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am 29. März 2017
Technisch brilliant gespielter "Progressive Metal". Aus meiner Sicht hat das Album songtechnisch keine wirklichen Ausfälle. Man kann es gut in einem Zug durchhören. Neben "Operation Mindcrime" eines der besten Queensryche Alben! Die Remastered Version ist vom Sound her nochmal ein richtiges Brett! Anspieltipps: "Best I Can", "Another Rainy Night", "Empire", "Resistance", "Silent Lucidity" oder "Hand On Heart".
Für den aktuellen Preis unschlagbar. Man sollte hier zuschlagen - ansonsten verpaßt man wirklich gute Musik!
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am 24. August 2010
Anders als in Superlativen könnte ich dieses wahre Meisterwerk der anspruchsvollen Rockmusik keinem beschreiben.
In meinen Ohren sogar besser als sein übergroßer Bruder, 'Operation Mindcrime', benötigt es mehr Durchläufe um sich ins Gedächtnis zu krallen.
Dann möchten Lieder wie 'Della Brown' (gööööööttlich, allein dieser ultracoole Basslauf), 'Silent Lucidity' oder 'Jet City Woman' aber auch nie mehr hinaus.

Der frühere Hausproduzent von RUSH, Peter Collins, hat sich hier erneut (nach 'Mindcrime') ein Denkmal gesetzt- perfekt herausgestellte Instrumente, lupenreine Produktion, genialer, nicht getriggerter Schlagzeugsound (Ekelbeispiel in dieser Hinsicht ist immer der Drumsound von 'Images and Words' von DREAM THEATER).

