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Kundenrezensionen

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Die 17jährige Tochter von Karen McCann wird vergewaltigt und ermordet. Der Täter kann überführt werden. Doch wegen eines Formfehlers der Staatsanwaltschaft wird er freigesprochen. Die entsetzte Mutter kommt nicht zur Ruhe und denkt über Selbstjustiz nach, kommt jedoch von ihrem Plan wieder ab. Als der Täter einen zweiten Mord begeht und wiederum ungeschoren davonkommt, ist Karen McCann nicht mehr zu halten. Sie stellt dem Psychopathen eine tödliche Falle ...
Der Film von John Schlesinger ("Der Marathon-Mann", "Der Tag der Heuschrecke", "Fremde Schatten") fesselt durch seine spannende Story sowie die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Sally Field, Kiefer Sutherland, Ed Harris und Joe Mantegna.
Die zeitgenössische Kritik brandmarkte den im Panorama der Berlinale 1996 erstmals in Deutschland gezeigten Film als "unverhohlene Selbstjustizpropaganda" - wohl eine polisch-korrekte Einschätzung. Nur leider versetzt sich keiner jener Kritiker jemals in die Lage derer, denen ähnliches wiederfuhr und die mit ohnmächtiger Wut mit ansehen müssen, wie der Rechtsstaat den Täter schützt.
"Eye for an Eye" erscheint anlässlich des 90. Paramount-Jubiläums erstmals auf DVD. Leider enthält die DVD (Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) nicht einmal den Kinotrailer.
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am 12. April 2005
Eine mitreißende, packende Story, die die eigene Psyche ganz schön berührt und mich sehr aufgewühlt zurückgelassen hat...
Propaganda für Selbstjustiz? Nun, diese Kritik klingt in meinen Ohren nur noch zynisch. Aus meiner Sicht prangert der Film vielmehr die US-Justiz an, die einen durch DNA-Test eindeutig überführten Killer wegen einer lächerlichen Formalie ungeschoren weiterhin auf die Menschheit losläßt.
Sicher stellt ihm die Mutter zum Ende hin eine Falle. Notwehr war es in gewisser Weise trotzdem, denn wer zwang den Killer, in ihr Haus einzudringen, und was wäre passiert, wäre sie nicht darauf vorbereitet gewesen...?
Ich bewundere den Mut dieser Frau, und auch meine Geduld wäre spätestens an dem Punkt zu Ende gewesen, als der Killer drohte, sich auch an der zweiten Tochter zu vergreifen.
Political Correctness ist ja schön und gut, wenn sie jedoch wie in diesem Fall dazu führt, Täter zu Opfern (der Selbstjustiz) umzustilisieren, ist sie schlichtweg unangebracht und wirkt dann nur noch absurd und menschenverachtend.
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2013
Die in Santa Monica ansässigen, glücklich verheirateten Eheleute Karen und Mack McCann haben zwei Töchter, Megan und Julie – die einer früheren Ehe von Karen entstammt. Es ist Megans Geburtstag als Julie den Sportunterricht schwänzt, um ihrer Mutter bei den Vorbereitungen für die große Feier zu helfen. Karen ist spät dran und erledigt noch einige Besorgungen. Als sie in einen Stau gerät, ruft sie Julie an, um ihre Verspätung mitzuteilen. In diesem Moment klingelt es an der Tür und Julie wird überfallen. Karen muss am Telefon hilflos mit anhören, wie der Täter ihre Tochter misshandelt, bis der Täter schlussendlich den Hörer auflegt.
Der Polizeidetektiv Joe Denillo führt die Ermittlungen. Er hofft, den Fall aufklären zu können und vermittelt die niedergeschlagenen McCanns an eine Selbsthilfegruppe anderer Menschen, derer Kinder ebenfalls ermordet wurden. Sie müssen dort erkennen, dass etliche Täter mit nur geringen Strafen davonkommen und einige Taten gänzlich ungesühnt bleiben.
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am 12. Juni 2016
Karen Mc Canns (Sally Field) steckt im Stau, die 17jährige Tochter aus erster Ehe ist zuhause mit Vorbereitungen zur Feier des 6ten Geburtstages der Stiefschwester beschäftigt. Sie wird von Robert Doob (Kiefer Sutherland) überfallen, brutal vergewaltigt und getötet, was die Mutter sich am Mobil-Telefon mit anhören muss.Der Täter, der Lebensmittel ausliefert, ist bald gefasst und überführt, kommt aber frei, da die Staatsanwaltschaft es versäumt hat, 25% der Sperma-Probe der Verteidigung zukommen zu lassen zwecks eigener Untersuchungen, der zuständige Staatsanwalt beim Prozess hat den Fall übernommen, der Vorgänger der Verteidigung angeboten, bei der Untersuchung anwesend zu sein. Auch wäre ohne den Anteil für die Verteidigung die Probe zu klein gewesen, wie auch immer, die Probe der Staatsanwaltschaft wird als Beweismittel nicht zugelassen, weitere Beweise gibt es nicht, Doobs kommt frei.
Nach Recht und Gesetz korrekt, die Gerechtigkeit bleibt auf der Strecke.
Die verzweifelte Mutter muss miterleben, wie der Täter sie verhöhnt, als sie ihn gegen Rat der Polizei verfolgt, macht er sich an die jüngere Tochter ran, und über eine Selbsthilfeorganisation für Angehörige von Verbrechensopfer gelangt sie an eine Organisation, die bei Selbstjustiz hilft, entgegem dem Rat einer "Schicksalsgenossin", als sie in letzter Minute wegen moralischer Bedenken abläßt, schlägt der Täter ein zweites Mal zu, aber dank Kondoms findet man in der Wohnung des Opfers nur Fingerabdrücke und Haare des Täters, was plausibel ist, da er Lieferant ist.
Karen stellt dem Täter eine Falle.

