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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2002
Verfilmungen gelungener Bücher haben es ja bekanntlich schwer, den hohen Erwartungen des hoffnungsvollen Zuschauers gerecht zu werden. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe, so wird man zum Beispiel bei einer Verfilmung mit Bildern konfrontiert, die möglicherweise im starken Gegensatz zu den Bildern stehen, die sich beim Lesen des Romans im Kopf gebildet haben. Das ist jedoch kaum zu vermeiden, und ich möchte es dem Film deshalb auch nicht ankreiden. Auch gibt es bei Verfilmungen die üblichen Kürzungen und Änderungen im Handlungsstrang, die mal mehr und mal weniger sinnvoll erscheinen. Leider finden sich in "Die falsche Fährte" einige Umänderungen der zweiten Art. So empfand ich zum Beispiel die Änderungen am Ende des Films als unnötig und verwirrend.
Aber "Die falsche Fährte" hat auch gute Seiten. So wird zum Beispiel die Atmosphäre des Buches sehr gut eingefangen, die Schauspieler können voll und ganz überzeugen, wobei mir vor allem Rolf Lassgard als Wallander gefällt.
Der Film ist spannend, wenngleich nicht so fesselnd wie das Buch, und ist durchaus sehenswert, kann aber alles in allem mit dem Buch nicht mithalten.
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am 2. Oktober 2002
Als begeisterter Leser der Wallander Reihe war es für mich ein muß diesen Film zu sehen. Leider bin ich ein wenig davon enttäuscht.Die Umsetzung des vorliegenden Romanstoffes ist leider nicht so geglückt wie man es sich vielleicht vorstellt.Es handelt sich hierbei nur um eine Aneinanderreihung der Geschenisse aus dem Roman, wobei leider einige wichtige Details verändert bzw. nicht aufgeführt wurden.Trotz einer Länge von weit über 2 h ist es den Machern nicht gelungen den Roman wirklich spannend rüberzubringen.Auf die Handlung die zur Lösung des Falles führt bzw. die Person Wallander ansich, wird zu wenig eingegangen.Es wirkt alles ein wenig hausbacken und eigen.Eine Empfehlung ist daher nur begrenzt auszusprechen.Für absolute Wallander Fans sicherlich interessant.Ein Tip am Ende vielleicht sollte man den Roman erst nach dem Film lesen, um auf anfallende Fragen die Antworten zu erfahren.
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am 11. März 2004
Ich war sehr überascht und erfreud, daß es endlich den ZDF dreiteiler als DVD gibt. Sehr schön ist es auch, daß er in schwedischer Originalsprache zu sehen ist. Außerden begrüße ich, daß das Fernsehformat 4:3 beibehalten wurde. Der Film zeigt sehr gut die düstere Stimmung des Romans. Unter der Berücksichtigung, daß so gut wie jede Romanverfilmung schlechter ist als der Roman, ist es trotzdem eine gelungene Verfilmung. Die üblichen, wenn auch nicht immer verstänglichen Änderungen kann man verkraften. Hervor zu heben ist die Schauspielerische Leistung von Rolf Lassgård als Wallander (im Original besser als in der deutschen Fassung). Trotz der Länge ein interessanter Film. Ich hoffe, daß weitere Wallander Verfilmungen folgen .
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am 19. August 2006
Ich finde die düstere Umsetzung des Buches ziemlich klasse, auch wenn das Buch selbst nicht im Oktober, sondern im Sommer spielt. Aber das verstärkt im Prinzip sogar die düstere Atmosphäre. Schade jedoch ist, dass zuviele interessante Dinge weggelassen und geändert wurden.
Doch das kennen wir ja bereits von den Verfilmungen. Dafür sind sehr viele wichtige Dinge zum Glück erhalten geblieben. Die Morde sind allerdings sehr harmlos dargestellt und das Ende ist auch nicht so erschütternd und traurig wie im Buch. Irgendwie wurde das ganze halt auf das normale Fernsehpublikum zurechtgemacht, dass die härteren Dinge nicht so gut wegstecken kann. Doch der stärkste Kritikpunkt ist, dass hier gar nicht deutlich wird, warum der Mörder skalpiert. Der Fall und die Zusammenhänge werden kaum erklärt und für die die das Buch nicht kennen und den Film sehen mag das nicht so gut sein... Dennoch ist die Vefilmung gelungen und man schlägt nicht die Hände über dem Kopf zusammen wie es bei der Verfilmung von " Mitsommermord " war.
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am 13. Dezember 2013
Rolf Lassgard ist einfach der einzig wahre. Wenn man die Bücher gelesen hat, hat man sich den Kommisar genauso vorgestellt. Nur leider hat die DVD keine Extras, was sehr schade ist. Auch eine Sammelbox mit allen Rolf Lassgard als Wallander wäre super. Fans zur Abnahme hat er ja reichlich!
