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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
Macht Liebe
Format: Audio CD|Ändern
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am 19. August 2006
Das Album von meiner Lieblingsband aus dem Jahre 2002 ist definitiv nicht das Beste, aber auch keines falls schlecht, wie es hier oftmals gesagt wird. Rosenstolz beweisen mit "Macht Liebe" was ankommt. Ohne diese CD wären sie nicht heute so bekannt, wie sie's sind. Die Singles schlugen ein, wie eine Bombe und sind somit Gold wert!!! Auch wenn viele alte Fans etwas enttäuscht wurden, bin ich das keinesfalls. RS entwickeln sich weiter, wenig Chanson oder auch "Schlager" wie es viele dumme Leute behaupteten, dafür mehr Pop mit einem Schuss Elektronik. Einfach eine CD der NEUZEIT!!!

Der Opener "Sternraketen" haut schon einiges hörenswertes raus. Zwar ziemlich kommerziell, dafür aber auch mit einem fetten Grinsen. Der Song macht Spaß, man kann ihn schnell mitsingen und auch heute noch strotzt er von Beliebtheit. Highlight! ***** Sterne!

"Macht Liebe" zeigt wo's langgeht. UpTempo-Nummer im sehr trancigen Style. Hier wird viel mit dem Computer arrangiert, man hört Geräusche wie aus dem Kosmos, Gitarren zerren, die Stimmen werden gescratscht. Trotzdem, wie wir's gewohnt sind, ein lupenreiner Text. Tanzbar und gut! **** Sterne

"Paradies" startet ebenfalls mit elektronischen Sounds. Etwas langweilige Melodie. AnNa's Stimme möchte hypnotisieren. Erste Nummer, die nur im Mittelmaß pendelt! *** Sterne

Dann geraten wir in die erste ruhige Phase mit "Es tut immer noch weh". Ganz sanfte und ruhige UpTempo-Nummer, schöner Text, konstante Melodie. So schwer kann Herzschmerz sein! Ein wahrer Genuss für Fans und mir **** Sterne wert.

Jetzt wird einmal richtig Spaß gehabt. Egal ob Live oder im Studio beweist sich "Komm doch mit" als Highlight. Die absolut perfekte Sommernummer, gute Laune. Toller gekonnter Text, setzt sich extrem fest. Eine der besten Nummern! ***** Sterne

"Heiss" ist ein Song, der für mich einfach mal nichts sagt. Entfacht bei mir leider keine Gefühle, keine gute Stimmung, bringt mich nicht zum Tanzen. Nervt! Absoluter Tiefgang des Albums! Schnell, elektronisch und zu "Anti-RS". Einzige Stelle, die mir gefällt, ist "Und die Welt läuft rückwärts, doch ich dreh' mich vorwärts". Dafür gibt's ** Sterne

Hätten AnNa und Peter bei der Studioversion das gleiche Arrangement bei "Ich verbrauche mich" genommen, wie live, wäre der Song die absolute Krönung des Albums! Eine meiner absoluten Lieblingslieder. Trotzdem einfach wundervoll, aber kleiner Tipp am Rande: Eher die Version von der "Live aus Berlin"-DVD/CD genießen! Viel besser! So gibt's **** Sterne

Song 8 nennt sich "Unsterblich", plätschert dafür aber zu sehr daher. Bahnt sich in die durchschnittliche Ebene. UpTempo-Song, leider etwas sehr unbesonders. *** Sterne

"Raubtier" ist zwar wieder ein Song, der durch die computerveränderte Stimme, live etwas besser ist, macht aber trotzdem sehr viel Spaß. Eine etwas aggressive Nummer, setzt sich aber zu einer Hymne durch. Ein Song für's Selbstbewusstsein! **** Sterne

Das ruhige Finale startet mit "48 Stunden". Ein Song für die Fans, der Klassiker. Wundervolle Ballade, das Tempo wird enorm runtergeschraubt, AnNa's stimme zum 1. Mal stark in den Vordergrund geschoben. Toller Text, einfach rundum gelungen! ***** Sterne

"Prinzessin auf dem Abstellgleis" ist etwas an "Die Schlampen sind müde" angelehnt, hebt sich nur nich als Hymne, sondern mehr als Trauernummer ab. Hier leiten Strecher und ein Klavier durch das Lied. Äußerst depressiv, viel Melancholie. Eine Nummer, die die Ruhe in jeden weckt. **** Sterne

Der kleine, aber feine Abschluss, namens "Tag in Berlin", ist der vorletzte Monat im Rosenstolz-Jahr. "November" hat etwas sehr besonderes an sich. Sehr mystisch, Walzertakt, wenig Instrumentierung, dafür eine starke Geige. Sehr, sehr besonders, erst nach mehrmaligem Hören, entpuppt sich der Song als Highlight. ***** Sterne

Mit haar genau einem Durchschnitt von 4,0 Sternen ist das Album schlicht und ergreifend "GUT". Für Abwechslungs wird hier gesorgt, man sollte es mehr als "Experiment" ansehen. Egal ob Gute Laune, Liebeskummer, tanzbare Dance-Tracks, Depressivität und Melancholie - alles gut verpackt in 12 Songs. Was davon als Highlight gilt ist jedem selbstüberlassen. Ein nettes Album, nicht mehr und nicht weniger, aber trotzdem äußerst wichtig im Alltag der Rosen! Kleiner Tipp noch am Rande: Kauft euch vielleicht doch lieber die "Live aus Berlin"-CD, live hauen die Songs einiges mehr raus, als hier. Dazu bekommt ihr noch die Klassiker und die beste "Lachen"-Version, die es je gab.

Anspieltipps: Sternraketen, Komm doch mit, 48 Stunden, Tag in Berlin (November)
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am 10. September 2002
Eine Tendenz die schon im Album Kassengift sichtbar wurde hält an: Zunehmende Komerzialisierung und die Entfernung von den Wurzeln ihrer Musik. Das gesamte Album wirkt monoton und die Texte haben an Qualität stark verloren. Sicher gibt es ein paar Lichtblicke mit Titeln wie "48 Stunden" oder "Tag in Berlin". Aber Höhepunkte wie "Die Schlampen sind müde" oder "Die Zigarette danach" sucht man leider vergebens. Bedauerlicher Weise wurde Peter gänzlich aus dem musikalischen Rampenlicht verdrängt und das Album hinterlässt einen sehr oberflächlichen und uniformierten Eindruck. Als langjähriger "Fan" von Rosenstolz kann man nur zu hoffen, dass das im Strom schwimmen bald ein Ende hat und man Rosenstolz wieder für das Lieben kann für das sie einmal standen: Gute Musik, abseits jeglicher Trends und Normen. Das hier vorgestellte Album langt allenfalls für die kurzlebige Welt der Charts, richtige Fans kann man damit nicht zufriedenstellen und wird sie recht bald verlieren.
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am 29. Januar 2004
Nachdem ich mir durchlesen musste wie das Album allgemein verissen wurde muss ich doch etwas zur Ehrenrettung tun.
Sicherlich ist es ein Album das anders ist als die Vorgänger (was immerhin eine Gemeinsamkeit zu diesen Vorgänger darstellt) und einige der Lieder klingen für Rosenstolz sehr kommerziel - jedoch macht sie das nicht zwangsläufig schlechter.
Der eine beschwert sich dass AnA keine Ihrer Hammer-Arien liefert jedoch sind die Lieder ausnahmslos gut oder besser.
Zudem bauen Sie aufeinander auf und erzählen als Gesamtheit die geschichte eines Lebens (weswegen das unbeschwingte Sternenraketen am Anfang steht).
Meine Lieblingslieder sind "Komm doch mit", "Tag in Berlin" und "Prinzessin auf dem Abstellgleis" (wobei man nach letzterem als Single auf jeden Fall "Tag in Berlin" hören sollte)
FAZIT: Wenn auch nicht das beste Rosenstolz-Album ist es doch alles in allem gelungen
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am 2. September 2002
Ich hatte das Glück, noch vor Veröffentlichung ein Rezensionsexemplar von "Macht Liebe" in die Hände zu bekommen. Von angekündigten 13 Tracks sind zwar nur zwölf drauf, aber das reicht ja für einen Eindruck.
Rosenstolz haben sich weiterentwickelt und klingen wieder anders als auf dem Vorgänger "Kassengift". Sie halten jetzt eine fein austarierte Balance zwischen sehr melodischem Elektropop ("Sternraketen", "Komm doch mit", "48 Stunden") und akustischen Stücken - hier sticht besonders das Stück "Tag in Berlin" hervor, das mit Akustikgitarre und Geige einen Walzertakt anschlägt und dadurch eine Atmosphäre erzeugt, wie sie im Marlene-Dietrich-Berlin der Weimarer Republik gewesen sein könnte.
Die meisten Stücke verzichten auf die frühere schwer zugängliche Dramatik, die Texte sind alltagssprachlicher verfasst. Das bedeutet zwar Kommerzialität im besten Sinne; man kann aber trotzdem aus jedem Lied die alten Rosenstolz noch heraushören. Dieses Album enthält außerdem nach meiner Meinung das beste Stück, das Rosenstolz je geschrieben haben "Paradies" - der Beweis, dass Dance-Musik und Ballade sich nicht ausschließen.
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am 17. Oktober 2002
Ich kann nur vielen hier beipflichten als eingefleischter Rosenstolzfan bin ich echt enttäuscht:
