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Hometime
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,09 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. August 2002
Mehr als drei Jahre hat Alison Moyet an "Hometime" gearbeitet. Und noch mal zwei Jahre hat es nach der Fertigstellung im Jahr 2000 gedauert, bis dieses grandiose Album endlich veröffentlicht werden konnte - Grund: ein Rechtsstreit mit Moyets ehemaligem Label. Jetzt aber gibt's es "Hometime" - mit der besten Alison Moyet überhaupt. Zwischem samtigem Soul, akustischem Pop und gar experimentell abgehauchtem Jazz bietet dieses Album elf wunderbare Songs plus zwei französische Zugaben. Höhepunkte: "Yesterday's Flame", "More" sowie die Single "Should I Feel That It's Over". Produziert wurde das Album der 41-jährige Ex-Sänger von Yazoo durch das Produzententeam "The Insects", das zuletzt für Goldfrapps "Felt Mountain"-Langspieler verantwortlich war.
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am 20. August 2002
laaange zeit war es still um die britische chanteuse ALISON MOYET, die anfang der 80er zusammen mit vince clarke als YAZOO und danach mit mehreren soloalben (alf, raindancing, hoodoo und essex) ueberaus erfolgreich war. 2001 hat sie sich dann in London im musical CHICAGO versucht - wohl ebenfalls mit erfolg und einem neuen outfit, das auch im cd booklet und ihrer aktualisierten website nachzuvollziehen ist. nach nunmehr einer halben ewigkeit bzw. genauer gesagt 8(!) jahren liegt jetzt endlich ihr fuenftes studioalbum HOMETIME vor.
keine fuenf minuten nachdem die cd bei mir eingetrudelt war, gab es auch schon kein halten mehr und sie rotierte im cd-player. ooooops... 100% melancholie pur... da war ich jetzt nicht unbedingt drauf eingestellt. aber in der tat geht es in ihren selbst geschriebenen songs fast nahtlos um verlust und zerbrochene herzen - schnueff! wer sich aber von ALISONs zauberhafter stimme einfangen laesst, fuer den duerfte die cd eine offenbarung mit katalytischem effekt sein: die songs sind durchweg mit power a la MOYET versetzt und geben trotz ihrer melancholischen grundstimmung kraft. kraft, um die kaputte beziehung zu ueberwinden und nach vorne zu schauen. kraft, um den schmerz bei verlust zu ertragen und seinen gefuehlen freien lauf zu lassen.
musikalisch sind nahezu alle songs fein saeuberlich ausgearbeitete klangperlchen, erfreulich untrendig und damit zeitlos. hitpotenzial und songs mit ausgepraegter hookline scheinen aber irgendwie bewusst aus der cd draussen gelassen worden zu sein :-( und auch die als erste single auskoppelung angedachte nummer "should i feel that it's over" ist zwar huebsch anzuhoeren, fein abgestimmt, ein bisschen schnulzig mit streichern unterlegt, aber auch hier fehlt die portion "hit".
aber dann doch noch lecker nachtisch: auf der cd gibt es zum guten schluss naemlich zwei songs in fransoesicher sprachö - tres interessant wie nahe sich die MOYET und man hoere und staune PATRICIA KAAS dabei kommen. c'est vraiement incroiable :-)
abschliessendes fazit: die brilliante stimme der MOYET - wie nicht anders zu erwarten - singt songs of melancholy und duerfte somit wohl eher ein kleineres publikum gluecklich machen.
ach ja: fuer ALISON puristen - und freunde des 80er jahre looks -gibt es seit kurzem auch eine dvd mit dem nicht gaaanz zutreffenden titel "The essential ALISON MOYET". auch zu empfehlen ist die doppel-cd "SINGLES/Best of + 11 live tracks", die einen ziemlich kompletten ueberblick ueber die frueheren werke der MOYET gibt.
und zum guten schluss gibt hier es noch einen ALISON MOYET sympathiestern
(*)
der allerdings nicht in die obige wertung einfliessen soll und hier an exponierter stelle fuer das weitere musikalische wirken der ALISON MOYET funkeln soll ;-)
PS: meine zwei lieblingssongs nach 3 mal hoeren sind "mary don't keep me waiting" und das fransoesiche "bilan".
