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am 7. Mai 2003
das einzige, was mich bei dem spiel stört ist der soundtrack :
mal ehrlich, langsam sind wir doch echt aus dem zeitalter der nes und snes- sounds raus, oder ??!! zum vergleich :
bei super smash brothers melee , z.B. (wozu ich sagen muß, das es eines der geisteskränksten spiele ever ist), gab man sich in puncto soundtrack echt mühe, weil so ziemlich alles mit nem symphonieorchester live eingespielt wurde , und das hört man !
bei zelda, wo so etwas wirklich gepasst hätte, hätte man sich die ganzen synthie-sounds komplett sparen können, passt irgendwie nich so ganz.
aber was solls. bin mal aufs nächste zelda gespannt, und darauf, ob nintendo diesmal alles in realistische graphiken (s. resident evil rebirth !) umsetzt, das dürfte dan wohl tatsächlich der oberburner werden !!
aber the wind waker ist auf jeden fall mal was neues !
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am 11. November 2003
Das Problem wenn man eine Rezension zu einem Zelda-Titel schreibt
ist folgendes: Es ist von vornerein klar, dass es sich bei einem
Spiel, dass den Namen ZELDA tragen darf, um ein Topspiel erster
Güte handelt. Deshalb setzt man die Messlatte schnell mal zu
hoch an. Es ist bei THE WIND WAKER nämlich so, dass audiovisuell
nicht gerade neue Referenzen geboten werden, trotzdem ist der
vieldiskutierte Grafikstil bis in jedes Detail über alle Zweifel
erhaben ( bis auf die schwammige Weitsicht ) und musikalisch
wird wie immer orchestrale Spitzenklasse geboten ( Alleine der
"Segel-Track" - herrlich! ) .
Das Zelda-Feeling wurde so perfekt in die Cel-Shading-Welt
übertragen und dass die Steuerung innerhalb von 10 Sekunden
selbstverständlich von der Hand geht, muss wohl garnicht erwähnt
werden.
Alles in allem ein Top-Game !ABER! Zelda-Freaks werden ein paar
Sachen zum Meckern finden. Zum einen ist der Schwierigkeitsgrad
insgesamt zwar ausgeglichen, allerdings fehlen Hammer-Kopfnuss-
Rätsel wie beispielsweise der Wassertempel aus "Ocarina Of Time".
Etwas mehr Innovationen bei den Items hätte vielleicht auch
dafür gesorgt, dass dieses Spiel eine ähnliche Revolution wird
wie A LINK TO THE PAST oder eben OCARINA OF TIME.
Aber, wie eingangs erwähnt, es gibt trotzdem 5 Sterne, weil man
die Messlatte bei Zelda unbewusst extrem hoch anlegt. Es handelt
sich hier nämlich um ein Meisterwerk der Programmierkunst, dass
zwar nicht vor Innovationen und Herausforderungen strotzt, aber
dennoch in jede Gamecube-Sammlung gehört!
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am 30. November 2004
Mehr als 1000 Jahre ist es nun her, seit der legendäre Held der Zeit das Land Hyrule von dem bösen Ganondorf befreit hatte. Doch leider trat das Böse noch einmal hervor und die Bewohner beteten gen Himmel, dass ihr Held wiederkehren würde... doch er kam nicht zurück. Die Götter erhörten aber den Hilferuf und ließen das einst so friedliche Hyrule auf den Grund des Meeres versinken. Die Bewohner wurden jedoch gebeten, auf die Spitzen der höchsten Berge zu klettern und überlebten die Katastrophe.
Auf der kleinen Insel Präludien ist es Brauch, dass jeder Junge an seinem 12. Geburtstag für einen Tag die grüne Rüstung trägt, um den legendären Helden der Zeit zu ehren. So auch beim jungen Link. Nur widerwillig streift er die Rüstung über, als plötzlich am Himmel ein großer schwarzer Vogel erscheint. In seinen Klauen trägt er ein Mädchen - Käptain Tetra! Durch die Kanonenkugeln der Piraten verliert er diese aber und entführt etwas später Links Schwester, Aril. Link macht sich auf, seine Schwester zu retten. Er wird die drei heiligen Deamonts finden müssen, um den Turm der Götter erscheinen zu lassen und nach Bestehen der dortigen Prüfung einen geheimen Zugang zum versunkenen Hyrule zu bekommen. Dort findet er das Masterschwert, welches allerdings seine Kraft verloren hat. Er muß die zwei Weisen erwecken, dem Schwert seine alte Kraft wiedergeben und nun dem Großmeister des Bösen, Ganondorf (der Hyrule wieder an die Meeresoberfläche holen möchte) entgültig in die Schranken zu weisen. Auch Tetra spielt eine wichtige Rolle, aber alles wird nicht verraten.
The Windwaker ist ein Abenteuer mit wunderschöner Musik, viel Witz, aber auch Emotionen. Es ist ein weiterer Pflichttitel für jeden Action-Adventure-Fan.
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am 15. Mai 2003
Ich habe mich seit "Zelda - Links Awakening" für den Nintendo Gameboy sehr für diese Reihe interessiert und habe mir wegen "Ocarina of time" sogar die N64-Konsole gekauft.
Mich hat die epische Story und die durchweg überdurchschnittlich gute Grafik einfach fasziniert.
Doch als ich die ersten Screenshots zu "The wind waker" gesehen hatte, war ich am Boden zerstört. Ich hatte mich die ganze Zeit auf brilliante Grafik gefreut, da bei der Vorstellung des GameCube eine Kampfszene zwischen Link und Ganondorf gezeigt worden war, die wirklich vielversprechend war.
Doch bei "The wind waker" sollte man nun mit einem Link mit lächerlich kurzen Beinen und übergroßen Augen durch eine Cel-Shading-welt laufen,die zudem in viel zu grellen Farben gehalten war!!
Trotzdem kaufte ich mir das Spiel, wenn auch mit Skepsis.
Doch in dem Moment, wo ich den kleinen Link mit seiner süßen Schwester Aril reden sah und mich dann auf Präludien, Links Heimatinsel, umsah, war ich total begeistert!
Die Grafik passt zu dieser Story einfach perfekt und die Ton- und Lichteffekte im Spiel sind einfach eine Wohltat für Augen und Ohren.
Zudem sind die Bewegungen, die Gestik und die Mimik insbesonders vom Hauptcharakter Link sehr detailliert und liebevoll ausgearbeitet.
Ebenfalls überraschend ist die geschickte Verknüpfung mit der "alten" Geschichte, die eher an "Ocarina of time" als an "Majoras mask" anknüpft.
Abschließend kann ich nur sagen: wer sich diesem genialen Game entzieht, und lieber ein ödes Baller- oder Rennspiel kauft, ist selber Schuld, denn Shigeru Miyamoto hat auch dieses Mal die "Legend of Zelda" spannend und interessant fortgesetzt.
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am 14. Dezember 2007
Es ist schon ein bisschen her, da ist das erste Zelda für den GameCube erschienen und alle hatten sich ein "Erwachsenen-Zelda" erhofft und groß war da die Enttäuschung und der Schock, als man "The Wind Waker" zu sehen bekam. Was war das? Das konnte doch wohl nicht Nintendos Ernst sein? War es doch. Die Cel-Shading-Grafiken, die den Eindruck eines Zeichentrickfilms machten, waren für viele zu viel des Guten. Da wünschte man sich einen Zelda-Teil der Nintendos Image endlich vom "Kinderkram" weg in Richtung "Erwachsenenzeug" hinbewegen könnte und kriegt das scheinbar komplette Gegenteil.

