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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2003
Nach dem großen Single-Erfolg aus dem letzten Jahr ("Papa don`t preach") erscheint jetzt ihr Debüt- Album "Shut up". Auf der Scheibe sind 12 rockige und rotzfreche Songs, die sie in New York mit Starproduzent Ric Wake (Celine Dion, Mariah Carey) eingespielt hat. Ganz ihrem persönlichen Geschmack getreu ist ihre Musik dem Alternative Rock angelehnt. Die Songs sind schön frech und deftig. Die rocken über Sex, Drugs & Rock'n'Roll (Papa Ozzy kann wirklich stolz auf seine Tochter sein).
Kelly hat mit ihrer ehrlichen Art und ihrem Mundwerk schnell viele Fans gefunden, die nichts mit der Popwelt einer Britney Spears oder Christina Aguilera anfangen können.
Fazit: Erfrischendes Debüt, das Party-Laune verspricht!
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am 20. Februar 2003
"Shut Up" ist ein Album von dem ich dachte, dass es so etwas in dieser Form gar nicht mehr gibt. Es klingt frei und unbefangen, die Musik kommt wie aus einem Guss und Kelly verleiht mit ihrer Stimme dem Ganzen den nötigen Touch an Obszönität. Natürlich ist Kelly keine Houston oder Dion (Gott zur Gnade!) aber jeder muss zugeben, dass solch ein Organ auch nicht im geringsten zu der Sorte Punk-Pop passt, wie wir ihn hier vorliegen haben. "Shut Up" ist für mich eines der besten Alben der letzten 3 oder 4 Jahre. Ich kann mich kaum an ein Album erinnern, dass mich in derart gute Laune bringt. Musikalisch klingt es etwas wie Blondie's Hammeralbum "Eat To The Beat" von 1979 und auf dem genialen "Everything's Alright" könnte man tatsächlich meinen, die junge Deborah Harry zu hören. Dieser Longplayer ist genau das richtige für alle, denen das homogene Superstar-TV-Inferno zum Hals raushängt und mal wieder richtig guten Glam-Rock hören wollen. Ich hoffe sehr, dass dieses Album nicht nur eine Art Soundtrack zu "The Osbournes" ist und dass Kelly dem Musik-Biz noch eine ganze Zeit erhalten bleibt. You go girl!
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am 4. Februar 2003
Da hab ich mir seit über zwei Jahren mal wieder eine Platte eines Majorlabels gekauft (die letzte war glaub ich Moby) und muss sagen: Hey, es hat sich echt gelohnt!
Eines der wenigen Male, dass eine Platte, die man aufgrund des anspruchsvollen Äußeren der Interpretin erworben hat wirklich klasse ist. OK, die Massentauglichkeit macht sich bei den Texten bemerkbar, die ich, obwohl sie wenig Tiefgang haben, trotzdem ganz süß finde. Und nette Melodien gibts auch dazu. Eine richtig nette Pop-Punk-Platte, die weit mehr Respekt bekommen würde, wäre sie nicht ganz so gehypt.
Schade eigentlich, dass die Musiker, die hier einen echt fetten Sound produzieren, so hinter ihrer "Frontfrau" (die sie ja gar nicht ist) verschwinden. Eine richtige Band hätte mir hier besser gefallen, "K. Osbourne & the Motherfuckers" oder so ähnlich.
Der Sound der Platte ist an den sonstigen Heavy Rotaions in Radio und TV gemessen unwahrscheinlich gut: Das Schlagzeug brettert wie Sau, die Gitarren bratzen richtig gut und dazu noch Kellys wunderbare Stimme, nicht "Superstar"-tauglich und doch in all ihrer Rotzigkeit tausendmal schöner als alle von denen.
Bandvergleich: Joan Jett in poppig.
Das Resümee zum Schluss: Kaufen oder sonst irgendwie besorgen, eine Platte, die Spass macht so zwischendurch und auch wann anders.
