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  • Zulu
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
34
4,3 von 5 Sternen
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am 15. Januar 2009
1879: Eine kleine Einheit britischer Soldaten muss sich während des Zulu-Krieges gegen eine Übermacht wehren. Eine Mission wird von 139 Briten die sich einer Übermacht von 4000 Zulu-Krieger gegenübersieht. Die Schlacht bei Rorke's Drift gab es wirklich und ist keine Erfindung. Der Film ist eher als B-Movie konzipiert funktioniert aber ganz wie die grossen Epen. Vor einem Klassiker wie z.B. Alamo muss sich Zulu sicher nicht verstecken. Zulu selbst ist wohl vorallem auf der Insel sehr beliebt denn britischer Heldenmut wird auch hier grossgeschrieben. Aber keine Sorgen kein falscher Pathos sondern Geschichten des Krieges. Wiederum hatten sich die Drehbuchautoren aber einige Freiheiten gegenüber der Originalschlacht erlaubt. Die Schauspieler sind alle erste Klasse und so wirkt auch dieser Film. So können auch ein junger Michael Caine u.a. britische Akteure sehr überzeugen. Die Zulus werden aber nicht als irgendwelche naiven Wilden dargestellt sondern als Krieger (anders als deutsche Soldaten in britischen Weltkriegsfilmen). Bei der Anfangssequenz wird auch kurz auf ihre Riten eingegangen. Im Originalton spricht den Epilog als auch die Endworte kein geringerer als Richard Burton. Ein grossartiger Film der auch Aussagen über den Krieg macht.

Die DVD ist sehr in Ordnung und einige Specials (Audiokommentar, Trailer und kurze Dokus) sind auch dabei. Gute DVD grossartiger Film, nicht mit überlangen Epen wie Lawrence von Arabien vergleichen sondern eher mit historischen Kriegsfilmen seiner Zeit. 5 Sterne für einen tollen Film und guter DVD.
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am 4. Juni 2012
Zunächst erwartet man natürlich einen typsich britischen Monumentalfilm im Stile von "Lawrence von Arabien". Wenn man ihn allerdings dann scahut, wird schnell klar, dass man sich schwer getäushct hat. Natürlich sieht dieser Film die großen britischen Monumentalfilme als Vorbild und versuchts sich auch stilistisch in diese Richtug zu orientieren. Man sollte aber bedenken, dass damals das Buget für diesen Film nur sehr gering ausgefallen ist (wenn ich mich nicht irre, so um eine millionen).
Da Zulu aber in Südafrika gedreht wurde und ein echter Zulustamm als Komparsen gewonnen werden konnte, kommt der Film im großen und ganzen recht realistisch und in keinster Weise billig herüber. Ebenfalls ein Glücksfall ist es anzusehen,dass der damals fast noch unbekannte Michael Caine mitspielt, der mit seinem heutigen Ruhm vile zu teuer für solch eine Produktion wäre. Der einzige Moment, indem der Film deshlab wirklich billig wirkt, sit die zweite Angriffswelle der Zulus. Hier erinnern die Kampfszenen an Theaterfechten. Hier werden haftige Bajonettstöße in aus der Kameraperspektive herausvollführt ud es lässt sich leciht erkennen, dass die schauspieler hier nur in leere Luft stechen. Auch wird oft hinter den Zulus durchgestochen,w ass den so aussehen soll, als würde das Bajonet in die Zulus gestochen werden. Hier fragt sich der Zuschauer schon, in was er da hineingeraten ist. Zum glück geht diese Szene schnel vorbei und ie weitern Kampfszenen sehen viel realsitischer aus, wenn auch ncihtganz echt. so bekommt der Film gerade noch den Bogen und erhält die Illusion, mit ach und krach. knapp war das schon.
Wir könne also festhalten, dass der <film trotz geringem Buget recht überzeugend ausgefallen ist, wenn er antürlich damit auch nciht die Monumentalen Bilder zeigen kann, die man vielleicht erwartet.
Natürlich finden wir hier nicht die umwerfenden Charaktrstudien die wir von David Lean gewohnt sind. Aber der Film bietet, nachdem er in Fahrt gekommen ist, etwas ganz anderes als Philosophie: Spannung. Spätestens aber der zweiten stunde bang man intensiv mit den armen Britischen soldaten und frag sich bang, wie das augehen wird (ich verrate es hier nicht. recherchieren sie es nicht. erhlanten sie sich die Spannung!)
