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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
64
4,4 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 28. August 2002
Ich kann nur sagen WoW!!!
Ich möchte hier nun nicht schildern, was das Spiel alles technisch bietet, sondern wie der Spielspass ist. Man stelle sich vor, dass ein passionierter Gamer zuerst eine 130 MB grosse Demo(!) herunterlädt, seinen 21" Monitor auf 60Hz herunterbremst (die Demo hat den Fehler, dass sie nur mit 60Hz läuft, soll in einem Patch bald behoben werden) und die Augen schon zu zittern anfangen. Dann stelle man sich vor, dass man trotzdem zig Stunden vor dem Schirm hockt, nur um eine Map in Battlefield 1942 zu spielen!
krank? Nein!
Denn das Spiel fesselt einen von A-Z. Es macht einen Heidenspass mit einem Jeep an einem gegnerischen Panzer vorbei zu düsen oder im Rücksitz eines Jägers zu sitzen und die gegnerischen Flieger vom Himmel zu holen. Oder man wird selber von einem anderen Flugzeug verfolgt und versucht mit einem riskanten Flugmanöver unter der Brücke den Verfolger abzuschütteln... Man freut sich das es gelang aber schon wird man von einem Flack unter beschuss genommen und muss sein geliebtes Flugzeug aufgeben. Glücklicherweise hat niemand die Landung des Fallschirms gemerkt... langsam kriecht man Richtung gegnerische Basis und sucht hinter einem schützenden Busch per Feldstecher die Landschaft nach Gegnern ab...
Das Balancing ist einfach gigantisch. Getrost dem Schere, Stein, Papier-prinzip gibt es immer eine Einheit oder ein Vehikel, das besser gegen ein anderes ist aber wiederum schlechter gegen ein drittes, welches wiederum schwächer gegen das erstere ist.
Spielt die Demo und ihr werdet ebenso überzeugt von dem Spiel sein wie ich. Spielt Battlefield 1942 und vergesst endlich das längst angestaubte Counter-Strike!
*****
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am 18. Oktober 2005
Ich spiele Bf42 (Battlefield 1942) schon seit über 2 Jahren. Und der Reiz hat noch kein bißchen nachgelassen. Der Hauptaugenmerk des Spiels liegt natürlich in der Funktion "Multiplayer". Auf Deutsch: Man spielt im Internet mit und gegen andere Leute die auch vor dem PC dieses Spiel spielen. Dafür gibt es selbst heute noch viele Server zur Auswahl.
Im Singleplayer-Modus kann man das Spiel gegen den eigenen Computer-KI kennenlernen. Wenn hier also Leute das Spiel anhand des Singleplayer-Modus bewerten, dann tun sie mir irgendwie leid. Es ist höchstens als Einstieg zu bewerten. Die richtige Action gibt es immer noch auf anderen Internet-Servern. Siehe Multiplayer.
Was kann man im Spiel alles machen?
Wer Bf42 spielt, begibt sich auf eine militärhistorische Reise in den zweiten Weltkrieg. Und zwar direkt an die kämpfende Front. Es gibt viele verschiedene Karten aus unterschiedlichen Regionen (Westeuropa, Mitteleuropa, Osteuropa, Afrika und Pazifik). Jede Karte hat ihren besonderen Reiz. Auf manchen Pazifik-Karten lassen sich regelrecht Seeschlachten nachspielen, auf anderen (wie Berlin oder Stalingrad) sieht man sich oft im 1 gegen 1 wieder. Die Bewaffnung der Soldaten kann man zu Beginn des Einstiegs oder nachdem Tod immer wieder neu auswählen. Auch die Teams zwischen Achse oder Alliierte sind frei wählbar. Einige Internet-Server tun sogar die Teams von den menschlichen Spielern ausbalancieren, damit faire Teams und viel Spielspass zusammenkommt.
Warum ist es ein Taktik-Shooter?
