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  • II
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
7
2,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 24. März 2017
2.Studio-Album der amerikanischen AOR-Band von 2002 um Axel Rudi Pell-Sänger Johnny Gioeli, daß leider künstlerisch nie an das geniale Erstwerk "Double eclipse" anschliessen kann. Die Tracks "Face the night"+"Do or die"+"Your eyes"+"This gift" wurden ursprünglich für den Erstling eingespielt. Der Grund warum sie es anno 1992 nicht auf den Longplayer schafften ist leider in jedem Moment hör- und spürbar. Die überwiegend von den Gioeli-Brüder geschriebenen Songs können leider zu keiner Zeit zünden, der neue Gitarrist Josh Ramos kann Neal Schon leider nie ersetzen. Interessant ist dass Gioeli 2002 seiner Plattenfirma neues Material für ein komplett unveröffentlichtes Album vorlegte, daß jedoch aufgrund des ungewohnten Band-Sounds abgelehnt wurde und durch die aktuelle Veröffentlichung, die viel näher am ersten Album liegt ersetzt wurde.
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am 7. November 2002
Nach 'Double Eclipse' aus dem Jahr 1992 endlich das von vielen Fans sehnlich erwartete neue Lebenszeichen von den Gioeli-Brüdern Joey und Johnny, wobei letzterer ja noch bei AXEL RUDI PELL als ausdrucksstarker Sänger bzw. Nachfolger des phantastischen Jeff Scott Soto in Lohn und Brot steht. Absolutes Highlight ist der Song Nummer zwo "Y", der einen überragenden Refrain aufweist und leider ziemlich alleine auf weiter Flur steht, sprich dieses Niveau können HARDLINE leider nicht über das ganze Album halten, ansonsten hätte man es hier mit einem absoluten Überflieger-Album zu tun gehabt. Außerdem ist mir der Balladenanteil zu hoch ausgefallen, aber das sind auch schon die einzigen Kritikpunkte an dieser natürlich trotzdem gutklassigen Scheibe. Von der Produktion her, instrumental und gesanglich gibt's hier nämlich nix auszusetzen, und die Liebhaber dieser Stilrichtung können sich 'II' selbstredend unverzüglich ins heimischen CD-Regal stellen. Mir persönlich fehlen zwar ab und an ein paar Ecken und Kanten aber das dürfte für die Melodic-Fraktion kein Problem sein - also zugreifen.
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am 21. Dezember 2004
Zu Hardline muss man eigentlich auch nicht viel sagen. Ihr Debutalbum „Double Eclipse" war 1992 der Renner. Mit Hits wie „Rhythm from a red Car, „Hot Cherie" und „I'll be there" war das Album ein abosulter Garant für Melodischen Hardrock, mit einem damals noch etwas unbekanntem Sänger Johnny Gioeli. Leider wurde es danach sehr ruhig um Hardline und als dann vor gut 5 Jahren, Gioeli auch noch zu Axel Rudi Pell ging, um dort den abgewanderten Jeff Scott Soto zu ersetzen, war es eigentlich vorbei mit Hardline. Gott sei Dank kam Gioeli aber wieder zurück und haute mit seinen Mannen 10 Jahre nach dem Debüt „II" raus. Und auch diese Platte weiß zu gefallen. Mit „Hold me down" geht's los und das teil Rockt direkt schön durch. „Paralized" kommt mit einem genialen abgehakten Riff und Gioeli kann zum ersten Mal seine große Klasse zeigen. Aber so richtig trumpft er bei der folgenden Ballade „Face the Night" auf, bei der es einem schon mal kalt die Schulter runter laufen kann. Insgesamt kann man die Scheibe jedem empfehlen der die erste Scheibe schon mochte. Aber auch Fans von Axel Rudi Pell, die ihren Sänger mal anders erleben wollen ist das Werk zu empfehlen. Denn eines ist klar: seine Gesangskünste kommen bei Hardline einfach besser raus. Bei Axel Rudi Pell ist dafür alles zu sehr auf die Gitarren und die (nervigen) Solos zugeschnitten, wobei er bei seiner „Hausband" ganz klar der Chef ist. Hört ruhig mal rein, man kann auch bei Hardline aus dem Jahr 2002 nicht viel falsch machen!
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am 19. Juli 2006
Das Debut-Album von Hardline "Double Eclipse" zählt seit Jahren zu meinen Lieblingsalben und auch als DJ kann ich an den Hardrock-Abenden einiges davon erfolgreich verwerten. Daher hatte ich mich natürlich gefreut, nach 10 Jahren ein zweites Hardline-Album in Händen halten zu können. Der erste Wermutstropfen ist, dass Neal Schon nur noch bei einem Song dabei ist, aber das muss das Album noch lange nicht schlecht machen, vorallem bei einem solchen tollen Sänger.

