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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
94
4,7 von 5 Sternen
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am 25. Januar 2001
Über den Film muss ich wohl nicht viele lobende Worte verlieren, das haben die anderen Rezensenten schon getan. Nur so viel: ich habe den Film als Teenager geliebt und finde ihn (vor allem Dank Jeffrey Jones als Direktor) mehr als sehenswert. Für unentschlossene Fans ein paar Facts zur DVD: Das wichtigste vorneweg: Die englische Fassung, in der der Film noch mal ein ganzes Stück besser ist, lässt sich auch ohne Zwangs-Untertitel anschauen. Darüberhinaus ist sie im Dolby-Digital-Format codiert (die anderen Sprachen Dolby Sourround). Der Film ist im 2,35:1 Cinemascope-Format, glücklicherweise anamorph (16:9). An Bonusmaterial gibt's nicht viel, erwähnenswert vielleicht der Audiokommentar von John Hughes, der aber nur mittelgut ist. Manchmal ganz interessant - aber stellenweise labert er sehr viel rum. Also: Den Film muss man haben, und da lässt diese DVD zumindest in Bezug auf den Film keine Wünsche offen.
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am 24. März 2006
Ferris macht blau. Wer kennt sie nicht, diese Schulschwänzerhymne von John Hughes aus den achtziger Jahren?
Sonnyboy Ferris (Matthew Broderick, damals auch schon 24) hat keine Lust auf die Schule und entwirft eine mitreißende Strategie, wie er das am effektivsten anstellen kann. Er stellt sich so krank, wie man eigentlich nur sein kann und seine überfürsorglichen Eltern kaufen ihm das natürlich auch ab.
Nur sein Schulrektor Ed Rooney, köstlich gespielt von Jeffrey Jones, kauft ihm das natürlich nicht ab und wittert Böses. Ferris überredet seinen, nicht allzu hellen besten Freund Cameron (Alan Ruck) zu einem gewagten Ausflug mit dem kostbaren Ferrari von dessen Vater, zaubert noch etwas mit Telefon und Computer, spannt noch seine Freundin Sloane (Mia Sara) ein und schon gehört den drei jugendlichen Schulschwänzern das Chicago von 1986.
In der Zwischenzeit macht die Mär von Ferris Krankheit in der Schule die Runde und jeder will helfen.
Köstlich sind die Ausschnitte aus dem Unterricht, den Ferris schwänzt, denn sie belegen, warum er das tut. Jeder Schüler scheint Ferris zu beneiden und macht sich Sorgen um ihn.
Nur während in der Schule die Aktion „Rettet Ferris" gestartet wird, sitzt dieser putzmunter mit seinen Freunden bei einem Baseballspiel und genießt den Tag.
Ich kenne den Film aus den Achtzigern und bin immer wieder begeistert, wenn ich ihn sehe, denn er erinnert mich an meine eigene Schulzeit.
Nur, das ich sehr viel weniger Aufwand brauchte, um mir einen freien Tag zu gönnen. Trotzdem habe ich Ferris immer um dessen technische Möglichkeiten beneidet, die er hatte und nutzte. Der Film zeigt einen jungen Matthew Broderick, der ja mittlerweile auch schon 43 wird in schauspielerischer Höchstform.
Am Besten gefallen mir noch immer die Einlagen von Rektor Rooney, der sich am Haus von Ferris abmüht, diesen auf frischer Tat zu erwischen und dabei tief greifende Begegnungen mit einem Hund und der der vergrätzten Schwester von Ferris hat. Nur, das Ferris in der gleichen Zeit auf einem Paradewagen bei einem Umzug in der Innenstadt von Chicago herumturnt und Lieder zum Besten gibt.
Hochinteressant auch eine kurze Gastrolle des jungen Charlie Sheen, der damals gerade Mal 20 war.
Am Ende befreit sich Cameron noch von seines Vaters Dämon, dem Ferrari und alles wird gut.
Es ist ein verdammt gut gemachter und sehr lustiger Film, der ziemlich Zeitlos ist und das trotz der eindeutigen Optik vom Chicago der achtziger Jahre. 10/10 und eine Kaufempfehlung für einen Film, der noch immer Spaß macht.
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am 7. Juli 2015
