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am 21. April 2005
"I am Artie Garfunkel, at least alias Artie Garfunkel, now Arthur Garfunkel. This is Paul Simon on my left and this is "Leaves that are Green"."
Der vorliegende Konzertmitschnitt aus dem Jahr 1967, welcher über dreißig Jahre in den Kellern von COLUMBIA/Sony vor sich hinstaubte und einem breiten Publikum nicht zugänglich bzw. unbekannt war (es gibt eine etwas dubiose, aber kaum verfügbare frühere Veröffentlichung) gehört wohl zum absolut Besten, was von Simon & Garfunkel erhältlich ist. Wenn irgendwann für irgendetwas das Prädikat "Unplugged" zutreffend gewesen ist, dann für dieses Konzert. Unter vollkommenem Verzicht auf orchestrale Begeleitung und Untermalung wird das in Teilen wahrhaftig unglaubliche klangliche Volumen dieses Konzertes ausschließlich durch die zwei - ständig stimmliche Kontrapunkte setzenden - Stimmen der Interpreten und durch die von Paul Simon in Vollendung "bearbeitete" einzige Gitarre erreicht.
Gänsehautgarantie; unglaublich schön und harmonisch !
Was diesen Konzertmitschnitt "witzig" und interessant macht, sind die unterwegs eingeflochtenen Anekdoten zu den verschiedenen Songs, insbesondere die Vorgeschichte zu "A Poem on the Underground Wall", wo Art Garfunkel über die Schwierigkeiten bei der Fotoproduktion für das Cover ihres ersten COLUMBIA-Albums, "WEDNESDAY MORNING 3 A.M." erzählt und sich von dieser humorigen Story in den doch eher schwer angelegten Song "herüberhangelt".
Schön ist auch, dass sich mit diesem Konzert eine Art musikalischer Kreis schließt, nämlich dergestalt, als dass Simon & Garfunkel während ihrer 2003/04er "OLD FRIENDS - Tour" (das befindet sich auch auf der DVD zur Tour) in der Ankündigung von "Leaves that are Green" ausführen: "The last time we played this song in concert was thirtyfive years ago ..." Die vorliegende Konzertaufnahme ist augenscheinlich genau dieses "thirtyfive years ago".
Mein Tip: Kaufen, Einlegen, Augen schließen, Genießen. Paul Simon und Art Garfunkel waren kaum jemals besser, purer und reiner als hier.
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HALL OF FAMEam 7. August 2002
Bei dieser CD handelt es sich um eine wunderbare Momentaufnahme von Simon & Garfunkel, aufgenommen im Lincoln Center in New York am 22. Januar 1967. Die Qualität und das Mastering lässt für diese immerhin 35 Jahre alte Aufnahme keine Wünsche offen. Vier der 19 Titel wurden schon vorher auf dem Box-Set „Old Friends" veröffentlicht. Leider fehlt „Red Rubber Ball", der aber auf „Old Friends" enthalten ist. Was wird sich die Musikindustrie wohl dabei gedacht haben? Wie auch immer, die Atmosphäre dieser Platte ist einmalig, denn die Stimmen von Paul Simon und Art Garfunkel waren an diesem Tag in Höchstform. Der Clou ist, dass Mr. Simon das gesamte Konzert nur mit seiner brillanten Akustikgitarre begleitet, die er manchmal nur zärtlich streichelt. So kommen die spartanischen, aber sehr gefühlvollen Versionen von „Homeward Bound", „A Hazy Shade Of Winter", „A Poem On The Underground Wall", „The Sound Of Silence" etc. wunderschön und zeitlos daher. Gänsehaut ist dabei garantiert, daher unbedingt kaufen, gehört wirklich in jede Simon & Garfunkel Sammlung, auch wenn diese bisher nur „Bridge Over Troubled Water" enthielt. Ich habe übrigens die limitierte Digipak-Version bevorzugt. Das Booklet enthält ein paar schöne Schwarzweiß-Fotos und informative Linernotes.
