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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2014
wer einen Film erwartet, der übermäßig Action, Kampfscenen und überwiegend Blut und verstümmelte Leichen zeigt, der ist hier fehl am Platze. Sicher, auch hier wird all dies eben genannte unverschönert und realistisch gezeigt. Aber mein Eindruck war, dass hier viel mehr "zwischen den Zeilen" gelesen (gesehen) werden sollte. Dieser Film stellt sehr gut (!!!!) die wirklichen Schrecken eines Krieges dar. Hier geht es um Persöhnlichkeiten, deren Empfindungen und das Leiden der einzelnen "Akteure". Hier geht es um Beziehungen, um Entbehrungen und die Frage nach dem "Warum" und "Wofür".
"Hamburger Hill", ein Film der absolut sehenswert ist, nichts beschönigt und verschleiert. Ein Film der NICHT sagt: "Seht, wie gut wir sind oder waren", sondern der wirklich unter die Haut geht!
Ich könnte noch einiges mehr über diesen Film sagen, aber ich denke hier sollte sich jeder selbst ein Urteil bilden. Jeder Mensch denkt und fühlt anders. Und eben genau dies kommt auch in diesem Film sehr gut rüber! Ein wirklich super guter ANTI-Kriegsfilm.
Schauspielerisch eine absolute EINS, was mit Sicherheit auch an der Filmlänge liegt. nicht ganz 2 Std. und es ist mehr drin als in manch einem 3-4 Std. Film! Hut ab!

Von mir gibt es dafür volle 5 Punkte!

Absolut empfehlenswert! Lohnt sich - Ein Film mit echtem Tiefgang!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2014
Die Schlacht am "Hamburger Hill" war die letzte große Bodenoffensive im Vietnamkrieg und fand vom 10. bis zum 20. Mai 1969 in der Nähe zur laotischen Grenzen auf dem Hügel Dong Ap Bia statt, der auf den Landkarten des amerikanischen Militärs als Hügel 937 bezeichnet wurde. Die Bravo Kompanie 3rd Squad. 1. Platoon des 187. Infanterie-Regiment der 101. Luftlandedivision hat die undankbare Aufgabe diese Höhe im A-Shau Tal einzunehmen. Dabei hat Sergeant Frantz (Dylan McDermott) mit seinen bereits erprobten Kameraden wie Worchester (Steven Weber) oder dem Sanitätsarzt "Doc" Johnson (Courtney B. Vance) auch 14 Neulinge in seinen Reihen, die alles andere als kampferprobt sind. Noch wissen die Soldaten Languilli (Anthony Barrile), Motown (Michael Patrick Boatman), Washburn (Don Cheadle, Murphy (Michael Dolan), McDaniel (Don Jones), Duffy (Harry O`Reilly), Gaigin (DAniel O'Shea), Beletsky (Tim Quill), Bienstock (Tommy Swerdlow) oder Galvan (M.A. Nickles) nicht, welches Himmelfahrtskommando auf sie zukommt. Obwohl der Hügel kaum strategischen Wert besaß, wurde der Befehl einer großangelegten Bodenoffensive gegeben. Der Mörserbeschuß durch die Nordvietnamesische Volksarmee kostete 70 US-Soldaten das Leben, 372 Männer wurden verletzt. Die Verluste auf der Seite von Nordvietman war noch höher: Von den 1500 Männern kamen 630 ums Leben. Von den Amis wurde der Hügel später als "Hamburger Hill" bezeichnet, da viele Soldaten hier durch den überraschenden Artillerie Beschuß regelrecht zu "Hackfleisch" zersiebt wurden. 1987 drehte John Irvin (City Hai, Hunde des Krieges) diesen Antikriegsfilm, der die Militäroperation Apache Snow deteilgetreu nachzeichnet und die Einheit kurz vor der Mission und dann während dieser Offensive zeigt. Dabei werden zwischen den einzelnen Szenen immer wieder die Männer gezeigt, wie sie miteinander umgehen, was sie denken und wie sie sich dieser persönlichen Hölle stellen müssen. So manche Szene bleibt im Gedächtnis - etwa bei einer Pause während der Kämpfe an einem Fluß. Die Männer freuen sich über die Ruhe, als plötzlich wieder feindliches Feuer einsetzt, schnell aber wieder aufhört. Das hat auch einem der Männer das leben gekostet, der Sanitäter kann das Opfer nicht mal mehr identifizieren, da der Kopf zerfetzt wurde. Kurz vorher sah der Zuschauer diesen jungen Soldaten aber noch, wie er den Weg zu diesem Fluß hinunterlaufen wollte. Solche Momente hat Irvin gut eingefangen, immer wieder bricht ein bisschen aus dieser Anonymität des Soldaten herasu und eine Persönlichkeit wird kurz sichtbar, die aber durch das Kriegsgetümmel gleich wieder in einen Modus der Killermaschine, die Befehle ausführt, übergeht. Auf beiden Seiten...sichtbar auch durch eine Szene, als bei einem toten Nordvietnamesen die Fotografie seiner Freundin gefunden wird.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2013
Rezension zur BluRay (Veröffentlichung Mai 2012)...