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Der Versuch, der Plattenfirma, Kelly Osbournes Popularität aus der Soap - Opera "The Osbournes" für ein leicht verdauliches Pop - Album zu nutzen, ging schief. Denn sie ist offensichtlich genau so ein Querkopf wie ihr Vater. Nach ihrem frechen, wenn auch nur mäßig gelungenen Madonna - Cover "Papa Don`t Preach" zeigt ihre zweite Single "Shut Up" die Richtung an, in die auch das Album geht. Vorlauter Punk - Pop. Mit Texten über Masturbation, sonstigen Sex, Drugs & Rock`n`Roll spricht sie die Dinge an, die ihr am Herzen liegen. Denn sie orientiert sich eher an den harten Damen des Rock - Business wie Hole, Joan Jett oder Avril Lavigne.
Das ist natürlich alles nicht sehr radiotauglich, doch wenn man die Göre schon in der Serie gesehen hat, konnte man sich auf dieses Resultat schon mal gefasst machen. Musikalisch nichts neues: einfacher, offensiver Rock mit rotzigen Einlagen. Girlie - Punk eben.
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am 12. März 2003
also ich muss jetz heir mal was extrem ositives sagen, denn diese cd ist eine der besten, die ihc mir in den vergangenen jahren gekauft habe. der soudn ist ultra geil, tja der apfel fällt nicht weit vom stamm. :-) also ich kann es nur empfehlen. und ausserdem hat sie talent, die die das gegenteil denken, haben nur nicht den richtigen geschmack. also wie gesagt, als debüt echt GEIL! hoffentlich wird das 2. album genauso grandios....
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am 1. Mai 2003
Schön und gut das Album ist ne feine Sache, Sommer Sonne Freibad und jede menge Spass dazu passt es. Vergleichbar mit einigen Ramones Liedern die einfach gute Stimmung machen aber:
Kelly hat bestimmt nie in der Garage eine Band gegründet und dieses Album eingespielt. Es ist gecastet, die Songs sind vorgegeben worden und das ist immer schlecht für eine Band im herkömmlichen sinne. Das Image passt natürlich zu Kelly Osbourne kommt aber in dem Fall nicht von ihr. Das sich die Songs so gut anhören ist kein Zufall, als Vergleich sollte man sämtliche Mädchen Punkbands der letzten 15 Jahre aus den USA hören: Es ist nichts anderes! Es ist der gleiche Stil den es schon jahrelang gibt, der neben "Newschoolhelden" wie Green Day, Blink 182 und wie sie alle heissen mögen nie beachtung fand aber jetzt passend zur Kelly aus der Osbourneserie im TV hervorgekramt wurde. Wär es mag sollte sich näher mit Bands wie "Blitz Babies", "Tilt" oder den "Dance Hall Crashers" befassen. Wär einfach nur ne Runde Spass haben will sollte sich das Album trotzdem kaufen.
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am 18. Juni 2003
Kelly Osbourne hat ein gutes Debüt Album aufgenommen,
was zu Partys gut passt und was sich hören lassen kann.
Dadurch das Kelly von den Zeitungen schlecht gemacht wird,
zeigen sich wenig Leute an dem Album interressiert.
Obwohl man ja zugeben kann das Kelly nicht die beste Stimme hat.
Aber stimmlich zieht sie sich am Ende gut aus der Affäre.
More than life itself ist der ruhigste Song auf der Platte, der sich sehen lassen kann. Alle anderen Songs sind griffige, gute
Punk/Popsongs
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am 14. März 2003
Die CD ist total klasse.
Obwohl manche Songs immer gleich klingen.
man muss sie richtig laut hören dann ist sie total cool.
Man weiss ja dass kelly OsBourne keine tolle Stimme hat aber, das Album ist sehr gelungen.
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am 27. Januar 2003
Die CD ist einfach klasse...das hätte ich von der Kelly echt nicht erwartet..aber echt super super Songs und ein guter Sound
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am 3. Februar 2003
Habe schon lange nicht mehr solch ein gelungenes Erstlingsalbum gehört. Es fällt mir eigentlich schwer einen Lieblingssong raus zu picken, weil jedes Lied seinen eigenen Charakter hat, vorallem gefallen mir aber "Disconnected", "Shut Up" und "Papa don`t preach"! (Jaja, ich weiß ist ursprünglich von Madonna!) Trotzdem ein wirklich hörenswertes Album!
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