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am 2. Mai 2006
Ich besitze das Album seit über 3 Jahren. Damals, als ich es zum ersten Mal anhörte, klang das ganze Album für mich recht komisch. Anfangs war ich davon schwer enttäuscht, da ich mir so etwas wie ein zweites "Hybrid Theory LP" vorgestellt habe.

Die Sache an "Reanimation" ist, dass man sich da erst reinhören muss. Die Platte ist wesentlich HipHop- bzw. Metal-mäßiger gemacht, was eingefleischte Rockfans eventuell abschrecken könnte. Mittlerweile ist Reanimation eines meiner Lieblingsalben und das nicht ohne Grund - denn im Gegensatz zu vielen anderen Platten wird "Reanimation" nach mehrmaligem Hören nur besser. Da weiß man auch diese kleinen Spielerein wie z.b. "Opening" oder "NTR MISSION" zu schätzen.

Das fängt schon beim Cover an. Wer "Hybrid Theory" hat, kennt ja die Gestalt auf dem Cover (die übrigens auch auf allen Singles von "Hybrid Theory" vorkommt). Auf "Reanimation" ist dieses Wesen eben "reanimiert" dargestellt, als würde man es rekonstruiert haben. (by the way, für das Cover war Mike Shinoda zuständig)

1. Opening:

Ein schönes Violinen-Intro, man erwartet danach etwas musikalisch Anspruchsvolles und Melancholisches

2. PTS OF ATHRTY (Points Of Authority):

Der Track ist gegenüber der Originalversion nicht besonders verändert, überzeugt aber mit schönem Bass und ist wie bereits auf dem Originalalbum ein Highlight

3. EN TH END (In The End):

Einer der wenigen Tracks, die wesentlich schlechter als das Original sind. Trotz vieler schönen Cuts & Scratches von Cutmaster Kurt ist der Track in meinen Augen nicht besonders gelungen. Mike Shinoda rappt seine Parts nicht so emotional wie auf "In The End" udn auch Motion Man scheint zu dem Track nicht ganz zu passen. Jedoch ist der Track gerade für HipHop-Hörer recht interessant

4.CHALI (skit.):

Ein kurzes Telefongespräch (bzw. Anrufbeantwortermessage) als Vorbereitung auf den näöchsten Track

5.FRGT10 (Forgotten):

Fürmich eines der Highlights auf dem Album. Im Gegensatz zum recht rockigen Original ist die neue Version auf den Beat vom HipHop-Produzenten Alchemist eher HipHop-orientiert. Und das Ergebnis lässt sich hören. Ein sehr schönes Instrumental, dazu nette Parts von Mike Shinoda und Chali2na. Das einzige Manko in meinen Augen ist das Refrain. Aber insgesamt ein sehr gutes Lied, besonders für HipHop-Hörer

6. P5HNG ME AW*Y (Pushing Me Away):

Ein weiteres Lied, das völlig anders als das Original klingt. Die ganzen Hintergrundgeräusche sind nicht jedermanns Sache, aber ab Part 2 ist das Ganze recht nett. Sehr empfehlenswert ist diese Version auf der "Live In Texas" Platte, aber auf "Reanimation" ist das noch nichts Besonderes

7. PLC 4 MIE HAED (Place For My Head/Esaul):

Klingt ähnlich wie das Original, wirkt aber durch die dazugekommenen Rapparts recht frisch, hat auch ein schönes Piano-Outro. Auf jeden Fall hörenswert.

8. X-Ecutioner Style:

Scratchen vom Feinsten: anders kann man diesen Track nicht beschreiben. Die Musik von "One Step Closer" passt sehr gut zu dem Werk der X-Ecutioners, zwischendurch gibt es einen guten Part von Black Thought (von The Roots) zu hören. Ein eher HipHop-Orientierter Track.