Wo sind sie hin die Tage als Anna noch Kaskaden sang, die Texte noc unter die Haut gingen, Biss hatten, stattdessen brav der Sound noch braver die Stimme und die Texte sind auch eher Mainstream. Bestimmt verkauft es sich, aber eine musikalische Fortentwicklung ist es bestimmt nicht.
Fazit: Nächstens werde ich erst reinhören, dann kaufen. Das war nicht immer so !!!
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am 19. Oktober 2002
tja, das war ich als rosenstolz fan der ersten stunde tatsächlich: sprachlos. belanglose 08/15 arrangements,
versuch (auch durch mithilfe von inga humpe bei einigen
songs), an stile wie 2raumwohnung anzuknüpfen (die ja
durchaus ihren eigenen stil und ihren eigenen reiz haben),
keine berührenden momente. einfach nur kommerz-und dabei
noch schlecht!vergeblich sucht man nach dem gewissen
etwas, was rosenstolz jahrelang ausgemacht hat. keine
anna, die mal verspielt, mal traurig, mal verträumt, mal
sexy, mal berührend, mal schrill singt. einheitsbrei, von
dem es eh schon mehr als genug gibt. als fan hab ich mir
das album dummerweise gekauft, ohne es vorher anzuhören...
macht liebe liegt bei mir auf jeden fall ganz weit unten
in meinem cd-stapel.
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am 9. September 2002
Das letzte Rosenstolz-Album Kassengift war das bisher erfolgreichste in der Geschichte der Band. Grund genug für Peter und Ulf am dort begonnenen Kurs festzuhalten und auch auf dem neuen Album auf synthetische Musik zu setzen und die bombastischen Arrangements der frühen Alben außen vor zu lassen. Leider klappt dieses Konzept hier noch wesentlich schlechter als bei Kassengift. Zwei Dinge fallen bei dieser CD sofort auf: 1. Anna singt kein Lied in Ihrem typischen Operntimbre 2. Peter singt zum ersten Mal überhaupt kein Lied auf einer Rosenstolz-CD. Generell muß man sagen, daß Anna im Text zu Ich verbrauche mich Ihren eigenen Zustand perfekt beschreibt. Ihre einst klare, kraftvolle Stimme wird immer mehr von Vocodern und Stimmverzerrern entstellt und klingt sehr verbraucht und kratzig. Und das ist auch das größte Manko dieser CD. Man hat den Eindruck sie muß sich doch arg quälen beim Singen. Hier erkennt man, warum Nightwish Sängerin Tarja eine Pause einlegen will... um Ihre Stimme zu schonen. Anna hat den richtigen Zeitpunkt bereits verpasst. Musikalisch gibt es leider auch nur wenig Höhepunkte. Der eingängige Refrain der Hitsingle Sternraketen und das wirkliche schöne Walzerstück Tag in Berlin sind die Lichtblicke in dem nicht nur vom Cover her schwarzen Album. Ansonsten sind die Songs leider nur einfallsloser Synthiepop ohne Seele und leider auch ohne gute Melodien. Nach Mittwoch ist er fällig dürfte dieses Album der zweite Tiefpunkt in der Karriere von Rosenstolz sein. Schade eigentlich. Wer Rosenstolz erleben will wenn sie wirklich erstklassige Musik machen dem sei lieber Die Schlampen sind müde oder Zucker empfohlen.
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am 1. September 2008
Anfangs war ich von dem Album schockiert. Die elektronischen Songs am Anfang des Albums haben mir zunächst überhaupt nicht zugesagt, auch die Balladen in der zweiten Hälfte wollten nicht ins Ohr gehen. Beim sechsten Mal hören haben plötzlich sämtliche Songs gezündet. Dies ist bei Rosenstolz sehr eigenartig, da mir sonst deren Songs auf Anhieb gefallen. Mittlerweile bin ich mit "Macht Liebe" sehr zufrieden; besonders die Zweiteilung des Albums in einen elektronisch und einem akustisch angehauchten Teil finde ich ganz reizvoll. "Sternraketen" ist ein perfekter Opener, zumal der Song der beste elektronische Song ist. Der Refrain ist mitreißend. Bei "Macht Liebe" hatte ich schon mehr Startprobleme, doch ist auch dieser Titel grandios gelungen. Auch "Paradies" begeistert mit einem tollen Refrain. "Es tut immer noch weh" ist eine sehr schöne elektronisch verfeinerte Ballade. "Komm doch mit" hat einen netten Text, musikalisch ist er einer der schwächsten Songs des Albums. Der Song "Heiss" hat mich beim ersten Mal Hören dazu gebracht, die CD wütend aus dem Player zu werfen, doch auch der Song hat schließlich gezündet. Es folgen dann die Balladen. Den Anfang macht "Ich verbrauche mehr", ein sehr schönes Lied, mit dem das