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am 10. September 2002
Für Paul Weller würde ich meine Hand ins Feuer legen. Der Modfather liefert in beständiger Regelmäßigkeit hervorragende Alben ab. Auch sein neustes Studioalbum "Illumination" macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil: die Produktion ist nicht mehr so überfrachtet wie noch bei "Heliocentric", die Songauswahl ist homogener und straighter, die Harmonie und der Soul überwiegen. Somit erzeugt Weller eine Intensität, die den Hörer bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Sei es nun das moderate "Leafty Mysteries" mit Who-Anleihen, das schwitzig-rockende "Call Me No. 5" mit Stereophonics-Frontmann Kelly Jones als Duettpartner, das sentimentale "Who Brings Joy" oder das soulige "Standing Out In The Universe", Weller wirkt abgeklärt wie noch nie und legt sein wohl reifstes Werk vor. Und er wird sogar politisch: in "A Bullet for Everyone" kreidet er die Blair-Bush-Connection an. Fazit: "Illumination" ist das beste Weller-Album seit "Wild Wood".
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am 6. Oktober 2002
Alle die nach Wellers letzter Live Accoustic CD schon Schwarzmalerei betrieben haben, ihm würde nichts mehr einfallen, müssen sich wohl eines Besseren belehren lassen. Illumination ist wohl Wellers bisher bestes Album. Dies liegt meiner Ansicht nach weniger daran, dass berühmte Musikerkollegen für Unterstützung gesorgt haben. Noel Gallagher, Kelly Jones, Aziz Ibrahim und wie sie alle heißen: sie machen sich weder positiv noch negativ stark bemerkbar. Es ist Weller selbst, der mit seiner unverwechselbaren Stimme und vor allem sehr starken Songs für eine wirklich exzellente Platte sorgt. Da kommt einerseits- wie gewohnt - das Gefühl zutage, man befindet sich in den 70-er Jahren, da sind anderseits aber auch - was nicht immer so war - moderne, erstklassig arrangierte Titel. Hier sei vor allem "It's written in the stars" erwähnt, der für mich stärkste Song auf Illumination. Hier wechseln sich Bläser mit Orgel und Gitarre ab und sorgen für einen Sound, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Illumination ist eine CD, die alle bisherigen Weller-Fans begeistern wird, aber auch jede Menge neue Hörer auf ihn aufmerksam machen wird.
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am 22. September 2002
Das Schöne an den Liedern der neuen CD: Unbeeindruckt von musikalischen Moden besinnt sich der Modfather auf seine musikalischen Wurzeln. Soul, Folk, Rock, ein bißchen Jazz und psychedelische Effekte à la Hendrix' Electric Ladyland -das reicht. Paul Weller vertraut auf Melodien, die nach mehrmaligem Hören zu Ohrwürmern werden. Das Arrangement ist dem Gesang untergeordnet - es fehlen nervige Gitarrensoli, keiner drängt sich in den Vordergrund und die Lieder sind nicht unnötig in die Länge gezogen. Nach 3-4 Minuten ist alles gesagt. Überdies ist der Klang sehr warm.
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Paul Weller liefert seit 25 Jahren - ob solo oder mit Band - den immer leicht variierten Musikstil zwischen Uptempo - Soul, britischer Songwriterkunst und Rock.
Nachdem er mit seinem letzten Album "Heliocentric" etwas vom rechten Pfad abgekommen ist, besinnt er sich auf "Illumination" wieder auf seine Stärken. Handgemachte Musik, die transparent, aber kraftvoll vorgetragen wird. Und wenn Herr Weller ruft, dann kommen auch gerne ein paar Kollegen und unterstützen ihn tatkräftig. So duettiert er sich mit Stereophonics - Sänger Kelly Jones in "Call Me No.5" und Oasis - Boss Noel Gallagher und -Gitarrist Gem Archer nudeln sich durch "One x One".
Der Höhepunkt des Albums ist ohne Zweifel seine Single "Written In The Stars" mit einem treibenden Beat und den souligen Bläsersätzen - der beste Paul seit Jahren. Bei "Standing Out The Universe" summt man dagegen immer Thunderclap Newmans "Something In The Air" mit - wenn das mal keinen Streit um die Urheberrechte gibt. Und einen Ausfall haben wir am Ende doch zu vermelden. Ein Raga - Instrumental ist heutzutage wahrlich nicht mehr hip. Doch was schert es den 44 - jährigen Modfather, schließlich hat schon 26 UK - Top - 40 Alben (Solo bzw. in diversen Bands) geschaffen. Da muss er uns nichts mehr beweisen oder auf Hipness schielen. Solange er weiter erstklassige Working Class - Songs voller Energie schreibt, übersehen wir solche Marginalitäten einfach.
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am 19. August 2005
Wegen der anstehenden Tour von Paul Weller habe ich mir, der ich Weller-Neuling bin, "Illumination" zugelegt, um zu ergründen, ob sich ein Konzertbesuch lohnen könnte. Meine Antwort: Ich werde das Konzert auf jeden Fall besuchen. "Illumination" habe ich mir in letzter Zeit sehr oft komplett angehört und mit jedem Hören wächst meine Begeisterung. Dies ist mir in der Form noch bei keiner anderen CD so ergangen. Besonders "One x One" hat sich in meinen Gedanken eingegraben. Aber auch alle anderen Stücke sind so hervorragend gelungen, dass man sich die CD bei jeder Gelegenheit und immer wieder gut anhören kann. Also: Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir.
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