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am 26. Juni 2014
"Wahre" Punk-Fans werden dieses Machwerk niemals als das beste Machwerk der Ramones durchgehen lassen. Für die zählen nur die ersten vier Alben, die, zugegeben, der Musikwelt eine neue Richtung geschert haben.
Aber lassen wir mal die historische Bedeutung beiseite und betrachten und hören uns einfach die Musik an. "Pleasant Dreams" zu hören macht mir wesentlich mehr Spaß als etwa der Erstling "Ramones"! Warum? Zum einen, weil nicht alle Lieder gleich klingen. Bei dieser Platte zeigten die Ramones, dass sie mehr konnten als nur stumpfes "one, two, three, four"-Gehämmer, ohne auf dieses gänzlich zu verzichten. Und so entstanden Lieder wie "7-11" oder "The kkk took my baby away", beide zählen zu meinen absoluten Lieblingsliedern.
Ich besitze wenige Alben, die ich mir lieber anhöre, obwohl die Ramones gar nicht meine Lieblingsband sind. Aber bei diesem Machwerk gefällt mir einfach JEDES Lied,kein Song muss übersprungen und weggezippt werden, und das hat eben bis jetzt noch keine andere Gruppe bzw. kein anderer Künstler geschafft (nicht mal DÄ oder DTH...).
Für alle, die gute Musik mögen - kaufen!!! Für Hardcore-Punks - auch kaufen! Könnte den Horizont erweitern....
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am 27. Januar 2007
Diese Platte ist viel gescholten worden. Natürlich ist sie poppiger als alles, was die Ramones zuvor gemacht haben - und weniger metallig als das, was in den 80ern folgte. Für den reinen Punkrocker könnte Pleasant Dreams demnach etwas fade sein, richtig. So hatte ich denn auch meine Vorurteile. Da ich aber auch glühender 10cc Liebhaber bin, machte die Tatsache, dass Graham Gouldman das Album produziert hat, einen besonderen Reiz aus. Und ich muss sagen: Für meinen Geschmack ist Pleasant Dreams, wenn vielleicht nicht das beste, so doch das zeitloseste Ramones-Alben (weder zu minimalistisch, noch 80er-Synthie-lastig), eben ein Klassiker.
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am 12. Oktober 2016
Das bereits 1981 - und weitgehend ohne Einflüsse vom Zeitgeist - entstandene Album ist ein weiteres Genie- Stück der New Yorker Punkrock- Band RAMONES, die ihrem Stil im wesentlichen treu geblieben waren; wenn auch hier deutlich zu merken ist, dass die Songs mehr auf "Radio- Tauglichkeit" glattgebügelt wurden; schließlich wollte man endlich den großen Durchbruch auch in den Charts schaffen (was aber auch hier wieder nicht gelang; es verfehlte die US- Top 40). Ansonsten handelt es sich aber auch hier wieder um besten, dabei abwechslungsreichen Rock & Roll, vom Schlagzeug angetrieben und gesungen mit Joey's unnachahmlich beeindruckender Stimme. Leitender Produzent war dieses Mal weniger Ed Stasium, sondern - auf Druck der Plattenfirma der Ramones - Graham Gouldman.
Das Album wirkt sehr professionell gemacht; wenn auch bei den Songs der Ramones- typische Minimalismus hier noch immer zum Vorschein kommt, sowie unverkennbar so einige große Vorbilder der Ramones vor allem aus den 60er Jahren, wie den Rolling Stones, den Beatles und den Beach Boys, u.a.m. Vokal- "Harmonien" - wenn auch meist alleine von Sänger Joey gesungen - erinnern z.T. an die Beach Boys; der Gesang (und oft auch Musikstil) z.T. stark an die Rolling Stones ((bei einigen Songs könnte man Joey's Stimme glatt für die von Mick Jagger halten!).
Kein Song ist hier jedoch langweilig. Die Songs funktionieren, als wären die Ramones die absoluten Lieblinge eines "Gottes der Musik" gewesen, bei dem sie fast unendlichen Kredit gehabt hätten. Besonders bekannt sind hierbei der Opener "We want the Airwaves", sowie "The KKK took my Baby away", die vielleicht auch die besten Songs des Albums sind. Aber auch sämtliche andere Songs hier sind bemerkenswert. Eine gewisse Ramones- Handschrift ist zwar unverkennbar; jedoch ist das Album abwechslungsreich genug, dass es nicht langweilig wirkt; mit vielen genialen Wendungen in den Songs, die diesen einen besonderen Status verleihen, weil sie innovativ sind, und auch gut im Ohr hängen bleiben, so dass auch wieder davon ausgegangen werden kann, dass viele Songs hier schon bald Nachahmer gefunden haben dürften, bzw. diese inspiriert haben.
Wenn auch jeder dieser Songs jeder anderen Rock & Roll- Band zur Ehre gereicht hätte, so war aber selbst bei den Ramones ein solcher Volltreffer an so vielen guten Songs auf einmal nicht unbedingt alltäglich, so dass dieses Album sicherlich zum Besten gehört haben dürfte, was die Ramones jemals gemacht haben (trotz natürlich auch vieler anderer guten Alben).