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am 22. Dezember 2002
Sie ist wieder da, dachte ich. Endlich mal wieder eine der tollen Stimmen, die es auch wert sind als solche genannt zu werden. Wo immer Sie die letzten Jahre auch gewesen sein mag, die Stimme hat nicht gelitten. Doch was Sie da zum Besten gibt ist derart enttäuschend, da ich mich über den Kauf der CD so richtig ärgere. Das kann man keinem zumuten. Liebelos zusammengestückeltes Zeugs, ohne auch nur den kleinsten Hauch von 'Hörwohlfühlen' erzeugen zu können (oder zu wollen?). Schlecht, einfach nur Schlecht! Sorry Allison, aber ich bleibe bei Deinen alten Scheiben, die sind und bleiben einfach nur Klasse.
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am 17. Januar 2007
Alison Moyet hat wie viele andere Künstler in den Neunzigern ein wenig den Anschluss verloren. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass sie nach dem sehr glattgeföhnten Beginn ihrer Solokarriere auf den späteren Alben mehr wagen wollte.

Dass sie abseits des großen Erfolgs noch spannendere Alben macht zeigt das Album "Hometime", dass nur in Grossbritannien ein wenig Aufmerksamkeit erlangte.

Ihr größtes Kapital ist nach wie vor die Stimme, die sie hier differenzierter, und dadurch umso wirkungsvoller einsetzt. Der Unterbau ist atmosphärischer, erwachsener Pop mit jazzigem und elektronischem Appeal und gedrosseltem Tempo. So erinnert "Should I Feel That It's Over" in seiner Klarheit an Aimee Mann, während "More" mit seinen Synthi-Flächen kühle Achtziger-Atmosphäre verbreitet. Höhepunkte ist Portishead-artige Titelstück und das mit einer funky Gitarre unterlegte "Say It".

Die Produktion ist äußerst entspannt und trotz vielen synthetischen Sound warm und geschmeidig. Allerdings hätte man dem ganzen Album ein wenig von der direkten Rauheit des Neunziger-Werks "Hoodoo" gewünscht.

Es bleibt ein Album, dass auf der Höhe der Zeit ist, dem aber ein wenig mehr Mut und Kanten fehlt.
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am 29. November 2002
Ich kannte Alison Moyet bisher nur von ihren 80er Jahre Hits und war beim Reinhören in die dazugehörigen Alben immer etwas enttäuscht. Mit "Hometime" traf sie für mich einen Nerv, denn ich liebe das Album (als Ganzes) seit dem ersten Reinhören. Die Musik ist facettenreich, die Melodien sind eingängig ohne anspruchslos zu werden, die Texte berühren, das Französisch der beiden letzten Lieder ist einfach betörend! ;-) Bei jedem Hören werde ich neu überzeugt. "Hometime" ist für mich eines der besten Alben der letzten Zeit!
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am 25. Juni 2007
Eigentlich habe ich mir nur aufgrund sentimentaler Erinnerungen das Album der 80er-Jahre Ikone zugelegt. Ich versprach mir eigentlich nur ein wenig Nostalgie. Sie hat meine Erwartung bei weitem übertroffen. Die CD begleitet mich nun schon seit einem Jahr und Alison Moyet schafft es erneut mit ihrer Stimme eine Atmosphäre zu zaubern, die andere Künstlerinnen mit sicherlich noch besseren Songmaterial bewerkstelligen. Fazit: Alison Moyet hat immer noch eine grossartige Sängerin und das Album kann und sollte man ohne Bedenken kaufen und geniessen. Herrausragend: "If you don't come back to me"!!!
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am 4. April 2003
Dieses Album ist einfach erstklassig !
Es gab wohl einige die enttäuscht waren, allerdings liegt das daran, dass diejenigen das Album vielleicht einmal gehört haben und sich nicht richtig reingehört haben, sowie aufgrund mangelnder Englischkenntnisse die Lyrics nicht verstehen und gar nicht begreifen was für ein fantastisches Album Alison Moyet gemacht hat. Mein absoluter Favorit auf diesem Album ist "The Train I Ride", von den Lyrics und vom Instrumentalen her perfekt ! "Should I Feel That It's Over", in UK als erste Single veröffentlicht (zusammen mit den sehr, sehr guten B-Seiten "Tongue Tied" und "Nobodys Darling"), landet bei mir auf Platz 2, einfach klasse dieser Song. Bei diesem Song kommt Alisons Stimme ganz besonders zur Geltung. Weiterhin gefällt mir auch "You Don't Have To Go" besonders gut, nicht nur Alisons Stimme sondern auch die Lyrics sind hier erstklassig. Alles in Allem ein sehr gelungenes Comeback von Alison Moyet, schade nur, dass hier in Deutschland die Hometime-Singles (Should I Feel That It's Over, More und Do You Ever Wonder) nicht erschienen und somit natürlich auch nicht promotet wurden sind. Ich hoffe, dass Frau Moyet bald ein weiteres Album herausbringt, dass mindestens genauso gut wird wie Hometime. Mein "Hometime"-Fazit: KAUFEN !
