Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
15
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. März 2003
4 Jahre hat es also gedauert bis uns Anthrax endlich mit einem neuen Album beglücken. Der Sound hört sich unglaublich heavy und druckvoll an, eine der härtesten und auch modernsten Platten der Band. Das Album fängt mir den beiden Dampframmen What Doesn't Die"/"Refused To Be Denieded" an, darauf folgt "Superhero" das einen Groove besitzt der förmlich zum mitwippen zwingt. Mit "Safe Home" folgt dann ein etwas ruhigere Song, dieser wurde auch als Single ausgekoppelt. Der Refrain ist einfach nur perfekt und zwingt zum mitsingen. Auch die restlichen Songs sind nicht minder schwächer. In "Black Dahlia" gibt es Blastparts und verzerrte Vocals zuhören. Bei "Cadilac Rock Box" kann man im Intro Dimebag von Pantera hören.
Für mich ist das Album bis jetzt eines der besten des noch jungen Jahres. Das liegt nicht nur am schwächelosen Songwriting, sondern auch an einem der besten Metalsänger die es zur Zeit gibt, einem aussergewöhnlichen Drummer und an einer sehr guten Produktion. Wr Interesse an modernem Metal (Nein! Kein Nu Metal Kram ;)) hat, muss hier zugreifen! Buy Or Die! :-)
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Fünf lange Jahre hat's gedauert, ehe sich die New Yorker Metal-Kings Anthrax wieder mit neuem Material an die Öffentlichkeit wagten. Eine ziemlich lange Zeit - bedenkt man, dass die Vorgängeralben "Sound of white noise" ('93), "Stomp 442" ('95) und "Volume 8" ('98) die Metal-Messlatte verdammt hoch gelegt hatten.
Glücklicherweise enttäuschen die Jungs auch diesmal nicht. "We've come for you all" fängt langsam an - und steigert sich gewaltig: "What doesn't die" ist Metal in Vollendung, während Songs wie "Superhero" oder das ultra-coole "Cadillac Rock Box" Midtempo-Stampfer allererster Güte sind. Erneut dominieren - neben den rasiermesserscharfen Gitarrenwänden - vor allem John Bushs grandiose Vocals. Ein weiteres Mal beweist der Mann, dass er einfach DER Metal-Shouter schlecht hin ist!
Desweiteren haben Anthrax außerdem mit "Safe Home" einen sagenhaften Ohrwurm im Gepäck; einen richtigen Jahrhundertsong!
Egal ob True, Nu oder was-auch-immer: Hier ist eine Platte am Start, die garantiert JEDEM Fan der härteren Musik gefallen wird! Zeitlos genial und herrlich heavy zugleich - welcome back, boys!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Anfang der 90er versuchten "Anthrax" erfolglos auf den "Grunge"- Zug aufzuspringen, zu Beginn des neuen Jahrtausends haben sie versucht sich mit "WCFYA" der "Nu Metal"- Welle anzudienen. Auch dieser Schuss ging nach hinten los, Bands wie "Linkin Park", "Korn" oder "Limp Bizkit" hatten sich bereits soweit etabliert das es für Nachzügler wie "Anthrax" eigentlich nichts mehr zu ernten gab. Es ist immer sehr unglücklich wenn man einem Trend hinterherhechelt, "Anthrax" wären gut beraten gewesen wenn sie bei ihren "Speed/Thrash"- Wurzel geblieben wären, zumindest meiner Meinung nach. Und der ausbleibende Erfolg seit "Sound of White noise" scheint mir recht zu geben. Zwar wurde auch "WCFYA" von der Fachpresse gelobt, allerdings spiegelten sich diese Lobeshymnen nicht in den Verkaufszahlen wieder. In den USA stieg dieses Album auf Platz 122 ein und war bereits nach einer Woche wieder verschwunden. In Deutschland lief es etwas besser, dort stieg man auf Platz 22 ein und konnte sich immerhin ganze 3 Wochen in den Charts halten. Zum Vergleich, "Among the Living" konnte sich 36 Wochen in den US-Charts halten. Nun ist ja eine Chartplatzierung nicht immer ein Beweis für Qualität, allerdings lässt sich schon daran erkennen ob eine Band mit ihrer Musik die Fans begeistern kann. Trotz der teilweise überschwänglichen Kritiken kam "WCFYA" beim Großteil der Fans offensichtlich nicht an, dazu kam, dass der "Nu Metal"- Markt zu diesem Zeitpunkt schon übersättigt war und sich bereits im Abwind befand.
Das wir uns nicht falsch verstehen, "WCFYA" ist jetzt kein "grottiges" Album geworden das mit Rohrkrepieren gespickt wäre. Mir gefällt nur nicht wie "Anthrax" sich immer wieder versuchen dem Zeitgeist anzudienen und somit ihre eigene Identität aufgeben, man muss bedenken, dass "Anthrax" zu Beginn der 80er ein "Trendsetter" war der an der Schaffung eines neuen Genre maßgeblich beteiligt war. "Thrash/Speed"- Metal in der heutigen Form würde es ohne "Anthrax" nicht geben, das ist Fakt! Insofern geht es mir wie sehr vielen älteren Fans, die sich mit der Neuausrichtung zu Beginn der 90er sehr schwer tun. Aber das ist Ansichts-, bzw. Geschmackssache, ich freue mich sehr für diejenigen die diese Alben mögen und Spaß daran haben. Ich kenne allerdings sehr viele Menschen die diese Entwicklung eher negativ sehen, wie gesagt drückt sich das eben auch an den Verkaufszahlen und den Chartplatzierungen aus.

Mein Fazit: Wer die neueren Veröffentlichungen von "Anthrax" mag wird mit diesem Album sicher auf seine Kosten kommen. Auch Freunde von "Grunge/Alternativ"Nu Metal" sollten hier auf ihre Kosten kommen, wer aber zur "Alten Garde" gehört und klassischen "Thrash/Speed"- Metal bevorzugt, sollte vorsichtig sein!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2003
Wer diese Scheibe besitzt, kann sich glücklich schätzen: Anthrax anno 2003 treten wieder so richtig Arsch.
Nach den Querelen mit Plattenfirmen und einer Umbesetzung an der Leadgitarre haben die Amis endlich wieder zu einer Spielfreude gefunden, die ich persönlich seit "Sound Of White Noise" vermisst habe.
Was haben wir denn im Angebot? Also, zunächst wäre da eine feine Halbballade mit dem Titel "Safe Home". Eine gelungene Liebeserklärung, fernab von Kitsch und Schmalz. "Cadillac Rock Box" ist ein sahnig-cremiger Groovegenuss, "What doesn't die" die Thrash- Vollbedienung und bei "Black Dahlia" gibt's mit Blastbeats richtig einen auf die Mütze. Kein Song des Albums fällt negativ aus dem Rahmen und außerdem sind die Typen eine gehörige Ecke melodiöser geworden. Weiteres Plus: Es gibt wieder vernünftige Refrains mit hohem Wiedererkennungswert.
Anthrax haben es nicht nötig, sich an Nu-Metal Trends anzubiedern, klingen aber dennoch erfrischend modern. Ein Verdienst der gelungenen Produktion.
Diese Platte wird gewiss noch sehr lange in meinem Player rotieren. Glückwunsch, Anthrax!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2003
4 Jahre hat es also gedauert bis uns Anthrax endlich mit einem neuen Album beglücken. Der Sound hört sich unglaublich heavy und druckvoll an, eine der härtesten und auch modernsten Platten der Band. Das Album fängt mir den beiden Dampframmen What Doesn't Die"/"Refused To Be Denieded" an, darauf folgt "Superhero" das einen Groove besitzt der förmlich zum mitwippen zwingt. Mit "Safe Home" folgt dann ein etwas ruhigere Song, dieser wurde auch als Single ausgekoppelt. Der Refrain ist einfach nur perfekt und zwingt zum mitsingen. Auch die restlichen Songs sind nicht minder schwächer. In "Black Dahlia" gibt es Blastparts und verzerrte Vocals zuhören. Bei "Cadilac Rock Box" kann man im Intro Dimebag von Pantera hören.
Für mich ist das Album bis jetzt eines der besten des noch jungen Jahres. Das liegt nicht nur am schwächelosen Songwriting, sondern auch an einem der besten Metalsänger die es zur Zeit gibt, einem aussergewöhnlichen Drummer und an einer sehr guten Produktion. Wr Interesse an modernem Metal (Nein! Kein Nu Metal Kram ;)) hat, muss hier zugreifen! Buy Or Die! :-)
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2003
Lange hat's gedauert seit "Vol.8 - The Threat Is Real", aber jetzt sind sie endlich wieder da. Und Zwar hart, kompromisslos und gute Laune verbreitend.
Nach einem kleinen Intro befindet sich der Hörer bereits mitten im Thrashgewitter von "What Doesn't Die" und er weiß: Anthrax rocken wieder. Auf dem Rest des Albums geht es von "Black Dahlia" abgesehen nicht ganz so extrem hart zur Sache, dafür kommen die Melodien dann richtig gut. Neben der Single "Safe Home" ist mit "Cadillac Rock Box" noch ein weiterer hitverdächtiger Knaller auf W.C.F.Y.A. vorhanden. Erstere befindet sich im Digipack auch noch als Akustik-Version unter den beiden Bonus-Tracks auf der Platte.
Alles in allem stellt W.C.F.Y.A. eine sehr gute Weiterentwicklung von dem dar, was Anthrax auf Vol.8 bereits umgesetzt haben: Die perfekte Synthese aus Härte und Melodie im Heavy-Style.
Was das Layout betrifft kommt die Scheibe im aufwendigen Digipack mit Sicherheitshülle daher, das Booklet ist genial designed und macht die richtige Stimmung fürs Album.
Fazit: Nicht nur für ausgewiesene Heavy-Metal fans: Sofort kaufen!!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2014
Mit den alten und neuen Anthrax-Alben verhält es sich durch die verschiedenen Sänger und (die teils damit verbundene) stilistische (Neu-)Ausrichtung ähnlich wie bei beispielsweise Black Sabbath und Iron Maiden:
Ozzy oder Dio (RIP), Di'Anno oder Dickinson? Geschmacksache halt...