Selten fällt es mir so leicht, fünf Sterne für eine Bewertung zu vergeben. "Gerissen macht blau" ist DER Kultfilm meiner Teenagertage - und das ist inzwischen über dreißig Jahre her. Trotzdem gefällt er mir heute noch wie damals. Klar, die Story ist simpel. Es geht einfach darum, was der findige und gerissene Ferris alles anstellt, um einen Tag mit zwei Freunden zusammen die Schule zu schwänzen und was das Trio alles dabei erlebt. Aber wie das alles in Szene gesetzt wird, ist einfach nur großartig. Und dem allem setzen die damaligen Jungschauspieler Mattew Broderick, Mia Sara und Allan Ruck gewissermaßen das Sahnehäubchen auf. Vor allem Broderick ist als Ferris so cool, dass er einem unvergesslich bleibt. sein Kleidungsstil könnte heute noch locker mithalten. Unvergesslich bleibt mir, wie sich Ferris und seine Freunde in die Originale Chicagoer Steuben Parade mischen und diese mit "Twist and Short" von den Beatles aufmischen. 2014 wurde "Ferris macht blau" in die National Film Registry aufgenommen, meiner Meinung nach völlig zu Recht.
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am 3. April 2014
Ich persönlich finde den Film deshalb endgeil, da ich ein Kind (besser gesagt ein pubertierender) der Eighties bin. Ich persönlich finde den Schulleiter Ed Rooney extrem amüsant. Ich habe keine große DVD Sammlung, aber der Film gehört da rein.
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am 9. März 2003
Für die Einen ist er ein Philosoph und Lebenskünstler. Für die Anderen ein schule-schwänzender Angeber.
Ferris Bueller (Matthew Broderick) ist bekannt wie ein bunter Hund, und fühlt sich wohl in der Rolle des charmanten Flegels.
Er tut was er will und sagt was er denkt. Dafür lieben ihn seine Freunde und Mitschüler. Seine Schwester (Jennifer Grey) und der Schulleiter (Jeffrey Jones) hassen ihn, weil er es immer wieder schafft, für seine unerlaubten Auszeiten von der Schule, ungeschoren davon zukommen.
Dass Handlung und Dreharbeiten improvisiert wirken, tut dem Spaß überhaupt keinen Abbruch und gehört zu den skurilen Besonderheiten des Films. Mansche Szenen sind geradezu surreal. Ferris erklärt uns seine Lebensweisheiten direkt in die Kamera, singt nebenbei "TWIST'N'SHOUT" auf einem Straßenfest und täuscht seine Eltern mit Tricks, die gar nicht funktionieren können.
Ferris hat jederzeit alles im Griff, und auf jede Frage eine Antwort.
Dabei will er gar nicht im Mittelpunkt stehen, sondern seiner Freundin Sloane (Mia Sara) und seinem neurotischen Kumpel Cameron (Alan Ruck) nur einen schönen Tag bereiten.
Der heimliche Star des Films ist Schulleiter Ed Rooney (Jeffrey Jones).
Was dieser Mann alles ertragen muß, bei dem Versuch Ferris beim Blaumachen zu erwischen, ist fast noch aufregender als "Ferris Bueller's Day Off" (Orig. Titel).
Der Film hat Kultstatus bei denen, die ihre Jugend hauptsächlich in den '80ern verbracht haben.
Zurecht: Mono- und Dialoge sind zeitlos fresch. Die Situationskomik ist gut getimet und Slapstick wird sparsam ohne Holzhammer serviert.
Mathew Broderick spielt hier den bekanntesten und wohl beliebtesten Charakter seiner Karriere, und wird wahrscheinlich noch in Jahrzehnten von Cineasten "Ferris!!!" gerufen.
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am 22. April 2016
Erinnerungen an die Videokassetten-Zeit!!! Ewig nicht gesehen und nun durch Zufall über Fire-TV entdeckt. Genial auch mal wieder daran erinnert zu werden, wie die Stars mal so angefangen haben (Charly Sheen, Jennifer Grey...). "Ferris macht blau" ist mit Sicherheit ein Liebhaberfilm, den vor allem diejenigen lieben, die damit groß geworden sind. Wer ihn heutzutage zum ersten Mal sieht oder noch recht jung ist, wird ihm wahrscheinlich nicht mehr so viel abgewinnen können.
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am 28. Januar 2007
Mal wieder zeigt John Hughes sein Können und liefert uns eine glanzvolle Komödie über einen jungen Mann, dem alles in den Schoß zu fallen scheint. Es geht um Ferris Bueller (Matthew Broderick), welcher allseits beliebt ist. Für seine Eltern ist er ihr braves Baby und für seine Mitschüler eine Bereicherung und derjenige, der auf alles eine Antwort hat. Die Einzige, die ihm das nicht gönnt ist seine große Schwester (Jennifer Grey) und als Ferris beschließt kurz vor seinem Abschluss einen auf krank zu machen, damit er einen freien Tag mit seinen zwei besten Freunden verbringen kann, überkommt sie der pure Neid.