Der große Teil im Spiel wird im Conquest-Modus gespielt. D.h. es müssen einnehmbare Flaggen erobert werden. Das schafft man, in dem man im Radius der Flagge alle Gegner eliminiert oder vertreibt. Mittels verschiedener Funktasten kann man Hilfe anfordern oder seinen Kollegen andere Anweisungen geben. Dieses Feature ist "multilingual". Wenn ihr z.B. sagt "Bitte um Abholung" erscheint der gleiche Text bei einem englischen oder italienischen Spieler übersetzt.
Was zeichnet die Taktik aus?
Ihr rückt im Panzerverband auf der großen Wüstenkarte el Alamein auf die Ostflagge vor. Feindliche Spitfires kreisen über euch und wollen euch vernichten. Ihr ruft nach den eigenen Fliegern und wenn sie hoffentlich kommen, gibt es packende "Dogfights" am Himmel und ihr habt auf dem Boden erstmal Ruhe. Wenn eure Flieger gewinnen, können sie sogar feindliche Panzer ausschalten. Dann ist es ein leichtes, so eine Flagge dem Gegner zu klauen. Dieses Zusammenspiel ist nötig, wenn man den Gegner besiegen will. Ein guter Panzerfahrer und ein guter Flieger können nichts dagegen machen, wenn der Gegner besser taktiert.
Schlußwort:
EA hat zu dem Spiel diverse Patches herausgebracht, aber leider inzwischen den Support eingestellt. Der letzte Patch sorgt für ein tolles Spielgefühl, auch wenn der ein oder andere Bug noch vorhanden ist. Im Übirgen läßt sich von mir nicht sagen, dass ein Tiger und ein Sherman die gleichen Eigenschaften haben, so wie es einer hier zuvor geschrieben hat. Ich würde mal ein Update empfehlen, dann würdest Du merken, dass der Sherman schneller, beweglicher aber auch nicht so stark gepanzert ist wie ein Tiger. Ein Tiger dagegen hat extrem mehr Feuerkraft, auch wenn er vom Handling her schwerer ist.
Im Übrigen gibt es für Bf42 diverse Mod's. Zu einem Desert Combat und Forgotten Hope. Also kann man Bf42 noch andere Spiele mit anderen Szenarien spielen, die auf der Bf42-Engine aufbauen.
Die Preis/Leistung ist inzwischen super! Ich kann es einfach nur empfehlen.
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am 6. Mai 2003
Ich habe das Spiel bisher nur im Singleplayer Mode gespielt und es hat mich trotzdem durchweg überzeugt.
Das Spiel an sich erfolgt nach dem Capture-the-flag-Prinzip. Im Gebiet gibt es mehrere Stützpunkte, die erobert und gehalten werden müssen, bis der Gegner soweit zurückgedrängt ist, dass er keine Möglichkeit hat sich neu zu postieren.
Das gigantische Terrain, die diversen Möglichkeiten, was für ein Soldat man wird (Scharfschütze, Anti-Tank, Pionier, Sanitäter etc.), ebenso die Freiheit, wie man den Krieg überhaupt führt machen Battlefield 1942 immer wieder spannend:
Hat man keine Lust auf den offenen Kampf setzt man sich in ein Flugzeug und bombardiert das feindliche Terrain oder man setzt sich schlicht und einfach an ein Flakgeschütz oder einen Mörser um seiner Truppe beizustehen.
Weitere Pluspunkte sind Sprachausgabe in der jeweiligen Landessprache (selbst die Japaner sprechen japanisch), die sehr ansehnliche Grafik mit hübschen Wassereffekten sowie die vielen verschiedenen Terrains: die afrikanische Wüste, russische Wälder, die pazifischen Inseln, sogar im halbzerstörten Stalingrad kann gespielt werden.