...es fehlt tatsächlich und unglaublicherweise wieder eine Szene. Diesmal eine, welche auf der deutschen DVD noch enthalten ist. In dieser wird ein weiterer Sturmangriff auf den Hügel am 15.Mai 1969 gezeigt. Die Szene ist als Bonus zwar auf der BluRay (Laufzeit 1:41)...bringt dem geneigten Fan aber so natürlich wenig. Dafür sind jetzt die Puff-Szene (ca 4 min) und die Szene mit dem geplatzten Kopf (ca 5 sek) drin....beides im Original mit deutschem Untertitel (auch ausschaltbar).

Der Film selbst ist trotzdem weiterhin einer der besten Anti-, ja Anti-Kriegsfilme seiner Zeit und bis heute. In ihm zeigt sich einmal mehr die totale Sinnlosigkeit des Krieges. Es wird der Kampf von Amerikanern und Vietnamesen um einen kleinen Hügel im Nirgendwo gezeigt, welcher 10 Tage lang mit aller Härte und Brutalität geführt wird. Den Namen "Hamburger Hill" trägt der Hügel, da die Soldaten hier regelrecht zu "Hackfleisch" verarbeitet wurden.
Die bekanntesten Darsteller sind wohl Don Cheadle ("Oceans 11-13", "Password Swordfish") und Dylan McDermott ("In The Line Of Fire", "Das Urteil"). Regie führte John Irvin ("Der City Hai"). Auch der Kameramann ist Actionfans kein Unbekannter. Peter McDonald drehte als Regisseur den 3ten "Rambo".

Zum Bild der BluRay. Meist ist alles klar und scharf erkennbar. Leider gehen in den Nachtszenen hier und da Konturen verloren. Der Dschungel wirkt jetzt zwar noch besser und farbintensiver als auf meiner alten DVD, erreicht aber z.B. nicht das sehr tolle Niveau der "Rambo 2" BluRay. Rauschen durch Filmkorn ist ab und an vorhanden...trotzdem, für das Alter dieses Filmes sieht das Bild sehr gut aus (immerhin auch schon wieder 25 Jahre alt). Der Ton liegt in Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1 vor. Ich habe immer mal wieder zwischen den Tonspuren hin und her geschaltet...die englische Spur bietet eine bessere Räumlichkeit, Deutsch ist zu frontlastig. Dafür gefällt mir der Bass beim deutschen Ton etwas mehr, vor allem bei den zahlreichen Explosionen und Maschinengewehrsalven. Jedoch sind dann beim deutschen Ton wiederum die Dialoge etwas zu laut im Vergleich zu den Umgebungsgeräuschen. Insgesamt hätte man bei beiden Spuren wohl noch einiges mehr rausholen können. Untertitel sind nur deutsche vorhanden.
Als weiteren Bonus neben der erwähnten "rausgeschnittenen" Szene gibt es nur den Trailer und ein Wendecover. Auf der Verpackungsfolie klebt ein Aufkleber auf dem "LANGFASSUNG" steht.

