Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ 3,00 € Versandkosten

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. November 2002
Wieder einmal ist den Chieftains der große Wurf gelungen. Bereits vergangene CDs (mit Gästen wie Sting oder Mark Knopfler) konnten sehr überzeugen, doch diesmal konnten sie ein absolutes Meisterwerk mit perfekter Musik auf CD bannen. Auch als "normaler" Irish-Folk-Freund kommt man hier voll auf seine Kosten. Geniale Stücke wie z.B. "Dark as a Dungeon" (zusammen mit Vince Gill), eher an Folk angelegt, wechseln sich mit ebenso guten Country-Tracks, wie z.B. "Down the old Plank Road" (zusammen mit John Hiatt, Béla Fleck, Jeff White und Tim O'Brian), ab. Seinen furiosen Höhepunkt erlebt die CD schließlich mit dem über 10-minütigen Final-Track "Give the Fiddler a Dram". Hier können alle Instrumentalisten beweisen, dass sie mehr Können besitzen, als jeder Charts-Star. Besondere Erwähnung sollte auch noch der großartige Sound finden, den Tonmeistern ist es gelungen, auch eine große Anzahl von Instrumenten gleichberechtigt abzumischen.
Ein großes Meisterwerk der Musik, absoluter Kauftipp, 5 Sterne mit Prädikat.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2006
Wieder mal haben die Chieftains alles, was Rang und Namen hat in der Szene, ins Studio geladen, und ihnen gelingt haargenau das, was Van Morrison mit "Pay the Devil" ziemlich danebengegangen ist. Die "Nashville Sessions" -- 14 Tracks, einer mitreißender als der andere, legen nicht nur die irischen Wurzeln des Bluegrass frei. Vor allem zeigt dieses Album, was passiert, wenn Vollblut-Musiker aus verschiedenen Traditionen in bester Spiellaune zusammentreffen. Die Chieftains sind ohnehin bekannt -- absolute Könner, perfekt aufeinander eingespielt und viel zu musikalisch, als dass sich Routine einstellen könnte. Dasselbe gilt auch für die illustre Gästeschar; um nur einige zu nennen: Béla Fleck, Matt Rollings, John Hiatt, Earl Scruggs, Alison Krauss, Jeff White, Buddy & Julie Miller, Ricky Skaggs...

Die Musik der Chieftains passt wunderbar auf die verschiedenen Bluegrass- und Folk-Klassiker; nicht nur bei Vince Gills "Dark as a Dungeon" könnte man glauben, der Song sei irgendwo im irischen Westen entstanden und nicht in den USA. Auch wenn man viele der Songs schon kennt, ist man vor Überraschungen nicht gefeit, denn die Chieftains zeigen mühelos, dass das Potential von Folk und Bluegrass noch längst nicht ausgeschöpft ist: Sie stülpen dieser Musik nicht einfach die Kelten-Tradition über, wie das weniger versierte Musiker vielleicht getan hätten, sondern sie interpretieren sie neu und klingen oft genug wie waschechte Hillbillies (ich sag nur: "Cindy" und "Don't Let Your Deal Go Down"...) mit starken irischen Wurzeln. Aber auch der illustren Gästeschar muss das Zusammenspiel einen Heidenspaß gemacht haben, anders ist die Vielseitigkeit dieses Albums nicht zu erklären. Die ganze Bandbreite wird geboten, von waschechtem Bluegrass über z.B. Martina McBrides schmelzende Country-Ballade "I'll Be All Smiles Tonight" bis hin zu in der Wolle gefärbten keltischen Balladen. Nicht nur Alison Krauss überrascht hier, deren "Molly Bán" sich anhört, als sei die Sängerin irgendwo in Connemara aufgewachsen -- wie Earl Scruggs' entfesseltes Banjospiel bei "Sally Goodin" aufdreht, oder wie Jeff White mit den Chieftains hier das uramerikanische "Tennessee Stud" interpretiert, das muss man gehört haben. Und so könnte man weiterschwärmen bis zum Geht-nicht-mehr.

Das Album hat keine einzige Schwachstelle -- gut, das war angesichts der Beteiligten auch nicht zu erwarten. Aber dass sie SO aufspielen, haut einen dann doch vom Sessel. Allerdings, auch wenn's schwerfällt: Man sollte sich mit dem Abheben zurückhalten bis zum letzten Track, denn was hier geboten wird, ist einfach jenseitig: Eine über 10 Minuten lange Session, während der sich alle Beteiligten gegenseitig immer zu neuen Höhenflügen anfeuern und die Motive von "Give the Fiddler a Dram" variieren, dass alles zu spät ist. Allein die Banjo-Improvisationen von Béla Fleck und das Honky-Tonk-Piano von Matt Rollings lassen einen hoffen, dass dieses Stück nie aufhören möge. Den "dram" jedenfalls hat sich nicht nur der Fiddler redlich verdient...
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2002
das ist nun schon meine 4. the chieftains cd ( + 1 dvd).
ich finde sie sehr gut, weil ich auch gerne mal eine country-cd höre. die beiden musikrichtungen passen wuderbar zusammen. das alison krauss mitsingt ist schon der kauf der cd wert.
wer also country mag, der wird diese cd auch mögen, irland-fans sollten vorher mal reinhören.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,40 €
5,99 €
6,99 €
10,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken