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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
41
4,7 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2005
Als ich mir das Album zugelegt hatte, wusste und kannte ich nicht wirklich viel von der Band. Ein Freund hat mir mal "Down with the Sickness" vorgespielt und dieser Track fand (und finde) ich so geil, dass ich mich entschloss in den Laden zu gehen und "The Sickness" zu kaufen. Zuhause angekommen schob ich die CD in meine Stereo-Anlage und liess es krachen. Dieses Album kracht wirklich, von Song zu Song kämpft sich das Ohr durch die Songs.
Der Startsong "Voices" bekommt von mir mal gleich mal 10 von 10 Punkten. Die Strophen sind eingänglich, der Refrain sowieso. Geile Gitarren-Spielerei in der ersten hälfte des zweiten Abschnittes des Songs ("Save me God!") dient noch zur Wertung bei - absolut geil.
Beim zweiten Song, "The Game", wird bereits klar das der Sänger eine wirklich geniale Stimme hat und dazu noch variabel. Ein absoluter Burner-Refrain macht den Song zu einem unikat. 9 von 10 Punkten!
Dritter Song "Stupify" beginnt zwar meiner Meinung nach etwas schwach, stellt sich dann aber beim Refrain als DER Song schlechthin heraus. 10 von 10 Punkten!
Ja "Down of the Sickness", vierter Song auf dem Album - erster Song vom Album denn ich gehört habe. Geil! Geil! Geil! ABER, der "Gesprächspart" am Ende des Songs find ich Mist! Deshalb: 8 von 10 Punkten.
"Violence Fetish" ist Nummer 5 auf 'The Sickness', guter Song. Vielleicht auf jedem anderen Album das Herzstück, aber hier bei denn ganzen Supersongs geht er unter. Deshalb knallhart nur 7 von 10 Punkten.
Nummer 6 heisst "Fear", absolut geiler Refrain, Strophen auch super - ohne Diskussion 10 von 10 Punkten!
Mit der Sieben kommt der Song "Numb", für mich der Oberknaller-Song auf 'The Sickness'! Zwar nicht ganz so hart bei den Stophen wie andere Songs, dafür erkennt man bei diesem Stück wieder ganz deutlich die geile Stimme des Sängers. Beim Refrain wirds auch wieder härter und der Sänger wechslet auf seine Rauhe-Schrei-Stimme. "Let me feeling nothing" - 10 von 10 Points!
"Want" übernimmt die Position Acht. Guter Song, aber auch nicht ganz so auffallend wie andere Lieder auf dem Album. Gute 8 von 10 Punkten.
Neun rast auf uns zu mit "Conflict", das Stück fängt schon mit einem Hammer-Rythmus an... "You are my hated Enemy" - zu geil! Dieses Lied ist wirklich einfach nur hammer! Muss man einfach gehört haben. 10 von 10 Punkten.
10 ist das Cover-Stück "Shout 200", gutes Lied. Passt sich auch dem Album an - 9 von 10 Punkten.
Mit dem 11. Track "Dropping Plates" kommt ein Lied das nicht bei allen gefahlen finden wird, es wird eher gesprochen als gesungen. Auch der Sound ist nicht ganz so hart - mir gefählts trotzdem. Deshalb -> 9 von 10 Punkten.
"Meaning of Life" - Titelnummer 12 hat wieder einen super Start. Dieser geht dann zu einer genialen Strophe über. Von der Stophe gehts zu einem... zu einem... wo ist denn der Refrain?! Wer in diesem Song einen Refrain sucht, wird sich schwer tun! 8 von 10 Punkten.
Der "letzte" Song (die Live-Tracks hör ich mir nicht an, kommen aber auch nicht in die Bewertung) "God of the Mind" ist wirklich kein Meisterstück, es hat zwar einen anhörbaren Refrain (endlich wieder'n Refrain - yes!) aber sonst sticht dieses Lied mit nichts besonderem heraus. 7 von 10 Punkten.
Also aus diesen Wertungen stich heraus, dass die meisten Songs 8 oder mehr Punkte haben, was heisst, 5 STERNE!
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am 4. Juli 2005
Ich kann jedem, der nur annähernd etwas für Rock, Metal oder ähnliches übrig hat dieses Album empfehlen. 17 Songs lang musikalische Genialität, wobei die letzten 4 Songs lediglich Live Aufnahmen sind und sich wiederholen. Ebenfalls vorhanden, ein "Shout" Cover, welches hervorragend umgesetzt wurde und "Ohrwurm"-charakter besitzt.Alle Lieder strotzen vor Abwechslung, eingängigen Gitarrenriffs und schlagkräftigen Drums, verbunden mit der aggressiven Stimme des Frontmannes David Draiman.Ein Muss für jede Metalsammlung!!!
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am 8. Mai 2003
The Sickness ist ein durch und durch gelunges Debüt-Album der Band aus Chicago. Frontsänger David Drainman trägt einen nicht unerheblichen Grund für den Erfolg der Gruppe bei. Mit seiner markanten Stimme verleiht er den harten Riffs und Drums weitere Stärke. Dieses Album hämmert rein. Es ist schwer, diese Band irgendwo einzuorden. meiner Meinung nach eine Mischung aus Rapcore und Nu-metal. Auffällig ist, wie melodisch die Songs sind. Die 4 Jungs vezichten auf unötiges Leier auf der E-Gitarre und übrig bleiben saubere Riffs und ein Sound, der unverwechselbar ist. The Sickness ist bei weitem nicht so ernsthaft gemeint wie ihr zweites Album "Beleive" und setzt mehr auf Stimmung als auf Hintergründigkeiten. Auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 4. Februar 2008
Ja, das erste von Disturbed, eine äußerst interessante Scheibe. Mit Sicherheit die wütendste der drei bisher erschienenen. Hier wird mit allem abgerechnet: ignorante Plattenbosse, mißhandelnde Eltern, Groupies, betrügende Partner, Gott, die Welt, das Leben.

Was David Draiman hier aus seiner Kehle entfacht, ist teilweise schwer zu ertragen - nicht weil es zu hart wäre, sondern weil man sich Sorgen macht, dass seine geniale Stimme diese Qualen doch bestimmt nicht mehr lange aushalten kann... dazu passend Drumgewitter vom Feinsten, Gitarrenriffs aus der Hölle (oder dem Himmel?) und Texte die keine Fragen mehr offen lassen.

Anspieltipps: Stupify, Voices, The Game, Down with the sickness. Eigentlich alle, Lowlights gibt es auch hier keine.
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am 26. Dezember 2005
Das ist doch mal was richtig Feines, was sich auf der ersten CD von Disturbed so alles findet. Jeder einzelne Song schlägt ein, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge und das nicht zuletzt durch den wirklich durchweg überzeugenden Sänger der Band. Seine Stimme und - wer die Jungens schon mal life gesehen hat wird mir zustimmen - seine Performance passt perfekt zum druckvollen und aggressiven, aber dennoch melodischen Sound der Band. Also kein Metalgeprolle mit peinlichen drei Akkorden rauf und runter gejuckelt, sondern richtig guter, heftiger Progressive Rock, an dem man sich auch nicht soooo schnell satthört. Also von mir gibts im Brustton der Überzeugung die volle Fünf für diesen Rundling.
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am 6. Mai 2016
Ich habe mir das Album eigentlich nur wegen eines einzelnen Songs gekauft: Down with the sickness. Ein Freund hat mir den Track vor geraumer Zeit mal vorgespielt und ich war total begeistert davon. Da ich für gewöhnlich in der musikalisch etwas härteren Gangart unterwegs bin (überwiegend Black und Death Metal), waren mir Disturbed zwar durchaus ein Begriff, aber ich habe der Band bislang keine weitere Beachtung geschenkt. Nachdem ich aber "Down with the sickness" gehört hatte, musste ich dieses Album einfach haben.
Die Scheibe ist durchweg solide. Ich bekam auf die Ohren, was ich - mehr oder weniger - erwartet hatte. Down with the sickness bleibt jedoch der Über-Track auf dem Silberling. Die anderen Songs schlagen zwar in die selbe Kerbe und sind vom Rhythmus, Beat, Tempo und Groove fast alle ähnlich angelegt, reichen aber allesamt nicht ganz an dieses eine Meisterwerk heran. Nach mehrmaligem Durchhöhren der Platte bleibt daher leider auch nur dieser eine Song im Gehörgang haften. Die restlichen Lieder sind zwar allesamt gut hörbar, aber für mich persönlich war kein Ausreisser mehr dabei.
Alles in Allem bleibt aber dennoch ein durchaus starkes Album mit gewaltigem Potential übrig. Mich jedenfalls hat die Band mit diesem Machwerk überzeugt. Ich werde mir auch die anderen Alben bestellen.
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am 27. September 2008
Das diese Scheibe zu einem Chart Monster mutiert ist, lässt sich beim Hören nicht direkt vermuten. Der Albumtitel ist Programm, der Sound ist unverbraucht kreativ, düster, aggressiv und geht ab wie Sau. Letzteres und die Eingängigkeit des punktgenauen Riffings sorgten wohl für den ungeahnten Hype. Melodisch ist das Teil ebenfalls, wobei dies nicht in "Kantenglättung" ausartet, sondern dem Album den nötigen Kontrast verleiht.

Der Sound weist für einen Chartstürmer einen hohen Härtegrad aus, der auch "echte" modern Metalheads begeistern kann. Am prägnantesten ist das gekonnte, treibende Riffing, das facettenreich gespielt ist, sich nicht auf simple Akkordfolgen beschränkt und so "Disturbed" von durchschnittlichen modern Metal Bands abhebt. Ab und an gibt es noch ein paar wohl dosierte Doublebass Attacken und gelegentliche Synthie Unterstützung, die sich beide gut in die Soundstrukturen einfügen. Der Sänger gibt als Shouter eine klasse Figur ab, die Gesangsparts hinken im Vergleich etwas, sind aber noch oberes Niveau.

Für meinen Geschmack das mit Abstand beste und einzige hörenswerte Album der Kombo aus Chicago. Auf den Nachfolgern wird es breiig, alles klingt irgendwie gleich und es wird manisch drauf geachtet, dass alles schön melodisch und Hit tauglich ist. Eine Idee, ein dünnes Konzept auf Albumlänge gestreckt, nervt mich spätestens beim vierten Track. Wer es dennoch mit einem der späteren Werke versuchen will, dem würde ich "Ten Thousand Fists" empfehlen. Denn "Believe" ist produktionstechnischer Schrott. Der Sound ist so dünn, ohne Klangtiefe- und breite, dass die meisten 80er Jahre Alben einen satteren Sound als "Believe" bieten.
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am 16. Dezember 2002
war mein erster Gedanke als ich "Down with the Sickness" zum ersten mal hörte.
Die CD hielt dann auch was die erste Singleauskopplung versprach.
Moderner Metal mit viel atmospähre und noch mehr Rhytmus der ins Blut geht. Ich empfehle jedem der etwas härterer Musik zugeneigt ist eine kurze Hörprobe, sie wird euch überzeugen.
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am 31. Juli 2006
Ich muss sagen das ich Disturbed erst seit kurzer seit höre und bin total positiv überrascht was die 4 Jungs hier aus dem hut zaubern."Voices" ist ein mega opener mit einem groovigen Riff."The game" mit viel effekten bestückt und einer coolen double-bass passage."Stupify" extrem heavy gehalten und der sänger David Draiman haut wieder seine psycho voclas bereit hält."Down with the sickness" ist wohl der bekannteste song des albums, viel muss man nich dazu sagen is halt ne straighte rock nummer die super ins ohr geht."Violence fetish" ...Bring the violence it's significant...ist ebenso mega geil wie der rest des albums....und ich muss sagen das der gitarrist ziemlich gut sein muss denn die arbeit von ihm ist immer passend und nie langweilig oder wiederholt sich nicht dauernd."Fear" ist meiner meinung nach der beste track des albums...."Conflict und Shout sind meine nächsten highlights des albums wobei "shout" ein cover von "Tears for fears" ist aber es ist wirklich gut....

Fazit:KAUFEN KAUFEN!!!!!!......und istŽmeiner meinung nach besser als das zweite album hat aber mit "10.000 Fists" eher eing gegner als mit "Believe"
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am 12. Oktober 2002
Die CD von Disturbed ist einfach genial.
Die Tracks sind dynamisch und mitreißend! Am besten mal reinhören!
Die Musik ist hart und Stimme eupuhorisch, was einen zu 100% verleitet mitzunicken :)
Besonders die Tracks Voices und Fear sind absolut hörenswert!
Eine völlige Kaufempfehlung von mir.
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