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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2003
Die Namen versprechen ein ganz großes Wagner-Ereignis: Nilsson (2x), Windgassen, Fischer-Dieskau, Adam ...

Die Aufnahme hält dieses Versprechen nicht ganz. Das liegt sicherlich auch an der etwas sterilen Studio-Atmosphäre. Die Tempi sind langsamer als man das heute gewöhnt ist, vieles klingt zwar sehr kammermusikalisch durchgehört, aber eben auch etwas vorsichtiger, weniger lebendig und temperamentvoll als auf der Bühne.

Etwas merkwürdig ist auch die Entscheidung, beide Frauen-Rollen mit Birgit Nilsson zu besetzen: So sehr sie sich auch bemüht, zu differenzieren, die Rollen sind einfach zu unterschiedlich, um sie mit derselben Stimme zu singen - ein eher zweifelhaftes Experiment. Zudem ist die Nilsson als verführerische Venus - trotz ihres nordisch-kühlen Timbres - überzeugender denn als keusche Elisabeth, für die sie zu erwachsen und welterfahren klingt. Trotzdem bin ich nicht der Auffassung einiger Kritiker, dass sie eine Fehlbesetzung wäre - dafür singt sie schon die Hallenarie viel zu mitreißend.

Wolfgang Windgassen ist ein sehr differenzierter und gerade im Finale mitreißender Tannhäuser. Fischer-Dieskau singt hier den Wolfram distanzierter als in der in dieser Hinsicht besseren Konwitschny-Aufnahme, trotzdem natürlich wunderschön. Theo Adam ist ein überzeugender Landgraf, die restliche Besetzung angemessen.

Alles in allem eine wirklich gute Aufnahme, eine der besten aus dem Studio, nur: das bessere ist des guten Feind: Ich ziehe die Live-Aufnahme aus Bayreuth unter Sawallisch vor: Sie klingt in allem lebendiger, Windgassen ist ebenso gut, Waechter ein impulsiverer, menschlicherer Wolfram, Anja Silja eine jugendlich-sanfte Elisabeth und Grace Bumbry eine sehr erotische Venus.

Und wer das Traumpaar Nilsson-Windgassen in Topform erleben will, kann auch zu dem Bayreuther Tristan-Mitschnitt oder Soltis Ring greifen.
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2007
Auch diese Tannhäuser Version hat etwas Besonderes: Sowohl die Venus wie auch Elisabeth sind von "La Nilsson" interpretiert. Und dies ist sicherlich aufgegangen. Weniger gefallen mir an dieser Aufnahme die eher langsamen Tempi und die, gegenüber anderen Tannhäuser Versionen, teilweise schwächeren Sängerleistungeng der restlichen Protagonisten Insbesondere Wolfram kann mir nicht so gefallen, man glaubt ab und zu, dass er sich etwas versungen hat. Auch kommt die ganze Aufnahme sehr unlebendig herüber, es scheint als wäre diese Aufnahme Stück um Stück routiniert abgespult worden; es fehlt die Brillanz einer Solti Aufnahme, der mit Inbrunst im Herzen im wahrsten Sinne des Wortes gelebte Tannhäuser eines Peter Seiffert bei Barenboim, oder auch die schöne musikalische Umsetzung bei Haitink. Dennoch, diesen Tannhäuser kann ich mir auch mit dieser Aufnahme immer wieder antun. Und vielleicht kommt sie ja noch, die absolute Top Version, die uns und der Welt Richard Wagner ja noch schuldig ist.....
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am 29. September 2008
Diese Aufnahme wurde lange in der Lager gestreckt und ist jetzt neu auf CD gekommen. Der Ton ist makelhaft. Deutlich zeigen zwei Stelle unerwartete "Bong"(Defekt in den Tonträgern?): Tannhäusers Lied im Venusberg und die Einleitung zum zweiten Akt.

Windergassen war damals schon spürbar alt geworden. Trotzdem war seine Stimme nach wie vor edel. Nilsson versuchte die beiden Damenrollen zu übernehmen. Meiner Meinung nach war sie nicht so erfolgreich. Als Vernus war sie noch nicht erotisch genug und als Elizabeth war Grümmer Meilen besser.

