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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2002
Nach der musikalischen Glanzleistung Title of Record sind die Erwartungen an ein neues Filter-Album entsprechend hoch. Kann das Rock-Quartett drei Jahre später mit The Amalgamut an die Klasse des Vorgängers anknüpfen?
Einen starken Anfang macht der fetzige Opener You Walk Away, der etwas an koRn erinnert. Eine Spur melodiöser geht es mit der genialen Vorab-Single Where Do We Go From Here weiter. Höchst zufrieden drehe ich die Boxen auf, um anschließend von härtestem Hard-Rock erschlagen zu werden, wie man ihn auf Title of Record nie zu hören bekam. Zwei Lieder weiter: The Missing. Hier bin ich beim absoluten Höhepunkt des Albums angelangt - ein wehmütiges musikalisches Glanzstück, an dessen Refrain man sich gar nicht satt hören will. Es folgt solider Pop im Wechsel mit aggressivem Gitarren-Sound, man fühlt sich extremer Schizophrenie ausgesetzt. Trotzdem passt alles doch irgendwie zusammen. Zu einer musikalischen Achterbahnfahrt vom Schlage eines Mellon Collie (Smashing Pumpkins) fehlt jedoch der rechte Biss. Umso enttäuschender ist es, dass Filter den Abschluss des Albums mit den letzten 14 vergeigten experimentellen Minuten dermaßen versauen.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Filter mit The Amalgamut bis auf wenige Ausnahmen erneut hochwertige Rockmusik abliefern, die sogar ein wenig vielschichtiger ist als auf dem Vorgängeralbum. Leider verhindern kleinere Durchhänger und der schlappe Ausklang eine Traumwertung wie anno 1999. Title of Record bleibt Spitzenreiter in der Filter-Discographie.
Anspieltipps: You Walk Away | Where Do We Go From Here | The Missing
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am 23. Juli 2002
Mein erste Gedanke: Ist das wirklich Richard Patrick, der da singt?
Der Sound, irgendwie Filter-mäßig, und irgendwie doch wieder nicht, alles im ersten Moment etwas verwirrend für den Filter-Fan. Das einzige, das sofort ins Ohr geht und einem irgendwie bekannt vorkommt: die fette E-Gitarre im Hintergrund und das perfekt passende "Gebrülle" des Sängers.
Die erste Single, "Where do we go from here", ist ein perfekter Mix aus sanften Klängen und rockigen Riffs, eine Art Wegweiser für das, was noch auf den Hörer zukommt. Denn kaum hat man sich als Fan von Songs wie "Miss Blue" oder "Take a picture" an der "wiedergewonnenen Sanftheit" erfreut, kommt auch schon der nächste Kracher: American Cliché. Hier wird deutlich, Filter sind nicht zur Poprock-Band verkommen, und haben nichts von ihrer alten "Härte" eingebüßt. Ein Song, der neugierig macht auf Live-Konzerte!
Wieder verwirrt wird der Fan dann, kommt er zu Track Nr. 6. "The only way is the wrong way". Nochmal: ist das wirklich Filter? :) Ja, es ist Filter, und es klingt irgendwie verdammt gut.
Die Jungs haben die Brücke zwischen knallhartem Rock und sanften, melodiösen Klängen irre gut hinbekommen. Es macht einfach Spaß, sich in die CD reinzuhören, hier und da altbekannte Klänge wieder zu erkennen, sich an Richard Patrick's neue Gesangsfacetten zu gewöhnen usw.. (Dickes Lob an dieser Stelle - man vergleiche den Gesang mal mit der ersten CD..) Die letzten 14min, die teilweise schon böse verrissen wurden, würde ich eher als "gelungenes Sound-Experiment" bezeichnen. Man merkt, dass Mr. Patrick einige seiner Songs geschrieben hat, während er in diversen amerikanischen Nationalparks unterwegs war und seine Cherokee-Wurzeln entdeckt hat.
Die Band hat sich weiterentwickelt, alles klingt irgendwie "feiner" und besser durchdacht. Trotz alldem hat mir "Title of Record" eine Spur besser gefallen, so dass die CD von mir nicht die volle Wertung bekommt. Trotzdem: Eine absolute Kaufempfehlung!
Richard Patrick hatte letztes Jahr auf der Filter-Homepage verlauten lassen: Dieses Album wird rocken, und es wird sowohl Fans von "Short Bus" als auch Fans von "Title of Record" umhauen! ...er hat nicht übertrieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Dezember 2002
Respekt! Mit ihrer dritten Scheibe legen Filter noch mal ein paar Briketts ins Feuer und erhöhen gleichzeitig den Härte- und den Melodiegrad, ohne besondere Zugeständnisse an den Kommerz.
"The Amalagmut" ist eine Scheibe geworden, die tierisch losrockt. Eine perfekte Symbiose aus Alternative und Metal, mit Gitarrenwänden, die man nur bei einer Band wie Filter zu hören bekommt. Da bekommt der Begriff "Wall of Sound" erst eine Bedeutung ...
Praktisch zum "Entspannen" bis zur nächsten Gitarrenattacke gibt es ausserdem noch zwei wirklich gelungene "Balladen" (bei einer Band wie Filter ist das ein sehr zweideutiger Begriff), die mit tollen Melodien zu begeistern wissen, ohne dabei mainstreamig zu wirken.
Alles in allem eine wirklich "erwachsene" Platte von Musikern, die Musik nicht wegen des Geldes wegen, sondern vor allem wegen der MUSIK machen. Schon deswegen ein absoluter Pflichtkauf!
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am 10. August 2002
Drei Jahre nach ihrem Sensationsalbum "Title of Record" sind die Mannen um Richard Patrick back - und das mit voller Härte.
Der Opener "You walk away" rockt gleich zu Beginn des Albums gewaltig (wobei ich allerdings zugeben muss, dass ich Richard Patrick am Anfang kaum erkannt habe). Die darauf folgenden drei Songs bleiben dieser rockigen Lienie treu, bis zu "The missing", dass das erste ruhigere Stück darstellt. The missing hat dabei eine Refrain an dem man sich nicht satt hören kann - einfach bombastisch. Ebenfalls etwas ruhiger ist "The only way (is the wrong way)" gehalten.
Bis auf das letzte Stück (hätte man sich getrost sparen können) ist das Album voll gelungen. Wer Title of Record mochte, sollte auch hier nicht lange zögern, obwolh das Album etwas härter als sein Vorgänger ist.
Anspieltips: American cliché, Columind, The missing
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am 1. August 2002
Man hat vorher schon viel gelesen, brutale Härte usw. Ich muss sagen nach 3 Durchläufen, ja sie rockt gewaltig. Das Schlagzeug ist vom Allerfeinsten und die Stimme von Richard Patrick ist einfach nur genial und oft geht er bis an die Grenzen des möglichen. Der 3. Track Where Do We Go From Here ist meiner Meinung der Kracher, obwohl Ballade. Trotzdem kommt The Amalgamut nicht an Titel of record heran. Das liegt vielleicht daran das es auf Title of record immer ein Gegenstück zum neuen Album gibt das etwas besser ist . Trotzdem bin ich nicht enttäuscht, die Platte geht gut ab und wer Filter nicht kennt, sollte sich erst mal Title of record holen und für alle Fans ist dieses Album sowieso ein Pflichtkauf.
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am 9. Juli 2002
Alan Bailey, der neue Gitarrist wurde eingestellt, um dem Sound noch mehr Dichte zu verpassen, und das ist durchaus gelungen. Einige Tracks beginnen sanft mit Akustikgitarre um dann wie ein Gewitter über einem hereinzubrechen.
Die CD beginnt in gewohnter Filter Manier, wie man es von der letzten Scheibe bereits gewohnt ist - wird dann jedoch von Track zu Track härter, was aber keinen Filter Fan erschrecken dürfte, da es sehr erträglich bleibt.
Track 5 und 6 bilden sozusagen eine kleine Insel der Ruhe und plätschern sanft daher - sehr sehr schöne Songs!
Weiter gehts dann im Filtertackt. Heavy, melodiös aber irgendwie auch anstrengend. Ich konnte mir diese CD nie zwei mal hintereinander anhören. Dafür aber jeden Tag wieder aufs neue.
Fazit: Für jeden Filter Fan ein absolutes Muss! Filter haben genau das geschafft, wass man (zumindest ich) von einer guten Band erwartet: Sie blieben ihrem (ziemlich einzigartigem) Stil treu, entwickelten sich jedoch deutlich hörbar weiter. Was wir mit dieser CD in den Händen halten, ist eine wieder einmal etwas mehr gereifte Band, die 57 Minuten lang unsere Ohren zum schwitzen bringt.
