Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
94
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. November 2002
qotsa haben sich wiedermal selbst übertroffen.
waren ihr selbstbetiteltes album queens of the stoneage und der nachfolger rated r schon genial, gelangen die vier inzischen zur perfektion. geprägt werden die tracks vorallem, natürlich, durch gesang und von dem genialen einsatz der gitarren, wohl die größte stärke.
die palette von unterschiedlichen tracks ist lang, manchmal ein wenig metal, dann wieder rock, laut, ruhiger, alles was wichtig ist is auch vorhanden.
anspieltipps sind no one knows, auch wenns einem beim ersten hören ein wenig seltsam vorkommt, aber das legt sich. dann empfehle ich noch song for the deaf, sky is falling, millionair und hangin' tree.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2002
Endlich eine neue QOTSA CD.Die 16 Tracks sind teils ausgefeilte Ohrwürmer (No One Knows,First It Giveth,Mosquito Song) teilweise aber recht urwüchsige Rocksongs die auf jegliche Klischees verzichten.Ob die Pseudo Radio Samples wirklich nötig waren,ist sicher Geschmacksache.Auf jeden Fall werden sie nur dosiert eingesetzt und sind auch recht witzig gemacht.Hervorzuheben ist die durchgängig gute Qualität der Songs und die deutlich spürbare Spielfreude der Musiker.`Songs for the deaf`ist gute Laune-Rock für den Kopf,durchgängig hörbar,sauber produziert und trotzdem keine Massenware.Und das will in diesem Zeiten schon was heißen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2003
Queens Of The Stone Age haben mit "Songs for the deaf" ohne Zweifel einen der Höhepunkte des letzten Jahres abgeliefert. So kompakt und auf den Punkt gespielt haben sie ihren Stoner Rock noch nie vorgetragen, was sich vor allem dadurch zeigt, dass es unter den 15 Songs keine Ausfälle zu beklagen gibt.
Los geht's mit dem ruppigen Opener "You think I ain't worth a dollar but I feel like a millionaire" - der Songtitel des Jahres - schon mal ziemlich schnell. Danach kommt die allgemein bekannte Single "No one knows", dann weitere Highlights wie "A song for the dead", das entspannte "The sky is falling", die Ballade "Mosquito song" usw.
Einordnen kann man den Sound der Band nur schwer - ich würde allerdings sagen, wer sich mit einer Mischung aus klassischem Hardrock, Black Sabbath, etwas Punk und Noise anfreunden kann, liegt bei Queens Of The Stone Age genau richtig. Kommerziell oder gar nach ein- bis zwei maligem Hören eingängig ist das Album aber auf keinen Fall, sondern benötigt schon ein paar Durchläufe, bis die - teilweise ziemlich abgedrehten - Melodien zünden.
Fazit: Ein zeitlos gutes Album für alle Fans unkonventioneller harter Sounds, das süchtig machen kann. Anchecken sollte man des weiteren auch mal Kyuss, die Vorgängerband von QOTSA oder auch Monster Magnet und Fu Manchu, deren Sound auch in diese Richtung geht.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2003
...für die QOTSA hielt sich bisher in Grenzen, obwohl ich auch den Vorgänger "Rated R" besitze - ein Album, dass ich zugegeben erst nach dem zehnten, zwölften Anhören als "ganz gut" einstufte. Dann vergaß ich diese Gruppe fast schon wieder, bis mich ein Auftritt auf dem Hurricane-Festival wieder "erweckte". Seit dem Moment habe ich auf das Album gewartet und als es dann kam, hörte ich es mir an und kaufte es nicht. Ein paar Wochen später hörte ich es mir nocheinmal an und... seitdem habe ich in meinen CD-Player nichts anderes mehr eingelegt. Hymnisch, hypnotisch, gewaltig kommen die Herren Homme, Oliveri, Lanegan und Grohl (der wohl nie besser hinter seinen Drums war) aus den Boxen geflossen, die Wüste bebt und die Klänge saugen einen förmlich an. Die Bonus-DVD, die nur in der limitierten Variante der CD beiliegt, zeigt einige Live-Songs, unvergleichlich kraftvoll, aber faszinierend kreativ, roh und groß. Danke, QOTSA, danke für dieses Album, es gibt einen den Glauben an die heilige Gitarre trotz Weichspülern wie Bon Jovi zurück!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2003