Doob ist ein Pschopath, absolut gewissenlos, eine angeborene Störung, die aber nicht dazu führen muss, dass er sich so verhält, genauso wie es Pädophile gibt, die ihre Neigung beherrschen und nie straffällig werden, weshalb ich es für sinnvoll halte, pädophile Täter als Päderasten zu bezeichnen, leider gibt es diese Trennung nicht.
Doob ist kaum therapierbar, außer Wegsperren bliebe nichts, und er wird hier ja eindeutig als Täter gezeigt, den man spontan bei lebendigen Leibe an die Schweine verfüttern möchte. Verständlicherweise stinkt es Karen, dem Polizisten Joe Denillo (Joe Mantegna) und uns, dass er wegen des Gezeigten freikommt, und dass er zahlen muss, wird kaum jemand bedauern.

NUR - es gilt als gesichert, dass etliche Menschen hingerichtet wurden, die sich später als unschuldig erwiesen hatten. In dubio pro reo, im Zweifel für den Angeklagten, hier will man das Prinzip nicht gelten lassen, weil wir ja wissen, Doob war der Täter, und es erscheint dem Gerechtigkeitsempfinden geradezu ein Hohn, dass das Beweismittel, sein Sperma und Blut, wegen des Fehlers nicht zugelassen wird, gefühllos korrekt nach dem Buchstaben des Gesetzes handelt der Richter, und anderenfalls wäre in einer Revision Doob wahrscheinlich freigekommen.
Wir verstehen Karen und bedauern Doob nicht, aus diesem Einzelfall darf man aber kein Prinzip machen, was, wenn wir nicht in aller Brutalität gezeigt bekommen hätten, wie Doob seine Taten begangen hat?

So sehr wir in diesem konkreten (fiktiven) Einzelfall , in dem unter 4 Augen der Täter sich seiner Tat gegenüber Karen sogar noch brüstet, ihre Tat begrüßen mögen, weil der Gerchtigkeit und nicht dem Recht genüge getan ist, so sehr muss man dem Film aber auch vorhalten dürfen, dass er Selbstjustiz das Wort redet, und er tut dieses sogar relativ raffiniert, indem er uns, aber eben nicht der Justiz einen Fall zeigt, in dem der Täter eindeutig ist, in diesem Fall hat das Recht einen Schuldigen geschützt, und das mag der Richter sogar wissen, aber was hätte er tun sollen?

Dass Sally Field als "Racheengel" nicht glaubwürdig sei, kann ich nicht nachvollziehen, ich kann mich an die zweifache Oscar-Preisträgerin aus früheren Filmen nicht erinnern, wenn sie da immer einen Typus verkörpert haben sollte, von dem die Kritiker meinen, er passe nicht zu dieser Rolle, ihr Problem, ich hatte nicht das gefühl, sie sei hier fehlbesetzt, und Kiefer Sutherland spielt den Kotzbrocken Doob hervorragend, für die Darstellerleistungen den zweiten Stern, aber der Film vermittelt letztlich hinterhältig, indem er uns einen Vorsprung vor der Justiz gibt, eine falsche Botschaft.

Doc Halliday
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am 16. April 2016
Sally Field ist bereits zweifache Oscar-Gewinnerin für "Places in the Heart" und "Norma Rae". Karen McCann (Sally Field) ist Ehefrau und 2-fache Mutter. Sie hat 2 Töchter: Julie und Megan. Die Ehe mit ihrem Mann Mack (Ed Harris) ist glücklich bis zu dem Tag, als ihre 17-jährige Tochter Julie (Olivia Burnette) von dem Einbrecher Robert Doob (Kiefer Sutherland) ermordet wird. Doch Schock und Trauer verwandeln sich in Hass und Wut, als der Killer infolge eines juristischen Formfehlers freigesprochen wird. Karen ist jedoch nicht untätig. Sie nimmt Schießunterricht und besorgt sich eine Waffe. Robert Doob, der inzwischen für einen Supermarkt tätig ist, schlägt wieder zu und ermordet eine junge Latina, die er systematisch ausgespäht hat. Er merkt, dass Karen ihm folgt und droht ihr, auch ihre kleine Tochter Megan umzubringen. Karen sucht Unterstützung bei einer Selbsthilfegruppe, wird jedoch von einer FBI-Mitarbeiterin und auch von Det,Sgt. Denillo (Joe Mantegna) eindringlich gewarnt, Selbstjustiz zu üben. Doch Karen will nicht auf sie hören....Regisseur John Schlesinger (Oscar-Preisträger für Midnight Cowboy) hat dieses Drama von 1996 routiniert in Szene gesetzt. Das Bild ist Widescreen 1,78:1 (Farbe), der Ton Dolby Digital 5.1. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Extras gibt es keine.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2016
...sieht unser Gesetz nicht vor. Denn wir sind alle Menschen, die irren können. Was wenn wir uns am falschen rächen? Was aber, wenn das Gesetz sich irrt oder als zahnlos erweist. Als Sally Field zusehen muss, wie der Mörder ihrer Tochter aus Mangel an Beweisen freikommt, geht der Wunsch nach Rache mit ihr durch. Jeder versteht das, denn es ginge uns allen genauso. Wenn jemand meine Tochter töten würde, dann wäre er wohl nicht vor mir sicher. Und das ist auch gut so. Denn es braucht sowohl das Gesetz als auch den gesunden Menschenverstand. Nach dem Gesetz darf nicht jeder losziehen und alle Feinde niederballern, denn dann befänden wir uns im wilden Westen. Jeder Mörder muss aber auch damit rechnen, dass Eltern ihre Kinder beschützen und rächen werden, koste es was es wolle. Denn sonst hätten sie wirklich freie Hand.
R Opelt, Autor von "Die Macht der Toten"
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am 20. Juni 2014
Die Ausgangssituation (eine Mutter hört über ein Handy den Missbrauch und Mord an ihrer Tochter mit an) fand ich vielversprechend, aber der Film schafft es im weiteren Verlauf nicht so recht, einen zu fesseln. Angesichts der namhaften Besetzung ist dies verwunderlich, doch die Schauspieler sind weit von oscarreifen Leistungen entfernt, was aber hauptsächlich daran liegt, dass sie schlicht unterfordert werden. Das dramatische Potenzial der Story schöpft der Film nie aus, denn nach der üblichen "Standard"-Trauer um die ermordete Tochter fokussiert die Handlung stur auf dem Racheplan der Mutter. Leider führt dies dazu, dass man nicht wirklich mit ihr mitfiebern kann, da der Film keine rechte Nähe zu ihrer Figur zulässt. Gerade dies ist aber sehr entscheidend für einen Rachethriller. Da hilft es auch nur bedingt, den Mörder als perversen Irren ohne erkennbare humane Qualitäten, der den Tod sicher verdient hat, darzustellen. Auch moralische Fragen blendet "Auge um Auge" weitestgehend aus, und die wenigen, die der Film doch stellt bzw. anreißt, scheint er nicht ernsthaft vermitteln zu wollen. So bleibt der Eindruck eines Films, der es sich in allen Belangen zu leicht macht und nur für Zuschauer, die lediglich an plakativen Nervenkitzeln interessiert sind, konzipiert wurde.
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am 22. Mai 2012
ein toller film in dem es um gerechtigkeit geht.die justiz versagt.da macht sich die mutter (sally field) an den fall heran.kiefer sutherland spielt den bösewicht ziemlich gut und sally field gibt auch eine gute one man show ab.zum teil wirkt alles etwas unglaubwürdig, aber wenn wir in so einer situation wären?? was würden wir tun.daumen hoch
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am 19. Mai 2003
Intelligent aufgebaute Geschichte, spannend bis zum Schluß. Es empfiehlt sich die englische Version anzusehen, da bei der Übersetzung einiges an Effekt verlorengeht.
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am 14. Oktober 2015
Der Film beinhaltet einige Szenen, die durchaus Spannung in sich tragen. Etwas wenn Kiefer Sutherland in das Kinder-Holzhaus kriecht. Leider wird der Film zum Ende hin immer langweiliger. Die Anfangs gut eingebauten Schocks werden zum Ende hin immer weniger und die Handlung plätschert nur mehr vor sich hin. Da greift man besser zu DIE HAND AN DER WIEGE oder EISIGE STILLE. Die sind nämlich wirklich spannend.
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