Ferris kramt all seine Erfindungen raus, um im Bett liegen zu bleiben. Nachdem seine Eltern dann das Haus verlassen haben, überredet er seinen fein erzogenen Freund Cameron (Alan Ruck) mit ihm zu kommen und danach holen sie noch seine Freundin Solane (Mia Sara) von der Schule ab, unter dem Vorwand deren Großmutter wäre gestorben.

Nun kann der Trip ja beginnen und eigentlich sollte nichts schief gehen, wären da nicht Ferris Schwester und sein verhasster Rektor, die versuchen ihn beim Schwänzen zu erwischen.

Es ist einfach nur purer Fun den drei Freunden bei ihrer Spritztour zuzusehen. Doch sie müssen auch erkennen, dass der Abschluss vor ihnen steht und das ihr letzter gemeinsamer Ausflug sein könnte. Sogar der, so scheint es zumindest, festgefahrene Cameron kommt aus sich raus und Matthew Brodericks Kultfigur schickt uns eine wichtige Massage: Das Leben ist zu kurz, um hindurch zu rasen, wenn man nicht manchmal stehen bleibt und sich umschaut, könnte man es verpassen.

Diese DVD sollte in keinem Schrank fehlen und es gibt nur wenige Filme, die man sich so oft ansehen kann, ohne dass sie langweilig werden.

Ich sage nur: Kaufen!
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am 19. September 2015
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Ich habe den als DVD bestellt, weil der leider seit mehreren Jahren nicht mehr im Fernsehen gelaufen ist und ich den unbedingt mal meiner Frau zeigen wollte. Sie war hellauf begeistert. Völlig zu recht, denn wer diesen Film nicht kennt, hat echt was verpasst im Leben! Ein Meilenstein der Unterhaltung und eine super Lebens-Anleitung für alle Teenager! ;)
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am 30. November 2015
Wanted to introduce the kids to Ferris. We had 3 10-year olds over, and we watched in English (their 2nd language). They thought it was HILARIOUS. Yes, the language can be bad at some points. But mostly it's good clean fun and Matthew Broderick is super charming. One of my favorite films.
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am 9. Oktober 2006
Der Film ist ein absoluter Klassiker, den ich immer wieder gerne sehe. Da der Film bereits bekannt ist, habe ich mich auf die Extras gefreut. Ich bin der Meinung, dass ein Aufpreis von fast 7 Euro für die Extras zu viel ist. Die Interviews sind zwar ganz nett, aber ich hätte doch noch mehr werwartet (z. B. nicht veröffentlichte Szenen o. Ä.). Daher nur 4 Sterne.
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