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am 6. Januar 2003
Simon & Garfunkel - Inbegriff der Folk-Musik in den 60ern...
das Duo aus Queens legte im Januar 1967 ein furioses Konzert-Heimspiel hin. Zu dieser Zeit hatten sie zwar erst drei ihrer letztendlich fünf Alben veröffentlicht und somit den Höhepunkt ihrer Karriere noch lang nicht erreicht ("Bookends" von 1968 und "Bridge ove troubled water" aus dem Jahr 1970 sind wohl ihre beiden Vorzeigealben), jedoch ist diese Tatsache für den live-Mitschnitt eher als positiv zu bewerten:
Die beiden Sänger, nur von Paul Simon's Akustikgitarre begleitet, können sich so nämlich ausführlichst ihrem bisherigen Werk widmen und so auch mit weniger bekannten Songs glänzen. Die qualitative Intensität dieses Auftritts ist dadurch enorm, und es entsteht eine einmalige Atmosphäre: Die meist herbstlich bis winterlich klingenden Songs, mal melancholisch, mal munterer, das intensiv zuhörende, fachkundige Publikum, und die zwischendurch von den Interpreten eingestreuten Anekdoten erzeugen ein Gesamtbild, an dem jeder Simon & Garfunkel-Fan seine helle Freude haben wird.
Des weiteren ist der Sound einfach nur glasklar und perfekt, eine respektable Leistung der Toningenieure; schließlich schlummerten die Mitschnitte Jahrzehnte lang in den Archiven von Columbia Music.
Die musikalische Leistung der beiden zum damaligen Zeitpunkt sehr jungen Männer ist gar nicht hoch genug einzuschätzen: Gerade die Songs, die für gewöhnlich live besonders schwierig umzusetzen sind, wie die frühen Protest-Songs "He was my brother" und "A church is burning" oder ebenfalls gesangstechnisch hoch-anspruchsvolle Nummern wie "For Emily, whenever I may find her" werden perfekt und ohne jegliche Ungereimtheiten auf die Bühne übertragen. Auch im Studio groß-angelegt arrangierte Produktionen wie "The dangling conversation" oder "I am a rock", die man sich in Akustikversionen gar nicht vor Augen führen mochte, verlieren auf diesem live-Set nichts von ihrer Faszination, was einzig und allein auf die enormen Fähigkeiten von Paul Simon und Art Garfunkel zurückzuführen ist.
Diese ergeben gepaart mit S & G's Gefühl für besondere Momente und das Erzeugen einer emotional-mitreißenden, aber nicht unsachlichen Atmosphäre eines der größten Singer/Songwriter-mäßigen Konzerte, das jemals stattgefunden hat.
Für Musikfeinschmecker ohne Einschränkung zu empfehlen, auch wenn man meint, schon alles von Simon & Garfunkel im Plattenschrank stehen zu haben.
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am 12. März 2015
Ein Klassiker aus dem Jahre 1967, fast vergessen, aber zum Glueck nicht voellig! Ein Life- Mitschnitt eines wundervollen Konzertes des besten Duos der Musikgeschichte!
Songs, die heute jeder kennt (The sound of silence, The 59th streets bridge song (Feeling groovy), I am a rock), Homeward bound, und auch Songs, die wahrscheinlich nur echte Fans kennen (A hazy shade of winter, Anji, A church is burning, Leaves that are green..........eine wundervolle Sammlung von fantastischen Songs, live, einfach nur gut!
Hier zeigt sich wieder einmal, dass auch ohne grosses Orchester und ohne viel Technik Musik erschaffen werden konnte, die bis heute nahezu unerreichbar ist.
Ein absolutes Highlight, fuer echte Fans ein Muss!
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am 16. August 2002
Auch wenn "Bridge over troubled water" nicht auf diesem Album zu finden ist (die Aufnahmen stammen von 1967), so bietet dieses Album jedoch genau das: CD einlegen, Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und wohlfühlen, eben die "Brücke über ein aufgewühltes Gewässer". Man fühlt sich geborgen und fast auf der Bühne zuhause ... es gibt wohl kaum eine andere Band, die musikalisch mit Simon & Garfunkel vergleichbar ist. Auf "Live from New York City" findet sich kein Querschnitt der erfolgreichsten, sondern der besten Songs - und daß kommerzieller Erfolg keine Garantie für gute Musik ist weiß man nicht erst seit den 90ern. S&G liefern hier den Beweis, daß fast jeder gute Song dazu geeignet ist, auch rein akustisch gespielt zu werden. One guitar and two voices - der Geist eines genialen Duos, zu einer Zeit in der sie in Hochform waren. Für den wahren Fan besonders interessant sind die Geschichten zu den Songs und die Art, wie sie von Art Garfunkel erzählt werden.