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am 21. August 2002
Lange hat man von Alison Moyet nichts mehr gehört, darum wurde es auch mal Zeit, daß sie endlich ein neues Album herausgebracht hat. Ich kenne sie noch aus der Zeit, bei der sie aus elektronischen Klängen mit Hilfe ihrer souligen Stimme Hits wie „Is This Love" vollbracht hat. Kein Wunder, daß ich mir die CD am ersten Tag gleich zugelegt habe. Überrascht war ich aber über das Ergebnis. Das Album „Hometime" ist eine interessante Mischung aus verschiedenen Stilen. Jazz, Pop, Soul und französische Chansons findet man auf dem Album, welche eines gemeinsam haben, nämlich die gewohnten elektronischen Klängen, mit denen diese Stücke musikalisch untermalt wurden.
Gleich zum Anfang bekommt man mit „Yesterday Flame" ein Lied geliefert, welches mir persönlich am besten gefällt. Ihre tiefe soulige Stimme kommt bei den groovigen Klängen wunderbar zum tragen. Aber auch das Stück „More", welches auch in der französischen Fassung „Bilan" braucht sich nicht zu verstecken. Das Lied „Hometime", welches diesem Album den Namen gab, gefällt mir persönlich aber am wenigsten. Allgemein kann man zu diesem Album sagen, daß die darauf vorhandenen Lieder recht ruhig gehalten sind und eine Stimmung vermitteln, welche zum Träumen anregt.
Insgesamt kann ich dem Album eine gute Note vergeben. Wenn man nichts erwartet, dann kann man auch nicht enttäuscht werden. Darum ruhig mal reinhören und ... für alte Fans von Alison Moyet dürfte die Entscheidung aber keine wirkliche Frage sein.
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am 6. November 2002
Acht Jahre sind eine lange Zeit in der kurzlebigen Musikwelt. Während Pop-Sternchen genauso blitzeschnell verschwinden, wie sie auftauchten, setzt sich wahre Klasse durch - und bleibt. Im Falle Alison Moyets kann man getrost sagen, dass ihr die Jahre nichts angetan haben - weder optisch noch musikalisch. "Hometime" ist das beste Stück Musik, das je von ihr aufgenommen wurde. Bei dieser Stimme glaubt man an die Echtheit der Songs, dass sie direkt aus der Seele dieser Frau mit der wohl besten weissen Bluesstimme kommen. Kein Album für Leute, die Musik konsumieren wie Fastfood. Keine Musik für jene, die auf glattpolierte, fetzende Arrangements stehen. "Hometime" ist ein Album zum "Sich-hinein-Hören"; es ist wie ein ungeschliffener Diamant - erst, wenn man ihn sich ganz genau betrachtet wird man entdecken, welche Schönheit in ihm verborgen ist. Alison Moyets Stimme ist reifer, erotischer denn je. Bei Songs wie "More" ("Bilan") oder "If you don't come back to me" stockt mir der Atem, bei "Say it" oder "The train I ride" bekomme ich Lust auf Tanzen. Für die besinnlicheren Songs ist mein Tipp: Kopfhörer auf und unter die Bettdecke ("Should I feel that it's over", "You don't have to go")! Resumé: keine Musik von der Stange, aber deshalb um so besser, neue Wege in Instrumentierung und Sound, aber ohne dabei Trends hinterher zu jagen, tiefgehende Texte, aber ohne dabei billig zu werden. Ich freue mich auf weitere Projekte von Alison Moyet! ...und jetzt die CD gleich bestellen! :)))
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am 17. Juni 2003
Ihre beste Produktion. Sie hat drei Jahre an diesem Album gearbeitet, und sie ist pur. Ich genieße sie seit 20Jahren, und es ist unglaublich, sie steigert sich immer mehr. Natürlich ist ihr Werk nicht wie die Bisherigen, sie wächst an sich selbst. Und übrigens: ihr liveconcert in Deutschland war wunderbar, und es ist nach wie vor nicht verständlich, daß sie hier nicht mehr Erfolg hat. Schade, aber diese CD ist Pflicht.Soul is soul is soul.
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