Die Grafik...
...ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Aber hat man sich erst einmal eingespielt und ist eingetaucht in die Story, merkt man schnell, dass das Cel Shading wirklich toll aussieht und einfach passt. Man kommt sich vor wie in einem Zeichentrickfilm, das ist schon richtig, aber wo liegt da das Problem? Immerhin ist es in diesem Fall ein sehr guter. Die Gegner sind genial animiert, es gibt viele tolle Kleinigkeiten zu entdecken und auch die Effekte stimmen.

Die Steuerung...
...ist eben Zelda. Man wird langsam an die Materie herangeführt, so haben auch unerfahrene Spieler eine Chance, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Wer "Ocarina Of Time", "Majora's Mask" oder auch "Twilight Princess" gespielt hat, wird ohnehin keine Probleme haben.

Story und Atmosphäre...
...sind für "The Legend Of Zelda" eher ungewöhnlich, da sich ein Großteil der Geschichte auf See abspielt. Nichts scheint mit dem ursprünglichen Zelda zu tun zu haben und doch wird dem einen oder anderen, wenn er denn weit genug spielt, irgendwann klar, dass alles zusammenpasst.
Wer "One Piece" kennt und mag, wird sich eventuell heimisch fühlen.

Der Sound und die Musik...
...passen immer, wie man es eben von einem vernünftigen "Zelda" erwartet.

---

Trotz des Grafikmankos, das eigentlich gar kein Manko ist, bleibt "Wind Waker" ein tolles Spiel, das "Twilight Princess", man mag es glauben oder nicht, stellenweise sogar schlagen kann. Wenn es z.B. um Sidequests geht, leidet TP an Mangelerscheinung, WW dagegen kann dafür sorgen, dass man auch neben den Hauptaufgaben (Welt retten und so!) ordentlich was zu tun hat. In diesem Punkt kann WW eher an "The Ocarina Of Time" anschließen, als TP.
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am 18. Oktober 2002
Wenn man zum ersten mal die Grafik von Zelda sieht, denkt man vielleicht erst mal, das man im falschen Film ist. Aus früheren Zelda-Abenteuern ist man es gewöhnt, schicke 3D-Texturen zu sehen. In diesem Zelda ist es anders. Man verwendet zum ersten Mal für ein Rollenspiel die neue Cell-Shading-Grafik, welche auf den ersten Blick wie ein Manga oder ein Kinderbuch aussieht, aber atemberaubende Effekte aufweist.
Zuerst mal was zur Story:
Die ist wie in jedem Zelda-Abenteuer vom Allerfeinstem. Allerdings kennen Besitzer von früheren Teilen der Serie diese Geschichte vielleicht schon. Link, wer es nicht weiß, so heißt der Held, muss wieder mal das Land Hyrule vor dunklen Mächten beschützen, die Prinzessin Zelda retten, und bekommt wieder tatkräftige Unterstützung vom Maku-Baum.
Jetzt was zur Grafik:
Wie schon gesagt ist die Grafik am Anfang wirklich etwas gewöhnungsbedürftig. Sie sieht aber ernsthaft gut aus. Wenn man sie anschaut, mag man gar nicht glauben, was für Explosionen man da sehen kann. Link sieht zwar etwas platt aus, genauso wie die Umgebung, aber nach längerem spielen ist man einfach nur noch begeistert von der Farbvielfalt und den Traumeffekten. Ein Beispiel: Wenn Link eine Bombe auf einen Gegner wirft, und diese explodiert, gibt es erst einen kleinen weißen Kreis, der dann langsam rot wird, und immer größer, bis es dann eine Explosion gibt, die dann zum Atompilz wird. Das kann zwar auch eine normale 3D-Technik, aber Cell-Shading macht das ganze etwas comicartig, und das ist dann das Atemberaubende an der Grafik, dieser Comic-Knuddel-Effekt, welcher sich mit etwas Realismus paart.
Kommen wir zum Sound:
Da gibt es nicht viel zu sagen. Bei ruhigen Erkundungstouren in der Natur erklingenweiche Klänge, bei Endgegnerkämpfen jedoch dramatisch untermalte Musik im Endzeit-Stil.
Steuerung und Menüführung:
Das Inventar könnte man am ehesten mit Zelda 64: Ocarina of Time vergleichen. Man hat einmal das separate Inventar, für Bomben, Zauberstäbe und Greifhaken, und das andere für Waffen, Rüstung und Stiefel, wo man Link auch gleich ausrüstet. Einmalige oder wichtige Gegenstände haben ein nochmal separates Abteil. Darunter gehören Schlüssel oder Auftrags-Gegenstände. Gesteuert wird per Spieletastatur(ich gebe zu, dass war jetzt ein sehr geistreicher Kommentar von mir). Im Inventar belegt man die Tasten X und Y mit Gegenständen, A und B sind Waffe und Schild, oder umgekehrt, je nach dem , wie man es gerne möchte. Mit dem analogen Steuerknüppel lenkt man Link durch die Welt. Der C-Knüppel ist für das Umschauen gut.
Fazit:
Dieses Spiel sieht zu Anfang sehr kindlich gemacht aus, ist es aber nicht. Es ist sowohl etwas für Kinder, wie für Erwachsene. Die Steuerung ist einfach zu erlernen, die Grafik phänomenal, der Sound klasse und die Story wunderschön. Ein Rollenspiel wie es im Buche steht und ein Muss-Kauf für alle Zelda-, Rollenspiel- oder Nintendo-Fans.
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am 25. September 2007
Zu allererst möchte ich die Grafik ansprechen. Der so oft als zu kindlich kritisierte Cel-Shading Look hat viele Fans bei der allerersten Präsentation vor vielen Jahren geschockt. Das sollte ein würdiger Nachfolger der beiden N64 Top Titeln Ocarina of time und Majora's Mask werden? Klar, das Ganze macht doch einen sehr kindlichen Eindruck, aber man muss das mal von der positiven Seite sehen. Dank dem weniger anspruchsvollen Cel-Shading Look sind die Ladezeiten extrem kurz und man konnte den Figuren eine ausgeprägte Mimik geben. Außerdem gewöhnt man sich sehr schnell an die comic-ähnliche Umgebung.

