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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2002
Geoff Tate , die Stimme von Queensryche, ist mit seinem ersten Soloprojekt am Start. Und er enttäuscht uns nicht! Wer Metal erwartet, sollte diese CD vor dem Kauf erst mal probehören. Freunde gepflegter und entspannter Musik können problemlos zugreifen.
Geoff bietet dem Hörer eine abwechlungsreiche CD, welche sich durch einen tollen Klang und eine gelungene Instrumentierung auszeichnet. Über die gesanglichen Fähigkeiten von Mr. Tate muss man keine Wort verlieren. Die Qualität der Lieder erschließt sich einem nicht beim ersten Durcklauf. Wenn man der CD ein wenig Zeit widmet, wird man die Stärken schnell erkennen. Und über allem schwebt die unverkennbare Stimme von Geoff Tate!
Mein Tipp: Kaufen!
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am 5. Februar 2003
Nach den für mich unsäglichen, von den Melodien her völlig unzureichenden letzten zwei Scheiben von Queensryche war ich doch erstaunt, dass von Geoff Tate ein Album auf den Markt kommt. Geplant war es ja schon lange...
Und es ist ein gutes, ein abwechslungsreiches und melodisches Werk geworden.
Stilistisch legt er sich nicht fest, ein paar Songs (z.B. 'Flood') klingen ein wenig nach den letzten beiden Scheiben seiner Band, ansonsten gehts hier wesentlich relaxter zur Sache. Die Melodien zünden oftmals erst beim dritten, vierten Mal, fräsen sich dann aber so langsam in die Gehörgänge ein.
So sind Songs wie 'helpless', 'passenger' und 'over me' feine Melodicrockstücke jenseits jeglicher Klischees geworden, 'off the tv' ist ein Rocker mit recht modernen Einflüssen.
Auch Loops sind am Start, passen sich aber problemlos in die Songs ein, wie beim recht harten 'grain of faith', das mit Industrialschlagseite daherkommt.
Ein ganz ruhiges Stück findet sich auch auf der Scheibe, es heißt 'in other words' und gefällt mit seiner ruhigen Instrumentierung (Klavier, Synthie-Cello) und seiner unaufdringlichen Melodie.
Alles in allem ein überraschend starkes 'Comeback'!
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am 2. Juli 2002
Queensryche's Frontmann auf Solo-Pfaden.
Legt man Geoff Tate neustes Werk in den Cd-Player könnten der Opener "Flood" und auch "Forever" auch gut auf einem der letzten beiden Queensryche-Alben sein. Vielschichtige Arrangement mit kraftvollem Gesang Tates.
"Helpless" ist der erste Song der wirklich als anders auffällt und teilweise poppig klingt und doch niemals kitschig wirkt. Für mich herausragend jedoch die nun folgenden ruhigeren Stücke bei denen Geoff Tates Stimme so richtig zu Entfaltung kommen.
Anspieltips für mich "Every move we make" und "In other words". Das folgende "Passenger" ist ein wirklich groovender Ohrenschmaus mit Ohrwurmcharakter. Zum Abschluss gibt es dann noch 3 Songs die wieder etwas härter werden und wieder in Richtung Queensryche tendieren.
Alles in allem ein tolles Album, das jedoch erst nach mehrmaligem Hören vollkommen sitzt und danach aber auch nicht langweilig wird. Für Fans von Queensryche sowieso ein Muß!
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am 27. Juni 2002
mit Spannung habe ich das Solo-Album von Geoff Tate erwartet, da ich von den letzten beiden Queensryche Produktionen entäuscht war.
Es grenzt sich musikalisch von den Bandproduktionen ab aber für mich ist es eine positive Veröffentlichung, weil diese Platte auf mich einen "frischen" Eindruck macht. Diese Platte ist insgesamt nicht sehr hart. Meine Favoriten sind in diesem Fall bis jetzt Nr.3 Helpless, Nr.7 In other words, Nr.11 over me, die alle nicht so "hart" sind. Wobei härte kein Kriterium ist. Mit mehrmaligem hören wird diese Scheibe immer besser. Das war bei den letzten beiden Queensryche Scheiben,bei mir,nicht so.
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am 8. Januar 2016
alles bestens vielen dank hat alles bestens geklappt. bin sehr zufrieden mit der bestellung. sehr empfehlenswert. immer wieder gern. danke
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am 27. Oktober 2004
Von einem Ausnahme Sänger wie Geoff Tate kann man mit gutem Gewissen auch ein - mindestens - gutes Soloalbum erwarten. Die Ernüchterung folgt auf den Fuss. Sein Solodebüt ist eine mittlere Katastrophe. Die Song bleiben auch beim zehnten (10!) Durchlauf nicht ein bisschen hängen, plätschern ohne Spannungsbögen oder Steigerung vorbei. Da war das letzte Queensryche Album im Vergleich ein Meisterwerk... und das war schon schlecht. Zwei Punkte für die Stimme, aber... ach, es ist einfach traurig.
Seien wir also gespannt auf Mindcrime 2, dass ja im nächsten Jahr veröffentlicht werden soll.
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am 6. August 2002
Als Queensryche- Fan, der sich wegen Geoff Tates Stimme auch das letzte, allgemein enttaäuschende Album der Prog- Helden gern anhört, orderte ich die CD blind...was sich als Fehler herausstellte. Ich weiß nicht, welches Publikum Herr Tate mit seiner Solo- CD erreichen will. Aber messen lassen muß er sich durch Fans aus der Metal-Szene, denn nur die kennen ihn als Ausnahmesänger. Sein Potential lebt er hier aus unerklärlichen Gründen überhaupt nicht aus. Der Sound der Songs ist dominiert von elektronischen Sounds und atmosphärischen Effekten, die etwas härteren Nummern klingen klingen nach Grunge - und zwar schlechtem. Die lockeren Rhythmen (die schon eher was mit Samba als mit Rock zu tun haben)deuten streckenweise auf lockere Musik hin; diese Stimmung wird gleichzeitig aber wieder von düsteren Synth- Experimenten zerstört, weshalb viel zu viele Passagen eher chaotisch und ungeordnet klingen. Lediglich die Stimme von Geoff Tate und wenige gefühlvolle Balladen lassen hier noch zwei Sterne zu.
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