QUEENSRYCHES letztes, komplett gutes Album, war für mich der Nachfolger, 'Promised Land', danach nur noch vereinzelte Stücke, heute sind sie leider wirklich nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Hier allerdings heisst es unumwunden: KAUFEN !!!
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am 3. September 2003
Queensryche in Bestform - Progressive Rock at its best.
"Empire" ist das Album, das in keiner Sammlung fehlen darf und die noch einmal überarbeitete Variante ist sogar noch besser. Der Sound ist druckvoller, klarer, brillianter als auf der Original-CD und gibt den Stücken dadurch noch einen zusätzlichen Schub. Auch wenn einige Fans "Operation Mindcrime" als Einheit besser finden mögen, sind auf "Empire" die wohl stärksten Momente der Seattle-Rocker vertreten. Songs wie "Best I can", "Empire" und "Jet City Woman" gehören zum Besten, was man (und frau) Anfang der 90er Jahre hören konnte. Hinzu kommen Perlen wie "Resistance" und "Della Brown", die leider nie die Aufmerksamkeit bekamen, die sie verdient hätten. Überraschend daher, dass noch kein Gast bei den unsäglichen "90er-Jahre-Revival-Shows" von "Empire" schwärmte. Aber Schwamm drüber. Deutschland hat halt die Stars, die es verdient.
Die paar Euro für die CD sind solide investiert und durch die zusätzlichen Songs lohnt sich auch der wiederholte Kauf des Albums (so wie bei mir).
Wie gesagt 6 von 5 möglichen, wiel besser geht's nimmer.
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am 1. März 2006
Queensryche sind eine jener seltenen Bands, die man sich Stück für Stück erarbeiten muss. Hier wird einem nichts ins Ohr gelegt, was dort nicht hingehört. Song für Song, Riff für Riff, Note für Note, sind haargenau dort plaziert, wo sie hingehören. Allerdings muss man einige Zeit investieren, um auch hinter die gesamte Faszination zu kommen! QR sind definitiv keine Band, die man sich zwischendurch mal auf dem Hometrainer anhört.Empire ist Songtechnisch gesehen sicher der kommerzielle Höhepunkt der Mannen um Geoff Tate gewesen, was allerdings in keinster Weise bedeutet, daß sich die Band dem Ausverkauf preisgegeben hat! Im Gegenteil, hier gelingt es den Jungs aus Seattle den Bogen zwischen Eingängigkeit und Progressivität perfekt zu spannen. Auch wen viele nach wie vor QR mit dem Jahrhundert Konzeptalbum Operation: Mindcrime in Verbidnung bringen, ist Empire um keinen Deut schwächer ausgefallen. Allerdings lassen sich die beiden Alben auch nicht direkt vergleichen. Während Operation: Mindcrime die totale Endzeitstimmung beschwört, geht es auf Empire deutlich lebendiger zur Sache. Wer QR noch nicht kennt, der sollte mal bei Best i can, Empire, oder Silent Lucidity reinhören! Alle anderen kennen sowieso jede Note in und auswendig!
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am 9. August 2003
Zwei Jahre nach ihrem prägendsten Album "Operation Mindcrime" veröffentlichten Queensryche 1990 mit "Empire" ihr kommerziell erfolgreistes. Das Album wurde gleich drei Mal mit Platin ausgezeichnet und ein Mal für den Grammy nominiert.
Die Songs auf "Empire" sind recht eingängig, bestechen dabei aber durch brillant dosierte Einsätze von Energie. Beinahe alle Tracks starten mit relativ energiearmen Strophen, die dennoch wie z.B. bei "The Thin Line" extrem spannungsgeladen sind. Die seichten Strophen offenbaren die wunderschönen Queensryche-typischen Clean-Guitar- Strukturen (Bsp.:"Jet City Woman"). Oder sie bestehen fast nur aus dem coolen Gesang von Geoff Tate und einem unglaublichen Bass-Groove (Bsp.:"Another Rainy Night") und den sparsam und dafür um so wirkungsvoller eingesetzen Power Chords von Chris DeGarmo - eines seiner unwiderstehlichen Markenzeichen. In der Bridge kommt dann meist die Rhythmusgitarre hinzu, die in perfekter Queensryche-Manier die Lead Guitar unterstützt, welche wiederum gefühlvoll durch die Tonarten moduliert (Bsp.:"One And Only").
Wer denkt, "Empire" sei kein echtes Metal-Album, der sei an diese Gitarrenlastigkeit mitsamt der heavy Soli erinnert. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel der Lead Guitar mit ihren ausdrucksvollen Melodien und der antreibenden Rhythmusgitarre im Hintergrund aus.
"Empire" ist perfekt produziert, mit einem glasklaren Sound versehen und gespickt mit Details und Effekten (Bsp.:"The Thin Line") und Chören (Bsp.:"Empire"). Außerdem bietet das Album die berühmten magischen Momente in der Musik von Queensryche. Da wären zum Beispiel megacoole Breaks (u.a. zum Eingang in den Chorus in "Anybody Listening?"), regelrechte Lautmalereien im Textbezug(z.B. die Verzögerungen bei "Watching the time tick-tick away" in "Jet City Woman" oder bei "...when everything moved in slow-mo-tion" in "Hand On Heart". Das Einsetzen der letzten Strophe von "Hand On Heart", wenn Geoff Tate nach dem Solo plötzlich eine Oktave höher ansetzt, wäre ein weiterer von zahllosen solcher Momente mit Gänsehautgarantie.
"Empire" bietet eine enorme Bandbreite an musikalischen Stimmungen: Das progressive und magische "The Thin Line", das supercoole "Della Brown", den brachialen Titeltrack "Empire", die weltbekannte Gänsehautballade "Silent Lucidity" mit ihren außergewöhnlichen Strukturen und bezaubernden Lyrics, die von Träumen handeln, das schnelle und ekstatische "Resistance" mit seinem mächtigen Drive oder die Powerballade "Anybody Listening?", die sich lange ganz ruhig aufbaut und dann mit einem Hammer-Refrain explodiert.
"Empire" ist wegen seines brillanten Sounds und seiner einzigartigen Wirkung vollkommen zeitlos. Und die Neuveröffentlichung macht absolut Sinn: die Bonustracks sind große Klasse.
"Last Time In Paris", ursprünglich auf dem Soundtrack zu "Ford Fairlane" veröffentlicht, fügt sich perfekt in die anderen Songs des Albums ein. Dass der Song nie auf einem Queensryche-Album veröffentlich wurde, war stets ein Verlust für die Fans, den man nun ausgeglichen hat.
Das sphärisch gefühlvolle Simon & Garfunkel- Cover "Scarborough Fair" war einst lediglich auf der B-Seite der "Empire"-Single veröffentlicht worden. Ebenso nur auf Single erhältlich war "Dirty Lil' Secret", eine bluesige, riesig groovende Nummer von Queensryche, die zwar etwas später entstand als das übrige Material, aber perfekt in die Gesamtstimmung von "Emire" passt.
Das Re-Release bringt mit den Bonustracks die ursprünglichen 63 Minuten nun auf 75 Minuten Spielzeit. Außerdem kommt die remasterte CD mit einem prächtigen Booklet mitsamt Linernotes ins Haus - das lohnt sich!
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am 15. Juli 2013
Musik ist und bleibt eine subjektive Sache ... ich habe ca. 1986 angefangen intensiv "Metal" im weitesten Sinne zu hören und in den folgenden 2-3 Jahren massig Musik gehört und eine Menge Bands und -damals- LPs entdeckt. 1989 habe ich dann "Operation Mindcrime" kennen gelernt und war begeistert.
Nur kurz darauf erfuhr ich, dass Queensryche an "Empire" arbeitet - eine Scheibe, die ich mir direkt nach Erscheinem zugelegt habe.

Es war definitiv das richtige Album zur richtigen Zeit, denn Queensryche spielten nicht mehr "Metal" im klassischen Sinne, sondern eher Rock. Die Musik war sehr ausgefeilt und detailiert. Zeitgleich mit dieser Scheibe lernte ich Rush kennen und mein musikalischen Horizont erweiterte sich in die richtige Richtung :-)

"Empire" ist eine der wenigen Scheiben, die ich in mehreren Versionen habe. Als Doppel LP, dann als normale CD und mittlerweile die Remastered Version mit den Bonus Tracks.

Über die Songs im einzelnen will ich nicht viel schreiben, da ich meisten, welche die Rezension hier lesen sie eh kennen. Und wer sie nicht kennt - wie soll man Songs erklären?? Reinhören und schauen, ob es einen packt ist hier angesagt ....

"Empire" ist jedenfalls eine schöne Erinnerung an Zeiten, wo LPs und CDs noch intensiver gehört wurden (jedenfalls von mir ...) und somit auch bedeutsamer waren. Ist vielleicht ein Ding des Alters - wer weiß :-)

Von mir ganz klar 5 von 5 Sternen, auch wenn mit "Hand on heart" oder "one and only" Stücke vertreten sind, die man auch hätte weglassen können. Der Bonustrack "Last time in Paris" ist wesentlich besser - wurde damals nur auf einem Soundtrack veröffentlicht.
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am 13. Juni 2008
"Empire" ist das 4. reguläre Album der Band Queensryche aus Seattle (das Mini-Almum "Queen Of The Reich" nicht mitgerechnet) und wurde 1990 veröffentlicht. Mit dem Vorgänger "Operation Mindcrime" hatte die Gruppe um Chris DeGarmo (Guitars) den Durchbruch erzielt. Jetzt wurde mit "Empire" richtig abgesahnt, zu recht.

Das Album ist deutlich kommerzieller als die Vorgänger. Es wurden viele Keyboards und sogar ein Orchester eingesetzt. Und trotzdem sind Queensryche Queensryche geblieben. Geile Gitarrenriffs, genialer Gesang und unglaubliche Melodien sind wieder am Start. Der Gruppe ist es sehr gut gelungen aus Metal und Prog Rock ein kommerzielles Meisterwerk zu schaffen. Wer sich jetzt an dem Wort `Kommerz` stört, das Album war sehr erfolgreich, besonders in den USA. Mit `Empire`, `Jet city woman`, `Another rainy night` und `Silent lucidity` waren direkt 4 Singlehits zu verzeichnen. Die genannten 4 Songs und dazu noch `Best I can` und `Anybody listening?` möchte ich auch als Anspieltipps nennen.

Chris DeGarmo, Michael Wilton (Guitars), Geoff Tate (Vocals), Scott Rockenfield (Drums) und Eddie Jackson (Bass) ist ein Geniestreich, ein absoluter Klassiker mit "Empire" gelungen. Hier wird Metal und Prog zu einer unglaublich gelungenen Mischung zusammengeführt und das Werk war dann auch noch sehr erfolgreich. Die Produktion ist zudem auch Top. Für mich neben "Operation: Mindcrime" und "Promised Land" d a s Album der Gruppe. 5 fette Sterne.
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am 10. Februar 2003
1988 hatte die Seattler Kombo Queensryche mit dem Klassiker „Operation:Mindcrime" und dem dazugehörigen MTV-Hit "Eyes of a Stranger" auf sich aufmerksam gemacht, 2 Jahre später mußte man dann beweisen das der Mega-Erfolg kein Ausrutscher war.
Empire geht direkt an den Start mit „Best I Can", einer schönen rockigen Nummer, die wie Track 2, „The Thin Line", typisch Queensryche ist: eingängig und doch abwechslungsreich. Bei den ersten beiden Tracks wird Lust auf mehr gemacht, und das kommt dann auch gleich: „Jet City Woman", einer der Klassiker der Band.
Mit „Della Brown" befindet sich dann ein Song drauf der vom Arrangement her eher auf „Promised Land" gepasst hat, da er sehr ruhig, um nicht zu sagen langatmig wirkt. Das ändert sich aber danach schlagartig, denn mit „Another Rainy Night (Without You)" und dem Titeltrack „Empire" rocken die beiden ersten Singleauskoppelungen dieser CD mächtig weg, Ohrwürmer wie man sie hewutzutage leider schmerzlich vermisst.
Bei „Resistance" wird Queensryche dann mal dem eigentlichen Ruf als Metal Band gerecht und besinnt sich der „The Warning" Zeit, mit dem Ergebnis eines sehr frischen, gitarrenlastigen Tracks. Der darauffolgende Song ist meiner Meinung nach eine der allerbesten Rock/Metal Balladen: Bei „Silent Lucidity" verursacht das ruhige Gitarrenspiel mit Orchester-Samples unterlegt und die Stimme von Goldkehlchen Geoff Tate Gänsehaut beim zuhören, auch dieser Track war eine Single-Auskopplung.
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am 23. Juni 2011
Mit - Operation Mindcrime - legten Queensryche 1988 die Messlatte unglaublich hoch, um nicht zu sagen unerreichbar hoch. So hatte es das nachfolgende Album - Empire - natürlich nicht unbedingt einfach. Nicht nur die Erwartungen der Musikindustrie waren sehr hoch, sondern auch alle Fans waren gespannt, ob die Band noch einmal ein vergleichbar gutes Album wie - Operation Mindcrime - herausbringen würde.

Das mit den sogenannten Messlatten ist ja immer so eine Sache, denn einerseits ist es zwar toll, wenn einer Band ein solcher Coup gelingt, andererseits kann eine Band aber sehr schnell daran zerbrechen, weil fortan, bei jeder neuen Veröffentlichung, fast jeder Musik-Kritiker nur dieses eine Album als Vergleichskriterium zugrunde legt, was ich persönlich überhaupt nicht in Ordnung finde, weil ich der Meinung bin, dass jedes Werk einmalig ist, und daher auch so bewertet werden sollte.

Wie dem auch sei, Queensryche veröffentlichten 1991 ihr - Empire - ohne jedoch den Fehler zu machen - Operation Mindcrime - in irgendeiner Form zu kopieren oder sogar noch zu toppen. Das Album eröffnet mit dem sagenumwobenen - Best I Can - und der wahren Botschaft, dass man sich einerseits wirklich sehr viel Mühe gibt das Beste zu geben, was aber oftmals andererseits überhaupt nicht ausreicht, um den Ansprüche unserer superlativen Gesellschaft gerecht zu werden.

Queensryche rücken aber auf - Empire - auch soziale Fehlentwicklungen in den Mittelpunkt. So machen sie in dem Titeltrack direkt darauf aufmerksam, dass sich in den Großstädten immer mehr kriminelle Banden bilden, und jede ihr eigenes - Emipre (Revier) - aufbaut und dieses auch bis aufs Blut verteidigt, was wir ja in dem damaligen Film - Boys In The Hood - sehr deutlich und eindrucksvoll vor Augen geführt bekamen. Ob diese Entwicklung gut ist, dafür gibt es letztendlich keine stille Klarheit - Silent Lucidity - und ob bei diesem Thema irgendjemand in unserer großteils desinteressierten Gesellschaft wirklich zuhört, ist in diesem Zusammenhang auch ungewiss - Anybody Listening?

Fest steht für mich nur eines, nämlich, dass - Empire - ein würdiger Nachfolger von - Operation Mindcrime - ist, und dass dieses Album mit seinen 11 großartigen Songs seine Fünf Sterne mehr als verdient hat.

Die remasterte Version erscheint noch mit drei guten Bonustracks, so dass man als Fan seine Sammlung sehr schön komplementieren kann.
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am 28. Juni 2003
Empire hatte von Anfang an einen schweren Stand, war es doch der direkte Nachfolger des Hammeralbums Operation: Mindcrime. Dem entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Album. Der erste Eindruck erfüllte diese ganz und gar nicht. Das ganze kam mir irgendwie zu seicht, zu kraftlos vor. Einzig Another Rainy Night Without You glich ansatzweise dem Vorgänger. Ist das Album deshalb schlecht? Keineswegs, wieder einmal erkannte ich die Qualitäten dieses Albums erst als ich meine Erwartungen komplett hinter mir liess. Empire ist ein astreines Rockalbum geworden aus einem Guss. Kein einziger Track weckt auch nur ansatzweise Füller-Eindruck. Die Refrains und Melodien ganz generell sind dezenter geworden, wirken nicht mehr so dick aufgetragen wie auf Operation: Mindcrime und sind auch weniger eingänglich. Auch finden sich häufiger ruhigere, entspannende Töne. So zum Beispiel die wunderbare Ballade Silent Lucidity oder das sanft groovende Delte Brown. Allerdings macht sich hie und da auch wiedermal der 80er Einschlag bemerkbar (Another Rainy Night Without You; Hand On Heart) Für mache ein Störfaktor, mir allerdings gefällts. Geoff Tate drückt dem ganzen mit seinem unvergleichlichen Gesang noch das Gütesiegel auf.
Empire ist kein Jahrhundertalbum à la Operation: Mindcrime geworden sondern ein überdurchschnittliches Rockalbum das einmal mehr den Sonderstatus von Queensrÿche im Heavy-/Hard Rock-Bereich rechtfertigt.
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