Was für eine Platte: Steht man noch nach dem ersten Hören etwas ratlos vor seinen Boxen, so gewinnt das Album spätestens nach dem zweiten Hören an Qualität, Aggressivität, Spielfreude und Gefühl.
Was die These bestätigt, dass man sich mit [guter] Musik auseinandersetzen muss, dafür aber auch belohnt wird.
Man hört den QOTSA an, dass sie Lust am musizieren hatten, besonders Dave Grohl spielte seit Nirvana-Zeiten nicht mehr so entfesselt und gefühlsgesteuert.
Besonders, wer noch ein Doppelalbum ergattern konnte, wird mit einer Menge guter Musik ausgestattet [aber auch das »normale« Album bietet genug davon.
Mein Tipp: Kaufen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2003
Soso, die Queens Of The Stone Age sind also ein Hype. Hm, fragt sich nur womit die das verdient haben. Die Antwort findet sich auf diesem Album: MIT RECHT!
Es ist einfach keine Frage, dass dies das Album des Jahres 2002 war und dass man sich dem Bann von Hits wie "First It Giveth", "Hangin' Tree" oder "Go With The Flow" nicht entziehen kann. Was soll man auch sonst von einer Band erwarten, die die Bezeichnung "Supergroup" wahrlich verdient hat.
War man am Anfang noch im Zweifel, ob die Queens Of The Stone Age ihren Quasi-Vorgängern Kyuss gerecht werden können, bestehen jetzt keine Zweifel mehr, die sie sie längst überholt haben.
Der bisherige Höhepunkt in der Geschichte der QOTSAs findet sich hier auf diesem Album.
Eigentlich kann man zu dem Album nicht viel sagen, da jeder Song etwas für sich hat. Herausheben möchte ich nur mal den überragenden, wenn auch völlig Queens-untypischen "Mosquito Song". Was einem am Anfang noch als verträumte Ballade im Ohr zergeht, entwickelt sich nach ein paar Durchläufen zu einem wahren Trauermarsch. Wer hier dann kein Taschentuch zückt...
Die "Songs For The Deaf" ist noch mehr als die ebenfalls glorreichen Vorgänger ein Pflichtkauf für ALLE Rockfans. Was jetzt noch kommt - no one knows...
Highlights: No One Knows; First It Giveth; Go With The Flow; A Song For The Deaf; Mosquito Song
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2008
Perfekte Platten brauchen auch ein perfektes Umfeld. Im Falle des 3. Albums der Queens war es besonders der hohe Promistatus, der schon im Vorfeld für viel Aufsehen sorgte. Auf "Songs for The Deaf" konnte man zum ersten Mal wirklich von einem geschlossenen Kreis aus Musikern sprechen, der aus vollstem Herzen und mit ganz viel Leidenschaft Musik machte, die viele Traditionen pflegte aber dennoch moderner, vielseitiger und besser war, als der grobe Rest. Neben den Aushängeschildern Homme und Oliveri, sowie diversen Gastmusikern, spielte Mark Lanegan zum ersten Mal als vollwertiges Bandmitglied die zweite Gitarre und veredelte gleich vier Songs mit seiner rauen Stimme. Darunter auch das epische "A Song For The Dead", welches spielerisch zwischen geisterhaften Chören und unvergleichlich kunstvollen Melodiebögen hin und her pendelt. Doch auch Mr. Homme zeigte, was für ein reifer Songwriter aus ihm geworden ist. Neben wertvollsten Perlen wie "No One Know" und "First It Giveth", stammen auch Progrock-Opern wie das psychedelische "The Sky Is Falling" oder das famose Titelstück aus seiner Feder. Bassist und Hitzkopf Nick Oliveri geht neben den altbewährten Kreischattacken ("Six Shooter") in Stücken wie "Gonna Leave You" und "Another Lovesong" endgültig