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Kundenrezensionen

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am 10. September 2002
Ja, da ist sie. Die (erste) Band von Corey Taylor und James Root: Stone Sour.
Corey und James kehren zu ihren musikalischen Wurzeln vor Slipknot zurück und legen den hungrigenFans ein echtes Filet-Stückchen vor.
Gleich zu Beginn mit 'Get Inside' wird man von einer Double-Bass Attacke kombiniert mit einem zerreißenden Gitarrenriff überrollt. Nach dem Prügelintro macht das Lied bis zum Ende wie einen Schwenk und es geht in die Heavy Rock/New Metal/Hardcore Ecke. Melodiöser Gesang und Gitarren wechseln sich mit Shoutparts und schwerverdaulichen Riffs ab.
Gleich nach dem Opener gibt es eine Überraschung: 'Orchids'. Dieser Song sticht vor allem durch ausgefeilte Gitarren- und Gesangsmelodien hervor. Auch der Text ist außergewöhnlich gut gelungen (was bei Slipknot ja nicht immer der Fall war). Die größte Überraschung wird für den Hörer wohl 'Bother' sein. Eine sehr schöne (fast schon poppige) Ballade. So etwas gab es noch nie mit Corey Taylor als Frontmann.
Im Großen und Ganzen sind Stone Sour musikalisch gesehen ein ganz anderes Kaliber als Slipknot. Stone Sour verbinden Melodie mit Aggressionen und Wutausbrücken, haben gut arrangierte Gitarren und teilweise sehr schöne Basslines.
Ein Album mit viel Abwechslung - von Ballade bis zum Prügellied ist alles dabei. Für mich ein sehr gutes, überaus gelungenes (und auch überraschendes) Album.
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am 11. Juni 2004
Mit ihrem selbstbetiteltem Album liefern Stone Sour ein gelungenes Debutalbum ab. Es ist hart, melodisch und doch eingängig. Schon der harte Opener "Get inside", der noch etwas an die Tage bei Slipknot errinnert, lässt einen ordentlich Headbangen. Im gegensatz zu Slipknot sind Stone Sour allerdings musikalisch um einiges reifer. Vielleicht nicht das richtige für jeden 'knot fan. Es befinden sich einige gute Solis auf der Platte und einfache aber solide Riffs. Im gegensatz zu Slipknot wird hier allerdings auch mal ein paar Gänge herunter geschaltet. Die ruhige und eingängige Ballade Bother und das etwas ruhigere "take a number" zeigen dies. Was einem bei dieser Scheibe auffällt ist, das Corey Taylor sogar singen kann, und das auch noch so gut. Alles in allem ein gutes debut von einer guten Band. Auf jedenfall kein Fehlkauf!
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am 10. Januar 2004
Diese Band ist einfach der Hammer. Neben dem Slipknot Sänger Corey (#8) ist auch noch der Slipknot Gitarrist Jim mit von der Partie. Im Gegensatz zu Slipknot zeigen die Songs jedoch viel mehr Harmonie und haben auch weniger agressive Messages.
Song Nummer 8, Bother ist eine Art Lebenslauf von Corey selbst. Er singt in diesem Track und spielt ganz alleine auf der Gitarre dazu. Auf dem Album sind noch Streicher im Hintergrund, die sich sehr gut in das ruhige Klangbild eingliedern.
Aber auch Slipknot Fans kommen mit den Songs Get inside und Tumult voll auf ihre Kosten, denn da wird gekrischen, dass es nicht mehr feierlich ist
Die anderen Songs sind alle etwas ganz besonderes, keiner klingt wie ein anderer und sie rocken alle!
Der letzte Track ist kein Song, sondern nur ein genialer Text, den Corey wirklich kewl erzählt.
Für Slipknot Fans und Fans der gepflegten Rockmusik ist dieses Album das absolute Muss.
Ich war letztes Jahr auf einem Konzert der Band und auch da haben Sie alles gegeben, was man wollte. Für mich ist StoneSour die Band schlechthin und ich hoffe, dass ihr 2. Album nicht mehr lange auf sich warten lassen wird!
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am 25. Februar 2005
Als bekennender Maggot schätze ich natürlich die genialen Sounds von Slipknot sehr hoch. Ich hatte schon einiges über Corey Taylors zweite Band, Stone Sour gehört und besorgte mir dementsprechend aus Neugier diese CD.
Und das war wohl eine der besten Entscheidungen, seit ich Slipknot höre, denn Stone Sour treffen meinen Geschmack noch viel eher als die 9-köpfige Trash-/Speed-Band.
Stone Sour zeichnen sich durch Corey Taylors unverwechselbare Stimme (Bei Stone Sour brüllt er nicht nur, er singt auch, wie auf dem vierten Slipknot-Album "Vol. 3: The subliminal verses"), vermischt mit brachialer, aber harmonischer Instrumentierung á la Drowning Pool aus. Und diese Kombination geht wunderbar auf. So steigen die Jungs mit dem ersten Song "Get inside" sehr heftig ein, um dann mit "Orchids" den meiner Meinung nach genialsten Song des Albums nachzulegen. Besonders beeindruckt hat mich auch das ruhige und wundervoll inszenierte "Bother" (Track 8). Die drei Bonustracks auf dieser Special Edition von Stone Sour sind wie der Rest des Albums einfach nur genial. Jeder Song ist eine Achterbahnfahrt und Coreys Gedicht "Omega" (Track 13) rundet das Ganze wunderbar ab. Abwechslungsreichtum wird bei Stone Sour ganz groß geschrieben, ich freue mich auf das nächste Album.
Die mitgelieferte DVD fügt sich wunderbar ein und macht die CD zu einem Pflichtkauf, nicht nur für Slipknot- und Drowning Pool-Fans.
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am 8. August 2006
...kommt erst gut 10Jahre nach Gründung dieser Band und kaum hätte wohl daran geglaubt das diese Band jemals nochmal ein Album macht und das auf so guten Niveau.Corey Taylor ist Sänger von Stone Sour hatte die Band aber 1997 verlassen aus frust weil es nicht vorann gegangen war, so ging er zu keiner geringeren Band als Slipknot um mit diesen Chaoten den Heavy-Metal Markt gründlich aufzu rütteln, mittlerweile war aber auch Stone Sour Gitarrist James Root zu den Maskenmännern gewechselt um dort große erfolge zu feiern.Und nun sollte es quasi von Null wieder losgehen.Josh Rand ging zu Corey im Jahre 2002 mit ein paar songs um man beschloss das ganze wieder zu beleben und das war das (meiner meinung nach) größte Comeback des jahres wenn nicht sogar das Comeback überhaupt denn der erfolg blieb acuh hier nicht aus denn mit songs wie "Bother" konnte man auch die Charts entern.Aber nun mal ein paar worte zum Album:

Also als Slipknot anhänger dürfte man erstmal verwundert sein das die beiden sonst maskierten Slipknot typen jetzt ohne masken durch die gegend rennen udn was noch viel besser ist es wird nicht so hoch gepusht das Corey nun ohne Dredlocks durch die gegend tanzt und schreit sonder es wird aufgenommen und gut.Aber was soll man nun erwarten von "Stone Sour"? also wenn man sich "Get Inside" und "Orchids" anhört dann würde man sagen das hier versucht würde so nah an slipknot wie möglich dran zu bleiben doch das kann man vergessen, das ist hier ein eigenständiges Projekt wo auch mal ruhigere Momente regieren und das ist auch gut so denn man versucht nicht irgendetwas hinter her zu rennen oder verzweifelt einem TRend zu folgen denn NuMetal ist das hier sicher nicht, eher Rock mit gelegentlichen Metal einflüssen die aber auch in Balladen enden können.

Fazit:Stone Sour steht auf eigenen Füßen und ist mal eine alternative zu den ganzen NuMetal Bands die auch durchaus langsam nerven oder immer das gleiche machen....
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am 19. Mai 2015
Diese Scheibe sollte jeder Fan härterer Musik haben oder zumindest kennen.
Stone Sour ist variabler als Slipknot, der "Hausband" des Sängers (was nicht gegen Slipknot sprechen soll). Stone Sour enthält einfach nur mehr Rockakzente.
Ich persönlich finde, das dieses die beste Scheibe von Stone Sour ist. Die Härte wird auf den späteren Alben nicht mehr erreicht und trotzdem sind alle Facetten enthalten. Variabel, gefühlvoll, treibend, einfach nur gut.
Die späteren Alben mag ich auch, aber bisher hat noch kein Album diesen Standard erreicht. Die neueren Alben sind "glätter".
Reinhören lohnt sich auf jeden Fall.
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am 9. August 2002
Tja, hier ist es nun, das Soloprojekt von Slipknot Frontmann Corey Taylor und Slipknot Gitarrist James Root!
Corey selbst meinte ja, dass Stone Sour eine gute Mischung aus harter aber auch zugleich melodiöser Musik ist. Und diese Mischung ist in meinen Augen die beste, die ich bisher gehört habe!
Sobald man die CD eingelegt hat, wird man sofort vom sehr harten "Get Inside" (übrigens die erste Singleauskopplung) überrollt! Es folgt der Song "Orchids", der sozusagen etwas "ruhiger" ist ;) Wenn man nach diesen beiden Liedern denkt, man hat die ganze Vielfalt von Coreys Stimme kennengelernt, wird man mit den darauffolgenden Songs eines besseren belehrt!