Fazit: Wäre wirklich perfekt gewesen, wenn nicht wieder eine Szene rausgenommen worden wäre. Die 4 Sterne gibts für den Film an sich...denn auch in dieser Version ist er wie gesagt einer der besten seines Genres.
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am 7. September 2012
Ich finde diesen Film so dermaßen großartig weil hier absolut gar nichts beschönigt wird.
Dieser Film hier ist etwas für Leute mit dem etwas dickerem Fell würde ich sagen, denn hier bekommt man den Schrecken des Buschkrieges wirklich sehr gut vermittelt und in einer Art und Weise wie es noch nicht mal der Film Platoon hinbekommen hat.

Die Stärken von Hamburger Hill sind auf brutaler und gleichermaßen emutionaler Ebene zu suchen, ohne das dabei der Realismuss vor die Hunde geht.

Der Hamburger Hill steht im endefekt für den gesammten Krieg in Vietnam in dem die US. Truppen regelrecht verheitzt wurden.

Der Film ist dafür daß er nicht vom Pentagon finanziert wurde wirklich sehr gut ausgestattet. Angefangen von den Uniformen über die Ausrüstung bis hin zu den UH-1D Helikoptern und F-4 Phantom Jabos ist alles vorhanden.
Dieser Film wurde auf den Philipinen gedreht, welche von der Landschaft her recht gut zum vietnamesischen Kriegsschauplatz passen.
Die Flugzeuge, Hubschrauber, M-113 APC's, LKW's und diverse Handwaffen enstammen dem philipinischen Militär.

Fazit:

Wenn sich jemand für Vietnamkriegsfilme interessieren sollte, dem gebe ich bei diesem Film hier eine klare Kaufempfehlung, denn Hamburger Hill ist ein Film der rein gar nicht's beschönigt darstellt und nur auf knallharte Fakten setzt.

Es ist im übrigen eine sehr gute Dokumentation über diesen Krieg hier bei Amazon erschienen.
Diese trägt den Namen Der Vietnamkrieg - Trauma einer Generation [3 DVDs] und ist sehr empfehlenswert.
Unter anderem wird dort auch zum Hamburger Hill eingegangen und diese Passage lässt einen erkennen das dieser Film hier absolut nicht abwegig ist.
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am 13. Februar 2015
Zuletzt sah ich ihn auf VHS. Diese Fassung war wohl definitiv geschnitten. Wenn ich die anderen Bewertungen so sehe, ist wohl auch diese Instant-Fassung cut, wenn auch einige Szenen mit englischer Sprachausgabe + deutschen UT im Film sind. Ich fand + finde ihn gut.
Ein weiterer Film der zeigt wie weit weg die militärische Führung doch sitzt. Wie sonst kann ich Truppen Bereich erobern lassen die ich kurz darauf aufgebe um sie dann abermals zurückzuerobern.
Die Akteure kommen glaubhaft rüber. Wer sich für das Thema Vietnamkrieg interessiert und neben unzähligen Filmen/Dokus, Büchern usw. einen weiteren, guten Antikriegsfilm sehen möchte macht mit diesem hier nichts falsch.
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am 15. November 2013
Fazit: Bild/Ton etc. ist auf jeden Fall alles super, es passt alles zusammen.
Zum Film selbst, es zeigt ein schlimmes Kapitel der amerikanischen (Kriegs)-Geschichte.
Vietnam war die Hölle und zugleich Krieg der Armen.
Der Film zeigt wie der Krieg sich in der militärischen Patt Situation befindet und die Sinnlosigkeit und der geringe Wert eines Menschenlebens, wenn man Einfühlungsvermögen besitzt, leidet man quasi selbt mit, wie die Soldaten da im Matsch und Regen liegen nur um einen Hügel zu nehmen, der ein paar Wochen später kampflos von den Vietcong wieder eingenommen wurde.
Kurzum: Der Film kann sich neben Platoon und Full Metal Jacket in eine Reihe hochkarätige Antikriegsfilme zum Thema Vietnam einreihen.
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am 24. Januar 2016
als wäre er nicht in Vietnam geschweigedenn in einem Dschungel gedreht worden wäre. Die Schlacht selbst ist wirklich gut umgesetzt, und die Sinnlosigkeit wird sehr gut dargestellt, vor allem die Hartnäckigkeit des Vietcong. Trotzdem: Mich konnte der Film nicht so vom Hocker reissen.
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am 6. Oktober 2013
Ich habe mir den Film, nach vielen Jahren, wieder angesehen und war genau so berührt, wie beim ersten "Zusammentreffen". Leider weiß ich, daß es sich nicht geändert hat, mangelhaft qualifizierte Offiziere (heute manchmal Politiker) schicken arme Schweine in die Schlacht... und überlassen sie sich dann selbst... (Verdun, Stalingrad, Vietnam, Balkan, Afghanistan) Vielleicht sollten sie im richtigen Leben mal die Rollen tauschen?
Die Umsetzung des Grundgedanken dieses Filmes ist meiner Meinung nach gelungen und auch die schaupielerischen Leistungen der Protagonisten haben überzeugt.
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am 10. September 2015
Zum Inhalt des Films muss man nicht viel sagen, m.E. einer der besten Antikriegsfilme, da er ohne erhobenen Zeigefinger auskommt, differenziert verschiedene Aspekte thematisiert und keine Antworten gibt, sondern nur Fragen in den Raum stellt. Dabei ist die Story durchdacht, logisch und in sich geschlossen.