Dadurch dass man mit fortgeschrittener Laufzeit immer mehr mitfiebert, kannman schließlich auch die Katerstimmung nachvollziehen, die sich nach jeder Schlacht ausbreitet. Aber der film hat natürlich noch mehr zu bieten, außer Spannung. Er spricht schon einige interessante Themen an, die eher an modernere Antikriegsfilme erinnern, als an die typischen Monumentalfilme. Zu eidner eindeutigen Botscahft kann er scih jedoch nicht durchringen. dennoch gibt er sehr vile interessante Denkanstöße.
Die Musik sit sehr gut komponiert und geht über das allgemeine Hintergrundgefiedel moderner filme hinaus. Das thme hat eine einprägsame und für den Film passende Melodie. Allerdings wären eingie zusätzliche Lieder sinnvoll gewesen,um ein wenig Abwechslung zu haben. So wird ein und die selbe Melodie ständig wiederholt. für solch einen kleinen Film ist das aber ok.
Zur DVD: Das Bild ist relativ solide. manchmal aht man das Gefühl, dass die Filmrolle ein wenig hin und hergentanzt sit, so dass feste Bilder teilwise einw enig hin und herspringen. sehr schnelle Bewegungen wie Flammen verpixeln teils ein wenig. das hätte wirklcih nciht sien müssen, fällt aber kaum auf. die Dialoge kommen kalr und realtiv realistisch rüber, so dass man ihnenabkauft, dass ei im freien gesprochen wurden. Die Musik erscheint ein wenig scheppernd. wer daran Schuld trägt weiß ich nicht. als keine Hig Quality, aber wesetlich besser, als die Vergealtigung der Tonspur bei Zulu Dawn. Und auch das Bildformat stimmt hier, was ja auch nciht selbstverständlcih sit. dass der Ton zum schluss kurz ins englsiche Wechselt zeigt sogar,dass hier szenen enthaltens ind, die in der ursprünglichen Kinoversion gefehlt haben. sehr löblich. und auch Bonusmaterial gibt es. aber daraus mache ich mir nciht viel.
Fazit:Man sollte nicht das ganz Große Meisterwerk erwrten, sondern eher einen kleinen Antikriegsmonumentalfilm, der mitzureißen weiß. Die Qualität der VD ist der des Filmes angemessen.
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am 23. September 2006
Ich mag Kriege nicht, und auch die meisten Kriegsfilme, da sie häufig einseitig verfälscht (der Hitlerfaschismus beispielsweise wurde filmtechnisch fast ausschließlich von Westalliierten bezwungen) oder aber feindbildproduzierend sind, um das so erschaffene "Gute" für die übelsten Gewalttaten zu legitimieren.

Dieser Low-Budget-Film ist eines der wenigen gegenteiligen Beispiele gerade aus England, wo man doch das eine oder andere haarsträubende, arrogante oder gar überhebliche Heldenepos abgeliefert hat.

Beide Kriegsparteien werden respekt- und würdevoll und in erster Linie als Menschen gezeichnet. Die Angst steht den Kriegern beider Parteien in die Augen geschrieben. Natürlich ist es letztendlich auch ein Heldenepos, in dem wieder mal die Engländer für ihre Tapferkeit, trotzten sie dem Feind doch ausdauernd trotz drastischer Unterzahl, mit allerhand Metallschmuck verziert werden, aber es zeigt mehr von der dunklen Seite und dem Unsinn des Krieges.

Der Film ist medienwirksam konstruiert, aber das auf eine recht intelligente Weise. Er wirkt trotz seiner Länge kurzweilig und hält lange einen hohen Spannungsbogen.

Ich weiß nicht, was einige User hier für eine DVD-Version bewertet haben (vom Filmgeschmack mal abgesehen), aber meine DVD läuft qualitativ einwandfrei. Das Bild ist ungewöhnlich gut für einen Film von 1964 und auch der Ton kommt gut rüber. Und seinerzeit gab es noch keine Digitaltechnik (immer dieses Gejammer). Zusätzlich ist die Scheibe noch mit einem sehr guten zweiteiligen, untertitelten Making-Of bestückt, wo einige Darsteller und die Witwe des Produzenten bzw. Hauptdarstellers aus dem Nähkästchen plaudern.
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am 14. Dezember 2002
Eigentlich ein B-Film, jedoch ein gut geratener. Die Fotografie ist spektakulär, der längst legendäre Score mitreissend. Toll, dass man "Zulu" jetzt auch in DVD-Qualität erwerben kann! Der Transfer ist tadellos, die Extras sind zufriedenstellend. Unbedingt die OV anhören, denn die deutsche Synchronisation war unterdurchschnittlich und auch oft fehlerhaft.