Denn Songs wie "Blotter", "Monolith", "Inhale", "Take a Number", "Tumult" und nicht zuletzt "Bother" (die zweite Singleauskopplung) beweisen, dass Corey die vielleicht beste Stimme in der ganzen Metal Szene hat! Niemand sonst kann seine Stimmlage in nur einem Song so oft ändern! Die Band an sich liefert geniale Musik: James Root hat saubere Leads, Josh Rand teils wunderschöne Solos, Shawn Economaki's Basslines sind herrlichst tief und Joel Ekman beherrscht Double Kick Attacken, die einem Glückstränen in die Augen treiben!
In meinen Augen DIE Band schlechthin! Super produzierte, tiefgehende Songs!
Wenn ihr richtigen Metal wollt, dann greift zu, Leute!!!
Amen!
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am 2. April 2003
Diese CD hat mich einfach überwältigt. Der Slipknot-Sänger Corey Taylor beweist auf diesem Album das er wirklich Musik machen kann. Eingefleischte Slipknot-Fans, zu denen ich mich auch zählen darf, sind über diese Scheibe wohl erstmal erstaunt. Denn mit dieser CD schlagen die Jungs aus Iowa in einen völligen neuen Musikstil ein.
Die Platte ist von Anfang bis zum Ende mit genialen Liedern gespickt. Die Fans des härteren Metals werden zwar ein bisschen enttäuscht sein, denn die Platte enthält nur wenig harte Lieder Ein Vergleich mit Bands wie Creed ist hier wohl passender. Denn die Lieder sind viel melodischer und auch Corey Taylor zeigt hier das er wirklich singen kann. Der Beweis hierfür sind Lieder wie "Bother", "Take a number" uvm.
Wer auf extremen Death-Metal steht sollte allerdings seine Finger von der CD lassen, denn es ist nur noch selten Geschrei und "Geschrubbe" zu hören. Lieder wie "Get Inside", "Inhale" und "Cold Reader" erinnern noch stark an Slipknot und sind für mich auch noch die besten Titel auf dem Album. Diese Platte darf in keinem CD-Regal eines Metal-Fans fehlen !!!
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am 21. Juni 2014
das wesentlich härter ausfiel als die neuesten Werke der Band. Hier überwiegt eindeutig der Metal, nur "Bother" macht da eine Ausnahme. Aber auch die ruhigen Klänge passen perfekt ins Gesamtkonzept dieses Klassealbums.
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am 20. Juli 2004
Stone Sours ungefähr 50minütiges Debüt bekam vor Allem aus zwei Gründen viel Aufmerksamkeit: Zum Einen ging es um Corey Taylor, den nicht gerade wenig erfolgreichen Frontmann von Slipknot. Zum Anderen gab es dieses Stück namens "Bother" auf dem Spiderman Soundtrack, eine Ballade von besagtem Slipknot-Shouter, die wahrscheinlich niemand jemals von ihm erwartet hätte. Jedenfalls war der Fünfer im Gespräch und man wartete recht gespannt das Album ab.
Dieses sollte hohen Erwartungen gerecht werden. Stone Sour rocken deftig, vielleicht irgendwo zwischen Soundgarden und Metallica. Dennoch merkt man bereits beim Opener "Get Inside" wo Corey Taylor sich seine Brötchen sonst verdient, aber es bleibt das einzige Stück, das auch mit Slipknot hätte realisiert werden können. Aber genug der Vergleiche.
Mit "Orchids" und "Cold Reader" folgen zwei weitere kräftige Rocksongs, wobei bei ersterem der versierte Drumeinsatz auffällt. "Blotter" bietet Taylor die Möglichkeit, die Vielseitigkeit seines Organs unter Beweis zu stellen und stützt sich ähnlich wie "Choose" und das düstere "Monolith" auf schleppendere Gitarrenarbeit.
Spätestens bei "Inhale" wird dann klar, dass die Stärke der Band in melodischen Rocksongs liegt, deren Refrain explosionsartig losbricht. Nach der Ballade "Bother" (übrigens der einzigen auf dem Silberling) folgen mit "Blue Study", dem besonders gelungenen "Take A Number" und dem treibenden "Idle Hands" derartige Stücke, gelegentlich durch ein Solo abgerundet. Den Abschluss vor Taylors Abschlussrede "Omega" bildet schließlich "Tumult", ein etwas experimentell angehauchter Track, der das Tempo zum Ende hin nochmal anzieht.
Fazit: Moderner Rock, der gekonnt Klischees und Trends umschifft. Stone Sour machen ehrliche, kraftvolle Musik, mit einer besonderen Dynamik, die mitreisst und die vor Allem nur wenigen Bands zu eigen ist.
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