Die Story ist -wie für Zeldatitel üblich- einfach nur gut. Bekannte Elemente, die man aus früheren Zeldatiteln kennt tauchen auf genauso wie überraschende Wendungen. Zusätzlich sind noch einige sehr humorvolle Szenen dabei.

Zum Gameplay muss man nicht viel sagen, Nintendo nimmt keine großen Veränderungen vor - und das ist auch gut so. Die Rätsel und Dungeons bleiben Zelda-typisch: abwechslungsreich und relativ anspruchsvoll.

Ein Toptitel für Nintendos Spielewürfel. Wer nicht extreme Abneigungen gegen die Cel-Shading Grafik hegt, sollte sich das Spiel unbedingt kaufen!
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am 2. Mai 2003
Das neue Zelda ist den Entwicklern wirklich sehr gut gelungen!
Die Grafik ist sehr detailiert und bunt, es gibt sehr viele Rätsel usw.
Das auf der Bonus Disc enthaltene Ocarina of Time hat jetzt auch eine verbesserte Grafik: Weitsicht, höhere Auflösung und Anti-Aliasing. Der Kauf lohnt sich auf jedenfall und auch wenn man keinen 50 Hz Fernseher sind die Spiele oft Spielbar, lediglich das Bild wird nicht zentriert angezeit!
Fazit:
Der Cel-Shading Look macht das Spiel noch schöner als es schon ist. :)
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am 15. Februar 2004
Meine Meinung steht fest: "The Legend of Zelda: The Wind Waker" Ist das bisher am umfangreichste und einfach beste Spiel, was für den Spielewürfel veröffentlich wurde, ohne große wenn und aber. Man verbringt Stunden damit, alle Dungeons zu schaffen oder die Triforcesplitter zu finden. Wer noch die Herzteile will, sitzt schon mal Tage davor. Ich persönlich saß ca 30-35h bis ich Ganondorf den Hintern versohlt habe. Wobei ich aber viel ausgelassen habe. Jetzt hol ich mir noch alles... bis ich damit fertig bin, kommen locker 20 Stunden drauf.
Die Story überzeugt ebenfalls und macht richtig Bock. Auf der riesiegen Weltkarte gibts immer wieder was zu enddecken und die Grafik verzaubert einen förmig. Auch die Anzahl an Items überzeugt und es ist für jeden was da, ob Flasche, Bogen, Kamera, Tingereciver oder Enterhacken. Alles stimmt. Es könnte höchstens ein wenig schwieriger sein. Aber das ist auch schon das einzige Manko.
Einfach Genial
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am 18. Juni 2003
Nun zugegebenermaßen bin ich ein bisher Zelda Skeptiker gewesen, da ich Zelda nur von NES oder Gameboy Color kannte.
Doch dieses Spiel stellt alles dagewesene an Spannung und Spielspaß sowie Effekte in den Schatten. ZELDA The Windwaker ist fesselnd. Man kann nicht mehr aufhören das Spiel zu spielen. Ein wirklich gelungenes Meisterwerk und man kann nur hoffen das es eine Fortsetzung geben wird.
Das Bonusmaterial: Eine CD mit unveröffentlichten Titel....OCARINA of TIME und MASTER Quest !! Leider wurde hier wirklich an Grafik und Spielspaß gespart !! Aber wen kann mans verdenken die Games auf der Bonus CD sind eben nicht aktuell. Für ZELDA Liebhaber jedoch ein MuSS !!
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