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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2006
Ich bin über das 3. Album von Coldplay, X&Y, auf die Band gekommen, und X&Y zählt für mich zu den besten Alben der Musikgeschichte - man kann sich nicht satt hören.
Doch von A Rush Of Blood In The Head war ich nach den ersten paar Mal Hören enttäuscht, daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Es ist kein schlechtes Album, doch es "plätschert" zumeist nur so dahin, es sind keine Ohrwürmer wie z.B. Speed Of Sound zu finden. Coldplay sind eine geniale Band, wunderbare Musiker, aber dieses Album klingt eintönig, und bleibt daher nach einiger Zeit nur mehr im Regal stehen.
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am 27. Mai 2003
In my Face.... was für ein Song. Ich gebe zu, dass ich erst mit diesem Stück die Band entdeckt habe. Fast habe ich diese Melancholie herausgehört, die ich bis dahin nur von "The Verve" kannte. Leider kann die CD nicht durchweg das halten, was dieser wunderschöne Song für die Platte erwarten lässt. Beim durchhören klingen alle Stücke ziemlich schnell gleich, so dass nach 2-3 Stücken leichte Langeweile anfängt aufzusteigen. Danach fliegt der Finger über die Fernbedienung und die einzelnen Stücke werden kurz durgezappt.
Für mich ist die Platte etwas zu eintönig und läd somit nicht zum Dauerhören ein. Sicherlich mit 2 - 3 guten Songs, die unter die Haut gehen, aber diese CD wird nach kurzer Zeit langsam aber sicher im CD Regal einstauben.
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am 7. Juni 2004
Coldplay war für mich bisher immer Travis light. Vom Klang her ähneln sie den schottischen Ausnahmetalenten manchmal. Nur die Melodien erreichen nie deren Qualität. Natürlich, emotional ist die Musik schon, aber eher träge, es berührt kaum. Anders ausgedrückt: Man fühlt irgendetwas, fühlt sich aber irgendwie unbefriedigt. Interessanterweise verhält sich Coldplay privat eher gegenteilig. Schlägereien und Trinkeskarpaden sind mittlerweile schon den meisten bekannt. Der Erfolg hat ihnen wohl arg zugesetzt.
Nun ja, "A Rush of Blood to the Head" plätschert so vor sich hin, ist aber bei weitem nicht so ausgereift und schön wie Radiohead oder eben das große Vorbild Travis. Wir hören uns im Fahrstuhl...
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am 6. September 2002
Sie haben auf ihrer ersten CD etwas Besonderes, etwas Feines gemacht. Sie schlugen nie über die Stränge, hielten die Balance und hatte eigene Meoldien. Die Musik stand nie über der Stimme, die Stimme hielt alles aufrecht.
Schon die Eröffnung von ihrer zweiten CD verkündet - wir sind jetzt stärker und lauter und wir sind auch populärer. Coldplay hat es geschafft in die Liga der Konsummusiker aufzusteigen. Endlich erkennt sie jeder aus dem Radio, sie sind unterhaltsam durch und durch. That's it.
Das Schema ist so alt, daß es schon peinlich ist: a) lege laut los, b) dann werde sanft und leise c) dann werde wieder laut und d) wenn du kannst, verpack was Politisches in diesen Lärm.
Coldplay haben für ihr Politisches sogar den Text des ersten Songs abgedruckt, damit die, die gar nicht hinhören, vielleicht mitlesen. Oder anders gesagt - irgendjemand wird schon versuchen, hinter die Texte zu steigen, und wenn er es macht, kann er sehen, daß die Band auch Englisch kann.
Die Stimme hat den Hintergrund betreten, die Musik macht sich im Vordergrund breit und Popcorn rieselt aus den Boxen.
Keiner von den Songs hat den Charme der ersten Platte. Es gibt keinen Grund, sie mehr als einmal zu hören.
Zum Glück sind da draußen Bands, die über ihre erste Platte hinauswachsen. Wer sucht, der findet. Er findet sie aber bestimmt nicht im Radio oder nachdem sie promotet wurden und einen auf rockig machen. Da bleibe ich lieber bei Madrugada, Candidate und Travis, da höre ich Gomez und Eels. Bei diesen Bands passiert zumindest noch was und es ist eine Entwicklung zu spüren.
Nur der Titel ist treffend. Ballonköpfe machen Musik.
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am 18. September 2007
Ich frag mich ehrlich was man mit diesem Langspieler anfangen soll. Die Songs, Lyircs und Sounds sind bestenfalls mittelmäßig. Da kann man ebenso James Blunt oder ähnliche Konsorten höhren, die höhren sich alle ganz genau so unspektakulär an wie Rush of Blood. Auch nach dem 100x höhren plätschern die Songs nur so an einem vorbei und versiegen in der Bedeutungslosigkeit. Selbst die aufgesetzte Leidensmiene des Sängers kann einen über diese Pleite nicht hinwegtrösten. Insofern komme ich zu dem Fazit das Coldplay leider nur mittelmäßige Musiker sind aber dafür noch schlechtere Schauspieler. Wer Probleme mit dem Einschlafen hat sollte sich dieses Album bzw. diese Band anhöhren. Absolute Einschlafgarantie. Wer so eine Musik als emotional bezeichent findet unter Garantie auch die Balladen von Silbermond ("Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt deinen Namen") spitze. Scheußlich. Wenns wenigstens noch ehrlich wäre...aber sowas? *brrrr*
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am 26. Juli 2005
Lange ist es her, dass eine neue Band die Welt mir exzellenter Musik beglücken konnte. Spätestens seit Guns n Roses hat es keine neue Band mehr geschafft, mit einem durch und durch gut komponierten Album zu überzeugen. Leider sind auch Coldplay dazu nicht in der Lage, die meines Erachtens nach eine der am meisten überbewerteten Bands überhaupt sind. Ich habe mir das Zweitwerk der Band mehrmals angehört und war zunächst speziell von den ersten drei Stücken sehr angetan. The Scientist ist etwas schwächer, ohne jedoch bereits in den Status eines Lückenfüllers, der sowieso auf keinem Album vorhanden sein sollte, abzugleiten. Clocks überzeugt da schon wieder mehr, Daylight ebenso, ab Green Eyes herrscht jedoch gähnende Langeweile. Hört man dieses Album durch, so trifft man zwar bisweilen auf einen Rohdiamanten, größtenteils aber leider auf taubes Gestein. Die Lobhudelei, die Coldplay zuteil wird, ist vor allem dadurch bedingt, dass sie tatsächlich zur Zeit von allen neuen Bands die relativ betrachtet beste sind, welche die Musikszene hervorbringen konnte, und das ist wahrlich kein ermutigender Gedanke. Coldplays Arbeiten mit Werken vielzitierter Stilvorbilder wie U2 oder Pink Floyd zu vergleichen, grenzt daher fast schon an Blasphemie.
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