Das war Michael Caines erste größere Filmrolle, und natürlich setzte er (zusammen mit Charakterdarsteller Nigel Green) gleich die darstellerischen Highlights. Die sonstigen Charaktere und die Dialoge bleiben eher hölzern und klar könnte man heute mit mehr Aufwand und F/X auch die Kämpfe noch eine Ecke perfekter gestalten. Aber wenn 4000 Zulus vor der Attacke ihren Kriegsgesang anstimmen und energisch auf ihre Schilde klopfen, bleibt die Gänsehaut beim Zuschauer immer noch nicht aus. Nur wer die Gelegenheit hatte, den Film in einem großen Kino zu erleben, hat "Zulu" wirklich gesehen. Die DVD ist jedoch das nächstbeste Erlebnis. Ein Muß fürs Heimkino.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Mai 2016
Nachdem die Briten am Berg Isandlwana eine verheerende Niederlage einsteckten, als 1.800 Briten auf 20.000 Zulu trafen, wird gleichen Tag auch die kleine Missionsstation Rorkes Drift mit 139 Briten von rund 4.000 Zulu angegriffen und scheint auf verlorenem Posten zu stehen....
Zulu kann man getrost in die Kategorie als britischen Monumentalfilm einordnen. Er braucht etwas, bis er in Fahrt kommt, weil er sich eben sehr viel Zeit für die Einführung seiner Charaktere und das Zeigen des Alltags in Rorkes Drift nimmt, aber wenn die Schlacht losgeht, dann wird die ebenso konsequent bis ins Kleinste ausgedehnt, ganz wie sich das für einen großes Historienepos gehört.
Die Schlacht am Rorkes Drift stellt in der britischen Militärgeschichte eine Besonderheit dar, weil sie die höchste Anzahl von verliehenen Victoriakreuzen nach sich zog, wie in keiner anderen Schlacht, an der Briten beteiligt waren. Die verheerende Niederlage am Isandlwana wurde übrigens 14 Jahre nach Zulu ebenfalls als 'Die letzte Offensive' mit Peter O'Toole und Burt Lancaster verfilmt. Für Michael Caine war Zulu damals der Start in seine großartige Schauspielkarriere.
Technisch lässt der Film aber doch zu wünschen übrig. Das Bild ist absolut okay, aber der Ton klingt hier und da doch etwas kraftlos.
Für jeden, der Historienepen mag, aber sehenswert.
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am 9. Februar 2015
Ich äussere mich hier nur zur Blu-ray-Qualität: Was die Bildqualität angeht, wurde für diese Blu-ray ganze Arbeit geleistet - fantastischer Detailreichtum (man sieht jeden Strohhalm auf den Zuluhütten), absolut scharfes Bild, ruhiger Bildstand (im Gegensatz zur DVD!), keinerlei Schmutzpartikel und kräftige Farben... wenn man nicht wüsste, wie es heute am Drehort im Royal Natal Nationalpark aussieht, könnte man kaum glauben, dass der Film aus den 60er Jahren stammt! Beim Ton findet man auf Deutsch nun eine 2.0-Abmischung vor (wie in Englisch) anstelle des Mono-Tons der DVD. Leider gibt es doch einen Grund, weshalb man seine alte DVD noch nicht augenblicklich entsorgen kann: Unverständlicherweise hat es weder das Making of noch der Audiokommentar von der DVD auf die Blu-ray geschafft. An mangelndem Speicherplatz kann das ja wohl nicht liegen... Spart man sich die für zukünftige eine Special edition auf? Für mich jedenfalls nicht nachvollziehbar - Auf alle Fälle gibt es dafür einen Stern Abzug.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2014
Die Schlacht von Isandhlwana war die erste und gleichzeitig eine der größten Schlachten im Zulukrieg (1879), der zwischen dem britischen Empire und dem Zuls-Staat ausbrach. Die Streitmacht von etwa 20.000 Zulu von König Cetshwayo besiegte eine deutlich kleinere britische Abteilung. Am Anfang von "Zulu" wird aus dem Off ein Brief dazu verlesen. Die vernichtende Niederlage kostete 1.500 britischen Soldaten am Morgen des 22. Januar 1979 das Leben. Ein Geräusch und der Blick sengender Flammen gibt den Blick auf das Schlachtfeld frei. Die Kamera zeigt die imposante Landschaft und den blauen Himmel - aber überall steigt noch der Rauch auf, Leichen in den roten Uniformen der britischen Krone und brennende Planwagen sind zu sehen. Die Sieger strömen stolz ins Bild. Mit ihren Speeren und fellverzierten Schilden haben sie der technologischen Überlegenheit der auferzwungenen Kolonialherren eine empfindliche Niederlage beschert. Isandhlwana ist ein Schock für das Königreich. Der gleichnamige Filmtitel drängt sich dem Zuschauer in flammender Schrift entgegen - denn dort wo die Schlacht beendet war, fangen die nachfolgenden Ereignisse im Film von Cy Endfield erst an. Sein imposanten und farbiges Schlachtenepos ist eine Art "Alamo" des United Kingdom und erweist sich durchgehend als grimmiges Heldenepos. Der Regisseur, der gemeinsam mit Hauptdarsteller Stanley Baker produzierte, bediente sich bei der üppigen Inszenierung an den Westernszenarios seiner Heimat, die er aufgrund seines Namens auf der Schwarzen Liste, verlassen musste. Er geriet im Vorfeld immer mehr in die Fänge des berüchtigten Komitees für unamerikanische Umtriebe und konnte dort nicht weiterarbeiten. In seiner Wahlheimat gelang ihm aber nur dieser eine Großerfolg.
Auslöser für den Zulukrieg war die Tatsache, dass im Jahr 1943 das Gebiet von Natal formell von den Briten annektiert wurde. Der mächtige militaristische Zulustaat in der Nachbarschaft erschien den Briten aber als Bedrohung ihrer dortigen Siedlingen. Deshalb drangen sie von Natal aus in das Reich der Zulu ein.
Es folgte die Schlacht und Niederlage, doch noch am gleichen Tag des Sieges entschied der Häuptling auch noch die kleine Missionsstation Rorkes Drift anzugreifen.
Dem schwedische Missionar Witt (Jack Hawkins) und seine Tochter Margareta (Ulla Jacobsson) gelingt es noch die kleine Einheit dort zu warnen. Die Station dient als Versorgungsdepot und Hospital. Dem Lieutenant der Royal Enigeers John Chard (Stanley Baker) und dem Lagerkommandant Lieutenant Gonville Bromhead (Michael Caine) bleibt also nur noch wenig Zeit für die Vorbereitung auf den Sturm des mächtigen Stammes. Sie soll aus 4.000 Mann bestehen und ist bereits im Anmarsch. Chard, der als Dienstältester das Kommando übernimmt, entscheidet, dass die Missionsstation verteidigt werden soll. Er untersagt dem Missionar mit den vielen Verwundeten das Lager zu verlassen. Die britische Besatzung der Station besteht überwiegend aus tapferen Soldaten des 24. Regiment of Foot und war 139 Mann stark. Nach zehnstündigem Kampf hatten die Zulu rund 350 Mann verloren und zogen sich zurück....
so die Geschichte. Die britischen Verluste betrugen lediglich 15 Tote und 12 Verwundete, von denen aber zwei bald darauf noch ihren Verletzungen erlagen. Für diesen Kampf wurden 11 der Männer mit dem Viktoriakreuz ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung Großbritanniens für überragende Taperkeit im Angesichts des Feindes. Dies sahen auch die Zulu so, denn am Ende - kurz nach ihrem Abzug - nehmen sie noch einmal die kriegerische Position ein, grüßen aber ihre Feinde, die mit soviel Mut ausgestattet waren.
Es wird zwar im Film nie ausgespochen - aber in den Gesichtern der Soldaten steht es deutlich. Für die hässliche Seite militärisches Expansion müssen sie nun ihr Leben lassen. Afrika wurde zum Spielball westlicher Mächte, die zahlreiche Schlachten dort in der Fremde ausfochten. Enfield hat in hervorragender Weise ein verbürgtes Heldenepos mit großem Detailreichtum rekonstruiert. Der Gegner wirkt von Anfang an furchteinflössend, sogar noch vor dem Eintreffen. Man hört in der Ferne das Geräusch des heranströmenden Krieger. Und im Kampf selbst werden sie als respekt einflössende disziplinierte Armee ihren Gegnern, die das Fort verteidigen, das Fürchten lernen. Hier ist der Macher immer mittendrin im Kriegsgeschehen und lässt auch dem Zuschauer keine ruhige Sekunde. Michael Caine verkörperte in seiner ersten Hauptrolle den arroganten, aber aufrechten Offizier und Gentleman. Am Ende empfindet er Scham..genauso wie Chard, der hier eigentlich nur eine Brücke bauen wollte. Im Top 100 Ranking der besten britischen Filme ever des BFI belegt der Film einen hervorragenden 31. Platz.
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am 27. November 2002
Based on a true story in British History in South Africa, this is aboslutely one of the best films of all times. The late Sir Stanley Baker (whose superb performaces are mostly lost to past few generations), same with the late Jack Hawkins (Ben Hur), James Booth and Nigel Green, it was the film that introduced Michael Caine to the world, showing what a natural actor he was from the start. (Caine, who originally tried out for the role of Hookie but lost to Booth, was almost fired from the film because the American backer, Joseph E. Levine, did not think Caine knew 'what to do with his hands'!! Caine was imitating Prince Albert!!). Fortunately, Baker ignored him.
Produced by Baker and Cy Enfield (of the Hollywood Blacklist fame) and written by the great historian John Prebble (Lion of the North - he also did the screenplay for Mysterious Island, another of Enfield's productions), the main focus of the film tells the story of a small pocket of British soldiers at Rorke's Drift on the edge of ZuluLand in 1879. These soldiers were left there for two purposes: some were sick with fever so were in hospital, the posting commanded by Gonville Bromhead (Caine), and the rest to build a bridge across the Bufalo River commanded by royal engineer, John Chard.
Just 10 miles down the road a force of over 4000 thousand British Solders camped on the hill of Islandlhwana were slaughtered by 10,000 Zulus. The worst defeat in British history of a modern army facing a native force. Over 4400 Zulu arrived too late for the attack, so they turned their attention to Rorke's drift and the little band of 100 men left there to defend it.
Baker and Caine (though not close in real life) worked magnificiently together, giving powerhouse performances, with a great supporting cast of relative unknowns. The filming of South Africa is breathtaking, the enormity of what the soldier faced having 100 to 4400 odds, and how they held out until the main force of Chelmsford's army arrived, is an epic, but also a personal story of two men who stood resolute in the face of terror with a stiff upperlip and did what had to be done.
Moving Scoring by John Barry (Bond films, Raise the Titanic), with a foreword from Sir Richard Burton (a friend of Baker's both being Welsh).
In 1979, a prequel was filmed Zulu Dawn, nearly rising to this level, starring Burt Lancaster, Simon Ward and Nigel Davenport, that tells the story of the the massive defeat at Islandlhwana. It is a shame they are not presented as a set.
Interesting note, at the start of the film showing King Chetewayo of the Zulus at Ulundi, Chetewayo is played by the real Zulu Chief Mangosuthu Buthelezi, who is involved in South African Politics today.
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am 1. Juni 2015
dieser Film ist nur die ersten 20 Minuten langweilig durch überlange Zulu Tanzeinlagen, wird aber dann durch die Angriffe der Zulu auf die zahlenmäßig stark unterlegenen Engländer spannend und dramatisch. Alle Hauptrollen sind glänzend besetzt und das Britische Armee Bild des Empire 1879 gut bis detailgetreu wiedergegeben. Wer hier Battlefield 4 erwartet was Bild unt Ton anbetrifft ist defintiv verkehrt - der Film ist ein Klassiker der in keiner guten Sammlung fehlen sollte. .Bild Qualität ist brilliant.. Ton erwartungsgemäß da der Film eben ein Klassiker ist. wer hier miese Punkte vergibt ist definitiv im falschen Film.
Ich empfehle ausdrücklich die englische Originalversion anzusehen - denn nur da werden die Kommandos auch richtig knackig britisch wiedergegeben

"Seargeeeent!!!" "Säääääääär?" :-)
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am 17. August 2008
Hatte diesen Film schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen und mir somit heute einmal die DVD angeschaut.
Die mir vorliegende DVD hat ein sehr gutes Bild einem dem Alter des Films entsprechenden Ton (die negativen Qualitätsbeurteilungen verstehe ich somit nicht so ganz).
Der Film ist typisch für die Zeit seines Entstehens. Wuchtiges Cinemascope-Bild, groß angelegte Schlachten, mittendrin eine Handvoll gute Darsteller, darunter Sir Michael Caine in einer seiner ersten Hauptrollen (für mich fast immer ein Grund einen Film zu mögen).
Fazit: Wenn man einen Sinn für gut gemachte Historien-Epen hat, oder Michael Caine mag, kommt bei dieser sehr guten DVD voll auf seine Kosten.
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