Freilich haben die alten Anthrax-Klassiker à "Spreading The Disease" oder "Among The Living" ihren ganz besonderen Reiz, der zu großen Teilen aus den speedigen Hits und der tollen, knallharten Rhythmussektion kombiniert mit der klaren Stimme Joey Belladonnas rührt.

Anthrax wagten Anfang der 90er Jahre hingegen (und das muss man nicht gut finden, darf es aber) den Sprung in die Moderne und angelten sich mit John Bush (war Mitte der 80er mal für Metallica eingeplant!) einen Sänger, der mit Armored Saint bereits einige tolle Alben veröffentlich hat(te) und stimmlich nicht mit seinem Vorgänger vergleichbar war, klang er doch wesentlich derber und rotziger.

"We've Come For You All" repräsentiert immer noch deutlich die "modernen" Anthrax, wagt jedoch den ein oder anderen Schlenker in die eigene, speedige Vergangenheit. Am ehesten manifestiert sich dies in der Abrissbirne "What Doesn't Die", die durch thrashige Gitarrenriffs und sehr schnelles Doublebass-Drumming für kollektive Begeisterung und zerstörtes Mobiliar sorgt (bei mir zumindest).

Danach widmet sich die Band wieder einem zeitgenössischeren, eher groovigen Stil, der dessen ungeachtet einige echte Highlights zu bieten hat: Anzuführen wären das von einem Schädelspalterriff angetriebene "Superhero", die eingängige Hymne "Safe Home" oder das packende "Any Place But Here".

Dazu gesellen sich die ein oder andere Überraschung, die man von der Band aus dem Big Apple so nicht unbedingt erwartet hätte: Das mit abgehackten Gitarrenriffs gespickte und mit abgedrehtem Schlagzeug unterlegte "Nobody Knows Anything" oder das richtig heftige "Black Dahlia", das durch seine Blastbeats fast von SOD stammen könnte. Außerdem wendet die Band den Blick gen klassischer Hardrock, ersichtlich an "Cadillac Rock Box" sowie "Taking The Music Back". Erstere ist ein von einem schönen Riff angetriebene Spaßnummer, auf der auch Panteras Dimebag (RIP) seinen speziellen Auftritt hat. Letztere ist ein stampfender Rocker, in der sogar der legendäre Roger Daltrey (The Who) beim Refrain ins Mikro brüllt.

Meinem Album liegt übrigens eine Bonus-CD (Summer 2003) bei, die einige okaye bis gute Überbleibsel aus den Alben "Stomp 442" sowie "Sound Of White Noise" enthält, darunter auch Coversongs von KISS, Cheap Trick und Thin Lizzy.

