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am 5. November 2017
Fünf Sterne für diesen gut gedrehten Film nach Stephen King.
Auch wenn dieser Film schon sehr alt ist, immer noch sehr gut.
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am 26. September 2017
Aber nicht so mein Fall. Aber der Film ist gut gemacht worden. Macht weiter so. Es ist einfach nur gut das sie so schnell geliefert haben.
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am 28. Dezember 2014
Einer der besten Verfilmungen von Stephen King. Für diese Zeit sehr gute Effekte und gute Quallität . Schnelle Verschickung. Danke
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am 24. April 2017
Ein Alltime fave von mir & einer der besten Horrorfilme überhaupt (meiner bescheidenen Meinung nach)! Sehr atmosphärisch & fabelhaft gefilmt! Einen brutalen Film a la Saw braucht man hier nat. nicht erwarten, dafür richtig klassischen Grusel-Horror. Ein Muss für alle Freunde des Genres!!
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am 8. August 2017
" Ich wollte das Manuskript in der Schublade für immer lassen. Weil ich ahnte eine Grenze zuviel zu überschreiten",- so Stephen King einmal in einem Interview. Gott sei Dank, tat er es nicht, denn " Pet Sematary" ist einer der beklemmendsten und grimmigsten King Romane geworden. Ungewöhnlich komprimiert und pointiert im Gegensatz zu den ellenlangen 1000 Seiten Klassikern wie " It " oder" The Stand" schafft King hier ein bedrückendes Pandemonium des Grauens und urbanen Schreckens, das die Psyche des Lesers ohne Halt in den Abgrund ewiger Finsternis stürzen lässt . Wahnsinn, Schmerz und Tod. Kein Buch von King tut so fast körperlich weh, ist derart von Schmerz, abstruser Gräuel, furchtbarem Verlust und bestürzendem Verhängnis bis in die letzte Konsequenz gezeichnet. Optimismus, ein Hoffnungsstrahl , eine irgendwie geartete Erlösung ist nicht vorgesehen. Jede Buchseite von hypnotischer Kraft und nervenzerfetzend .

Die Figuren sind allesamt dem Seelenmartyrium , der Verdammnis und dem Sterben geweiht und womöglich, wie wir wissen noch viel teuflischeren Einflüssen . Verfall einer Familie ? Viel gnadenloser. Stufe für Stufe nach unten, komplette psychische und physische Zerstörung, die kein Innehalten und keine Rückkehr kennt. Der Tod, das grosse Mysterium, dem wir alle erliegen werden, der uns als Lebewesen, das im Gegensatz zum Tier jederzeit von ihm weiß , bis ins Mark ängstigt, den wir niemals in letzter Konsequenz begreifen , er schwebt unsichtbar über den Köpfen und bedrückt die Atmosphäre und mit ihm einhergehend die Angst um den Nächsten , die unerträgliche Qual des Verlustes eines geliebten Menschen, wenn er schrecklich von einer Sekunde auf die andere aus dem Leben gerissen wird oder stirbt nach langem qualvollen Siechtum , das innerlich schuldbehaftet heimlich manchmal sogar um die Erlösung beten ließ .
Der Tod und das Sterben, die Hoffnungslosigkeit und die ewige Sehnsucht des Menschen dieses endgültige Fanal, das private Leid und das Unabänderliche überwinden zu können, womöglich selbst Gott zu spielen und in die natürlichen Prozesse von Werden und Vergehen eingreifen zu können, das ist zentraler Dreh und Angelpunkt des Horrorgenres sei es in Literatur , im Theater oder Film. Diesbezüglich kann Kings " Pet Sematary " in seiner literarischen Qualität und seiner zwingend niederschmetternden Aussagekraft , die in der Erbarmungslosigkeit einer griechischen Tragödie ähnelt , in einer Linie mit Shelleys" Frankenstein " beispielsweise genannt werden.
So tiefsinnig und menschlich nachfühlbar wie in Kings Ausnahmewerk wurde selten über den Tod reflektiert. Von der Grundidee her schien sich King auch von der klassischen Gruselerzählung " Die Affenpfote" von W. Jacobs inspiriert gefühlt zu haben und verwebt die Motive wie so oft mit dunklen Mythologien und eigenen persönlichen Erfahrungen. Kings Ängste und Alpträume sind im tiefsten unsere Ängste und Nachtmahre und deshalb lässt " Pet Sematary" nicht los, wurde das Buch von mir damals in zwei Nächten verschlungen.
Wer sich hier nun an eine Verfilmung wagt, der kann in Punkto Einfühlsamkeit und Komplexität der Vorlage eigentlich nur verlieren. Und so betrachtet ist Mary Lamberts Filmadaption auch unzulänglich. Dennoch hätte man das unbequeme und tragische Horrorepos nicht besser, fesselnder und klüger in ein 100minütiges Filmformat pressen können. Wir sprechen von zwei völlig unterschiedlich funktionierenden Medien, nämlich Buch und Film, die stilistischen Mittel sind komplett andere und so ist es besonders in diesem Fall vonnöten, den Film vom Buch gesondert zu bewerten.