Zum Glück merkt man dem Album noch nicht an, dass dessen Produktion überschattet war von einem schweren Konflikt zwischen Lead- Sänger Joey Ramone und Gitarristen Jonny Ramone, da Letzterer des Ersteren langjährige Freundin ausgespannt hatte (auch der Titel "The KKK took my Baby away" soll ja (evtl.) darauf anspielen, sowie dabei auf Johnny Ramone's bekanntermaßen sehr konservative politische Einstellung), was Joey seinem Gitarristen niemals mehr verzeihen sollte; ein tiefer Split wurde so zwischen die Band getrieben; und insbesondere Joey's Lust an dem Bandprojekt scheint danach von weniger Enthusiasmus geprägt gewesen zu sein (vielleicht auch kein Zufall, dass dessen (weniger gewordenen) Songs danach oft von Abschied, Trauer und Hoffen auf Rückkehr (der Freundin) handeln?). Die Band sollte dennoch noch lange Jahre bestehen bleiben (!) in dieser Form (wenn auch mit wechselnden Schlagzeugern); sie funktionierte jetzt nun mehr als "Geschäftsbeziehung"; das Überleben der Band war - schon alleine aus wirtschaftlichen Gründen - den Mitgliedern der Band sogar wichtiger als persönliche Zerwürfnisse (!), so dass sie noch einige Jahre Bestand haben sollte. - Und dann sogar noch - neben mäßigeren Alben - einige weitere sehr gute Alben entstehen sollten: insbesondere wären hier "Too tough to die" und "Mondo Bizarro" zu nennen.
Doch bei "Pleasant Dreams" ist Joey auf jeden Fall noch voll dabei, geradezu in Höchstform - gesanglich, gesundheitlich (neben seinen langjährigen Störungen und vor weiteren Gesundheits- und zwischenzeitlcihen Alkoholproblemen in späterer Zeit) wie auch hinsichtlich des Songwritings, da er die meisten Songs dieses genialen Albums hier noch beisteuerte.

Rock & Roll - Fans (und natürlich Ramones- und Punkrock- Fans) können hier auf jeden Fall bedenkenlos zugreifen!
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am 6. November 2010
kurz und schmerzlos:
Dieses Werk ist ein absoluter Klassiker!!!
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, dieses Werk sollte keinem Fan fehlen.
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In der allgemeinen Historie dieser Band und in der offiziellen Forschungsliteratur zu diesem Phänomen gibt es die großen Alben (die ersten 4) und die missratenenen Alben, welche die Ramones um 1980 heraum produziert haben. Aber gerade diese Alben haben einen gewissen Charme und hören sich mit ein wenig Liebe sehr interessant an. Pleasant Dreams ist der Versuch ein richtiges Pop Album zu machen, weil die Ramones verzweifelt darum bemüht waren, mit ihrer Musik auch Geld zu verdienen (Was aber gründlich misslungen ist) .Es ist eine seltsam transparente Produktion, die sich schwer einordnen lässt, dafür aber zum Beispiel einen Joey Ramone präsentiert, der äußerst variabel singt und dass Talent, dass er ohne Frage hatte, verdeutlicht. Mit "The KKK took my Baby away" enthält es zudem einen der besten Ramones-Song überhaupt und noch einige andere äußerst angenehme, unangestrengte, melodische Kleinodien, die deutlich machen, dass es dieser Band nicht nur um Härte und Schnelligkeit ging (diese Platte ist fast gemächlich langsam), sondern auch ihre eigene Version guter amerikanischer Unterhaltungsmusik. Ich finde "Pleasant Dreams" zeitloser als die auf Dauer langweiligen ersten Alben.
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"Es ist Pop! Oh mein Gott, die Ramones machen richtigen POP!" dachte ich, als ich diese Platte das erste mal durchörte. Was sich auf End of the Century bereits andeutete, wurde hier wirklichkeit: Die Ramones haben ne Packung Weichspüler rausgeholt...
Ich erschrak aber nicht, weil es so schlecht klang, sondern weil die neuen Songs doch eigtl zu überzeugen wussten. Der Sound war zwar irgendwie dünner, aber ging in Ordnung. Und das Songwriting war nun auch mit guten Melodien bestückt und intelligenten Texten. Besonders die Songs "The KKK took my Baby Away" und "We Want the Airwaves" sind hier zu erwähnen.
Von vielen Fans als unbeliebtestes Album gescholten, finde ich persönlich "Plesant Dreams" am interessantesten aller Alben. Es klingt total Ramones-unlike, aber es ist trotzdem ein gutes Album.
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am 27. Februar 2010
Ein Pop-Album der Ramones oder doch eher ein Klassiker? Die Ramones zeigen sich auf diesem Album vielseitiger als auf ihren ersten Alben. Und gerade deshalb zählt dieses Album zu meinem persönlichen Lieblingsalben der Ramones. Joey präsentiert sich in stimmlicher Bestform. Das Lied 7-11 ist die traurigste und dennoch schönste Ballade der Ramones. In dem Lied The KKK took my baby away verarbeit Joey seinen eigenen Trennungsschmerz. Pleasant Dreams, so er Titel des Albums, lädt zum Träumen ein.
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