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am 17. September 2002
Endlich ist es soweit: "Die falsche Fährte" ist auf DVD erschienen! Nach der Ausstrahlung der Verfilmung als Dreiteiler im ZDF Ende letzten Jahres ist der Film nun komplett in brillianter Bild- und Tonqualität auf DVD veröffentlicht worden. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Möglichkeit, den Film auch in der Originalsprache (Schwedisch) zu sehen. Untertitel für Hörgeschädigte und eine Hörbuch-Fassung sind ebenfalls vorhanden. Auch die Bonusmaterialien können überzeugen: Während das "Making of" nicht gerade sehr ergiebig ist, weis die Dokumentation "Die Welten des Henning Mankell" umso mehr zu gefallen: Sie ist interessant aufgemacht und sehr aufschlussreich, da sie auch ein Interview mit Henning Mankell selbst enthält. Die amateurhaft wirkenden Spielfilmszenen aus verschiedenen Romanen wirken da eher ein wenig deplaziert und sind schlichtweg unnötig. Alles in allem trotzdem eine sehr gelungene DVD-Veröffentlichung mit interessantem Bonusmaterial!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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Rezensions-Kurzfassung im Vergleich zum Buch:
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Pro:
+++ Geschehnisse wirken im Bild fast noch abscheulicher als im geschriebenen Wort
+++ viele sehr gelungene, schockierende inszenatorische Umsetzungen
+++ zermürbend realistische Darstellung des sozialen Milieus
+++ Darstellung der Vielfalt menschlichen Versagens in allen Figuren
+++ Täterfigur weicht zwar vom Buch ab, gefiel mir aber gut
+++ schockierendes, gut getroffenes Ende
+++ Buchatmosphäre ganz gut getroffen, v.a. in Person Wallanders

Neutral:
~~~ Film weniger direkt aus der Sicht Wallanders, eher noch aus der Sicht des Täters

Contra:
--- Film schafft es nicht, den geschickten Aufbau des Buches nachzubilden
--- oftmals Wirkung einer übergangslosen Zusammensetzung von Indizien
--- mäßige schauspielerische Leistungen
--- Figur des Psychologen fehlt bzw. wurde lose auf andere Personen verteilt
--- reicht insgesamt qualitativ nicht an Buchvorlage heran
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am 18. März 2006
Nachdem ich alle Wallander-Romane gelesen habe, wollte ich auch mal die filmische Umsetzung sehen. Ich finde den Film sehr gelungen. Die düstere Stimmung, die Wallander durch das Buch begleitet, wird hier sehr gut eingefangen. Hier geht auch die Stimmung vor den Details: Während es im Buch ständig über 30 Grad und Sonne hat, regnet es im Film - das verstärkt aber nur die Stimmung. Klar ist auch, dass man die - im Buch sehr detaillierte - Ermittlungsarbeit der Polizei nicht 1 zu 1 umsetzen kann. Man hätte es aber ein wenig ausführlicher lassen können. Der weggelassene Mord an Carlman fällt nicht negativ auf.
Ansonsten: Tolle Darstellung der Charaktere, v .a. Wallander, Svedberg und Höglund. Auch der Schluss ist gut gelungen und schön spannend. Zu empfehlen!
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am 12. Juli 2013
wa smich ein wenig gestört hat (am Anfang) war die etwas veraltete Darstellung - das Format. Also kein HD. Aber wenn man den Film auch nur 5 Minuten angesehen hat, ist einem dass egal. Einfach Spannung pur. Ich bin froh diesen film öfters zu sehen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2014
Wallander wird mit der Aufklärung des Mordes an einem Ex-Politiker betraut der skalpiert wurde.
Leider ist dies erst der Beginn einer bizarren Mordserie die in ihrer Intensität ihres gleichen sucht.
Zeitgleich muss er sich um den Fall eines Selbstmordes kümmern bei dem er selbst anwesend war.
Ein Afrikanisches Mädchen hatte sich in einem Maisfeld selbst verbrannt und Wallander nebst seinem Malmöer Kollegen ermitteln in Richtung Mädchenhändler-Ring.
Viel Arbeit für den melancholischen Kommissar die ihn an die Grenzen des ertragbaren führt.

Diese Wallander-Krimi aus dem Jahr 2001 ist mit Abstand der düsterste.
Die beiden Handlungsstränge sind absolut desillusionierend und bedrückend.
Dieser Mix aus Rachethriller und Krimi fasziniert vor allem durch die durchgehende Spannung und die dichte Atmosphäre die noch durch den tollen Soundtrack verstärkt wird.
Das ist Skandinavische Krimikost in Reinkultur.
Die Dialoge sind klasse, die Story weicht vom Buch ab in einigen Punkten was mich aber nicht stört, und auch der Rest passt wie die Faust auf's Auge.
Mit dabei sind u.a.: Rolf Lassgard, Christer Fant, Lars Melin, Henrik Persson und Jenny Rudell.
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