Leider lässt die Qualität zu wünschen übrig, so sind einige Szenen im englischen Originalton mit deutschem Untertitel, allerdings war es nicht möglich den kompletten Film im Originalton zu sehen. Das ist ein klares No-Go, Sprachenwechsel während des Films sind eine erhebliche Beeinträchtigung, wo dringend nachgebessert werden sollte!
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am 20. März 2006
Bild und Ton auf dieser DVD sind ok, aber nicht unbedingt überwältigend. Die Dynamik des Tons ist nicht gerade die Beste. Naja, der Film ist ja auch schon etwas älter. Ich hätte mir einiges mehr an Extras gewünscht. Da es sich ja um eine authentische Schlacht handelt, hätte man gerne mehr an Hintergrundinformationen gehabt. Es handelt sich dabei schließlich um die größte und letzte Mann-gegen-Mann-Schlacht dieser Art des Vietnamkrieges. Wer meint, dieser Film sei Unsinn, der sollte sich einmal die Spiegel-Reportage zum Vietnamkrieg (ich glaub von 1999) ansehen und danach Hamburger Hill. Manchmal glaubt man fast, in Hamburger Hill einen Dokumentarfilm zu sehen. Er zeigt meiner Meinung ziemlich schonungslos den Schwachsinn des Krieges, ohne dabei in Patriotismus oder gar Kitsch abzugleiten. Vergleiche zwischen Kriegfilmen halte ich sowieso für Quatsch – eben Äpfel mit Birnen zu vergleichen z.B die Filme.: „Wir waren Helden“ und „Hamburger Hill. Der eine zeigt die erste und der zweite Film die letzte offene Schlacht des Vietnamkrieges. Dazwischen lagen ca. 4 Jahre. In dieser Zeit hat sich bei den Soldaten in Vietnam, aber auch in Öffentlichkeit in Amerika einiges in den Köpfen verändert. Im Gegensatz zu anderen Kriegsfilmen steht hier nicht ein einzelner Soldat, sondern die ganze Truppe im Mittelpunkt. Die Wünsche und Sehnsüchte an die man sich klammert um seine Zeit gut zu überstehen, kann man gut nachvollziehen. Z.B. macht die Freundin eines Soldaten Schluß mit ihm – gab es in meiner Einheit gleich in den ersten Wochen haufenweise. Einer hat sich deswegen den Kopf weggeschossen, der Brief der Freundin lag neben ihm. Die Diskussionen zum Thema Vokabular kann ich nur belächeln. Sicherlich wird viel geflucht, aber mal ganz ehrlich, wer hat das nicht getan? Das ist in jeder Armee so, wenn ein Haufen Kerle lange Zeit zusammen hängen. In meiner Zeit, als noch unter möglichst „gefechtsnahen“ Bedingungen bei der Armee ausgebildet wurde, war das sicher nicht anders. Wem schon echte Granatsplitter um die Ohren geflogen sind und Kameraden der eigenen Einheit hat sterben sehen, weiß wovon ich rede. Der hat genauso geflucht und kann sich sicherlich besser in die Soldaten dieses Films versetzen, als jemand, der nie eine Waffe in der Hand hatte und für den Ernstfall gedrillt wurde.
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