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am 3. November 2002
Schwierig, so möchte ich doch gleichzeitig vor Enttäuschungen schützen wie vor schwachen Bewertungen. Man muss es sich nach dem Hören des Albums noch einmal vergegenwärtigen: das sind Stücke, die der Künstler nur nebenbei eingespielt hat in den letzten zwei Jahren. Mancher Künstler würde auf dem Tisch tanzen, würde ihm so ein Album gelingen.
Es fängt an mit Nuclear, wohl der Single - einem eher untypischen Stück. Höhepunkte sind "Desire", Tenessee Sucks", "Dear Chicago", das wunderbare "Tomorrow" mit dem grossartigen Duo Gillian Welch und David Rawlings.
Dieses Album ist eine kleine Postkarte von zwischendurch, ich freue mich auf den nächsten Brief von ihm.
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am 15. September 2014
So ganz neu ist Ryan Adams ja nicht im Geschäft. Ich gestehe, dass seine Musik geläufig war, aber so recht ist der Amerikaner nie in meiner CD Sammlung angekommen. Nun wurde Demolition in der Presse gelobt, und ja, die Musik passt. Mal rockt der Kerl, mal schlägt er leisere Töne an. Irgendwie stimmt die Mischung schon, aber es fehlt der große Abheber.
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am 20. Februar 2008
Was liest man nicht alles über "Demolition". Ein Seitenwerk sei es. Ein Album, das Ryan Adams nur zwischen "Gold" und "Rock'n Roll" eingeschoben habe. Eine Sammlung von Demos, die es nicht auf ein Album geschafft haben.
Einer glücklichen Laune des Schicksals verdanke ich es aber, daß ich diese Platte in die Finger bekam, bevor ich diese Urteile gelesen hatte. Wäre das nicht so herum gelaufen, hätte ich "Demolition" wohl nie gehört. Und ich hätte Ryan Adams bestes Werk versäumt. "Demolition" klingt zwar so ähnlich wie "Demo", aber das ist dann auch schon alles, was an diesem Album an Demos erinnert. "Demolition" ist sowohl musikalisch als auch aufnahmetechnisch ein künstlerisch glasklares und homogenes Werk, das zutiefst befriedigt. Die Tatsache, daß sich Adams zur Abwechslung einmal weniger Alt-Country-lastig, sondern mehr Rock-Singer/Songwriter mäßig zeigt, ist in meinen Augen besonders interessant. Die Lieder sind durchweg hochklassig und entwickeln Track für Track Ohrwurmcharakter. "Nuclear", "Desire", "Cry on Demand" und "Dear Chicago" werden in Adams Werk wohl unsterbliche Highlights bleiben. Ich warte - noch immer - auf einen würdigen Stil-Nachfolger aus Adams Händen.
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am 6. Juli 2005
Ist "Demolition" ein Experiment? Und wenn Ja, ist es gelungen?
Ich denke, dieses Album ist nur was für Ryan Adams Fans. "Demolition" ist ziehmlich countrylastig, was ja nicht schlecht ist, da die Arrangements halt gut zu den Texten passen.
Sehr hörenswert ist auf jeden Fall der Opener Nuclear und ein paar andere Songs, an den Rest muss man sich erst gewöhnen. Hat man dies geschafft, empfindet man sie nicht mehr als langweilig, denn die meisten Songs sind sehr langsam, sondern man beginnt sie zu mögen.
Ein ansprechendes Booklet mit Songtexten etc. sucht man vergeblich. Also doch ein Experiment? Ich denke ja, und es ist dem Alternative-Country-Meister auch gelungen. Von Mainstream, wie etwa bei "Gold", ist nicht mehr viel zu merken. Allerdings auch nicht von Rock`n Roll und wirklich mitreißenden Balladen. Das Album ist gewöhnungsbedürftig. Deshalb nur 4 von 5 Sternen, für echte Ryan Adams Puristen allerdings auch locker 5 von 5!!!
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am 5. Dezember 2002
Als ich die Cd des erstemal anhörte machte sich bei mir Enttäschung breit, Nuclear ist ein einfacher Rocksong den man von einer simple Mainstream Rockband erwartet hätte und nicht von Ryan Adams. Aber beim dritten Song angekommen war, war ich wieder gut mit Herrn Adams, denn You Will Always Be The Same ist ein wunderschönes melancholisches Lied, das genau so gut auf den Meisterwerken Heartbreaker und Gold hätte sein können.
Die gesamte Cd kann einen mit billgen Rocksongs (Starting To Hurt, Gimme A Sign) verzweifeln lassen, aber auch wieder Hoffnung schüren mit Lieder wie Dear Chicago und Tomorrow die wirklich wieder zu schön für diese Welt sind. Wenn man bereits Heartbreaker und Gold besitzt ist die Cd kein Pflichtkauf, aber trotzdem empfehlenswert. Besonders wenn man daran denkt, dass es sich hierbei eigentlich nur um die Zusammenstellung von verschiedenen Cd-Aufnahmen handelt die es allein nicht zur Veröffentlichung schafften.