auf. Doch nicht nur diese 3 Herren trugen ihren Teil bei. Dave Grohl, der sich schon für "Rated R" als Drummer bei der Band bewarb, durfte hinter der Schießbude Platz nehmen und machte aus seinem Job erwartungsgemäß das beste. Kurz nach Erscheinen des Albums behauptete er sogar "Songs For The Deaf" wäre das Beste, was er je gemacht habe. Ob er selbiges heute immer noch behaupten würde? Doch für die Band ist es besonders in der Rückschau ein ganz wichtiges Album. Es war Nick Oliveris letzter Auftritt, ehe Josh Homme ihn aufgrund persönlicher Probleme aus der Band warf. Auch Mark Lanegan zog sich nach "Songs For The Deaf" von seinem Posten zurück und wurde später wieder seiner Rolle als Gastmusiker gerecht. Josh Homme hatte auf späteren Alben Mühe, das Niveau, welches die ersten 3 Platten vorgaben zu halten, konnte aber seinem Ruf des Ausnahmetalents, dennoch gerecht werden. "Songs For The Deaf" ist das Album, das aus einer unschuldigen und begabten Rockband eine standhafte Größe im Alternative-Rock machte, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und für einen kurzen Moment dachte man sogar dass Rockmusik in diesen Zeiten doch noch entwicklungsfähig sei.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 13. September 2002
Beim ersten Hören wirkt "Songs for the Deaf" noch wie ein widerspenstiger Kloss, an dem sich die Ohren verschluckt haben, aber nach einiger Zeit löst sich der Brocken auf und eine seltene Reinheit durchdringt die Gehörgänge. Wie immer bei QOTSA wird es einem nicht leicht gemacht. Nur wer sich darauf einlässt, wird belohnt. So oft habe ich mir diese CD angehört, und je öfter ich es tue, desto mehr fehlen mir die Worte, die schiere Größe des dritten QOTSA-Albums zu beschreiben.
Die Songs reichen von erdigem Punk ("You Think I Ain`t Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire"), der einem durch die Gehörgänge fetzt, bis hin zu unmelodischen Zerstörungsmonstern wie "Six Shooter", einem brachialen Song, bei dem alle Dämme brechen und der den reinen Wahnsinn von QOTSA darstellt. Die Gitarren werden allenthalben nach vorne geprügelt, Verschaufsmöglichkeiten gibt es nur wenige. Dennoch tauchen vereinzelt Elemente der 70er Jahre Hippiemusik auf ("The Sky is Falling"). Überhaupt: "The Sky is Falling", was für ein Meisterwerk! Man beachte die kleinen unscheinbaren Melodien, die hineingewoben sind und ohne die der Song ein knallhartes brachiales Monster wäre.
Ein Wort noch zur Besetzung: Nachdem QOTSA sich als eine Art loses Bandgemenge verstehen, in dem jeder mitspielen darf und nur Gitarrist Josh Homme und Bassist Nick Oliveri gesetzt sind, wurden für das neue Album kurzerhand der Ex-Nirvana-Drummer Dave Grohl und Mark Lanegan (Screaming Trees) als dritter Sänger engagiert. Und das hat sich ausgezahlt. Die Drums, die ja leider oft nur eher nebenbei mitlaufen, fallen hier angenehm aus dem Rahmen und übernehmen eine führende Rolle: So wird in einem der eingängigsten Song der CD, "First It Giveth", Grohls hartes stakkato-artiges Spiel zunächst von einem zarten Gesang kontrastiert, um dann im Refrain zu einem Orkan auszuarten, wo einem die Trommeln nur so um die Ohren fliegen. Dave Grohl, bekennender Kyuss-Fan, hält "Songs for the Deaf" übrigens für das beste Album, auf dem er je Schlagzeug gespielt hat. Eine mutige Aussage, wenn man bedenkt, dass Grohl immerhin bei "Nevermind" mitgewirkt hat. "Songs for the Deaf" ist trotz seiner Vielfältigkeit ein homogenes, geschlossenes Ganzes, eine Symphonie der Härte, ein Klassiker.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2010
die kalifornier haben mit ihrem alternativ-rock ziemlich eingeschlagen. (alternativ-rock siehe auch- blumenkinder-beinkleid)