Auch der weit verbreiteten Meinung, die Bots seien zu dumm kann ich wiedersprechen, der Computer ist oftmals viel besser in der Lage die einzelnen Einheiten zu kombinieren, soll heissen, das es sehr schwer sein kann sich durch eine Strasse zu kämpfen, in der sich drei Scharfschützen, unsichtbar für den Spieler, postiert haben und man noch dazu von Jagdfliegern beschossen wird.
Ich ziehe dem Spiel einen Stern dafür ab, dass die Musikbeschallung nur spärlich ist wodurch ein grosser Teil der Atmosphäre verloren geht. Des weiteren benötigen die anderen Soldaten des Teams nie die Hilfe des Spielers; obwohl man über Funk die Möglichkeit hat Verstärkung zu rufen, machen die Soldaten nie davon Gebrauch. Tut man es selber ist es eher unwahrscheinlich, dass man Unterstützung bekommt.
Letzter Kritikpunkt wäre wiedereinmal, dass sich die Entwickler nicht trauten ein Spiel zu programmieren, dass zwar historisch abweichend wäre, jedoch eher dem Spiel verlauf entsprechen würde.
Vielleicht wäre die Vorstellung eines von den Nazis besetzten Europa abschreckend, dennoch frage ich mich, warum, wenn ich beispielsweise die Invasion der Alliierten in der Normandie erfolgreich niederschlage, die Amerikaner dennoch in der nächsten Mission, einen Brückenkopf in Frankreich bilden konnten, so dass ich mich wieder mit ihnen bekämpfen darf.
Somit macht es keinen wirklichen Unterschied ob man eine Mission gewinnt oder nicht, die nächste Mission wird genauso ablaufen, egal ob man als Achsenmacht alle Schlachten gewinnt, die letzte Mission spielt dennoch im ausgebombten Berlin.
Aber abgesehen davon ist Battlefield 1942 eine mehr als solide Mischung aus Strategie und historischem Ego-Shooter, das einem auch durch den aufsteigenden, Schwierigkeit, der jedoch nie den Charakter einer Herausforderung verliert, und dem manchmal unausgewogenen Kräfteverhältnis der Gegner viele Stunden Spass bereiten kann (Anzahl der Kombattanten beider Seiten können erhöht werden).
Trotz allem kommt man nicht umhin als zu bemerken, dass der Multiplayerpart dem Ganzen noch den letzten Schliff gibt, denn zum einen kann man sich mit seinen Kameraden nun wirklich absprechen und auch zu zweit im Panzer fahren (was die computergesteuerten Soldaten eher vermeiden), zum anderen ist es doch einfach befriedigender wenn man weiss, dass nun irgendjemand auf der Welt vor seinem Computer sitzt und sich ärgert, weil gerade sein Flugzeug abgeschossen wurde.
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am 4. September 2002
Ich möchte zu Beginn anmerken, dass Battlefield 1942, wie auch andere Kriegsspiele mit realem Hintergrund, durchaus eine heikle Angelegenheit sein kann, wenn es einfach kritiklos hingenommen wird. Ob es den zweiten Weltkrieg nun verharmlosend oder sogar verherrlichend darstellt, sei dem Betrachter überlassen. Das soll jetzt nicht der moralische Zeigefinger sein, aber die Problematik sollte auch nicht unter den Teppich gekehrt werden.
DAS IST EINE PREVIEW-REZENSION:
Es ist natürlich gewagt, ein Spiel nur anhand der bisher veröffentlichten Demos zu bewerten, allerdings haben mich diese bereits absolut überzeugt. Wer sich unschlüssig ist und die Möglichkeit dazu hat, sollte sich als Kaufentscheidung unbedingt die Demos aus dem Netz besorgen (130MB - 140MB groß).