Was das Album leider für meine Ohren schlecht macht, ist die nach meiner Meinung in keinster Weise gelungene Modernisierung des Hardline-Sounds. Die Kompositionen wirken angebiedert an Chart-Erfolge anderer Bands, die mit dem Hardrock nichts zu tun haben und kommen daher meist kraftlos und uninspiriert (bzw. vom falschen inspiriert) herüber.

Einzig der Song "Y" ist ein überzeugender Rocker, der Rest kommt leider sehr lahm daher und hat - auch auf dem balladesken Sektor - nicht mehr viel mit den alten Hardline zu tun und wird auch für Axel Rudi Pell Fans enttäuschend sein.

Fazit: Reinhören! Im Gegensatz zum Debut "Double Eclipse", das man als Hardrock-Fan blind kaufen kann und haben sollte, empfehle ich einen Kauf nur zur Sammlungsvervollständigung. Den zweiten Stern bekommt das Album von mir nur wegen Johnny Gioelis toller Stimme und dem Song "Y".
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am 12. Oktober 2002
Auch nach zehn Jahren hat der Band-Zusammenschluß nichts verlernt. Als ich heute die CD zum erstenmal hörte, war ich hin und weg. Hardrock vom Feinsten. Der knackige Sound und natürlich die gottliche Hammerstimme vom Leadsänger Jhonny Gioeli sind maßgebend für dieses Album. Meine Favoriten sind eindeutig "Face the night", "Only a night" (Mega-Balladen) und die rockige Nummer "Y". Ganz so wie der Vorgänger "Double eclipse" klingt diese Scheibe zwar nicht, dafür kommen doch ein paar zu moderne Elemente ins Spiel (Was wohl an dem Einfluß von Produzenten Bob Burch liegt, da Neal Schon diesesmal nur als Gastspieler auftrat), was nicht heißen soll, dass es nicht gewaltig rockt. Vorallem das, was die beiden Gioeli-Brüder fabrizierten sind echte Leckerbissen. Bei dem letzten Track der CD war, wie schon gesagt, Paul Schon mit von der Partie und hier war wieder mal zu hören, wie gut er und Jhonny zusammenpassen würden (Schade eigentlich, das hier Axel Rudi Pell das Vorrecht hat, naja). Diese Scheibe ist für jeden Hardrocker ein Pflichtkauf, einfach der Waaaahnsinn!
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am 19. Oktober 2002
Johnny Gioeli ist ja bekannt für seine Hammerstimme (Axel R. Pell). Aber als "Executive Producent" sollte er besser seine Finger lassen. War die erste Scheibe von Hardline "Double Eclipse" noch ein voller Erfolg und mit Krachern wie "Hot Cherrie" gespickt, so bin ich vom Nachfolger richtig enttäuscht. Wirklich kein einziger Song kann überzeugen. Teilweise wirken die Songs nur als "Lückenfüller" um die CD länger zu machen.
Einzig "This Gift", eine sehr ruhige Ballade, kann man evtl. noch als "Highlight" hervorheben. Mein Tip: Zuerst mal kurz reinhören!!!
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am 11. Januar 2005
Ich weis ja nicht wie diese Band ein comeback schaffen will. Diese Scheibe ist mit der ersten absolut nicht vergleichbar. Langweiliger Mainstream ohne echte Kicks. Neal Schon fehlt an allen Ecken und der Schlagzeuger ist echtes Mittelmaß. Der Sänger hat seine besten Jahre schon lange hinter sich und der Sound der Mischung ist bestenfalls nur Durchschnitt.
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