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am 14. Oktober 2005
In contemporary parlance this would be an "unplugged" concert since all you have is Paul Simon on acoustic guitar while he and Artie (call me "Arthur") Garfunkle blend their voices in sweet two-part harmony. But that misses the main point of this 1967 concert in New York City, which is that Simon & Garfunkle were originally folk singers. That is clear from the start when they open their concert with "He Was My Brother" and sing about a Freedom Rider killed in the South. Both of the songs that will be new to those of us who have all five of the albums they produced during their relative few years together, "You Don't Know Where Your Interest Lies" and "A Church is Burning," are definitely in that tradition as well.
I remember seeing Simon & Garfunkle when they appeared on network television for the first time on "The Smothers Brothers Comedy Hour," but then we moved to Japan, which meant the end of American television and it was not until "The Graduate" came out that I started to check them out. That meant the "Bookends" album and I remember reading about what it was like in the studio with Simon trying to find the right instruments and the exact blend of tracks and takes to get the effect that he wanted with each song. The simplicity of the duo singing on this album stands in stark contrast to what they were doing at that point in their careers, on the cusp of going out in a blaze of glory with the triump of the "Bridge Over Troubled Water" album.
What will stand out here for Simon & Garfunkle fans are the stripped down version of songs like "A Hazy Shade of Winter" and "I Am a Rock." We already knew from their first greatest hits collection that "Homeward Bound" and "For Emily, Wherever I May Find" would work fine in this setting. But clearly some songs lend themselves better to this format than others. A passionate "Sparrow" and a rather hushed version of "A Most Peculiar Man" work just fine, but "Blessed" does not click. There are a few moments when Simon is banging away on the guitar a bit too much (e.g., "A Most Peculiar Man"), but those are few and far between. Overall, fans of the duo will truly appreciate an opportunity to go back to the early days and the simple single of long familiar songs.
The concert provides a nice balance of tunes from Simon & Garfunkle's early albums, with five tracks each from "Wednesday Morning, 3 A.M.," "Sounds of Silence," and "Parsley, Sage, Rosemary & Thyme," and one from "Bookends." What stands out in the end is the rather unique niche the duo had in folk revival of the Sixties. I have been trying to think of another "group" that consisted of two guys singing with only one playing the guitar and I am drawing a blank. Then you toss into the mix the fact that Simon's lyrics meet the requisite standard for poetry just like it was written by Edwin Arlington Robinson or one of the crowd.
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am 5. Juni 2013
Diese wiederaufgelegte Rarität zum Billigpreis ist absolut hörenswert, live ist das Duo unschlagbar und nicht so kitschig wie auf den hochproduzierten Studioalben..Entdeckenswerte Arrangements und Songvarianten der bekannten Lieder udn Unbekanntes..
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am 12. Januar 2016
ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt und der Lieferzeit, vielen dank, ich finde es ein wenig lästig dauernd diese Beurteilung abgeben zu müssen, falls etwas zu bemängeln wäre, würde ich mich dann melden
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am 11. September 2014
Ein Konzert von "vor meiner Geburt" zu hören, von Musikern, die mich durch meine Kindheit begleitet haben... Mag sein, ich bin voreingenommen! Ich kenne all die Stücke, hab sie aber zum großen Teil nie live gehört, nur die Studio-Alben gekannt. Eine echte Erleuchtung!!! Gerade die letzten fünf, sechs Lieder dieser Scheibe sind KUNST. So perfekt, so harmonisch, so exakt und doch mühelos in ihrem Timing habe ich S&G nur noch bei ihrem legendären letzten gemeinsamen "Concert in Central Park" erlebt. Da jedoch mit großem Orchester und zum großen Teil "fetzigem" Sound, hier jedoch zart, bescheiden, fast zerbrechlich und doch ungemein intensiv. Auch was die Aufnahme und/oder Nachbearbeitung angeht: Transparent und brilliant, nicht "totperfektioniert", sondern nur perfekt. Ein Genuss!
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am 26. Januar 2013
Wir lieben dieses Album! Zum einen eine tolle Liveaufnahme und dann gibt es auch Lieder zu hören, die nicht so bekannt sind. Ein Genuss dieses tolle Duo in seiner Glanzzeit zu hören.
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