Zuerst veröffentlichte Electronic Arts die Singleplayer-Demo 'Tobruk' (nordafrikanische Wüste).Es handelt sich hier um eine mit Infanterie und Panzern ausgetragene Schlacht zwischen Briten und Deutschen. Ziel des sogenannten Conquer-Spiels ist die Eroberung sämtlicher feindlicher Stellungen und die Vernichtung des Gegners. Man kann frei zwischen zwischen den beiden Nationen wählen. Zu Beginn der Runde spielt man als Deutscher offensiv oder als Brite defensiv, was sich im Lauf der Partie jedoch sehr schnell ändern kann. Beiden Ländern stehen folgende Klassen zur Verfügung, die ebenfalls frei ausgewählt werden können: scout (Scharfschütze), assault ('normaler' Soldat), anti-tank (Panzerjäger), medic (Sanitäter) und engineer (Ingenieur bzw. Pionier). Diese Klassen unterscheiden sich in der individuellen Bawaffnung und in ihren Fähigkeiten mit all ihren Vor- bzw. Nachteilen. So kann z.B. ein scout seine Gegner auf größere Distanzen und mit weniger Munition ausschalten als der assault, allerdings braucht er viel Zeit zum Nachladen und ist im Nahkampf meist unterlegen. Es ist während des Spiels möglich, die Klasse zu wechseln, indem man entweder die Ausrüstung einer besiegten Einheit aufhebt oder - nachdem man selbst getötet wurde - eine neue Klasse auswählt, bevor man erneut ins Spiel eintritt (respawn). Alle Einheiten bewegen sich zu Fuß übrigens gleich schnell und können Fahrzeuge benutzen.
In der Tobruk-Map können verschiedene Panzer und Haubitzen benutzt werden, die sich in Kampfstärke, Geschwindigkeit und Fahreigenschaften unterscheiden. Die Fahrzeuge können mit jeweils zwei Personen besetzt werden, was gerade bei einem Multiplayer-Spiel (dazu später mehr) sehr nützlich sein kann. So ist es in einem Panzer z.B. möglich, entweder als Fahrer und Schütze oder aber als MG-Schütze im Turm zu agieren. Die KI der Bots im Sigleplayer-Spiel ist recht ordentlich, manchmal sogar ein wenig zu intelligent. So kommt es vor dass die Panzer ohne jeden Sichtkontakt zum Feind bereits losballern, da die KI ja weiß, dass da jemand hinter dem Hügel steht. Auch finde ich es manchmal nervig, dass sich die Bots zu Beginn einer Schlacht sofort auf die Fahrzeuge stürzen und losbrausen; man selbst kann dann zusehen, wie man zu Fuß zum Ort des Geschehens kommt (die Map ist ziemlich groß!). Von Zeit zu Zeit sieht man einen Bot auch mal untätig herumstehen, trotzdem würde ich die KI als gut bezeichnen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass Battlefield 1942 primär als Multiplayer-Spiel ausgelegt ist.
Die Multiplayer-Demo 'Wake Island' führt den Spieler auf eine Pazifikinsel, auf der eine Schlacht zwischen Japanern (Angreifer) und Amerikanern (Verteidiger) ausgetragen wird. Im Vergleich zur Singleplayer-Demo wird hier nicht nur zu Lande, sondern auch zur See und in der Luft gekämpft. Die Japaner beginnen mit einem Flugzeugträger und einem Zerstörer, während die Amerikaner fünf Stützpunkte auf der Insel halten. Diese Demo lässt viel besser als die SP-Demo erahnen, was von der Vollversion zu erwarten ist.