diese 2002 erschienene scheibe ist ihre beste, ganz grossartig und fast mit nichts vergleichbar, obwohl der vergleich zu ähnlichen doch naheliegend ist.
einfach etwas eigenständiges....

harte rock-riffs vom gitarrist und sänger josh homme, verbunden mit dem einzigartigen bass von nick oliveri (schade, nicht mehr dabei) ergeben eine reisserische, leiwande stimmung..

an den drums dave grohl (bekannt durch nirvana, und seinem eigenem projekt foo fighters)

klasse und nachhaltig die ganze scheibe, einige perlen:

"no one knows"- eingängier und sehr einfacher rock-riff, super text, hämmernder bass....

"song for the dead"-hart, schnell, laut, gut

"go with the flow"- kann man wörtlich nehmen, sehr gute nummer, fast eine der besten.

"mosquito song"- eigentlich überraschend, streicher, piano, bläser und akustik... eigentlich paradox...

"everybody gonna be happy"- tolles cover, funk-gitarre und gut gesungen...

hat mich voll überzeugt, gut gemacht. zwar simpel gespielt, aber vielleicht grad dadurch ein meisterwerk...

fazit: super, guter sound, kommt frisch daher, nicht teuer- absoluter tipp!!!!
77 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2002
Die Autotür knallt zu. Der Zündschlüssel wird herumgedreht. Der Motor läuft an. Aus dem Autoradio schallt die Stimme des Moderators, die mit den Worten endet: "...you can't even hear it". Und eine Stunde später sind wir allen Göttern, die die Menschheit im Laufe der Äonen, angefüllt mit zerschmetternden Schlachten, großen Entdeckungen, kranken Erfindungen undundundund, irgendwann mal zur Definition ihrer unlösbaren Probleme ausgespuckt hat (oder umgekehrt), dankbar, dass wir es doch können. Gleich im ersten Song kreischt, speit, kotzt, geifert Nick in unnachahmlicher Weise wie ein mammutjagender Neandertaler alles aus und trotzdem ist man erstmal erleichtert, wenn dann im zweiten Song Josh am Mikro die Hörer ganz auf die Welt von QotSA einzuschwören beginnt. Und diese besitzt keinen irdischen Charakter. Von Titel zu Titel stellt das kleine zuhörende, unbedeutende Individuum immer deutlicher fest, wie die Töne sich tiefer und tiefer in die Schädel hineinbohren und Wunden hinterlassen, die niemals wieder verheilen sollen.
Dass Mr Grohl himself sich sehr lange auf Entzug von seinem Schießstand befand, merkt man ihm deutlich an und ist für die Platte sehr erfreulich. Man nehme nur den "Song for the Dead", in dem Mark Lanegans charismatische Stimme und Dave Grohls hämmernde und immer wieder kehrende Drums eine hypnotische Wirkung entfalten, mit der jegliche üblichen Bestattungen ihre Bedeutung verlieren und man geradzu zur Reinkarnation gezwungen ist.
Bei Song N° 10 "Do it again", dessen Refrain Josh regelrecht in die karge Wüste hineinweint, wird jeder Trauerkloß sich seine Verflossene so sehr wie nie zuvor zurückwünschen und diesen Titel deswegen in einer Endlosschlaufe laufen lassen.
Der alles abrundende Titelsong dieses durch sich ständig wiederholende und im Kreis drehende Gitarren-Riffs, Bass-Lines und Drums verstörenden (Wüsten-)Meilensteins, vorangetragen durch Gesänge, die die Sehnsucht nach der Anarchie der Steinzeit erwecken, wird dann endgültig den Hörer gedanklich sich nackt im heißen Wüstensand von Nevada wälzen lassen.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,79 €
7,38 €
9,99 €
29,99 €
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken