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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
4,4 von 5 Sternen
Ultimate Sin,The
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,43 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. Juni 2017
1986 war absolut geflasht und ich bin es auch heute noch!Killer of Giants,Secret Loser,Shot in the Dark usw.So gut,wenn hier auch ein wenig kommerzieller,war Ozzy nach den Rhandy Rhoades Jahren nie wieder!Mir persönlich gefiel auch das Gitarrenspiel von Jake E Lee sehr gut und er tat mir damals sehr leid!Wie Teile des Publikums ihn behandelt haben, war einfach beschämend!Ultimate Sin ist jedenfalls neben Bark at the Moon und dem Tribute Album klar mein Ozzy Favorit!Daher auch 10 von 10*
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am 11. Juli 2015
Normalerweise habe ich alle Remaster CDs, aber die bekam ich fast nirgends mehr zu kaufen, durch Zufall habe ich Sie bei Amazon gesehen, und gleich zugeschlagen.........sie gut, und Top Songs.....
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am 27. April 2017
Wollte schon lange diese CD und bin total begeistert. Die CD überzeugt und ist für alle Ozzy Fans genau das Richtige.
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am 10. Februar 2016
1986 erschien "The Ultimate Sin" nachdem Ozzy 1985 eine Entziehungskur in der Betty Ford-Klinik gemacht hatte. Der Fan musste also lange auf den Nachfolger von "Bark At The Moon" warten. Neben Ozzy haben das Album eingespielt Jake E. Lee (Lead Guitar), Phil Soussan (Bass Guitar), Randy Castillo (Drums) und Mike Moran (Keyboards). Produziert wurde von Ron Nevison.

Damals gefiel mir das Album sehr gut. Heute, 21 Jahre später, muß ich sagen, es ist mit zu kommerziell, zu amerikanisch ausgefallen. Die Ecken und Kanten wurden wegproduziert.
Auf der Habenseite ist die Gitarrenarbeit von Jake E. Lee. Jake ist in meinen Augen ein sehr guter Mann an der Gitarre. Gute bis sehr gute Songs sind `The ultimate sin`, `Secret loser`, `Killer of giants` und `Shot in the dark`. `Shot in the dark` war sogar ein richtiger Hit, wobei das ganze Album sehr gut lief.
Es ist aber auch ziemlich viel Durchschnitt dabei. Irgendwie typisch für die 80er.

Zu 4 Sternen kann ich mich nicht ganz durchringen. Jeder Ozzy-Fan sollte sich die Platte aber zulegen (wenn er sie nicht eh schon hat). Ansonsten sind die 3 Vorgänger "Diary...", "Blizzard..." und "Bark..." aber deutlich besser.

Jetzt, 3 Jahre nach meiner Rezension, muss ich diese teilweise revidieren. "Ultimate Sin" erreicht zwar nicht die Klasse der drei Vorgänger, ist aber ein durchaus gutes Album. Daher halte ich jetzt 4 Sterne für gerechtfertigt, da doch mit `Killer of giants`, `The ultimate sin`, `Secret loser` und `Thank god for the bomb` und natürlich `Shot in the dark` richtig gute Titel am Start sind.
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am 11. Februar 2016
1986 erschien "The Ultimate Sin" nachdem Ozzy 1985 eine Entziehungskur in der Betty Ford-Klinik gemacht hatte. Der Fan musste also lange auf den Nachfolger von "Bark At The Moon" warten. Neben Ozzy haben das Album eingespielt Jake E. Lee (Lead Guitar), Phil Soussan (Bass Guitar), Randy Castillo (Drums) und Mike Moran (Keyboards). Produziert wurde von Ron Nevison.

Damals gefiel mir das Album sehr gut. Heute, 21 Jahre später, muß ich sagen, es ist mit zu kommerziell, zu amerikanisch ausgefallen. Die Ecken und Kanten wurden wegproduziert.
Auf der Habenseite ist die Gitarrenarbeit von Jake E. Lee. Jake ist in meinen Augen ein sehr guter Mann an der Gitarre. Gute bis sehr gute Songs sind `The ultimate sin`, `Secret loser`, `Killer of giants` und `Shot in the dark`. `Shot in the dark` war sogar ein richtiger Hit, wobei das ganze Album sehr gut lief.
Es ist aber auch ziemlich viel Durchschnitt dabei. Irgendwie typisch für die 80er.

Zu 4 Sternen kann ich mich nicht ganz durchringen. Jeder Ozzy-Fan sollte sich die Platte aber zulegen (wenn er sie nicht eh schon hat). Ansonsten sind die 3 Vorgänger "Diary...", "Blizzard..." und "Bark..." aber deutlich besser.

Jetzt, 3 Jahre nach meiner Rezension, muss ich diese teilweise revidieren. "Ultimate Sin" erreicht zwar nicht die Klasse der drei Vorgänger, ist aber ein durchaus gutes Album. Daher halte ich jetzt 4 Sterne für gerechtfertigt, da doch mit `Killer of giants`, `The ultimate sin`, `Secret loser` und `Thank god for the bomb` und natürlich `Shot in the dark` richtig gute Titel am Start sind.
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am 1. Oktober 2014
ok,muito bom,tudo certo,maravilha,espetacular,sem a Sharom atrapalhando,ótimo,o que mais vcs querem saber.Já esta bom.Tchau e até amanhã,fiquem co Deus,até a próxima.
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am 15. Januar 2009
ich weiß, es ist peinlich, aber ich gebs zu: das ist mein lieblingsalbum von ozzy.

die meisten fans mögen es nicht, auch der herr prinz von dunkelheit lehnt es ab, aber das ist mir jetzt leider wurscht.

diesem album wird sein kommerzieller erfolg zum vorwurf gemacht - sowie die tatsache, dass es von zu vielen tasteninstrumenten durchwabert wird.

nun, gegen guten kommerz hab ich gar nichts - lieder, die gut ins ohr gehen, sind halt nicht so selten auch die besseren. mich interessiert der song. und ob der mit gitarren, keyboards oder elektrischen gurkenhobeln gespielt wird, ist mir blunzen, solange es dem song nützt.

der unschlagbare vorteil dieses albums: es enthält - sehr im unterschied zu anderen ozzy-alben - ohne ausnahme starke bis sehr starke lieder. kein füller. die stücke sind originell komponiert, abwechslungsreich, nicht am klischee orientiert. sie sind typisch ozzy - man nehme nur "lightning strikes", das zu beginn wie der verschollene zwillingsbruder von "crazy train" klingt, dann aber ganz anders abbiegt - aber eben trotzdem etwas ganz eigenes, nie selbstkopien. höhepunkte sind der stampfende titeltrack, das sensationell schräg durch die gegend laufende "thank god for the bomb", die düstere atom-apokalypse "killer of giants" (von hier führt ein gerader weg zum noch einen schritt besseren "fire in the sky" auf dem nächsten album) und der metal-schlager "secret loser".

und dann wäre da noch "shot in the dark", ozzys bis "dreamer" größter erfolg und bei vielen die meistgehasste nummer. näher sollte er bon jovi und dem reinen pop nie kommen. so what? das ist eine ganz, ganz tolle nummer, ein echter metal-hit. was kann daran falsch sein?

ich finde, das album ist erstaunlicherweise sehr gut gealtert. natürlich, es kam 1986 heraus, also kurz vor dem höhepunkt des kommerziellen us-metals, und das hört man auch. natürlich haben die drums soviel hall auf dem buckel, als wären sie im petersdom aufgenommen. grundsätzlich aber finde ich die produktion (im unterschied zu vielen anderen alben aus dieser zeit) einfach sehr sorgfältig, professionell, musikalisch - und daher bei aller zeitgebundenheit auch zeitlos gut. wie hier zb der bass nagelt, fast schon angezerrt - das ist bis heute gültig. und die keyboards vernebeln die stücke nicht, sie geben ihnen nur atmo und stimmung. auch die gitarren klingen sensationell: einerseits wird der sound des großen, späten (wie wir amerikaner sagen) randy rhoades detailgenau imitiert, andererseits klingen die gitarren dennoch originell und lässig.

meiner ansicht nach ist die qualität des albums vor allem auf den ewig unterschätzten gitarristen jake e. lee zurückzuführen. zum ersten schrieb er sehr interessante songstrukturen, was ozzy wiederum zu einigen der besten, weil schrägsten und unvorhersehbarsten gesangsmelodien seiner karriere inspirierte. zum zweiten sind seine riffs und soli hinreißend, witzig, virtuos, aber nie eitel und einfach sehr funktionell. drittens aber liefert er enorm viel atmosphäre durch seine originellen akkordzerlegungen, die für ganz interessante farbflächen sorgen.

mit den texten ist es natürlich schwierig. anstatt wieder über sein implodiertes innenleben zu dichten oder düstere horror-comics zu entwerfen, schrieb ozzy hier politische und sozialkritische texte über den drohenden atomkrieg. das war damals sehr zeitgemäß, wirkt aber aus heutiger sicht reichlich aufgesetzt - der vom tremor geplagte madman als kassandra-rufer und politischer mahner? keine sehr glaubwürdige rolle.

aber es geht sich gerade noch einmal aus, weil die texte wirklich gut und klischeearm geschrieben sind.

das extrem lachhafte cover und die dauerwellen-fotos sind natürlich nur unter dem zeichen der unfreiwilligen parodie zu ertragen, aber so war das halt damals. auf der kommenden tournee präsentierte sich ozzy als schwerst intoxinierte, übergewichtige metal-tunte, die ein bisschen so aussah wie der zauberer tintifax im österreichischen fernsehkasperl.

aber: das ist und bleibt ein ganz tolles album. bei aller eingängigkeit ist es durchzogen von einer atmosphäre der unsicherheit, der bedrohung, der irgendwo versteckten gefahr, was hervorragend zum thema der platte passt. "blizzard" mag die wichtigere arbeit sein, "no more tears" die beeindruckendere - aber "ultimate sin" bleibt mir die liebste. und dank ihrer songs ist sie dem vorgänger "bark at the moon" und auch "diary" deutlich überlegen.
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am 8. Juni 2010
Unverständlicher Weise wurde diese Scheibe beim zweiten Remastering von Ozzy's Soloscheibe einfach übergangen. Woran das wohl liegt? Gesteht der gute Ozzy etwa Mr. Phil Soussan keine Tantiemen zu, obwohl er Mitautor am Hit *Shout In The Dark* war, der doch immerhin Ozzy's erster Top Ten Erfolg war.

Musikalisch läßt die 1986er Scheibe fast keine Wünsche offen, sie schließt fast nahtlos an den Erfolg und an die Tracks von *Bark At The Moon* an und besticht durch erstklassige Riffs und gekonnte Lyrics voller Sozialkritik, wie z. B. *Thank God For The Bomb* und *The Ultimate Sin*. Klanglich ist die Scheibe etwas kommerzieller ausgefallen, wirkt etwas überproduziert und dadurch kommt Jake E. Lee's Gitarrenspiel sehr dünn und schmalbrüstig daher.

FAZIT: eine Scheibe aus den glorreichen Tagen, als Ozzy zum Superstar wurde...
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am 18. November 2009
Viele nennen dieses Album als kommerziellstes von Ozzy, ich sage nur...Na Und? Es ist einfach das Album mit dem Ozzy einer der ganz großen im Buisness geworden ist, eine tolle Mannschaft in der Hinterhand, geniale Songs mit unverwechselbarem Wiedererkennungswert und die nötige Prise Power die es nicht zu einem Rock sondern zu einem Metalalbum machen.
Wer Probleme mit Herrn Osbourne hat sollte die Finger davon lassen aber solche Klassiker wie Shot in the Dark werde ich auch in 10 Jahren noch in den Clubs auflegen.
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am 1. Mai 2007
aber dennoch eines meiner Lieblingsalben.Jake E. Lee ist eher dem Bluesrock verhaftet denn reinem Metal. Ich persönlich habe das immer sehr gemocht und wer das auch mag sollte zusehen, dass er die Badlands-Scheiben mit Lee bekommt. Ultimate Sin ist sicher nicht zu vergleichen mit den rauheren Scheiben, die O.O. mit Zakk Wylde danach aufgenommen hat aber für einen Freund der härteren und dennoch gut hörbaren Gangart durchaus empfehlenswert. Mein Lieblingslied ist Lightning Strikes mit seinem schönen Riff. Es hat mich immer wieder selbst inspiriert. Schade, dass Ozzy nicht noch eine Scheibe in dieser Richtung produziert hat auch wenn die danach folgenden Alben bis zur Ozzmosis sehr gut sind. Nur eben wesentlich rauher. Die Scheibe mit Dreamer (wie heist sie noch) könnt ihr vergessen. Da ist zu merken, dass Wylde bei den Kompositionen die Finger nicht im Spiel hatte. Ultimate Sin ist absolut empfehlenswert.
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