9. H! VLTG3 (High Voltage):

Hier gehts ohne Pause weiter. Direkter Übergang vom Track davor. Auf "Hybrid Theory EP" war High Voltage noch eine Qual, jetzt kann man sich den Track schön anhören, unter anderem dank Evidence (von Dilated Peoples). Ebenfalls ein HipHop-Track auf dem Album

10. [Riff Raff] (skit)

Eine kurze Pause vor dem Paukenschlag

11.WTH>YOU (With You):

nach dem ruhigen Skit folgt dann der Hammer - "Come On"! Das sollte man sich auf einer Anlage mit gutem Bass geben. Danach geht der eigentliche Track los. Dieser weicht nicht besonders vom Original ab, schön Rock-mäßig. Der Zwischenpart von Aceyalon ist sehr schön

12. NTR/MISSION (skit)

Hier werden kurz die letzten Akkorde von "Opening" nachgespielt

13: PPR:KUT (Papercut):

Wieder ein HipHop-Track, was nicht jedem zusagen würde. Ein leicht asiatisch angehauchtes Instrumental, dazu Rap von Mike Shinoda, Rasco & Planet Asia. Für HipHopper recht empfehlenswert, sonst eher lästig

14 RNw@Y (Runaway):

Dieses Lied wurde auch nicht besonders gegenüber dem Original verändert, lediglich die Hook klingt leicht anders. Neu dazugekommen ist der Part von Phoenix Orion, ansonsten genauso gut wie das Original

15: MY DSMBR (My December):

LP hat tatsächlich geschafft, den Track noch ruhiger und melancholische als das Original klingen zu lassen. Ein schönes Lied, steht leicht im Gegensatz zum Rest des Albums. Manch einer könnte dabei auch einschlafen

16. [Stef] (skit.)

Wieder eine Anrufbeantworterszene für zwischendurch

17. BIE MSLF (By Myself):

Ein weiteres Highlight des Album. Da hat LP alles aus dem Track rausgeholt. Das Ganze klingt jetzt bisschen mehr nach Metal, kommt recht schön und ist schön laut. Für mich besser als das Original

18. KIUR 4 TH ICH (Cure For The Itch):

Wiedre mal ein Gala-Auftritt von Mr.Hahn, mit dem er wiedre einmal zeigt, was er drauf hat. Viele schöne Cuts

19. 1STP KLOSR (One Step Closer):

Ein recht komisches und für meinen Geshcmack zu langes Intro, ansonsten klingt der Track ähnlich wie auf "Hybrid Theory"... Nett ist auch dieses "Blood Is Pouring-Zwischenspiel, das auch beim Liveauftritt in Texas vorkommt

20. KRWLNG (Crawling):

Mit diesem Lied wird das Kapitel "Reanimation" abgeschlossen, wie es angefangen hat - mit einem Violinen-Solo. Die Solomelodie bleibt dieselbe, nur diesmal gibt es einen Übergang zum eigentlichen Lied. Durch diesen Übergang klingt das Lied wie "von einer anderen Welt" und das gibt irgendwie dieses "Reanimation"-Feeling. Ein sehr schöner Track, genauso schön wie das Original

Fazit: Auch wenn ich kein Freund von Remix-Alben bin, hat diese Platte mich überzeugen können. Starker HipHop-Klang zeigt, dass man LP nicht in eine Schublade mit anderen New-Metal Bands stecken kann. Die Fans von "reinem Rock" werden von diesem Album eher enttäuscht sein, da hier alternative Wege gegangen werden, mit vielen Untergrundkünstlern. Wie schon gesagt, muss man sich da erst reinhören, aber wer das getan hat, findet sich in einem sehr guten Album wieder. Eine schöne Platte :)
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am 11. Februar 2007
In meinen Rezensionen schreibe ich nie über den geschmacklich streitbaren Inhalt der Scheiben. Wem's gefällt gefällt's, wem nicht ...

Viel mehr versuche ich auf die soundtechnischen Aspekte, vorallem der Surround-Sounds einzugehen.

Linkin Park ist mir bis auf die Singles nicht weiter bekannt gewesen. Als man aber beschloß, diese Musik in einer Surround-Variante anzubieten dachte ich zuerst an eine Neuauflage von Metallicas Black Album (DVD-Audio). WEIT GEFEHLT !!!

Bis zum einlegen dieser Scheibe war ich von Aufnahmen wie Propaganda - A Secret Wish und FGTH - Rage Hard (beides Multichannel-SACDs, von Trevor Horn abgemischt) sowie Foreigner - 4 (DVD-Audio) surroundtechnisch begeistert, da diese nicht simpel die Stereo-Aufnahme in eine statisch räumliche Umgebung bringen (Fleetwood Mac - Rumours, typische Ambient Surround-Aufnahme), sondern auch Effekte durch den Raum gleiten lassen. Bei solchen Aufnahmen stellt es einem die Haare im Nacken auf !!!

