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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
Burnt Offerings (Re-Mixed,Re-M
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,50 €+ 3,00 € Versandkosten


TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2017
Endlich wird eines der großen Highlights des US Power Metals auf Vinyl neu aufgelegt. Über die Songs brauch man keine Worte mehr verlieren.
Und das Cover (eine Dore-Illustration aus seinem Fundus zur "Göttlichen Komödie" von Dante sieht in groß nochmal sehr viel genialer aus. Das Remastering wurde zum Glück sehr leicht eingesetzt - also kein Soundoverkill.

Fans schlagen zu. Und wer das Cover mag darf gerne mal folgendes Buch austesten:

https://www.amazon.de/gp/product/048623231X/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1
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am 15. November 2017
Ich würde mich nicht als eingeschworenen Fan von Iced Earth bezeichnen und im großen und ganzen kann ich nicht all zu viel mit deren Musik anfangen aber Burnt Offerings ist einfach ein spitzen Album. Anhören lohnt sich !!!
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am 12. April 2008
3 Jahre hatte man auf das dritte Album warten müssen. Und dazu präsentierte uns John Schaffer dann auch noch den dritten Sänger der Band.
Tja, in diesem Fall sind wohl alle guten Dinge 3. Burnt Offerings ist vielleicht die Beste aller IE Scheiben. Hier gibt es druckvollen Power Metal amerikanischer Schule mit den typischen John-Schaffer Riffs und einem begnadeten Sänger, der problemlos jede Höhe und Tiefe meistert.
Sieben Songs (The Pierced Spirit ziehe ich mal ab, das ist nur ein knapp 2 minütiges Instrumental) die allesamt genial sind. Wütend und brachial, mal melancholisch und einfach immer verdammt heavy. In meinen Augen haben Iced Earth nie wieder ein solch geniales Stück Metal geschaffen, dazu kommt mit Dantes Inferno, ein 16 minütiger Übersong, den jeder Heavy Metal Fan kennen sollte. Das Stück ist einfach einmalig und erhebt ein sehr gutes Album zu einem Referenzwerk.

Klare Kaufempfehlung!!

Spielzeit: 52:39
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am 7. November 2015
Burnt Offerings von Iced Earth ist meiner Meinung nach eines der besten Heavy Metal Alben überhaupt.
Das Album schafft es in jedem Lied eine extrem düstere Stimmung aufzubauen und dennoch abwechslungsreich und brutal zu klingen.

Das Intro des ersten und Namensgebenden Songs "Burnt Offerings" beweist die zuvor Aufgestellte These binnen weniger Sekunden. Das Intro erinnert an Musik aus einem düsteren Horrorfilm und ist der perfekte Opener für ein Album wie dieses.

Das komplette Album scheint sich immer weiter für den finalen Track "Dante's Inferno", dem Highlight des Albums aufzubauen weshalb ich jedem raten würde die CD als ganzes Werk zu betrachten anstatt einzelne Lieder herauszupicken.

Dante's Inferno liefert alles was man zuvor bereits so an der Platte geliebt hat: düstere sehr atmosphärische Stimmung, Sehr hochwertigen Gesang von Matt Barlow, einen Text der es Wert ist auf ihn zu achten und enorme Klangvielfalt, noch dazu ist es 16:29 min lang und ist durch aufwendige Bridges und Gitarrensolis sehr gut ausgeschmückt ohne auch nur in einem Moment Langweilig oder unnötig Lang gezogen zu erscheinen.
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am 16. April 2016
Brutal,Düster Genial!!! Als erstes ein großes Lob an Century Media für die sehr gute vinylqualität und Produktion.Die Musik ist vielschichtig und komplex wird nie langweilig und begeistert bei jedem hören aufs neue.Da sind Musiker am Werk die Kreative sind und ihr Handwerk verstehen.Dicke Kaufempfehhlung
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am 18. Juli 2017
erinnert teilweise an iron maiden, das album läuft derzeit bei mir im dauerloop
ich werde mir auch die anderen alben zulegen.
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am 30. Januar 2008
"Burnt offerings" ist meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt in Iced Earth's Schaffen, nur das Album "Horror show" kommt diesem Album noch nahe. Woran das liegt?

1. Iced Earth hatten NIE WIEDER so abwechslungsreiche, komplex strukturierte Songs, die ständig zwischen Aggression und ruhigeren Momenten wechseln.
2. Kein anderes Iced Earth-Album (UND auch kein anderes Power Metal-Album!) hat eine derart vereinnahmende Atmosphäre zu bieten, die pure Düsternis und teilweise sogar Depression versprüht.
3. Die Produktion ist - entgegen anderslautender Meinungen - für das Jahr 1995 der absolute Hammer. Vergleicht diese mal mit den sterilen Produktionen der neuesten Alben.
4. Das Album enthält einige der absolut besten Iced Earth-Songs, wie z.B. "Burnt offerings", "Last december" und NATÜRLICH "Dante's Inferno"! Bei letztgenanntem Stück handelt es sich meiner Meinung nach um den besten Iced Earth-Song aller Zeiten. Auch das viel gelobte, Jahre später aufgenommene "Gettysburg" bietet deutlich weniger Abwechslung und Atmosphäre, was bezeichnet für Iced Earth's Werdegang im Allgemeinen ist.

Leider wurde die Musik von Iced Earth danach immer zugänglicher und massenkompatibler und konnte sich nie wieder so vom Einheitsbrei absetzen wie damals. Einzig das Album "Horror show" bietet einige abwechslungsreiche, atmosphärische Songs, die einen teilweisen Schritt zurück in die alte und richtige Richtung bedeuteten.
Mittlerweile ist Sänger Matt Barlow wieder an Bord, was hoffentlich positive Impulse für Schaffers Songwriting hervorruft.
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am 14. März 2011
1992 trat in der Band-Geschichte von Iced Earth eine, für die späteren Jahre, entscheidende Wendung ein. John Greely, der *The Night Of The Stormrider* eingesungen hatte, verließ die Band und Matthew Barlow stieg ein. Ein Sänger, der der Band, bis auf eine kurze Unterbrechung, bis heute die Treue gehalten hat, trotz aller Animosität seines Chefs Jon Schaffer.

*Burnt Offerings* erschien erstmals 1995 und die Band, sprich Jon Schaffer, hatte mächtig Wut im Buch. Es entstand ein aggressives, knallhartes Stück Metal, das sogar die beiden Erstlingswerke in den Schatten stellte. Barlow hatte das nötige *Organ* und die Songs zu präsentieren. Für mich zählt *Burnt Offerings* noch heute zu den besten Werken von *Iced Earth*, und wird im direkten Vergleich nur noch von *Something Wicked This Way Come* und der genialen *Dark Saga* übertroffen.

Anspieltipps: ALLES!!!

FAZIT: meiner Meinung nach, eine der drei besten Iced-Earth-Scheiben...
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am 8. November 2000
Nach den ersten beiden Geniestreichen "Iced Earth" und "Night of the Stormrider", waren Iced Earth (geiler Name) für mich eine meiner absoluten Lieblingsbands der 90er Jahre. Daran konnte auch diese Scheibe nichts ändern, aber ich muß sagen, sie gefällt mir nicht so gut wie alle anderen Iced Earth Alben. Woran das liegen mag? Na ja, höchstwahrscheinlich, daran daß, diese Songs alle ziemlich komplex sind, was dazu führt, daß die Nachvollziehbarkeit darunter zu leiden hat. Auch die Produktion ist nicht mehr so schön Glass klar, wie dies bei den beiden Vorgängern noch der Fall war. Ein absoluter Höhepunkt ist natürlich das 16 min. Dante's Inferno; äußerst gelungen ist auch die literarische Verarbeitung auf textlicher Basis (ich glaube dies ist für eine H.M. Band einzigartig). Positiv zu bewerten ist auch, daß die Scheibe nie langweilig erscheint, egal wie of man das Ding abspielt.
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am 30. Juni 2007
... und Jon Schaffer war noch in der Lage neue Riffs zu schreiben. Mit Burnt Offerings haben Iced Earth meiner Meinung nach so ziemlich das Non-Plus-Ultra im Bereich amerikanscher Powermetal geschaffen. Mit Matthew Barlow hatte die Band einen echten Glücksgriff gemacht und einen Sänger ins Boot geholt, der mit kräftiger Stimme nahezu alle Tonlagen perfekt beherrschte. Auch heute noch ca. 9 Jahre, nachdem ich die CD gekauft hab jagt mir dieses Album noch Gänsehautschauer ein ums andere mal den Rücken runter (und das obwohl ich mit Iced Earth heutzutage sonst kaum noch etwas anfangen kann).

Das Album umfasst 8 Songs, von denen 7 heftiger Natur sind und 'The Pierced Spirit' eine sehr hübsche kleine Ballade darstellt (man merke: nicht der gähnende langweilige Powerballaden-Einheitsbrei der späteren Alben). Alles auf diesem Album ist dicht komponiert und atmosphärisch packend. Die typische Stakkato-Riffs bestimmen das musikalische Bild. Schlagzeug und Bass bleiben songdienlich im Hintergrund. Trotzdem handelt es sich hier nicht um Standart-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Solo-Refrain-Kost - nein, hier wurde schon auf abwechslungsreiches Songwriting wert gelegt. Anspieltipps sind eigentlich keine möglich ... das Album ist eine wirklich runde. Gesondert zu erwähnen ist nur Dante's Inferno, welches einen 16minütigen Longtrack darstellt, wie ihn eine Metalband kaum besser schreiben kann. Besonders gefallen mir auch die Texte dieser CD, die sich sehr oft religiöser Bilder und Motive bedienen. Es ist mir ein Rätsel warum es die Band nie wieder schaffte auch nur annähernd so gute Lyrics (Skin soft and white/eyes fire and ice just as i recall) zu verfassen. Meiner Meinung DAS Iced-Earth-Album überhaupt. Wer amerikanischen Powermetal mag MUSS hier zugreifen. Und wer bei Iced Earth reinhören will sollte hiermit anfangen!
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