nachfolgende Lied "Unsterblich" nicht ganz mithalten kann. Mit "Raubtier" hat Rosenstolz dann noch einen genialen Song eingeschoben, der musikalisch eher in die erste Hälfte des Albums gehört hätte. "48 Stunden" ist die schönste Ballade des Albums, hier singt AnNa R. besonders schön, ist ihre Stimme doch bei einigen Liedern etwas verzerrt. Auch bei den Abschlussballaden "Prinzessin auf dem Abstellgleis" und "Tag in Berlin" kommen die Rosenstolz-Fans wieder voll auf ihre Kosten. Man sollte dem Album also eine Chance geben und öfter hören. Irgendwann beginnt es zu gefallen, wenngleich es doch noch bessere Alben von Rosenstolz gibt (z. B. "Das große Leben", "Kassengift", "Alles Gute").
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am 7. November 2002
Jetzt liegt es also vor uns:
"Macht Liebe", das neue Album von Rosenstolz.
Nachdem es in den letzten Wochen von der Kritik relativ zerissen wurde, kann ich mich dem nicht ganz anschliessen.
Sicherlich, Rosenstolz haben einen neuen Stil gefunden, sich musikalisch weiter entwickelt. Fruehere Melancholie hat sich in Lebenslust umgewandelt, uneingeschraenkter Optimismus taucht erstmals in den Texten auf.
Aber auch musikalisch lassen sich neue Toene hoeren. Wahrend frueher fast immer das Konzept Gitarre, Drums, Keyboard und Streicher vorgeherrscht hat, hoert man nun eletronische Einfluesse.
Ob das ein Fortschritt ist?
Der erste Song der CD "Sternraketen", eine Hymne aufs Verliebtsein, enttaeuscht dabei...zusehr ist der Refrain auf "Ohrwurm getrimmt", zu uebertrieben wirkt der uneingeschraenkte, euphorische Optimismus im Text. Die Entscheidung, diesen Song als erste Single auszukoppeln, finde ich falsch.
Andere Songs wie das rotzige "Komm doch mit" oder die Ballade "Prinzessin auf dem Abstellgleis" haben sowohl musikalisch als auch ideel deutlich hoeheren Wert.
Das Lied "Tag in Berlin", neben "Komm doch mit" mein Lieblingslied von "Macht Liebe", zaubert im - wirklich nicht kitschig wirkenden - Walzertakt eine unglaubliche Atmosphere.
"Es tut immer noch weh", eine bittersuesse Midtempo-Ballade und gleichzeitig zweite Single, dagegen macht erneut deutlich, wo Rosenstolz den Stil ihrer Musik im Moment sehen: "Bodenstaendig und gerardlinig" - Ambivalenzen, mit denen fruehere Texte fast schon ueberhaueft waren (man denke nur an "Vom Wesen der Liebe") haben in den Texten keinen Platz mehr.
Ueberhaupt muss ich sagen, dass auf dem Album kein einziges Lied die Power frueherer Balladen wie "Die Schlampen sind muede" "Die Einsamkeit der Rosen" oder auch "Herzenschoener" und "Perlentaucher" erreicht - "Prinzessin auf dem Abstellgleis" ist ein schoenes Lied, allerdings plaetschert doch etwas vor sich hin.
Ich finde, dass Rosenstolz deutlich besser damit getan haetten, die beiden voellig ueberfluessigen und durch und durch haesslichen Lieder "Heiss" und "Macht Liebe" (!) zu streichen und ihren Platz mit zwei kraftvollen Balladen zu fuellen.
Dennoch kann ich abschliessend sagen, dass "Macht Liebe" ein Album, das sich zu kaufen lohnt. Die Musik von Rosenstolz ist eine neue Erfahrung (erinnert so manchen Musikkenner allerdings verdaechtig an Nena's "Chokmah") und es lohnt sich, sie zu machen!
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am 12. September 2002
Herrlich, herrlich. Das muß man/frau sich erstmal trauen: Einfach alles zu wollen und das auch versuchen und das dann hinzubekommen. Zwar nörgeln jetzt einige, dass Rosenstolz kommerziell geworden wären, aber eigentlich stimmt das stimmt so nicht. Vielfältiger sind sie geworden, tanzbarer und lebensfroher, aber auch immer noch melancholisch. Die Songs sind Pop, und zwar im allerbesten Sinne. Das Album reiht Hitsingle (Sternraketen und der Titelsong) an Songwriterkunststück (Ich verbrauche mich), um über die große Ballade (Prinzessin auf dem Abstellgleis) in einer kleinen süßen Merkwürdigkeit (Tag in Berlin) zu enden. Und das alles auf Deutsch! Und ohne auch nur ein einziges Mal peinlich zu sein, denn auch die Texte sind gut und erwachsen und gefühlvoll. "Macht Liebe" ist eins der besten Alben des Jahres 2002 und das beste in Rosenstolz Karriere. Versprochen.
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