Reanimation ist aber nicht nur eine übliche Verräumlichung der Original-Tapes. Es ist ein echtes Remix-Album. Das heißt, dass hier nicht durch Vorgaben, dem Stereo-Original beim Gesamteindruck so nah wie möglich zu kommen limiterend eingegriffen wurde. Im Gegenteil ! Beim durchhören dieser Scheibe merkt man schnell, dass das Gesamtkonzept für die Surround-Variante neu überarbeitet und abgestimmt wurde.
Und es hat sich absolut gelohnt !!

Den Höhepunkt stellt sicherlich 1STP KLOSR (One Step Closer) dar ! Hier wird beim Intro gezeigt, was mit diesem Medium (DVD-Audio) bei den räumlichen Effekten möglich ist. Eine saubere und hervorragend in Szene gesetzte Vorführung an Soundläufen: nicht nur ein Klang-Instrument macht etwar eine einfache geometrische Figur wie eine kreisende Bewegung um den Hörer, nein, eine ganze Soundstaffette zwirbeln sich in voneinander völlig unabhängigen Mustern durch den Raum. Und das nicht in einfallslosen Pfaden, die sich wiederholen ... Immer wieder wird der Hörer mit pervers-komplexen und absolut laufzeitfehlerlosen Soundteppichen und Einzelsoundeffekten aufgerüttelt. Da bleibt beinahe keine Zeit zum Luft holen !!

Auch der Beatles-artige Einstieg von KRWLNG (Crawling) ist genial !! Während die Streicher einem fast Glauben machen, man sei bei einem Unplugged-Kammermusikstück der Pilzköpfe dabei, zirpt von links nach rechts sehr behutsam ein Hi-Hat-Sound durch den Raum bis letztlich der Haupt-Synthy-Klang des Titels das Lied einläutet und Einen wieder in die Moderne zurückholt.

Fazit:
Ich habe noch nie zuvor eine so saubere und perfekt abgestimmte Scheibe mein Eigen genannt. Da kommen auch die Dire Straits - Brothers in Arms oder Pink Floyds - Dark Side of the Moon nicht ran (sind ja auch schon etwas älter ...). Und das Ergebnis der Raumeffekte läßt erahnen, dass das benutzte Equipment (ProTools) bei der Berechnung der multiplen und autonomen Soundflugbahnen) heiss gelaufen sein muss !

Absolute Suchtgefahr !!!

Von möglichen 5 Sternen gebe ich 7. Neue Surround-Referenz !!
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am 27. Juli 2002
Als ich "Reanimation" das erste Mal gehört habe war ich von einigen Songs wie "ENTH E ND" ein wenig enttäuscht. Mehr Rapp, weniger Rock schien die Deviese, doch nachdem man sich erst einmal die ganze CD angehört hat muss man feststellen, dass man sich geirrt hat.
Besonders angetan war ich von dem Song "1STP KLOSR", bei dem Jonathan Davis mitsingt. Da ich ein Fan von KoRn bin, war ich sehr angenehm überrascht, dass er sich die Ehre gegeben hat. Aber auch "KRWLNG" ist einer der starken Remixes auf dieser CD. Hier hat Staind Frontmann Aaron Lewis mitgewirkt.
Zu dem Album muss man sagen, dass nicht nur alle bekannten Songs von "Hybrid Theory" mit geänderten Texten, neuer Musik und auch neuen Stimmen reanimiert wurden, sondern auch die Songs "High Voltage" und "My December". Zusätzlich sind zwischen manchen Stücken noch kurze Einspieler wie das "OPENING", "[CHALI]", "[RIFF RAFF]" ua.
Kennt man "Hybrid Theory" wird einem das Hören von "Reanimation" wie eine Achterbahnfahrt vorkommen. Manche Songs haben was von ihrem Biss verloren, andere hingegen klingen auch jetzt noch oder erst jetzt richtig gut, dass wird Jeder anders bewerten.
Im Großen und Ganzen haben Linkin Park wieder eine Scheibe kreiert, die ihres gleichen sucht und durch das Gaststaraufgebot wurde den Songs wieder frisches Leben eingehaucht.
Wer Linkin Park Fan ist, kommt an diesem Album nicht vorbei und auch solche dies noch werden wollen, können bedenkenlos zugreifen. Man sollte jedoch schon "Hybrid Theory" kennen um die "original" Songs gehört zu haben.
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am 20. August 2002
Ich kann verstehen, dass manche sich über dieses Album aufregen. Ich war auch sehr überrascht als ich es mir zum ersten Mal angehört habe. Allerdings war ich sehr positiv überrascht. Der Linkin Park Stil vom grossartigen Hybrid-Album klingt nur selten durch. Dafür kann man allerdings richtig gute Hip Hop Tracks geniessen. Jemand der mit Hip Hop nichts anfangen kann sollte also lieber auf das nächste richtige Studio-Album warten. Aber Hip Hop Fans können sich freuen, das Album bietet richtig gute Beats. Über Gäste wie die X-Ecutioners oder Black Thought hab ich mich besonders gefreut. Auf diesem Album entdeckt man ganz andere Seiten der Hybrid-Songs. Oft klingen Remixes meiner Meinung nach, als ob einfach ein Song durch den Mixer gejagt wird um halt nen Remix zu haben. Nicht so hier. Hier wurden die Songs geradezu neu interpretiert. Das beste Remix-Album, was ich bisher gehört hab.
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am 10. Januar 2016
Ein Album, das nur aus Neuinterpretationen der Musik des ersten Albums und einiger der weiterer Titel besteht.