Die Story nur kurz angerissen. Es soll Interessenten geben, die noch nichts von dem unerbittlich verstörenden Strudel in psychologischen Horror und in destruktives tödliches Chaos wissen, und es gilt diesen nicht die Spannung zu verderben.

" Weisst du, was ein Friedhof ist?" fragt der alte Farmer Jud Crandall ( Fred Gwynne) mit grossen Augen und beugt sein verwittertes Gesicht dabei zu der zehnjährigen Elli hinunter. " Ein Friedhof ist ein Ort, an dem die Toten sprechen".
Elli Creed weicht furchtsam zurück und klammert sich an ihren Vater. Gerade ist die kleine Familie Creed hier in die abgelegene Pampa in ein schönes grosses Haus, gelegen an einsamer Landstrasse gezogen . Die Creeds, das sind die Eltern Louis und Rachel , Tochter Ellie, der kleine Sonnenschein der Familie, der zweijährige Gage und Hauskatze Church. Neues trautes Heim Glück allein , nichts scheint in diesen sonnendurchfluteten Tagen des Einzugs die Idylle der Familie trüben zu können. Und doch mehren sich schon Zeichen, die die vordergründige Harmonie brüchig und trügerisch sein lassen. Nicht nur rasen gefährliche Laster tagaus tagein über die ungesicherte Landstrasse , auch ein besonders makaberer und seltsamer Ort befindet sich nur durch einen schmalen Fusspfad in den Wald vom neuen Domizil getrennt , in der unmittelbaren Nähe.
Windschief knarzt das alte auch noch fehlerhaft geschriebene Holzschild im Wind. -Pet Sematary --Tierfriedhof- , und Louis Creed mit Frau und Tochter stehen hier nach kurzem Pfad durch das Dickicht plötzlich auf einer grasüberwucherten Lichtung zwischen verfallenen Kreuzen, vermoderten kleinen Grabsteinen mit letzten Grüssen von Kindern, deren geliebte Haustiere hier seit Jahrzehnten beerdigt wurden. " Es ist die verfluchte Landstrasse, weswegen hier soviele Katzen und Hunde sterben", sagt leise der alte Nachbar Jud Crandall von der gegenüberliegenden Strassenseite. Auf dem Friedhof, so weiß er , da reden die Toten , besser gesagt ihre Grabinschriften. Gebe Gott, dass wir niemals die Grenze überschreiten, dorthin ...wo auf der anderen Seite, die Toten wandeln.

Als hätte sich ein unsichtbares Räderwerk in Bewegung gesetzt, wird nun die entsetzliche Tragödie mehr und mehr Gestalt annehmen. Ein Unfall auf dem Schulhof mit schockierend zugerichtetem Verunglückten, Alpträume zwischen Realität und Illusion und eine unmissverständliche Warnung, beschwörend ausgesprochen von totenfleckigen Lippen. Ein monströser Stein ist ins Rollen gekommen. Der kalte Hauch des Sterbens begegnet uns in verschiedensten Facetten. Sei es das Kindheitstrauma von Mutter Rachel , der Krebstod der Zugehfrau und dann auf einmal kommt es ganz nah, das zu Boden schmetternde Unglück und das Ende .Umklammert mit eisiger Konsequenz das Schicksal der Familie .
Wie ein Blitz wird das Leben in das glückliche Gestern ,die Schrecken des jetzigen Tages und das unfassbare Grauen des nächsten Morgens geteilt. Alles aus und nichts mehr bleibt. ...!
Soviel atmosphärische Dichte, fingernägelbeissende Anspannung, erstickende Ausweglosigkeit und emotional so nachvollziehbare furchtbare Fehlentscheidungen waren selten derart seelenzerfleischend in einem Horrorfilm zu finden. Das endlose Leid, das blind und wahnhaft macht . Wer würde sich nach dem Schlimmsten, was passieren kann , nicht an eine letzte Hoffnung klammern, und gäbe er dafür seinen eigenen Verstand und sein Leben ?! Hinter dem Tierfriedhof , da führt der Weg noch weiter über verfaulte Äste, knorrige Baumstümpfe, über verschlingendes Gestrüpp und schroffe Felsen , und dort oben , da existiert er ..., geheimnisvoll, ...verwunschen und der leichenfahle Wind weht über die verfluchte steinharte Erde. Er wartet und ruft in jeder qualvollen Minute des verzweifelten Daseins, ....der Ort, der im wahrsten Sinne letzte Wünsche erfüllt....

" Friedhof der Kuscheltiere" ist zurecht ein Kultfilm , der sich unvergesslich unter die Haut brennt und man wäre heutzutage froh, würde man einmal wieder eine derart unfassbar starke und überwältigende Dramatik im Genre erleben. Tatsächlich bleibt die kostbare Vielschichtigkeit , letztlich das unlösbare Dilemma und die tieftraurige Thematik , die noch lange zu Diskussionen Anlaß geben kann , in Mary Lamberts Werk so präsent, wie es die Möglichkeit Filmadaption hergibt. Zwar komprimiert manchmal nur auf kurze prägnante Sequenzen , finden sich die meisten Denkansätze des Romans wieder.
Da ist die Angst vor dem Tod und der Endgültigkeit, da ist die Schwierigkeit von Eltern selbst das Trauma von Krankheit, des Miterlebens körperlichen Verfalls, den Akt des Sterbens in ihrem Leben einzuordnen und diese Unabwendbarkeit auch noch den Kindern vermitteln zu müssen. Da ist auch die Sprachlosigkeit zwischen Partnern, wenn es um die letzten Themen geht, und mitten in dieses (unser ) verletzliches Lebensgebäude rast dann die Schonungslosigkeit einer einzigen Sekunde, die wie ein klaffender Riss unser so sorgsam gehütetes Leben völlig auseinanderbrechen lässt. Wie akzeptieren das Unvermeidliche und weiterleben und wieder Sinn finden ?
Eine zentrale Frage, die uns allen jederzeit begegnen kann. All diese Denkansätze werden prägnant in die Verfilmung eingewebt ( man muss sie halt nur sehen ) , von den präzise beobachteten aussagekräftigen Schlaglichtern auf Elternhaus und Kindheit zum Beispiel von Rachel ganz zu schweigen.

Mary Lambert gelingt es also mit hoher Präzision und Ökonomie soviele psychologische Anteile wie möglich in den Film hinüberzuretten und sind die Schauspielleistungen vielleicht eher solide , die Story ist so unglaublich mitreissend, dass wir uns allein schon durch die empathieerzeugende furchtbare Situation, die jeder, der ein Herz hat völlig nachvollziehen kann, komplett mit den Figuren, ihrem Aufbäumen, Scheitern und ihrem Untergang identifizieren. Einfach zu verdauen ist " Friedhof der Kuscheltiere" auch fast dreissig Jahre nach seiner Entstehung nicht. Ganz im Gegenteil. Er nagt und gärt in den unterbewussten Ängsten und Empfindungen weiter.
Es gibt in dem Film nur diesen einen Weg, diese eine Richtung in die Finsternis und Verdammnis, mögen die Figuren auch sich winden und vereinzelt Hoffnung schöpfen. Vielleicht ist es genau das, was das Deprimierendste und Schrecklichste überhaupt ist. Keine Wahl mehr irgendwann möglich. Allein das Wissen, um eine mögliche letzte Hoffnung, die vielleicht alles wieder gut macht, lässt dann für den in die Verzweifelung getriebenen menschlichen Geist keine andere Alternative mehr zu und wie furchtbar ist die Strafe.
Gänsehaut und Schock, Beklemmung und Düsternis, dazu einige originelle visuelle Ideen, auf die ich wegen der Spoilergefahr nicht eingehen kann. Perfekt dazu abgestimmt die schweisstreibend unheimliche Musik und wenn am Ende die Ramones ihr Kultlied singen, dann haben wir eine Sinfonie der Angst erlebt, die den Namen Psycho- Horror, der in seelische Verwundungen blickt ( nebst den offensichtlichen körperlichen ) mehr als verdient.
Absolute Kaufempfehlung für einen gut in Bild und Ton restaurierten Kultklassiker, bei dem eine erschütternde Familientragödie das Blut gefrieren lässt. Beten wir, dass wir niemals die Grenze überschreiten .
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2017
Die Familie Creed zieht in ein neues Haus und schnell erfahren sie von einem Nachbarn auch vom düsteren
Geheimnis des nahegelegenen Tierfriedhofs. Als die Katze der Familie überfahren wird, beschließt der Mann,
das Tier auf eben diesem Friedhof zur letzten Ruhe zu betten und am nächsten Tag ist sie wieder zurück.
Doch das Tier ist es jetzt nicht mehr so friedlich wie vorher und ob das nicht schon genug wäre, verliert die
Familie bei einem Unglück ein Kind, das aber auch auf den mystischen Friedhof beerdigt werden soll...

Das HD Bild der Blu-ray und der amazon Video Version sind quasi identisch gut, mit sichtbarer Körnung,
guter Schärfe und natürlichen Farben. Synchro, Soundqualität und Soundtrack passen auch.
Extras: Audiokommentar von Regisseurin Mary Lambert, Stephen King's Territory, Filming the Horror
The Characters, Deutscher Trailer, Originaltrailer
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am 11. August 2017
Louis Creed übernimmt den Posten als Leiter der Krankenstation der University of Maine. Gemeinsam mit seiner Frau Rachel und den Kindern Elli und Gage bezieht er ein Einfamilienhaus nahe der Route 15. Louis entwickelt eine Freundschaft zu seinem Nachbarn Jud Crandall, der der Familie schließlich auch den „Tierfriedhof“ zeigt. Der Kater der Familie wird von einem Lastwagen an der Route 15 überfahren. Jud führt Louis zum Tierfriedhof, um den Kater zu beerdigen. Nachdem Louis Church begraben hat, erscheint der Kater am nächsten Tag im Hause der Creeds. Wenige Zeit später wird auch Gage von einem Lastwagen auf der Route 15 überfahren und getötet. Louis trifft eine folgenschwere Entscheidung..
Diese kongeniale Stephen-King-Verfilmung von 1989 funktioniert auch Jahrzehnte später noch - vielleicht aufgrund der superben literarischen Vorlage vom Meister des Horrors, vielleicht aufgrund der optimal umgesetzten literarischen Verfilmung von Mary Lambert inklusive des genialen Fred Gwynne als Nachbar Jud Crandall, der den Film eigentlich fast alleine trägt.
Sicherlich, manche Einstellungen wirken etwas altertümlich - jedoch: mit soviel Phantasie und so exzellent angelehnt an das Buch, wirkt "Friedhof der Kuscheltiere" als eine der letzten großartig old-school-unterhaltsamen Horrorverfilmungen jemals. Mit soviel Liebe zum Detail kennt der Rezensent keine folgenden Verfilmungen mehr, weder aus der Feder Stephen Kings, noch desselben Genres.
Fazit:
GROßES Kino, immer und alle paar Jahre gut ansehbar (geschenkt sei die mäßige Synchronisation!) - DANKE Fred Gwynne (RIP), DANKE Mary Lambert und vor allem: DANKE, STEPHEN KING (mit kleiner Nebenrolle als Pfarrer:-) für dieses filmische/literarische JUWEL!!!
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am 26. September 2017
An die Verfilmung dieser, in die Jahre gekommene, King-Geschichte müssen sich auch noch neuere messen. Selbst, wenn man das Alter der Verfilmung berücksichtigt, stimmt hier alles. Solide Darsteller, eine unheimlich dichte Atmosphäre, die für den nötigen Gruselfaktor sorgt, ohne dass der Film dabei all zu explizit ausfallen muss und ein guter Spannungsbogen sind Gründe dafür, dass die filmische Adaption immer noch zu den besten unter den King-Adaptionen zählt.

Die BluRay-Qualität fällt insgesamt sehr gut aus. Das Bild fällt nur leicht körnig, farben- und kontrastreich aus. Die Konturen sind recht scharf gehalten. Im Original-Sprachformat Englisch findet man sogar eine DTS-HD MA 5.1-Abmischung vor. Beim dt. Sprachformat bleibt es bei der 2.0.

Für Fans von King-Verfilmungen lohnt sich der Kauf allemal, sowohl als Neuanschaffung als auch als Upgrade. Auch Freunde von Horrorfilmen, die weniger Wert auf explizite Bilder legen, dafür aber den subtilen Horror favorisieren, können hier bedenkenlos zugreifen. Klasse VÖ!
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am 8. September 2017
Wie bei eigentliche jedem Stephen King Buch, eine Verfilmung ist kaum möglich.
King hat es einfach raus in seinen Büchern den Leser zu fesseln, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten und einfach packend und zugleich schockierend die kleinsten Details zu Papier zu bringen.
All das kann man einfach nicht in einem Film so wieder geben, der Film wäre dadurch teils schon wieder unnötig in die Länge gezogen und wer will schon 5 Stunden oder länger einen Film schauen oder diesen dann in kleinen Etappen gucken? Statt eines Filmes wäre eine Art von Serie für die King Bücher deutlich angenehmer.

Trotz allem, ein unterhaltsamer, spannender und guter Film.
Die Story ist gut, die Umsetzung unter Betrachtung der o.a. Zeilen auch in Ordnung.
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am 9. August 2017
Der Film ist wirklich gut, wenn man die Abstumpfung der Gesellschaft hinsichtlich Gewalt und Horror mal außen vor lässt, ist der Film sehr gruselig und gewalttätig, vor allem für die damalige Zeit.
Natürlich mittlerweile eher weniger etwas um an einem Horrorfilm Abend zu schauen, denn dafür gibt es größere schocker. Aber für Fans von alten Horror Thrillern ein absolutes Muss! Die Geschichte ist gut erzählt, wenn auch hier und da mit einigen Lücken, Stellen an denen ich mich fragen würde was das zu bedeuten hat, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte.
Aber wollen wir ehrlich sein, das ganze Buch zu verfilmen, das würde nicht nur ewig dauern, der Film wäre auch noch 10 Stunden lang.
Also abschließend kann man sagen, ein klasse Film, mit guter Story und einer sehr weisen Botschaft über die man nachdenken sollte.
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