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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
8
4,5 von 5 Sternen
Hui Buh - Folge 3: Spukt lustig weiter
Format: Audio CD|Ändern
Preis:26,96 €+ 3,00 € Versandkosten

am 10. November 2012
Die vorhergegangenen Rezensionen beziehen sich sehr umfangreich auf den Inhalt, daher nur einige Anmerkungen zu der technischen Ausführung auf CD.

Die dritte Folge ist durchweg kurzweilig anzuhören und allemal besser als die lezten Folgen der Reihe, in denen sich das Konzept etwas abnutzt und gerade in den letzten Folgen Hans Clarin stimmlich nicht mehr so brillieren kann wie in den ersten Folgen.

Da ich es versäumt hatte, die Kassetten in das digitale Zeitalter zu retten, war ich sehr froh um die Neuauflage auf CD.

Gleich bei der Titelmusik jedoch wurde ich stutzig, weil ich sie anders in Erinnerung hatte. Schnell ein altes Kassettengerät reaktiviert, und siehe da: An einigen Stellen wurde die Musik verändert. Besonders gravierendfällt dies gleich zu Beginn auf: Auf der CD wird eine Version der Titelmusik der ersten Folge verwendet. Auf der Kassette hingegen verkündet Hans Clarin als Hui Buh: "Hui Buh, das Gespenst", und fängt während der (wie gesagt anderen) Titelmusik höhnisch zu kichern an. Bei dieser Performance kommt man als Zuhörer selbst ins Kichern.

Neuauflage heißt für mich, dass man das Original in der Klangqualität bearbeitet, nicht aber, dass man das Produkt verändert. Durch das veränderte Intro verändert sich nämlich auch das Gesamtbild. Kürzungen sind in dieser Folge zum Glück nicht erfolgt, aber wenn in der Neuauflage Teile des Originals verändert und gekürzt werden, gilt es meiner Meinung nach höchstens als überarbeitete Neuauflage und ist zumindest nivht mehr zu hundert Prozent original. Daher nur vier Sterne.
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am 19. März 2006
man kann unterschiedlicher Auffassung sein ob Wolfgang Kieling die optimale Besetzung für König Julius darstellt, Claus Wilcke ist in dieser Rolle ansonsten eine Klasse für sich!
Trotzdem ist gerade die Kellerszene mit Kieling super gelungen ("Herrje, du sollst nicht trinken sondern suchen!"), Hans Clarin brilliert als betrunkenes Schloßgespenst ("So eine Infamiiiie!") und der Kastellan hat, ebenfalls wie immer, lustige Kommentare parat ("Eher wie eine Weinwolke die weisse Mäuse gesehen hat..."). Volle Punktzahl für's weiterspuken!!
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am 23. November 2011
_Zur Story_

Irgendjemand spielt Hui Buh in den letzten Tagen gar übel mit: Erst wird er zwischen Burgmauer und Zugbrücke eingeklemmt, dann in seine vermoderte Holzkiste im Fledermausturm eingesperrt. Auch im Weinkeller geht es nicht mit rechten Dingen zu. Dann ständig dieses Gekichere. Die Mitbewohner bezichtigen das "einzig behördlich zugelassene" Schlossgespenst vermehrten Schabernacks, dass dieses gar nicht begangen hat - Gibt es etwa noch einen Geist auf Schloss Burgeck? Hui Buh brütet einen Spuk aus, dem vermaledaiten Widersacher das Fürchten zu lehren.

König Julius hat noch ganz andere Sorgen. Geldsorgen nämlich. Der Umbau des Schlosses hat Hui Buhs wiedergefundenen Schatz (vgl. "Hui Buh - Das Schlossgespenst" - Folge 1) komplett aufgezehrt, jetzt soll das Inventar unter den Hammer und ein amerikanischer Kaugummi-Millionär schickt sich an alles aufzukaufen. Der Schlossgeist ist zutiefst empört und heckt einen Plan aus, dem fetten wie ignoranten US-Boy die Dollars aus der Tasche zu ziehen, ohne dabei das Tafelsilber und die anderen liebgewonnenen Erinnerungsstücke verscherbeln zu müssen. Die verspukte Auktion zur Geisterstunde kann beginnen.

_Kurz & Bündig_

Mit nur 35 Minuten ist das gute Stück ein verdaulicher und kurzweiliger Happen, auch für Nicht-Nostalgiker. In dieser frühen Phase hatte sich noch kein wirklich homogenes Sprecher-Team eingefunden und auch noch kein Thema, welches sich über eine komplette Folge spannt. So leben die beiden kurzen Episoden auf diesem Tonträger, aus den Anfangstagen der Reihe, fast allein von Clarins nahezu unglaublicher Performance des tolpatschigen Gespensts und ist darüber hinaus einmal mehr ein Quell ganz typischer Hui-Buh-Sprüche, -Schlagwörter und -Zungenbrecher. Die Nummer 3 ist dabei bestimmt keins der absoluten Glanzstücke der Serie, besitzt aber nichtsdestoweniger (und verdienterweise) ebenso Kultstatus, wie der Rest.

Jürgen Pern - buchwurm.info Redaktion
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am 18. März 2014
Wir lieben die alten Hörspiele von Hui Buh mit Hans Paetsch als Sprecher, Hui alle Folgen sind Klasse. Im Gegensatz von Hui-Buh neue Welt von denen würde ich abraten.
Die alten Folgen Kllare Kaufempfehlung
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am 30. August 2016
In dieser Folge darf Hui Buh erleben (ergeisten), wie es ist, wenn einem Streiche gespielt werden. Ständig wird unserem Geist übel mitgespielt und er weiß gar nicht wie ihm geschieht. Das fordert natürlich entsprechende Gegenmaßnahmen. Hört am besten selber, was sich Hui Buh da so einfallen lässt und wie es ausgeht.
Auch diese CD lässt nicht nur meine Kindheitserinnerungen wieder aufleben, sondern begeistert auch meinen Sohn. Die Stimme von Hans Clarin als Geist ist einfach unschlagbar genial und es macht durchgehend Spaß, sich vom Geist begeistern zu lassen.
Diese CD ist mit 35 Minuten zwar etwas kurz geraten, aber es gibt trotzdem ganze 5 Sterne von mir.
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am 22. April 2008
....und auf Anhieb lustig! Eine von Anfang an bunte, unterhaltsame Mischung aus Spaß, Spuk und "Zungenbrechern" (das verschlossene, schlosslose Vorhängeschloss). Wolfgang Kieling ist etwas gewöhnungsbedürftig anzuhören, macht seine Sache aber gut. Ein gelungenes Hörspiel für junge und junggebliebene Zuhörer.
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am 13. März 2013
Schön die Fortsetzung der Märchen aus meiner Kinder Zeit wieder zu finden, und das im Internet....
Tolle Geschichte würde auch die weiteren Teile empfehlen.
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am 4. August 2014
Perfekt, bin heilfroh das es die Folgen mit Hans Clarin noch verkauft werden. Händler ist zuverlässig, werden demächst weitere ordern
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