Jahre mag, kommt eigentlich an diesem Album nicht vorbei. Es rangiert bei mir noch vor "After The War" und "Wild Frontier". Dabei stört mich auch nicht, daß es doch recht kommerziell ausfällt und größere Blues-Ausflüge ausbleiben. Zur musikalischen Substanz wurde bereits von einigen Käufern auführlich Stellung genommen. Für mich gibt es eigentlich keinen schwachen Titel auf der original CD.
Da in einigen Rezensionen scharfe Kritik an der Soundqualität der remasterten Ausgabe geübt wurde, wähnte ich mich schlau, eine aus Altbeständen stammende originale CD von 1985 (Label: 10 Records Ltd.) zu kaufen. Aber: Das gleiche Dilemma. Schepperndes Schlagzeug, fehlende Bässe und sogar z.T. zischende Höhen sind das soundmäßige Ergebnis. Ich verwende eine relativ hochwertige Technics-Anlage mit gutem D/A-Wandler und da schmerzt sowas schon. Nun fehlen mir bei dieser alten Edition auch noch die Bonus-Tracks. Das nur zur Warnung für alle HiFi-Freaks. Wahrscheinlich muß man die Vinyl-Platte kaufen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2011
Als 1985 dieses tolle Album herauskam, konnte ich mit der Musikrichtung Hard-Rock noch nicht ganz so viel anfangen. Damals als Teenager stand ich voll auf Popmusik, und fand alles, was nicht in etwa genauso klang einfach nur schlecht. Gott sei Dank bin ich nicht in meiner Pubertät steckengeblieben, und habe mich, im Gegensatz zu vielen Schulkameraden weiterentwickelt, meinen Horizont erweitert, und bin daher auch zugänglicher geworden für Anderes bzw. Neues. Erst als ich 1986 den Titel - Empty Rooms - zufällig im Radio hörte, fing ich an mich intensiver mit dieser Musikrichtung zu beschäftigen, und bin bis heute diesem Genre, und vor allem Gary Moors Musik treu geblieben. Heute habe ich auch absolut keine Vorurteile mehr gegenüber den unterschiedlichen Musikrichtungen. Für mich gibt es nur "gute" und "schlechte" Musik, bzw. Musik, die nicht wirklich etwas Besonderes ist.

Auf - Run For Cover - setzen sich Gary Moore und seine beiden Mitstreiter Phil Lynott und Glenn Hughes großteils mit dem Thema "Bürgerkrieg" auseinander. Selbst aus einem Land stammend, in dem der "Bürgerkrieg" schon seit Jahrzehnten herrscht, und auch die IRA regelmäßig unzählige Anschläge durchführte, verarbeitet Gary Moore auf diesem Album und besonders auf den Songs - Run For Cover, Military Man und Out In The Fields - seine persönlichen Erfahrungen und die schrecklichen Gesichter des Krieges.

Das Besondere an diesem Album ist, dass sich die drei Musiker - Moore, Lynott und Huges - an den Vokales ablösen, was den einzelnen Songs eine sehr große Abwechslung verleiht. Gary Moors - Run For Cover ' ist daher, man könnte fast sagen, das Hard-Rock-Pendant zu - The Alan Parsons Project, bzw. Mike Oldfield - bei denen sich damals ja auch regelmäßig die Sänger abwechselten.

Die remasterte Version enthält noch zusätzlich drei Bonustitel, darunter auch den mir bisher völlig unbekannten und von Phil Lynott gesungen Titel - Still In Love With You.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2007
Von Gary Moore sollte man mindesten drei Alben besitzen: Run for Cover, Wild Frontiers und After the War.
Run for cover war sein Durchbruch und hat geniale songs mit genialen Musikern. Deshalb ist das Album auch so interessant für Thin Lizzy, Phil Lynott und Glenn Hughes Fans. Gary gelangen fabelhafte songs die genial von Hughes oder Lynott oder ihm selbst an den vocals umgesetzt wurden.
Military Man mit Lynott ist so ein Song, der natürlich stark an Thin Lizzy erinnert oder aber der obermegasong Empty Rooms mit dieser genialen Melodie. Auch Out in the fields ist ein Ohrwurm, der in keiner Rock-Sammlung fehlen darf. Es gibt auch richtig harte Songs, die dann Hughes singt wie Nothing to loose oder All messed up.
Meiner Meinung nach ein Album, dass in keiner Sammlung fehlen sollte!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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