Absolut geil ist die Idee mit dem letzten Track. Hat man die ganze CD vorher am Stück gehört, schließt dieser Track das Hörerlebnis sauber ab und führt einen wieder zurrück in den Alltag...
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am 31. Juli 2002
Filter legen nach 3-jähriger Pause seit des hervorragenden Vorgängers "Title of Record" endlich das neue Baby des Bandchefs und Ex-Nine Inch Nails-Gitarristen Richard Patrick nach, und treffen erneut voll ins Schwarze.
Seit des 95'er Albums "Short Bus" hatte sich dieser von seinem damaligen Partner Brian Liesegang getrennt und die jetzige Band "Filter" um sich geschart, mit der er z.B. durch die Kooperation mit "The Crystal Method" in Form des Songs "Can't you trip like I do" und besonders durch das Harry Nilsson-Cover "One (Is the loneliest number)" vom X-Files-The Movie-Soundtrack bekannt wurde. Schliesslich veröffentlichte die Formation 1999 mit "Title of Record" einen vielgerühmten Beweis für ihr Können.
Mit "The Amalgamut" geht es somit in die dritte Runde. Was hat sich nun geändert? Der Bassist Frank Cavanagh hat wieder Haare und der Stil der Band ist noch härter geworden. Mit "The Amalgamut" explodiert ein knallhartes Gitarrengewitter wie selten zuvor. Die Stücke sind enorm düster und hart, stellenweise auch melancholisch und erhebend, jedoch durchgehend heftig und wohldurchdacht. Es entsteht somit ein Zusammenspiel elektronischer und synthetischer, traditioneller und altbekannter Klänge, gepaart mit einem Richard Patrick, der sich wie gewohnt die Seele aus dem Leib schreit und damit dem Ganzen einen unverwechselbaren Touch verleiht. Auch der "Parental Advisory"-Hinweis kommt nicht von ungefähr, vor allem nicht bei "So I Quit". Damit greifen Filter-Fans ohne Zweifel zu, allen anderen Alternativ- und Industrial-Freunden sei dieses Meisterwerk gleichsam warm ans Herz gelegt. Erneut ein Meilenstein der Bandgeschichte!
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am 9. Juli 2002
Einfach klasse das Album! Da ich schon die Möglichkeit hatte reinzuhören, muss ich sagen, erste Klasse!
Mit dem neuen Album geht Filter weiter den Weg zum puren Rock! Ohne Schnösel, einfach nur Rock! Short Bus war zu wenig ausgefeilt oder einfach zu durchschnittlich! Title Of Record war zu brav! Doch The Amalgamut rockt!
Schon der erste Song 'You Walk Away' macht klar, wo Filter hin wollen! 'Where Do We Go' ist schon etwas ruhiger und ist sogar mit Akustik-Gitarre gespielt (zumindest teilweise)!!!
Einfach 12 wunderbare Songs! Es ist eine durchaus positive Entwicklung, zu ihrem eigenen Stil hin! Keine andere Band klingt auch nur annähernt wie Filter!
Unbedingt kaufen! Es lohnt sich! Eines der besten Alben bis jetzt in diesem Jahr!
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am 8. August 2002
Wow ist das Album gut! Filter heben ab, mit einer Reihe fantastischer, euphorischer Songs ("The Only Way", "God damn me", "Where do we go from here"), und keiner kann solche Songs so intensiv singen wie Richard Patrick. Harte Sachen sind auch dabei, und die kommen gut, sind richtig gefällig, ohne gewöhnlich zu sein. Das Album kann locker an "Titel of Record" anschließen, und ist ausgeglichener, aber genauso überraschend und raffiniert. Von Anfang bis zum Ende (vom letzten Instrumental-Unfall mal abgesehen) ein Meisterstück!
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am 30. Mai 2012
Nun, erst mal Danke an Amazon. Allein durch die Empfehlungen habe ich "Filter gefunden". Eigentlich hätte ich die Gruppe längst kennen müssen, denn Alter Bridge, Shindown, 16 Volt usw. sind seit längerem in meinem Musik repertoire angekommen.
"The Amalgamut" ist ein verdammt gutes Album, mit melodischen Rock und schönen Texten und ich freue mich auf die anderen Alben, welche es für mich jetzt zu endecken gibt. Ich kann jedem nur raten rein zuhören und selbst zu entscheiden ob "Filter" was für ihn ist.
Beste Grüße!!
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