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am 9. Dezember 2002
... und die werbekampagne der plattenfirma ist der letzte mist.
wie, laut? haben die die platte gehört? hart klingt anders. demolition ist schön, demolition ist nett, demolition ist nicht so gut wie "gold" oder "heartbreaker", was nebenbei das wirliche debut von ryan adams ist und nicht, wie in der (sicher sehr teuer gewesenen) werbung behauptet, "gold". adams stagniert auf hohem niveau, ist egal, ist ja gott sei dank nicht der offizielle nachfolger seiner bisherigen veröffentlichungen. trotzdem... "nuclear" ist eine uninspirierte single, gross ist er wie immer in den nichtlauten, unharten balladen, in denen er den rock von anderen rollen lässt und das macht, was er am besten kann: coutry, meinetwegen new country. und dann ist er (mangels alternativen) wirklich der dylan meiner generation, nur ohne die passende generation halt, vgl. sie bitte dazu 1968 mit 2002, und sie wissen, was ich meine. außerdem für alle stonesfans: "song for keith", bonus-cd, letzter track.
fazit: anstelle von "demolition" hätte er mal doch lieber seine coverversionen der "is this it" von den strokes veröffentlichen sollen.
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am 29. November 2002
Er ist immer noch der Darling der Kritiker und immer noch ist er für viele von ihnen der neue Springsteen, Gram Parsons, Bob Dylan oder Neil Young. Nun ja, zumindest singt er deutlich besser als die letzten beiden ... "Demolition" ist eine Art Zwischenzeugnis, Outtakes seiner überbordenden Kreativität, denn - wenn man den Berichten trauen darf - er hat Material für mehrere Cds in der Schublade liegen und wusste gar nicht, wie er das alles veröffentlichen soll. Haben wir also nun die Spreu oder den Weizen mit "Demolition" bekommen? Es ist wohl ein bisschen von beidem, denn ohne Zweifel sind Tracks wie "Nuclear", "Hallelujah" oder "Starting to hurt" wahre Perlen, aber ebenso zweifellos sind "Tennessee Sucks" und "Jesus (Don't touch my baby)" eher unfertige Demos. Dennoch steht die Qualität der CD außer Frage: sauber produziert, gute Musiker, vielfältige Ideen. Da verzeiht man ihm manchmal die U2-Attitüde oder dieses undefinierbare "Jesus (Don't touch my baby)". Adams ist sicherlich ein begnadeter Songwriter, doch noch imer frage ich mich, wer das außer einer Handvoll Kritiker und Fans bemerkt? Man wünschte ihm mehr Erfolg, weil das endlich mal wieder "echte" Musik ist, doch in die Heavy Rotation von MTV oder VIVA wird er es auch diesmal wieder nicht schaffen. Eigentlich schade, doch andererseits haben wir ihn dadurch auch allein für uns .. Also, nicht weitersagen: Das ist 'ne tolle CD!
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am 15. Oktober 2002
Hier ist es also, Ryan Adams neues Album, eine Sammlung von Demos, die über zwei Jahre hinweg aufgenommen wurden. Die CD ist zwar kein perfekter Songzyklus wie das vorhergegangene Gold, aber sie hat die typischen, wunderschönen Adams-Songs: herzzereißende Balladen wie 'Dear Chichago' oder 'Cry on demand', Rock songs wie etwa 'Nuclear' oder 'Starting to hurt' und hireißende Lieder wie 'Hallelujah' oder das Bluegrass-mäßige 'Chin up, Cheer up'. Sehr, sehr empfehlenswert!
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am 13. September 2002
Ryan Adams schafft es auch mit seinem neuen Album für Stimmung zu sorgen. Sein Werk ist abwechslungsreich. Ruhige Balladen, Folk aber auch härtere Töne sorgen dafür das es niemals langweilig wird. Wer wirklich zweifelt das Ryan Adams ein gutes Werk vollbracht hat sollte "Starting to Hurt" welches eher in die Richtung Rock/Alternativ tendiert hören. Mit "Tennessee Sucks" erwartet den Hörer ein brilliantes Klavier & Gitarren Festival welches dezent im Hintergrund Freude macht. Insgesamt ein grandioses Album das sicher jedem gefällt der das Vorgängerwerk "Gold" mochte. Jeder andere der glaubt ich hätte das "B" for Ryan vergessen sollte das Album probehören!!! Das ist sicher kein Mainstream-Album.
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am 26. September 2002
Das beste in diesem Jahr. Wird er der wahre Nachfolger von Neil Young oder Bruce "The Boss" ?
Noch 2 solcher Alben und er steht auf dem Olymp des Rock`n Roll Himmel......!!!
Die Akustiknummern sind das beste seit Dylan und Young und das ist nicht mal übertrieben !!
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