Fazit: Für die Old School-Abteilung eher ungeeignet, der Rest darf aber ruhig seine Freude an "We've Come For You All" haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2003
Nörgler gibt es immer... Doch schon in der seligen Belladonna-Ära waren Anthrax musikalisch immer auf der Höhe der Zeit. Die Kooperation mit Public Enemy dürfte hier als Beweis genügen. Seit John Bushs grandiosem Debut auf "Sound of white noise" wildern Anthrax ohne Hemmung und stets auf höchstem Niveau im Haifischbecken des modernen Metal - ohne dabei jemals an Klasse und Integrität verloren zu haben.
So ist "WCFYA" ausdrücklich kein rückwärtsgewandtes Stück Thrash-Nostalgie, sondern eine feine Synthese aus modernen und traditionellen Elementen. Und, viel wichtiger, die Hooks sprühen vor Frische - seit "Sound of..." haben Anthrax nicht mehr so viele Hits produziert. "WCFYA" hat alles - Ideen, Klasse, Härte ("What doesn't die"), Melodie (man denke an das traumhafte "Safe home") und Spaß (der Gute-Laune-Rocker "Cadillac rock box).
Besser kriegen das in diesem noch jungen Jahr wahrscheinlich nicht viele hin...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2003
Endlich ! Fast fünf Jahre hat es gedauert, bis Anthrax nach Schwierigkeiten mit Plattenfirmen und Rechtsstreitigkeiten endlich wieder an der CD-Front aktiv werden konnten. Und es hat sich wirklich gelohnt, das steht schon nach dem ersten Hören fest. Nachdem ich die CD jetzt ein paar Mal gehört habe, bin ich der Meinung, dass sie die letzten beiden (wirklich sehr guten) Alben "Volume 8" und "Stomp 442" noch locker übertrifft und mit "Sound of white noise" - dem All-time-masterpiece von '93 gleichziehen kann. Kein Wunder, denn unter den 13 Songs des Digipacks (Intro, das Zwischenstück "Crash" und die Akustik-Version von "Safe home" nicht mitgerechnet) befindet sich nicht ein auch nur ansatzweise schwacher Song.
Zumal die Mischung auch mal wieder perfekt ausgefallen ist: da gibt's natürlich die typischen mid-tempo Groover ("Superhero", "Taking the music back", "Any place but here", "Think about an end"), treibende Sachen ("What doesn't die", "Nobody knows anything"), einen wirklich schnellen Kracher ("Black dahlia" - kommt genauso gut wie seinerzeit "1000 points of hate"; nur die nervigen Blastbeats hätte man sich sparen können) und natürlich nicht zu vergessen eine exquisite Halbballade ("Safe home" - erinnert vom Stil her an "Harms way" vom "Volume 8-Album") und eine Art Tribute an Kiss und AC/DC ("Cadillac rock box"). Hier gibt es also wirklich für jeden Geschmack etwas, wobei nach zwei bis dreimal Hören alle Songs im Gehöre festgesetzt haben.
Fazit: Es hat zwar lange gedauert, aber Anthrax haben mal wieder ein Klassealbum abgeliefert (wie es auch zu erwarten war), dass durch die Bank wirklich super klingt und mit dem "Sound of white noise"-Meisterwerk gleichziehen kann.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2003
Ja, lang ist es her, dass Anthrax sich mit schnellem Party-Geknüppel selbst auf die Schippe genommen haben. Und trotzdem werden sie mit dieser Platte auch wieder die alten Fans begeistern, denn es ist einfach unverkennbar Anthrax, wenn auch im zeitgemässen Gewand. Der Spagat zwischen aktuellem Sound (dem sogenannten Nu-Metal in Richtung Linkin Park) und ehrlichem, und vor allem handwerklich absolut hochklassigem, Trash-Rock-Metal gelingt hier bei jedem Track!
Sie spielen ihre gesamte Erfahrung aus und liefern so eines der momentan stärksten Alben in diesem Genre ab. Und die "neuen", allen voran Sänger John Bush, überzeugen auf der ganzen Linie.
Fazit: ein perfekt produziertes Album, dass man wunderbar von vorn bis hinten durchhören kann und dass kaum langweilig wird - dank der enormen Vielseitigkeit der Band. Alte Fans können Anthrax neu entdecken und der "Nu-Metal"-Nachwuchs kann erleben, wie die Urväter des Crossover zeigen, dass das Original immer noch eine Referenz ist.
Und nebenbei: Anthrax live ist nach wie vor absolut Weltklasse. Die aktuelle Tournee nicht verpassen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken