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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
41
4,2 von 5 Sternen
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am 7. März 2017
Wieder mal ein Top Album. Einfach perfektes Metal. Finde in diesem Album die Titel Prayer und Believe am besten. Wie immer ein Album wo sich nicht alles gleich anhört !
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am 26. April 2017
Sind über YouTube auf Disturbed aufmerksam geworden trotzdem man
eingefleischte Metal-Fans sind. Man bleibt halt bei seinen Favoriten.
Diese sind nun hinzugekommen.
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am 14. Januar 2016
Gute Qualität der LP. Wer Disturbed mag, sollte die Scheibe auch haben. Würde Sie jeder Zeit wieder kaufen. M. f. G
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am 5. April 2014
Zumindest sagen das bei mir alle Geräte. Auch am PC lässt sich dieses Teil nicht abspielen, obwohl man ja davon ausgehen müsste, dass es mittlerweile möglich ist... Für mich ein absoluter Fehlkauf, denn was will ich mit einer angeblichen Audio-CD, die ich mir nirgends (sogar bei Freunden) nicht anhören kann?????
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am 26. Dezember 2005
Die zweite CD von Disturbed ist eigentlich ein Pflichtkauf für jeden, dem bei "The Sickness" so richtig das Herz aufging. Und ich für meinen Teil finde auch "Believe" durchaus überzeugend. Vielleicht ist diese Scheibe nicht mehr ganz so heftig und kompromisslos wie das bei "The Sickness" der Fall war, aber dieses Dingen ist immer noch richtig schwerer Sound. Ich denke, man kann das als die vielzitierte Weiterentwicklung beschreiben. Eine Weiterentwicklung übrigens, die auch vor personellen Veränderungen im Line up der Band keinen Halt macht: Der Bassist, so war zu lesen, hat die Combo nach diesem Album verlassen. Grund hierfür waren die sogenannten musikalischen Differenzen und die unterschiedlichen Vorstellungen bzgl. der künftigen Entwicklung der Kapelle. Aha. Aber sei´s drum, bei "Believe" waren sie noch alle da und haben m. E. richtig gute Arbeit geleistet. David Draiman konzentriert sich mehr auf das Singen, denn aufs Shouten, was aber durchaus zum Gesamtbild der Platte passt. Ist sie doch insgesamt etwas melodischer ausgefallen als der Vorgänger. Also in meinen Ohren ist das eine Scheibe, die den Kauf unbedingt lohnt und absolut mit der Qualität des kultigen Erstlingswerkes von Disturbed mithalten kann. Nicht übertrifft, aber mithalten. Übertreffen ist ohnehin nicht wirklich möglich. Also volle Fünf von mir - und ich bin gespannt, was als nächstes - mit neuem Bassisten - kommt.
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am 14. September 2002
Selten habe ich dem Release einer CD so entgegengefiebert wie bei der 2. Platte der Chicagoer Metaller von Disturbed. Ihr Debüt „The Sickness" zählt zu meinen absoluten Lieblingsplatten und hat sich nicht umsonst alleine in den USA über 2 Mio. mal verkauft.
Nach langer Wartezeit erscheint endlich der Nachfolger „Believe".
Leider muß ich sagen, dass ich doch enttäuscht von dieser CD bin. „Believe" ist auf keinen Fall eine schlechte CD und ich höre sie mir eigentlich auch ganz gerne an, aber von Disturbed wollte ich eigentlich etwas anderes hören.
Man kann hier schon von einem Stilbruch sprechen: Anders als bei „The Sickness" wird auf „Believe" fast ausschließlich gesungen. Dies kann Sänger David Draiman auch durchaus gut, jedoch fehlen mir hier eben diese einzigartigen Elemente, die man noch auf der ersten Scheibe hören konnte. Die animalischen Laute, die David bei vielen alten Songs von sich gibt oder seine hämmernden Vocals sind auf „Believe" fast vollständig in den Hintergrund gerückt. Stattdessen bekommt man nun meist melodiösen Gesang zu hören und alles wirkt irgendwie runder. Auf der instrumentalen Ebene hat sich eigentlich nicht viel getan: Die Gitarre haut immer noch rein und die Drums donnern einem um die Ohren. Metal eben. Aber bei einer Band wie Disturbed, die sich vor allem durch den eigenen Stil des Sängers abhebt, ist das eben nur zweitrangig.
Die erste Single „Prayer" zeigt eigentlich schon, in welche Richtung die ganze Platte geht. Einzig das sechste Stück „Intoxication" erinnert noch an die alten Sachen. Deshalb ist es auch mein Favorit auf „Believe". Am Ende der CD wollten Disturbed mit der Ballade „Darkness" dann wohl noch mal richtig zeigen, wie man sich weiterentwickelt hat.
Für mich persönlich hätte die Entwicklung auch weniger drastisch ausfallen können, denn der Stil, der sie berühmt gemacht hat, würde auch im Jahr 2002 noch immer aus der Masse hervorstechen. Ob das auch bei „Believe" der Fall ist, sei dahingestellt.
Fans von „The Sickness" werden also vielleicht enttäuscht von „Believe" sein, aber dafür könnten nun andere Leute Gefallen an Disturbed finden. Nicht umsonst will die Band ja die guten alten Metal-Zeiten wieder aufleben lassen.
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am 27. September 2002
Vom Vorgänger "The Sickness" begeistert, habe ich natürlich gleich zugeschlagen.
Doch irgendwie hat sich der Sound verändert. Die ganze CD ist nicht mehr so abwechslungsreich wie der Vorgänger und der typische "Disturbed"-Sound fehlt mir.
Trotzdem sind viele gute Lieder auf der CD, wenngleich Disturbed mit dieser CD nicht mehr so ganz aus der Masse hervorstechen dürfte wie zuvor.
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am 12. April 2003
Disturbed, ein Name, den man nicht vergessen wird, wenn man sich mit Nu-Metal anfreunden kann oder ein hartgesottener Nu-Metaler ist. Diese Platte ist wirklich super. Sie schafft zwar ihren genialen Vorgänger nicht, aber sie ist trotzdem saugeil!
Die Highlights: "Darkness", "Liberate", "Prayer", "Intoxication", "Rememberund "Rise"!!!
Alle die auf KoRn, Slipknot und Konsorten stehen brauchen diese Platte (und "The Sickness auch)!
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am 24. September 2002
Was für ein Album - ja es stimmt es ist etwas ruhiger als das erste, doch steht diesem nichts nach.
Songs wie "Liberate", "Believe", "Intoxication" und "Breathe" sind für mich die Knüller der Scheibe - doch eigentlich sind alle songs hörenswert - selbst für die die Disturbed's erste Scheibe nicht mochten.David Draiman besticht mit einer unverwechselbaren Stimme und zieht den Hörer in seinen Bann !!!
Meine Empfehlung lautet daher ein muss für jeden Metaler und Fan des rauschenden Rocks !!!
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am 17. Oktober 2002
kaum eine band hat sich von einem album zum nächsten so gesteigert wie disturbed! zu verdanken ist dies hauptächlich david, der auf believe hören lässt, dass er SINGEN kann und das kann er wirklich sehr gut. der sound weicht insgesamt etwas vom ersten album ab, aber typische disturbed elemente wie davids, na ja sagen wir mal ausschreie ("suargh!") kommen auch auf believe wieder vor. meiner meinung nach ist believe ein klar besserer nachfolger auf the das gute album the sickness, dass es sich zu kaufen lohnt!
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