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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
17
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 16. August 2005
Diese Scheibe ist nun wirklich keine orientalische Meditationsmusik mit ein bisschen Six Feet Under Einflüssen, wie man es in manchen Rezensionen raushören möchte.
Nile sind verdammt schneller und verdammt harter, technischer Death Metal.
Der orientaler Touch ist bei diesem Album aber, verglichen mit ihren anderen Werke, vor allem dem neuesten (Annihalation of the wicked) relativ stark ausgeprägt. Zwischenzeitlich treten die werten Herren sogar mal auf die Bremse, schrauben gleichzeitig aber das Brachialometer ganz nach oben. Heraus kommt der für mich beste Song des Albums, wenn nicht sogar der Band, "Sarcophagus".
Was ich eigentlich nur sagen wollte, außer "Nile sind geil" und "Sarcophagus for President" ist: die ägyptischen Einflüsse scheinen ersteinmal unterschwellig und man denkt "man was für stupides Frickelgeballer". Die wahre Stärke des Albums und die verteckten, genialen Melodien werden sich nur denen auftun, die Geduld haben, oder denen, die sowieso Gefrickel und Geballer mögen, so wie ich ;)
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am 23. September 2002
Du willst irgend jemandem erklären, was Death Metal ist? Du willst, dass die Helden deiner Lieblings-Mucke im Ansehen bei Tante und Onkel möglichst hoch angesiedelt sind? Willst beweisen, dass Death Metal eine der wichtigsten musikalischen Strömungen der letzten Jahre ist?
Dann spiele ihnen auf jeden Fall NILEs "In Their Darkened Shrines" vor!
Eine intelligentere, abwechslungsreichere, anspruchsvollere und dabei so tödlich brutale, bitterböse Scheibe hat es seit Slayers "Reign In Blood", Carcass' "Symphonies Of Sickness" und Death's "Human" nicht mehr gegeben.
Was NILE da an ihren Instrumenten anstellen, raubt einem schier den Atem - kein wunder, das sie auch als "Band for Bands" bezeichnet werden: Es gibt wohl keinen Saitenquäler, Fellverdrescher oder Gurgelgargel, der vor so viel Kunstfertigkeit nicht den Hut zieht.
Aber auch "der Rest von uns" hört NILE immer und immer und immer wieder - es ist ein beängstigender, exotischer Albtraum, aus dem man nur schwer wieder erwachen möchte.
NILE ist das nächste grosse Ding, das die Messlatte für alle anderen - inklusive und besonders für Morbid Angel - verdammt hoch gehängt haben. Profitieren tun wir als Fans davon.
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am 15. September 2002
Nile haben schon mit der letzten CD "Black Seeds of Vengeance" mächtig aufhören lassen,war die Verbindung aus derbem Geknüppel und ägyptischen Sounds doch sehr schmackhaft präsentiert worden.
Auf der aktuellen CD aber verschmelzen diese beiden Aspekte in der Musik zu einem einzelnen Soundinferno.
Das Songwriting wurde abermals verfeinert und man kann zu Recht vom Anwärter auf den titel "beste Death Metal CD des Jahres" reden,neben Vader und hoffentlich Amon Amarth.
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am 2. Dezember 2002
Ich warte mal immer ein wenig, bevor ich überstürzt etwas schreibe - auch bei der neuen Nile oder Meshuggah! Die neue Nile ist wirklich der ultimative Überhammer, vielschichtig, durchdacht, präzise, brutal, einfach eine wahre Freude und das Hörerlebnis bietet immer wieder neue Dinge zum Entdecken! Über die Fähigkeiten der Herren brauchen wir uns nicht zu unterhalten, es reicht, wenn man mal konzentriert dem Schlagzeugspiel von Tony Laureano zuhört (der Mann muss vier Arme und vier Beine haben)! Für mich die Death-Metal-Platte des Jahres!!!!!!
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am 1. Oktober 2002
Beim ersten hören dachte ich mir noch "naja, mal wieder ne death-metal scheibe, nicht schlecht, aber auch nicht der hammer". Aber als ich die CD dann zu Ende gehört hatte war ich überwältigt! Was Nile da auf die Beine gestellt haben ist einfach genial! Der brutale Gesang, die schnellen Drums (Respekt vor diesem Drummer, sollte es keine Drummachine sein!), die geilen Gitarrenriffs und dazu die Ägyptischen Klänge die sich sehr gut in die Musik eingliedern hören sich zusammen einfach klasse an! Ich habe bisher noch kein Death-Metal Album gehört, was so abwechslungsreich und athmosphärisch war! An manchen Stellen ist sogar ein Chor zu hören der mal singt und mal flüstert (dies alles mit einem Hall-Effekt, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt), dadurch fühlt man sich wirklich in eine Pyramide oder etwas ähnlich Ägyptisches versetzt! Ich bin absolut begeistert von dieser Platte. In den nächsten Wochen wird die so leicht nicht wieder meinen CD Player verlassen !
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am 14. Oktober 2002
Mit dem neuen Album haben Nile den Vorgängern definitiv noch eins draufgesetzt. Wieder einmal verschmelzen orientalische Einflüsse mit knüppelhartem Grind/Death/Nile Geprügel, dass einem die Sprache wegbleibt. Die Jungs schaffen es wahrhaft, dass keine Langeweile aufkommt, die Songs sehr abwechslungsreich und doch so "Nile" sind. Und noch was: Wenn immer ihr die Chance haben solltet Nile live zu sehen - es lohnt sich! Nicht nur kommt die Musiknoch besser rüber. Auch die Jungs der Grabestruppe sind echt freundlich und für Späßchen zu haben!
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am 17. Januar 2004
Oh man ich tu mich immer schwer Sachen hochzuloben bei denen ich Gefahr laufe sie mit meinen irdischen Worten zu beschmutzen.
Jeder muss Nile für sich selbst entdecken. Als ich "Unas Slayer of the Gods" zum erstenmal hörte, dachte ich nur "Was ist das für ein sinnloses Geboller? Soll das Gegurgel der Gesang sein? Oder haben die das inner Kehlkopfkrebsklinik aufgenommen?" aber nach kurzer Zeit entfaltete sich der ganze Song vor mir. Sowas ist unglaublich und ich liebe es wenn das passiert. Man freut sich wie ein kleines Kind, wenn man immer wieder etwas Neues entdeckt in der komplexen Songstruktur und am Ende haut einem das Gesamtbild nur noch um. Etwas so gewaltiges, dass es einen erdrückt. Wie bei einer guten lovecraftschen Geschichte, in der der Protagonist den Rand des Wahnsinns erreicht als sich der ganze Schrecken vor ihm auszubreiten droht.
Nile gehören für mich mit Kataklysm zur absoluten Spitze des Death Metals bzw extremen Metals.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung, auch wenns zuerst abschreckt, immer wieder anhören und damit auseinandersetzen, ich schwörs euch es lohnt sich.
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am 9. September 2011
...which realy doesn't mean that any of the other albums are weak. It's just that Shrines really is in my opinion the best showcase for everything that makes Nile what they are: the atmosphere, the complexity, the heaviness. Diverse and challenging but toally rewarding, instantly recognisable, fantastic riffs majestic and doomy and crushingly HEAVY. This album has for my taste the ebst sound: it's thick and heavy and less precise than it is on Those Whom The Gods Detest.
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am 27. Oktober 2003
Mein Gott, was n Geballer war mein erster Gedanke, als ich die CD gehört habe. Aber nach ein paar Durchläufen offenbart sich dem Hörer dieses Werk und beweist, das Genie und Wahnsinn nicht nur nah beieinander liegen, sondern manchmal auch vereint sein können!
Und das beste ist, dass die Jungs live genauso klingen, wie auf Platte. Ich war sehr skeptisch, ob sie das schaffen können, aber in Wacken haben sie allen bewisen, dass es doch geht! Ein Wunder, dass sich Slayer danach noch auf die Bühne getraut haben! Alle Daumen und sonstigen Gliedmaßen hoch!!!
Diese CD ist allerdings nichts für Leute, die Musik nur nebenher hören. Man muss sich intensiv mit der Musik beschäftigen. Am besten über Kopfhörer in einem dunklen Raum kniend vor einer Osiris-Statue hören!
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am 5. Juli 2007
Nile sind definitiv nichts für Leute, die es eher gemütlich mögen, keine Blastbeats vertragen oder keinen tiefen Gesang zu schätzen wissen. Das Tempo liegt fast konstant bei "extrem schnell". Zu den Liedern:
1. The Blessed Dead:
Absoluter Killeropener, schon nach zehn Sekunden wird man an die Wand gedrückt. Die Gitarren drücken, die Blasts ebenfalls, mit ein highlight in der Karriere von Nile.
2. Execration Text:
Der nächste Kracher und eine absolute Pflichtnummer auf Nile-Konzerten. Unglaubliche Riffs gepaart mit High-Speed-Drumming. So muss technischer death Metal klingen, brutal und trotzdem hochkompliziert.
3. Sarcophagus:
Zum ersten mal sowas wie eine Verschaufspause. In den fünf Minuten wird weniger auf Tempo Wert gelegt, sondern auf drückende Midtempo-Riffs. Weniger brutal wird es deswegen aber nicht, eher wirken Nile in diesem Tempo noch böser.
4. Kheftiu Asar Butchiu:
nach dem langsamen Sacrophagus gibt es wieder eine High-Speed-Nummer, die aber etwas zu eintönig ist und bei weitem nicht an die Klasse der beiden Opener heranreicht.
5. Unas Slayer Of The Gods:
Absolutes Gottlied, ein elfminütiger Epos mit reichlich Abwechslung, ägyptischen Klängen auf der einen und extremen death metal-Klängen auf der anderen Seite. Definitiv das beste Lied der Platte.
6. Churning The Maelstrom:
Nach "Unas..." hat es das Lied natürlich schwer und fällt logischerweise etwas ab. Zu unspektakulär und eintönig um ein Highlight darzustellen.
7. I Whisper In The Ear Of The Dead:
Wieder ein langsames Lied, vor allem am Anfang und gegen Ende sehr atmosphärisch, allerdings wieder nichts besonderes.
8. Wind Of Horus:
Nach zwei eher durchschnittlichen Liedern gibts mal wieder ein absoluten Kracher. Unglaublich WIE dieser Anfang groovt, das folgende Riff ist definitiv mit das beste Riff von Nile. Auch die Drumarbeit sollte nicht unerwähnt bleiben, sher geiles Drumming. Insgesamt ein würdiger Abschluss bevors zu den vier Teilen des Titelsongs geht.
9.-12. In Their Darkened Shrines:
Teil 1 ist sehr atmosphärisch und man meint man hat eine ägyptische Band am laufen, immer wieder erstaunlich wie Nile diese Atmosphäre schaffen. Teil 2 folgt zunächst diesem Beispiel, verwandelt sich aber recht schnell in ein astreines Death Metal-Lied mit allem Drum und Dran. Teil 3 steht dem in nichts nach, bevor es am Ende wieder ruhiger und orientalischer wird. Insgesamt ist der Titelsong recht gut gelungen, hat aber hier und da auch Längen.

Fazit: Eine sehr gelungene Scheibe, allerdings mit einigen Durchschnittsparts und der Nachfolger zeigte, dass es noch besser geht, deswegen "nur" vier Sterne...
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