Vom Geländewagen bis zum Flugzeugträger(!) kann jedes Fahrzeug bewegt werden; auch feststehende Geschütze, Flak und MG-Nester können bestiegen und benutzt werden. Die Fahrzeuge können zum größten Teil von mehreren Spielern gleichzeitig benutzt werden, d.h. dass z.B. auf dem Zerstörer neben der Brücke auch noch die Geschütze und MGs besetzt werden können, sodass damit sowohl offensiv als auch defensiv operiert werden kann. Auch ist es möglich, in einem Bomber als Heckschütze mitzufliegen oder sich in einem Landungsboot, Jeep oder Halbkettenfahrzeug als Passagier mitnehmen zu lassen. Bei den Schiffen gibt es übrigens Schwierigkeiten, wenn diese in Bewegung sind (und nur dann!): Andere Spieler, die darauf herumlaufen, können enorme Probleme bei der Fortbewegung bekommen. Das Starten eines Flugzeugs vom (sich bewegenden) Flugzeugträger kann zu einem Glücksspiel werden. Vielleicht wird das ja für die Vollversion noch gefixt. Die Steuerung der Soldaten bzw. Fahrzeuge ist sehr einfach und lässt sich individuell in den Optionen anpassen. Für das Fliegen der Flugzeuge empfiehlt sich ein Joystick, aber auch mit der Tastatur lassen sich mit einiger Übung gute Ergebnisse erzielen. Ein Ausstieg mit dem Fallschirm ist übrigens auch möglich.
Die ersten Tage nach dem Erscheinen der MP-Demo war es fast unmöglich einen stabilen Server ohne Verbindungsprobleme zu finden. Inzwischen hat sich die Situation entspannt und man findet recht schnell einen guten Server. Sofern man nicht von lauter Teamkillern umgeben ist oder die Teams extrem unausgeglichen sind (4 Japaner gegen 28 Amerikaner), kann man eine Menge Spaß mit diesem Spiel haben. Teamwork ist der Schlüssel zum Erfolg, auch wenn das vielen Spielern, die eine Solonummer durchziehen, noch nicht geläufig ist. Das wird sich aber auch normalisieren, sobald das Spiel eine Weile auf dem Markt ist. Kommuniziert wird via Funktionstasten und Chat-Funktion. Diese Möglichkeiten sollten auch wahrgenommen werden, denn das gemeinsame taktische Vorgehen entscheidet letztendlich über Sieg oder Niederlage. Trotz der notwendigen Taktik wird das Gameplay nicht zu komplex und bleibt überschaubar; die schwierige Fusion zwischen Action- und Taktik-Shooter wurde von EA hervorragend gemeistert. Das Spiel scheint mir für Liebhaber beider Genres gleichermaßen geeignet.
Bisher war es mir vergönnt, mit bis zu 32 Spielern auf einem Server zu spielen, was schon enormen Spaß gemacht hat. Battlefield 1942 versteht sich als 'Massive Multiplayer Game' und es werden Spiele mit bis zu 64 Teilnehmern möglich sein - die entsprechende Netzwerkverbindung vorausgesetzt.
An der Graphik gibt es nichts auszusetzen. Sie als brilliant zu beschreiben, wäre übertrieben, allerdings ist ein gut bis sehr gut ja auch nicht zu verachten. In Verbindung mit den realistischen Sounds kommt eine großartige Spielatmosphäre auf. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Vollversion.
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am 30. August 2002
Mit diesem Spiel ist eindeutig die Counter-Strike Ära vorbei! Nicht nur, dass man in Battlefield 1942 viel mehr Möglichkeiten hat (Jeeps, Panzer, LKWs, Schiffe, Flugzeuge,... steuern und Geschütze besetzten), nein, auch die Grafik ist um einiges besser als beim veralteten Counter-Strike!
Auch in Battlefield 1942 steht das Teamplay im Mittelpunkt des Spiels, denn ohne Rückendeckung kommt man nicht weit!
Gegenüber stehen sich Kämpfer von Seiten der Aliierten und der Achsenmächte (Dt. Reich und Japan)! Der Spieler kann nach der Seitenwahl zw. versch. Karakteren auswählen mit unterschiedl. Fähigkeiten und Ausstattungsgegenständen.
Ich persönlich spiele die Demo inzwischen täglich und bin mehr als begeistert und für mich ist Battlefield 1942 ein PLICHTKAUF FÜR ALLE TAKTIK-KRIEGS-SPIELE-FANS!!
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am 2. Dezember 2002
Battle Field ist eines der ersten Spiele in dem ich eine wirkliche alternative zu Counterstrike und anderen HL-Mods sehe seid Renegade. Zugegeben das Spiel frisst die PC Leistung wie ein schwarzes Loch und der Singleplayermodus gehört nicht zu den Besten, macht aber doch gehörigen Spass. Allein von der vielfalt der Handlungsmöglichkeiten ist dieses Spiel überragend. Mods für dieses Spiel sind auch schon in Massen in Arbeit aund auch die ersten Custommaps sind raus, was dieses Spiel noch bestechender macht. LAN Fun ist bei diesem Spiel vorprogrammiert, doch für den stregen zuhause-vor-dem-PC-ohne-internet-hocker wohl nicht allzusehr geeignet, da der Sigleplayer wirklich nicht allzu ausgereift ist. Doch da dieses Game auch eher als Multiplayergame programmiert wurde 5 Sterne.
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am 24. Oktober 2002
Also dieses Spiel ist echt ein Hammer. Selten habe ich eine so dichte Atmosphäre in einem Online-Shooter erlebt.
Die Matches sind oft sehr spannend, es wird um jeden Punkt gekämpft. Die Grafik ist ordentlich, die Hardwareanforderung einigermassen moderat.
Eines muss aber klar sein: der Solo-Spieler-Modus fällt gegenüber den Online-Spielen klar ab, er ist im Prinzip auch überflüssig und reichlich unspektakulär.
Wer aber immer schon mit bis zu 63 Mitspielern mit Flugzeugen, Jeeps, Panzern, etc. über ein virtuelles Schlaftefeld rumpeln wollte, der sollte zugreifen.
Wer nicht so auf die Taktikelemente steht, sollte vielleicht besser zum unkomplizierten UT 2003 greifen.
Also, wir sehen uns auf dem "Battlefield".
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am 17. September 2002
Ich hab die MultiplayerDemo im Netz gespielt und bin begeistert, wer gerne Medal of Honor (MOHAA) gespielt hat, wird mit Battlefield 1942 viel Spass haben. Man bekommt ein MOHAA-Feeling mit einem gut ausgeklügelten Vehicle-System. An Taktik fehlt es dem Spiel auch nicht, die einzige Map die in der MultiplayerDemo verfügbar war, war eine assault-map, man muss da schon sehr taktisch vorgehen um die Stuetzpunkte auf der Inseln zu erobern oder die Stellung zu halten. Ich werds auf mir auf jeden Fall kaufen und damit sind dann bestimmt nächtelange Online-Schlachten vorprogrammiert.. ;-)
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am 17. August 2002
Ich habe jetzt die Singel sowie die Multiplayer Demo gespielt und kann nur sagen, dass uns ein absolutes Topspiel erwartet!!!
Es stimmt in diesem Spiel einfach alles was man sich wünschen kann, einfache Steuerung, klasse netzwerk Code (Bis 64 Spieler mit konstantem 126 Ping (Sehr gut Spielbar)).
Und nicht zu vergessen die steuerbaren Fahrzeuge wie Panzer, Flugzeuge und Schiffe (Flugzeugträger und Zerstörer (angeblich im Kompletten Spiel auch U-Boote)). Hinzu kommt noch ein hervorragendes Leveldesign nähmlich der Level WAKE ISLAND gibt es wirklich genauso wie die anderen Maps die von den Designern naturgetreu übernommen wurden. Allein dafür schon 3 Sterne!! ;)
Das beste daran ist aber die Hardware Anforderung, diese ist nähmlich ungewöhnlich gering. Ich spiele auf einem:
1.33 GhZ AMD Athlon
Geforce 2 GTS Pro
512 MB DDR-Ram
und es läuft ohne probleme. Bei meinem freund läuft es sogar auf einem 800 MhZ Pentium III ohne probleme oder ruckel. Zu empfehlen sind hierbei noch eine ISDN oder DSL Leitung zum Spielen. Allerdings reicht bei weniger Spielern (32 Spieler) auch ein 56 K Modem.
Abschliessend kann man dieses Game jedem Spieler an Herz legen, der den ultimativen Multiplayer Spaß erleben will.
P.S.: Allerdings bleibt ein wehrmutstropfen! Den Battelfield 1942 ist zu 85 % auf Multiplayer ausgelegt!!!
Fazit: Kaufen Kaufen Kaufen
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am 19. Oktober 2002
Gut, Battlefield 1942 kannte vor 3 Monaten keiner, alle sprachen von UT 2003. Dann Betatest, alle waren begeistert: Battlefield wurde als der UT 2003 Killer heraufbeschworen. Das ist auch die Frage: Soll ich mir UT 2003 oder Battlefield 1942 kaufen? Genau auf diese Frage soll diese Rezension eine Antwort geben. Ich weiß, dass die Spiele nicht so ganz miteinander vergleichbar sind. Ich find schon, denn beides sind Online-Shooter.
Battlefield kam aus dem Nichts und schlug ein wie eine Bombe und erfüllte die Wünsche vieler Shooterfreunde, meine auch: Realistischer Online Shooter mit Vehikeln im Szenario des 2. Weltkriegs. So würde eine Zusammenfassung lauten. Aber, was macht Battlefield 1942 aus? Sind es die Vehikel, sind es die riesigen und taktisch reizvollen Maps, sind es die tausenden Möglichkeiten, die man hat, oder es die notwendige Teamwork? Nein, es ist alles zusammen, alles kennen wir schon, doch alles zusammen ist neu. Battlefield ist ein Best of aller Shooter, welches trotzdem erstaunlich eigenständig ist.
Technisch ist Battlefield 1a tolle Landschaften, hochdetaillierte Modelle, butterweiche Animationen und tolle Soundeffekte, die sehr viel zur Atmosphäre beitragen. Negativ sind die künstlichen Texturen und die mittelmäßige Sprachausgabe. Erforderlich ist Monsterhardware: 1,5 Ghz, 256 Mb Ram, mindestens Grafikkarte mit Hardware T&L (Geforce1) und DSl.
Es gibt insgesamt 16 Maps. Alle sehr gut außer „Berlin", da es für die Sowjets fast nicht zu gewinnen ist. Gespielt wird Alliierte - Achsenmächte. Es gibt 4 Spielmodi: Deathmatch, Team-Deathmatch, Capture the Flag und der neue Conquestmodus, bei dem es ein Angriffsteam und ein Verteidigungsteam gibt, Ziel ist es, Flaggen einzunehmen und dadurch den Zähler der anderen Mannschaft auf 0 zu bringen. Es gibt 5 Nationen Deutschland, Japan, England, Russland und USA. Des Weiteren gibt es 4 Klassen, die bei allen Nationen gleich sind und nur in den Waffen variieren : Soldat, Sniper, Sanitäter, Pionier und Panzerfaustschütze. Jede Klasse hat ihre eigene Ausrüstung. Ok, nun kommt das Herzstück von Battlefield: 34 Vehikel, darunter sind Flugzeuge (Jäger, Bomber), Panzer, Jeeps, Kettenfahrzeuge und Schiffe (Flugzeugträger, Kreuzer, U-Boot, Landungsboot).
Das Wichtigste ist dabei das Arbeiten im Team. Fast jedes Vehikel ist mit 2 oder mehr Leuten bedienbar. Teamplay ist größter Schwach- und Pluspunkt von Battlefield, da die Kommunikation schwierig ist, allerdings war Teamplay nie spaßiger. Die Steuerung ist gut, nur die Steuerung der Flugzeuge ist ein bisschen schwer. Der Singlelpayermodus ist wirklich schlecht, sehr schlecht. Es gibt ihn nicht außer, dass man die Maps mit Bots spielen kann. Die Bots sind wirklich dumm, dagegen sind die Bots bei UT Intelligenzwunder. Schade ist meiner Meinung nach, dass das Spiel im 2. Weltkriegs Szenario spielt, aber das bleibt jedem selbst überlassen.
