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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
94
4,8 von 5 Sternen
Songs For The Deaf
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. August 2007
SONGS FOR THE DEAF war die Platte, die den QOTSA den kommerziellen Durchbruch brachte, dennoch ist es keine glattgebügelte Rock-Platte fürs Radio, sondern ein wildes Biest vom ersten bis zum letzten Track, wie schon der teuflische Dreizack am Cover erahnen lässt. Dank Dave Grohl an den Drums, einigen starken Gesangseinlagen von Mark Lanegan (u.a. in A SONG FOR THE DEAD und HANGIN TREE), und starken Songs sogar von Nick Oliveri gibt diese Platte vom ersten bis zum letzten Track Vollgas. Schnell eingängig sind das taumelnde "No one knows" & "Go with the flow" (beides übrigens auch geniale Videos), aber der grosse Pluspunkt der Platte ist dass sie keine Schwachpunkte besitzt. Auch die letzten Tracks, das epische GOD IS ON THE RADIO, das punkige ANOTHER LOVE SONG (ja Oliveri kann sogar singen!) oder der chillige MOSQUITO SONG (die einzige Ballade), stehen in keiner Weise zurück. Dazu gibt es den Running Gag nerviger Radiosender in der Wüste, welcher die Songs witzig miteinander verbindet und eine Art roten Faden bildet. Eine bärenstarke Rock-Platte, vielleicht etwas weniger facettenreich als so manch andere QOTSA Platte, aber dennoch alles andere als langweilig und vor allem prakisch ohne einen schwachen Song. Der ideale Soundtrack für einen staubigen Trip durch die Wüste.
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am 21. August 2007
Ja, man muss ihn lieben, den unkonventionellen Sound der Straße, das Geschrattel der Gitarren und den harten Beat, der vorwärts und vorwärts treibt.
Perfekt arrangiert und sauber gemixt die ganze Scheibe, eingebetet in An- und Abmoderationen bekannter amerikanischer und mexikanischer Radio-DJ`s.
Rock & Roll pur mit sinnigen Texten, nicht immer jugendfrei. Ein jeder der Jungs, die sich hier zusammengeschmissen haben, dieses Prunkstück zu basteln, beherrscht sein Instrument in Perfektion. Die Vocals sind genial. Die wirklich kurzen Pausen zwischen den Stücken lassen folgenden Schluss zu: hier soll es vorwärts gehen, und zwar ordentlich.
Wem also eine harte, sehr schnelle Platte mit eingängigen Melodien und hartem Schlag zu deutlich ist, wer es eher sanft und zurückhalten liebt, mag hier die Finger von lassen.
Von meiner Seite: Glückwunsch, hoffentlich geht es in diesem Tempo weiter.
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am 21. September 2010
Auch nach so vielen Jahren seit Erscheinen dieses Albums ist diese Musik noch aktuell und eines meiner Lieblingswerke von den Queens. Schon gar weil "no one knows" mich damals auf die Queens aufmerksam gemacht hat und ich seitdem gezwungen bin, ihre Musik zu kaufen.
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am 8. Dezember 2013
Im Gegensatz zu Era Vulgris ist dieses Album von 2002 straighter, glatter, perfekter und weniger "dreckig". Dafür rockt es gewaltig, aber weniger kantig. Ich könnte aber nicht sagen, dass ich das Album deshalb weniger mag als Era Vulgaris, weil es andere Stärken hat. Es schwächelt fast nie und ist reiner Hörgenuss für QOTSA/Rockfans! Die skits/Intros sind teilweise Geschmackssache aber zum Schmunzeln allemal gut.
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am 24. Februar 2013
sollte in jeder guten CD-Sammlung dabei sein. Kann man sich immer wieder auch nach Jahren anhören. Genauso die restlichen Alben.
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am 29. Oktober 2013
Queens of the Stone Age liefern hier ein gutes Rock-Album ab. Mehr gibt es eigentlich nicht zu schreiben. Das sollte für eine Kaufentscheidung auch ausreichen.
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am 22. Januar 2013
Ich habe meinem Freund die CD zu Weihnachten geschenkt, da er vorher nur "No one knows" hatte. Eine gute Entscheidung.
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am 4. April 2013
Darüber muss man nicht mehr viele Worte verlieren! Der Klassiker von Queens of the Stoneage, mit Dave Grohl am Schlagzeug.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2013
Dieses Album wird regelmäßig in den siebten Himmel gelobt. Von "DEM Album der frühen 00-er Jahre" ist oftmals die Rede; und ähnliche Lobhudeleien. Aber wie viel ist dran an dem regelrechten Hype? Ich kann dazu natürlich nur meine persönliche Meinung äußern, die ist nicht zu 100% objektiv.
Zuerst sollte man sich fragen, ob man die Queens Of The Stone Age überhaupt mit Kyuss vergleichen kann, nur weil Josh Homme und Nick Oliveri (der damals noch bei QOTSA war) mal Mitglieder jener Band waren. Kyuss waren großartig und haben einen ganz eigenen Sound mitbegründet, keine Frage. Ihr Desert Rock (welche Bezeichnung ich passender finde als Stoner Rock) war schon etwas ganz Besonderes. Die Queens haben durchaus auch Elemente dieses Genres in ihrem Sound, vermischen diese allerdings mit Alternative Rock. An den Drums ist auf diesem Album kein Geringerer als Dave Grohl zu hören, der als Drummer erstaunlicherweise gar nicht mehr so bekannt ist wie als Sänger und Gitarrist der Foo Fighters, obwohl er damals bei Nirvana hinter den Kesseln saß; und er ist ein guter Drummer.
Tatsächlich befinden sich auf "Songs For The Deaf" einige richtige Kracher, wie z.B. der Opener (den langen Titel spare ich mir mal), "No One Knows", "First It Giweth" und "Go With The Flow". Auf der anderen Seite finden sich aber auch einige Füller auf der Platte, die für mich verhindern, dass diese den Status des Meisterweks erreicht. Nichtsdestotrotz ist dies das bis dato beste Album der Queens. Es ist schön trocken produziert, enthält ein paar richtige Kracher und macht schlicht Spaß. Das muss halt reichen. Ob der Sound tatsächlich eigenständig ist, sei mal dahingestellt. Neu erfunden wurde das Rad nicht, aber die Mischung ist nicht uninteressant. Wenn ich so darüber nachdenke: Ist dieses Album tatsächlich schon über 10 Jahre alt? Kinners, wie die Zeit vergeht...
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am 28. August 2002
Mir fehlen eigentlich die Worte um die Genialität dieser Platte zu beschreiben. Deshalb will ich auch gar nicht weiter auf einzelne Song-Highlights eingehen (es gibt eigentlich ausschließlich Highlights auf diesem Album), sondern nur meine absolute uneingeschränkte Kaufempfehlung an jeden geben, der wenigstens ein bisschen was mit etwas härterer Musik anfangen kann (es gibt aber auch durchaus ruhigere Passagen wie den 'Mosquito Song', zusammen mit Dean Ween aufgenommen - Ween, auch so eine geniale Gruppe, die deutlich mehr Erfolg verdient hätte...).
Wer die QOTSA schon kennt wird sich diese Platte ohnehin zulegen, da habe ich keine Zweifel, an alle andern:
ES GIBT ZUR ZEIT NICHTS BESSERES!!!
Der Vorgänger 'Rated R' wird durch dieses Album zwar nicht getoppt (das war aber auch definitiv gar nicht im Bereich des möglichen...), aber ebenbürtig ist 'Songs for The Deaf' auf jeden Fall.
Die bei der limitierten Erstauflage beigelegte Live-DVD ist eigentlich schon alleine das Geld locker wert, auch deshalb möchte ich es mal als absolutes Verbrechen bezeichnen überhaupt auf die Idee zu kommen sich dieses Album aus dem Internet runterzuladen (zumal die Queens nun wirklich nicht zu den Großverdienern im Musikgeschäft gezählt werden können...).
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