Klingt langweilig, ist aber überragend gut! Es trägt deutlich die Handschrift seiner Zeit von Linkin Park, und besticht durch freiere, häufig gewagte aber immer gelungene alternative Interpretationen der bekannten Songs. Einige davon gefallen mir sogar besser als die Originale.

Wer die ersten beiden Alben von Linkin Park stilistisch mag, und auch gegenüber Rap nicht abgeneigt ist, sollte sich das auf jeden Fall mal anhören.
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am 16. August 2002
Um diese CD richtig gut zu finden, streicht man ganz einfach mal "Hybrid Theory" aus seinem Gedächtnis und hört sich "Reanimation" vorurteilsfrei an. Bei mir hat das funktioniert, denn ganz ehrlich: das Album ist genial! Im Normalfall sind Remixes immer ein Chaos an unterscheidlich Musikstilen und die Verhunzung der alten Songs, aber hier ziehen sich fette HipHop-Beats und sphärische Passagen stringent durch das ganze Album und kreieren ihren ganz eigenen Stil. Das Beste daran ist, dass die Originale immer wiederzuerkennen sind. Eines muss ich gestehen: ich hätte nie gedacht, dass mir irgendwann einmal ein Remix besser gefallen würde, als das Original, aber bei dem ohnehin schon geilen "One Step Closer" ging es mir so.
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am 20. Dezember 2006
Als ich das Album das erste mal gehört habe ist mir bald das k****en gekommen weil ich eher aus der Metal Ecke komme (HammerFall, In Flames, Children of Bodom... so Sachen) und das doch seeeehr Hip Hop lastig geworden ist.

Mit der Zeit habe ich mich an das Album gewöhnt konnte ihm am ende sogar wirklich was abgewinnen.

Als ich mir dann ein 5.1 System gekauft habe und irgendwann mitbekommen habe das es eine [DVD-Audio] mit 5.1 Spur gibt hab ich das Experiment gewagt und was soll ich sagen... die STEREO CD ist nur ein Abfallprodukt für Leute die keine 5.1 Anlage haben, damit sie den kram überhaupt noch hören können und Linkin Park trotzdem noch Geld damit verdienen kann.

Ehrlich wenn man die 5.1 Version mit der Stereo Version vergleicht kommt man sich vor als wäre man auf einem Auge blind und auf dem andrem Taub!

Wenn Ihr die Möglichkeit habt das abzuspielen holt euch die DVD-Audio das ist schon fast ein richtiges Kunstwerk, der Surround Sound kommt von allen seiten sowas hab ich noch nicht gehört (nicht bei Musik)!

Man sitzt echt nur noch da und wartet aus welchem Lautsprecher der nächste effekt kommt... das ist nicht bei jedem Lied Perfekt gelungen aber das Album ist doch eine sehr gute 5.1 Demo :)

So und jetzt hätte ich nur noch gerne ein richtiges Heavy Metal Album in 5.1 mit solch geilen Surround Effekten...

Aber eins ist für mich klar:

Die "CD" hat für mich ausgedient mir kommt nix mehr ins haus wo nicht [DVD-Audio] dahinter steht auch wenn sich die Auswahl dadurch extremst schmälert.
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am 18. Februar 2004
Also ich selber habe mir natürlich Reanimation gekauft, bin ja auch ein kompletter LinkinPark-Fan, aber ich muss sagen, für einen "laien" der nur ab und zu mal LinkinPark hört, ist diese album nicht wirklich was.
und ich denke auch wer es sich kauft um LinkinPark kennenzulernen, der sollte es lassen, weil auf dieser CD geben sie echt nicht ihr bestes, sie können viel mehr, viel bessere musik.
und außerdem sind auf dieser cd nicht viele neue lieder oben, sie sind einfach nur geremixt, also ich denke zwar das sie gut geremixt sind, das kann man sich mal anhören, aber an Hybrid Theory oder Meteora kommt diese cd nicht ran.
ich denke LinkinPark wollten einfach die Zeit überbrücken bis sie Meteora bringen, aber sooo doll hat sichs nicht gelohnt.
aber für einen richtigen LP-fan trotzdem des geldes wert;)
und wer bock gemixte tracks, viel rap, hiphop gemischt mit nu-metal hat, der kann sie sich auch kaufen :)
cya
JasonVorhees
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Um die Zeit zwischen zwei Alben gewinnbringend zu überbrücken, gab es für Rockbands bislang zwei Möglichkeiten: Ein Live-Album oder ein Unplugged-Album. Linkin Park gehen den dritten Weg. Unter der Anleitung von Shinoda (mit dem Linkin Park DJ Hahn) remixen sie u.a. ihr Meisterwerk "Hybrid Theory". Hierbei werden die Rockvocals gedrosselt, die Gitarrenriffs entschärft und einige Gastproduzenten und -rapper verpflichtet. Shinoda rekrutierte die Underground-HipHop-Produzenten Kutmasta Kurt, Alchemist, Cheapshot oder die X-ecutioners, einige Gastsänger wie Korn`s Jonathan Davis und Stainds Aaron Lewis sowie u.a. die Indie-Rapper Rasco, Jurrassic 5`s Chali 2na oder Planet Asia. Natürlich fehlt den Songs ohne die Original-Vocals und den heftigen Gitarren die Härte, und nicht jeder Song ist dem Original ebenbürtig (bestes Bsp. "One Step Closer"), andere sogar langweilig ("Place For My Head"), doch gelingt es, über das ganze Album hinweg mit Hilfe bekannter Interludes wie Violin-Motiven, Piano-Einschüben oder Mailbox-Sprüchen einen eigenen Flow zu halten. So erscheint dieses Album weniger als eine Ansammlung von Remixen, sondern eher als gelungene Alternativ-Versione (u.a. auch mit einem Song, der nur auf einer frühen EP zu hören war). Im Vergleich zu anderen Überbrückungsalben sind Linkin Park einen originellen und kreativen Weg gegangen.
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am 15. August 2002
Ich bin ein großer Fan der Band und hab mir eben deshalb auch diese Scheibe gekauft. Als erstes fällt auf: Der Musikstil trifft das Original "Hybrid Theory" in KEINSTER Weise, also alle die nur auf Nu-Metal und härtere Sachen stehen, werden etwas verwundert aus der Wäsche schauen, denn bei dieser CD handelt es sich um ertklassige Hip-Hop Remixes der bekannten Lieder. Gut, ab und zu kommen ein paar E-Gitarren hinzu, aber im großen und ganzes darf man imposante Scratchgewitter, waghalsige Soundeffekte und neugeschriebene Texte erwarten. Besonders gut haben mir die Parts mit den Streichern und Klavier gefallen!
Es muss dazu gesagt werden, dass die CD NICHT von der Band selbst produziert wurde, sondern von etlichen Freunden der Band die die Songs von LP durch die große ReMiX Maschine gedreht haben. Allerdings unter der Oberaufsicht von LP Rapper Mike Shinoda.
Anspieltipps:
-> ENTH E ND
-> P5HNG ME A*WY
-> RNW@Y
-> MY <DSMBR
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