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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
6
3,7 von 5 Sternen
Unrest
Format: Audio CD|Ändern
Preis:25,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. März 2003
Erlend Oye hat den notwendigen Stilwechsel vollzogen. Mit den Kings Of Convenience gab es vor einigen Jahren den Start der Akkustikrevolution. Ihr Album-Titel Quiet Is The New Loud wurde der Name dieser Bewegung. Dieses Feld wurde durch unzählige Bands in der Folge abgegrast und ist somit alles andere als spannend.
Auf seinem Solo-Debut wechselt Oye daher radikal den Stil. Immer noch leise, aber elektronisch geht es zu. Die Titel sind in verschiedenen Städten Europas von Größen wie Schneider TM oder Prefuse 73 produziert worden.
Die ersten 4 Titel erforden häufigeres Hören, da zunächst ein Eindruck entsteht als würde ein elektronisches Pling Plong einen monotonen Gesang untermalen. Das legt sich aber bei mehrfachem Hören - versprochen!
Ab Track 5 geht es dann aber sowieso stetig bergauf, so daß man zu keinem Zeitpunkt bereut, dieses Album erstanden zu haben.
Die Musik ist dermaßen entspannend, daß Sie im CD-Player im Auto in einer halben Stunde Heimfahrt sämtlichen Arbeitsstress-und Ärger vergessen läßt.
Diese CD ist auch problemlos allen Nicht-Elektronik-Freaks zu empfehlen, die gern mal schnuppern möchten.
Fazit: Easy Listening auf hohem Niveau!
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am 28. Mai 2003
Es war schon eine kleine Sensation, als Anfang 2001 zwei junge Norweger, die "Kings of Convenience", mit ruhigen Gitarrensongs und der lautstarken Verkündung "Quiet is the new loud" das "New Acoustic Movement" aus der Taufe hoben. Jetzt tut sich wieder was bei den Nordlichtern, Erlend Oye, (unfreiwilliger ?) zweiter Mann des Duos, unlängst als Gastsänger für Röyksopp in den Schlagzeilen, sorgt mit einem Soloprojekt für Aufsehen: Die neu - entdeckte Liebe zur elektronischen Musik gab den Anstoß, die traute Heimat zu verlassen, um in der Ferne nach den passenden Sounds für neue Songs zu suchen.
Die Herren Schneider TM, Morgan Geist, Prefuse 73 und Co. schraubten ihrem Besucher in meisterhafter Manier ein synthetisch - poppiges Klanggerüst, das dieser dann mit seinem hinreißend - schönen, obgleich nordisch - kühlen Gesang ausschmückt. Die neue Ausdrucksform schafft Raum für Experimente: Erlend singt Französisch und Italienisch, rappt, arbeitet dem Beat entgegen, schmiegt sich wieder an die Melodie, schmilzt dahin.
Letztlich setzt er auf fremdem Terrain auf Altbewährtes: Atmosphärisch - dichte Stücke, an manchen Stellen etwas holprig, aber im Gesamten sehr homogen, von einer angenehmen Ruhe und Gelassenheit durchzogen, die zwar gerne mal melancholisch anmutet, doch nie pathetisch - schwülstig wird und mit einer gehörigen Brise Humor abgeschmeckt ist.
Da verzeiht man auch die arg auf die eigene Person zugeschnittene Aufmachung des Albums (siehe einmal mehr das Cover): Erlend hat sich eine eigene, ganz und gar ihm unterstellte Welt erschaffen ("This new world of mine"), deren Mittelpunkt nun mal er, und nur er selbst ist - Wer auch sonst ?! Das Album wird zum Selbstfindungstrip: Erlend fallen zuhause die norwegischen Gardinen auf den Kopf, Bergen ist nicht der Nabel der Welt, deshalb zieht er los, "rastlos" wie er ist, um sich und die verschiedensten Dinge ausprobieren und den eigenen Weg zu ergründen und zu erforschen.
Und stürzt sich, nicht heiß aber lauwarmhungrig in dieses kleine Nicht-Akustische-Abenteuer. Das kommt ziemlich real rüber und wirkt, wie die übergroße Brille, überhaupt nicht aufgesetzt. Ganz im Gegenteil: Die Extraportion Eigenwille und Extravaganz versprüht eine ungeheuer positive Energie, die ansteckt und anspornt, es ihm gleich zu tun.
Danke dafür. SiS
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am 15. Juli 2005
Elektronisch angehaucht mit einer Stimme und Melodie, die dich in den Sessel drück, umspielt und festhält- nur um dich in der nächsten Sekunde wieder auszuspucken, damit man sich in gediegenen, geschmeidigen moves durchs Zimmer bewegen kann. Melancholie zum geniesen mit einem entrückten Lächeln im Gesicht. Ich finds wunderbar!
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am 18. Juli 2012
Erst vor kurzem bin ich auf dieses Solo-Werk des einen Kings of Convinience-Sängers/Gitarristen aufmerksam geworden. Auf 91.7 fm Radio lief öfter der Song "Sudden Rush" und irgendwann ging er mir nicht mehr aus den Ohren. Aber auch die restlichen Tracks versprühen eine angenehme nordische Melancholie, die dieses komplette Werk wie ein roter Faden durchzieht. Seit ein paar Jahren ist es auffällig, dass immer neue skandinavische Künstler und Bands vor Ideen nur so sprühen. In Deutschland vermisse ich derartige kreative Künstler. Diese CD eignet sich besonders gut für laue Sommerabende auf dem Balkon und auch am Strand im Urlaub in der Sonne funktioniert die Musik prächtig - was auch an der angenehmen Gesangsstimme liegt. Mehr davon!
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am 27. Januar 2015
Die manchmal etwas zu steril klingende Kaugummi-pop-Platte des kautzigen Tausendsassas. Hier kann man hören woher der Whitest Boy Alive - Sound sich teilweise ableiten lässt.
Schöne Kollaborationen sind dabei; das Album hat allerdings Längen die nicht mehr dramaturgisch zu nennen sind.
ich höre das Album gern morgens im Auto.
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am 27. Februar 2005
Ich find's eher kühl und synthetisch, wie zu Zeiten der ersten Elektronik-Anfänge. Da reißt nichts mit, geht nichts zu Herzen. Oder in die Beine.
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