Meine Wertung:
Grafik: 88%
Sound: 89%
Steuerung: 87%
Maps: 88%
Singleplayer: 67%
Atmosphäre: 94%
Spielspass: 92%
Spieldauer: unbegrenzt
Insgesamt: 91%
Doch wie sieht der Vergleich zu UT 2003 aus?
UT 2003 spielt in der Zukunft mit futuristischen Waffen. Es ist lange erwartet worden. Zurecht, die Grafik ist Super. Tolle Animationen, Levels und Charaktere. Die Texturen sind einfach bahnbrechend. Daraus resultiert der Hardwarehunger. Eine 1 Ghz Prozessor, 256 MB Ram und Geforce 3 sollten sie schon haben um an UT 2003 Spaß zu haben. Der Sound gut gelungen Musik+ Kommentar sind sehr passend. Auch an der Steuerung gibts nicht zu bemängeln. In UT 2003 gibt es 16 Deathmatch, 5 Double Domination, 9 Capture the Flag und 6 Bombing Run Maps. Deathmatch und CTF sind geläufige Modi, bei DD muss man 2 Punkte auf der Karte 10 Sekunden besetzen. Bombing Run ist eine Art Baseball bei dem man einen Ball in das gegnerische Tore bringen/schießen muss, der Ball kann gepasst werden, und der ballführende Spieler kann nicht schießen. Meiner Meinung nach ist das der spannendste Modus, allerdings nicht mit Bots. Da sind wir beim größten Kritikpunkt: Der Singleplayer/die Bots. Ok, UT ist MP-Shooter, aber die Entwickler meinten: Der beste Singleplayer Modus, den es für ein MP-Shooter gab. Ok die Bots sind zwar Headshotwunder, agieren aber dumm. Ich hab ein mal bei BR einen Pass von einem Bot bekommen. Der Singleplayermodus ist ganz nett, Liga durchspielen, Team aufrüsten, gewinnen, gewinnen, gewinnen. Nach 6 Stunden steht man vorm Endboss für den man gut ne Stunde braucht (1 vs. 1). Aber wieder zurück zum Multiplayermodus, der aufgepeppt wurde mit Moves, Jumps, Adrenalin Pillen und 2 neuen Superwaffen Redeemer und Ionenkanone. Insgesamt spielt sich UT 2003 viel schneller als sein indizierter Vorgänger. Somit wollte Epic Quaker und UTler ansprechen. Eigentlich ist es aber für Quaker zu langsam und UTler zu schnell. UT 2003 könnte auch Quake 4 heißen.
Für Mods ist auch schon gesorgt dank des Editors. Somit ist ein Schrittrichtung E-Sport Referenz gegangen. Allerdings fehlen noch Replayfunktion und anderes. Dies will Epic allerdings mit der PRO-Version ändern.
Ingesamt ist UT 2003 trotzdem der Knaller geworden, den sich alle erhofft haben.
Meine Wertung:
Grafik: 92%
Sound: 87%
Steuerung: 94%
Maps: 85%
Singleplayer: 72%
Atmosphäre: 85%
Spielspass: 89%
Spieldauer: unbegrenzt
Insgesamt: 90,5%
Fazit:
UT 2003 oder Battlefield 1942? Geschmackssache. Festzuhalten gilt: Beides sind TOP-Spiele, UT hat bessere Grafik, Steuerung, Community (Mods+Maps) und Bots. Für Battlefield sprechen: Maps, Vehikel, Atmosphäre und Teamplay. Ich persönlich finde Battlefield einen Tick besser, da ich lange auf einen Egoshoter mit Vehikel gewartet hab. Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern. Und wenn Sie sich nicht entscheiden wollen, kaufen sie sich beide!
Bitte beachten sie, dass Spielspass eine subjektive Bewertung ist.
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