Dresdner Fassung hat bis jetzt wahrscheinlich noch keine Referenz-Aufnahme. EMIs Konwitschny besitzt ein gute Besatzung, aber die Aufnahme ist mal komisch, das Fokus ist manchmal irgendwo gewandelt. Hans Hopf wurde stark kritisiert.

Wenn ich nur ein Tannhäuser haben darf, wende ich mich an Soltis Paris Version an.
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am 31. Oktober 2010
Ich habe diese Cd eher zufällig gekauft, auf Grund des niedrigen Preises, doch ich habe diesen Kauf keinesfalls bereut. Die Musik ist wunderschön (es ist ein Vorteil der Studio-Aufnahmen, dass man die jeweiligen Instrumente und die verschiedensten Themen irgendwie besser hört), die Sänger bezaubernd. Es mag zwar stimmen, dass mancherorts das Tempo etwas langsamer ist, als sonst, aber es schadet nicht dem Gesammteindruck und schleppend wird die Oper deswegen auch nicht.
Ganz einfach toll und empfehlenswert.
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am 10. Mai 2012
I have visited opera performances for 42 years by now and have a collection of more than 4000 CD and LP records, among them not so few versions of Tannhäuser. This DG production is not the best (I consider Solti's to be that) but I have always enjoyed it very much indeed. I greatly admire Wingassens's heroic stamina, Nilsson's silvery, very beautifully sung Elisabeth and Theo Adam's authoritative singing. Not one of these singers let you down for a moment. Nilsson's Venus followed directly after performances at the MET where she to great public acclaim had sung both the female parts. It's at least an interesting idea which I don't think ever has been repeated since. Otto Gerdes knows his score but is compared to Solti a bit stiff. The sound is excellent! If I had to chose to buy only two complete versions of Tannhäuser it would be Solti's - and this! The five stars are for the exquisite singing.
The following is a translation into German made by the Google translation service, so I must make excuses for some language peculiarities:

Ich habe Opernaufführungen seit 42 Jahren besucht von heute und habe eine Sammlung von mehr als 4000 CD-und LP-Aufnahmen, darunter nicht wenige Versionen von Tannhäuser. Diese DG Produktion ist nicht die beste (Ich halte Soltis zu, dass sein), aber ich habe es immer sehr genossen in der Tat. Ich bewundere Wingassens heroische Ausdauer, Nilssons silbrig, sehr schön gesungen, Elisabeth und Theo Adams maßgebliche Gesang. Nicht eine dieser Sängerinnen und Sänger im Stich lassen für einen Moment. Nilssons Venus folgte direkt nach den Vorstellungen an der Met, wo sie sich unter großem öffentlichen Beifall sowohl die weiblichen Rollen gesungen. Es ist zumindest eine interessante Idee, die ich nicht glaube, jemals wurde seit wiederholt. Otto Gerdes kennt seine Gäste, sondern wird zu Solti ein bisschen steif verglichen. Der Klang ist ausgezeichnet! Hätte ich wählte, um nur zwei vollständige Versionen von Tannhäuser es kaufen würde Soltis sein - und das! Die fünf Sterne sind für die exquisiten Gesang.
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am 30. Mai 2007
Das hat man besser gehört! Dieser Tannhäuser zieht sich hin und malträtiert Sänger und Hörer schon ein wenig. Wolfgang Windgassen und Dietrich Fischer-Dieskau machen das deutlich, sie haben ihre Rollen schon besser interpretiert. Birgit Nilsson als Elisabeth und Venus, heikles Konzept im Tonstudio, aber es geht voll auf. Theo Adam als Landgraf ist sehr gut
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am 18. April 2007
Ich habe mir diese Oper bestellt, da ich erstens ein großer Wagner-Fan bin und sie zweitens in meinem Petto noch fehlt. Eigentlich finde ich diese Aufnahme schon zufriedenstellend, das Cover vorne mit dem ergrünten Hirtenstab passt auch gut für diese Oper, das einzige, was ich bemängeln muss: KEIN LIBRETTO! Normalerweise war bisher immer eines dabei. Dieses mal aber nicht. So musste ich mir noch ein Textbuch dazu bestellen.

Das ist das einzige, was ich daran zu bemängeln habe. Mir ist es ja egal, wer das aufgenommen hat, wer singt und wer es inszeniert hat, Hauptsache, ich habe diese Oper (MIT LIBRETTO!) Daher nur 4 Punkte!
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