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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Bloodred Hatred
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,82 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 3. Februar 2003
So ein hinterhältiges Lumpenpack! Das harmlose Glockenspiel-Intro des HATESPHERE-Zweitlings BLOODRED HATRED wiegt den unbedarften Hörer noch in trügerischer Sicherheit, doch spätestens beim ersten "richtigen" Track BELIEVER bricht ein wahres Death Thrash-Inferno los, dem kaum beizukommen ist. Diese pure, erbarmungslose Brachialität im Terror2000/Dimension Zero/Darkane-Styling überzeugt vom verwirrenden Anfang bis zum Atemlosigkeit hervorrufenden Hyperspeed-Ende. Mit dem kurzzeitigen Tompa Lindberg-Asyl The Crown hat das dänische Dynamit-Quintett nicht bloss den Song(Platten)titel HELL IS HERE gemein, sondern auch die schneidend-kranken, psychotischen Leadvocals, wahnwitzig brezelnde Gitarren und ausserdem einen mächtigen Hammer-Sound, welcher gekonnt von Illdisposed/Helloween-Producer TOMMY HANSEN in Szene gesetzt wurde. HATESPHERE sind praktisch das Bindeglied zwischen der legendären Schwedentod-Institution At The Gates (R.I.P.) und deren Ableger The Haunted/The Great Deceiver, bitterböse, voller Hass und Abscheu, Gift und Galle spuckend, aber dennoch immer mit einem Quentchen verführerischer Ohrwurm-Melodien ausgestattet. BLOODRED HATRED ist deshalb nicht nur für beinharte Neo-Thrasher ein Thema, sondern auch der Soilwork/In Flames/Arch Enemy-Fanliga schwerstens ans dunkle Herz zu legen!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2011
Man war es mir peinlich Peter (seines Zeichens Klapfer bei HATESPHERE) meine erste Meinung zu "Bloodred Hatred" zu zu mailen, als er mich danach fragte, fand ich das Nachfolgewerk zum Debut "Hatesphere" noch lange nicht so gut. Lag vielleicht auch daran, dass ich dies ein halbes Jahr nach seiner Veröffentlichung immer noch nicht aus meinem Auto CD-Wechsler herausbekommen habe. So war es also für "Bloodred Hatred" zunächst sehr schwierig sich mir "schmackhaft" anzubieten, wobei mir nach 3 Durchgängen immerhin schon "Insanity arise" und "Plague" bereits herausragend gut gefielen und der Opener "Believer" sich in diesen Bereich vorwagte. Doch merkte ich bereits nach ca. 10 Durchgängen wie mir diese Scheibe immer mehr gefiel bis letztendlich nach ca. 4 Wochen dann letztendlich der gewünschte Zustand der absoluten Begeisterung erreicht wurde, hehehe! Aber wollen wir uns nun lieber "Bloodred Hatred" im Detail zuwenden. Nach dem in die Ruhe (vor dem Sturm) wiegenden Intro (schlichtweg auch so betitelt) fegt mit "Believer" schließlich dieser über uns hinweg und präsentiert sich in alter HATESPHERE Manier, wobei diesmal noch mehr CARCASS Einflüsse zu erkennen sind! Hört alleine nur mal die Mike Amott beeinflussten Soli an. Doch sind in diesem Song auch schon erste Neuerungen in Form von Keyboard-Einlagen im Mittelteil feststellbar, die im weiteren Verlauf des Albums immer wieder zur richtigen Zeit eingesetzt werden. Mit "Hell is here" geht es dann weiter, wobei dieser Song nichts mit THE CROWN zu tun hat, obwohl mit einer ähnlichen Brachialität und Aggression herangegangen wird. Danach folgt dann der erste Schritt auf einem neuen Weg. Sind bei "Insanity arise" zunächst noch die üblichen Trademarks dominant ändern sich dies im Mittelteil schnell und man setzt wieder starken Wert auf Keyboardteppiche, wobei diesmal Frontröhre Bredahl auch wieder normalen Gesang einsetzt, was einen deutlichen Fortschritt darstellt. Zwar erinnert "Disbeliever" mich anfangs irgendwie an IN FLAMES zum "Clayman"-Album, doch driftet man hierbei nicht in Plagiatismus ab. Dies ist eher beim Riff im Mittelteil der Fall, das mich verdammt stark an den CARCASS Song "Room 101" vom "Swansong"-Album erinnert. Mit "Plague" zeigt man sich dafür um so aggressiver und brachialer; ist dieser Song der meiner Meinung nach aggressivste Song der Band bisher (und mit knapp 2 Minuten Spielzeit auch der kürzeste)! Sind zwar nur 6 Akkorde, aber diese Tonfolge ist in dem Fall einfach unverkennbar! "Low Life Vendetta" fällt hingegen am abwechslungsreichsten aus, beginnt das Stück doch sehr getragen und düster, entwickelt sich aber mit der Zeit zu einem sehr thrashigen Up Tempo Song! Doch dann kommt mit "Deeper and deeper" ein Stück, das mir Schwierigkeiten bereitet es passend zu beschreiben. Es ist zu abwechslungsreich um es als typisch zu beschreiben, zu melodisch und vor allem zu gut dazu! Aber vielleicht spricht der Song für sich selbst, wenn ihr ihn hören werdet. Schließlich sind wir mit "Kicking Ahead" auch schon beim letzten Song angelangt, wo HATESPHERE auch noch mal alles geben. Besonders erwähnenswert ist das Keyboard, das hier wohl am genialsten eingesetzt wurde. Ohne würde der Song sicherlich nur halb so gut klingen, doch diese geniale Melodie muss man einfach selbst gehört haben! Unterm Strich betrachtet ist "Bloodred Hatred" der perfekte Nachfolger zum Debutalbum geworden, der ausschließlich Stärken und wirklich keine Schwächen aufweisen kann. Wer aggressiven und melodischen Death Thrash Metal der Marke THE HAUNTED, AT THE GATES oder DARKANE mag und die Dänen HATESPHERE immer noch nicht kennt, sollte sich jetzt aber ziemlich sputen um sich dieses Hammeralbum zuzulegen!
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am 12. November 2003
speedmetal ist leider meilen entfernt von dem was hatesphere auf diesem göttlichen album fabrizieren. die stilrichtung ist eindeutig trashmetal mit deathmetaleinschlag mit ner prise göteborg-sound (at the gates, in flames, the crown etc.). das positive an der scheibe ist das hohe technische niveau der musiker woraus allerdings resultiert dass das songwriting darunter leidet. das ganze album ist eben "nur" gebolze. das machen die aggressivität, die spielfreude und die genialen soli der gitarristenfraktion aber wieder wett. kaufen und moshen!!!
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am 21. Oktober 2003
Ich hab ich mir diese Scheibe besorgt und war positiv überrascht, dass die 5 Kollegen nicht nur live klasse klingen. Speed-Metal, der noch so klar ist, dass man Textfragmente versteht und der zum ultimativen Mitrocken zwanghaft auffordert. Mein Favorit auf der CD: "Disbeliever" mit fein abgestimmten Bass- und Drumeinlagen geht unter die Haut. Ein Stern muß allerdings weg, da man von dieser Musik nur 30 Minuten bekommt, da zeigt sich der Nachteil von Speed-Metal, 11 Songs sind halt schnell vorüber.
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am 28. August 2007
Bis heute ist "Bloodred Hatred" das beste HateSphere Album für meinen Geschmack. Denn hier stecken einfach die meisten Melodien drin, das kompromissloseste Geknüppel und die besten Song-Arrangements.
Absolutes Highlight: Insanity Arise!
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